Hund mag keine Menschen und mehr.... *Langer Text*
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Hm, ich kann dir -mangels Erfahrung- leider auch nicht helfen. Mein erster Gedanke war nur ... wenn du kein Geld mehr für einen Trainer hast ... bewirb dich doch bei Martin Rütter/ Der Hundeprofi.
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4. November 2010 um 18:03
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Hund mag keine Menschen und mehr.... *Langer Text* - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
mich interessiert es sehr, wie du reagiert hast, als dein Hund sich schon in der Welpenphase nicht gerne von Fremden anfassen ließ.
Der Rat der Trainerin in der Welpenschule war eigentlich der richtige...Zur 1. wirklichen Trainerin würde mich interessieren, wie sie vorgegangen ist.
Verstehe ich es richtig, dass diese mit dem Hund trainiert hat und nicht mit dir zusammen?Irgendwie hat sich das Problem danach verschlimmert, verstehe ich das richtig?
Wie bist du damit umgegangen?
Was sind deine Reaktionen, wenn dein Hund so agiert?Kennt dein Hund einen Maulkorb?
Bis zu welcher Distanz bleibt dein Hund denn noch ruhig gegenüber Menschen und anderen Hunden?
Denn ab dort würde das Training beginnen....Puuuh, du tust mir echt leid, sowie dein Hund auch - das ist für alle Beteilgten Dauerstress.
Gruß
Leo -
Sitz und Platz is ja ganz schön -
braucht aber eigentlich kein Mensch und kein Hund.Wesentlich ist die Beziehung zum Menschen, da scheint schon einiges im argen zu liegen.
Wichtig ist gute Leinenführigkeit - sonst wird's einfach im Alltag schwer, die Gassigänge werden kürzer und seltener, ein Teufelskreis.
Und den Rest - Angst vor Menschen etc. - kann Hund lernen.
Brauch Geduld und Konsequenz.All dies zusammen ist aber so ein Paket (herzlichen Dank auch an die unfähigen "Trainer") - das es m.M. nach nicht geht, ohne das sich das ein Trainer wenigstens mal anschaut und richtig analysiert.
Ein guter Trainer kommt zu Euch ins Haus, beobachtet Euren Umgang miteinander im Haus und draußen, und gibt ganz konkrete Trainingsansätze für den Alltag. Einen Hundeplatz braucht man dafür nicht.
Und es müssen auch nicht unzählige Stunden sein - ein guter Trainer macht seine Kunden nicht "abhängig" sondern selbstständig.
Also spar das Geld zusammen und investiers nochmal.Wir können Dir ja ggf. bei der Trainersuche helfen.

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Zitat
Du gehst aber schon mit Maulkorb raus oder? Glaube das könnte ne menge anspannung von dir nehmen, weil so könnte er zwar Bös jemanden umwerfen, aber nicht Beißen.
Mit dem richtigen Maulkorb kannst ihm auch noch ein leckerlie für richtigen verhalten geben.Also bei so einem hund wär ich schon vor dem Rausgehen angespannt. Wenn ich dann noch jemanden sehen würde, würd ich schon herzrasen kriegen und vermutlich die leine ganz kurz nehmen.
Der Hund spürt die Angespanntheit natürlich und reagiert entsprechend drauf. Ein Teufelskreis.Genau so geht es mir
natürlich ziehe ich im einen Maulkorb an aber da wir auch ältere Menschen hier rumlaufen haben, muss ich trotzdem extrem aufpassen. Ich bin mir sicher das nichts passiert, da ich körperlich in der Lage bin ihn zu halten aber es purer Stress und wie du sagtest, ein Teufelskreis! Wenn ich aus der Eingangstüre gehe, halte ich ihn am Halsband, dass er nicht vorstürmen kann und jemanden umrennt !lillameja
Natürlich:
Sobald er jemand sieht, geht der Kopf ganz hoch und dann wird schon gebellt und in die Leine gelegt !Mausi
Danke für die lieben Worte :) Ich werde mal schauen was noch für Vorschläge kommen aber das Problem ist hier wieder, wenn ich auf Wegen laufe, dass ich meine ganze Konzentration auf das Halten der Leine aufbauen muss, da diese eng sind
DANKE euch allen :)
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denkste noch dran,mal bitte deine email freizuschalten?sonst kann ich dir nüscht schicken
lg -
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Ich würde es auch mit Schönfüttern besuchen. Folgendermaßen würde ich vorgehen (obwohl ich glaube ich auch noch in einen Trainer investieren würde). Auf jeden Fall einen Maulkorb der Leckerlies füttern möglich macht.
Dann würde ich ihn jedes Mal, wenn er eine Person sieht ihn absitzen lassen und dann, wenn er sich einigermaßen ruhig verhält vollstopfen. Also immer Absitzen, Leckerlie... Die Begegnungen extrem positiv gestalten. Ich weiß es ist nicht einfach, vorallem den Hund im Sitz zu halten, aber Sitz und Schau, vielleicht lässt er sich so beruhigen. Bedeutet natürlich viel viel zeitaufwändiges Training. Je ruhiger er wird desto kleiner kann der Abstand des Vorbeilaufenende werden. Und immer wieder, auch wenn keine Menschen kommen Sitz und Schau. Versuchen die Spannung rauszunehmen bei euch beiden.
Wie fütterst du denn? Muss er sich hinsetzen und warten? Wenn nicht würde ich das ab sofort einführen, denn DU gibts ihm das Futter.
Aber wie gesagt, ich kenne euch nicht etc. Ich würde es mit Schönfüttern und "netter" Konsequenz versuchen, d.h. Absitzen um ein bisschen die Spannung aus der Sache rauszunehmen.
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Hallo,
mich interessiert es sehr, wie du reagiert hast, als dein Hund sich schon in der Welpenphase nicht gerne von Fremden anfassen ließ.
Der Rat der Trainerin in der Welpenschule war eigentlich der richtige...Zur 1. wirklichen Trainerin würde mich interessieren, wie sie vorgegangen ist.
Verstehe ich es richtig, dass diese mit dem Hund trainiert hat und nicht mit dir zusammen?Irgendwie hat sich das Problem danach verschlimmert, verstehe ich das richtig?
Wie bist du damit umgegangen?
Was sind deine Reaktionen, wenn dein Hund so agiert?Kennt dein Hund einen Maulkorb?
Bis zu welcher Distanz bleibt dein Hund denn noch ruhig gegenüber Menschen und anderen Hunden?
Denn ab dort würde das Training beginnen....Puuuh, du tust mir echt leid, sowie dein Hund auch - das ist für alle Beteilgten Dauerstress.
Gruß
LeoWow, was für eine Resonanz :) Vielen vielen Dank, ich dachte, es hagelt erst mal Unmengen von Vorwürfen :)
Ich habe den Hund niemanden anfassen lassen, bez. er hat eh jeden verbellt !
Die Trainerin hat natürlich mit mir trainiert, sorry, hatte ich etwas doof formuliert.....Ich traue mich das nicht mal zu schreiben aber dort waren Trainingsmaßnahmen wie Wort wörtlich "in die Fress* schlagen" und dann hat sie mir noch empfohlen, die Leine irgendwie um den Bauch zu wickeln, dass es dem Hund beim ziehen schmerzt...Kurzum ich habe mich geweigert dies zu tun und daraufhin hat sie sich dann auch nichtmehr gemeldet...
Menschen und Hunde können in seinem Bezirk eigentlich auch 50 Meter weit Wegsein, er würde bellen... Im Wald ist es so ca. 5 Meter vor uns, dann fängt er an ! In diese Richtung ziehen und sich aufbauen tut er aber schon ca. 15 Meter vorher... Im Wald usw. ist es aber so, dass er Menschen nicht so stark belästigt wie Hunde.Gruß
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Zitat
Gibt es einen Abstand, bei dem für ihn die Menschen in Ordnung sind?
Woran genau machst du fest, dass es sich um Angst handelt?
Sind alle Menschen gleich schlimm? -
Zitat
Ich würde es auch mit Schönfüttern besuchen. Folgendermaßen würde ich vorgehen (obwohl ich glaube ich auch noch in einen Trainer investieren würde). Auf jeden Fall einen Maulkorb der Leckerlies füttern möglich macht.
Dann würde ich ihn jedes Mal, wenn er eine Person sieht ihn absitzen lassen und dann, wenn er sich einigermaßen ruhig verhält vollstopfen. Also immer Absitzen, Leckerlie... Die Begegnungen extrem positiv gestalten. Ich weiß es ist nicht einfach, vorallem den Hund im Sitz zu halten, aber Sitz und Schau, vielleicht lässt er sich so beruhigen. Bedeutet natürlich viel viel zeitaufwändiges Training. Je ruhiger er wird desto kleiner kann der Abstand des Vorbeilaufenende werden. Und immer wieder, auch wenn keine Menschen kommen Sitz und Schau. Versuchen die Spannung rauszunehmen bei euch beiden.
Wie fütterst du denn? Muss er sich hinsetzen und warten? Wenn nicht würde ich das ab sofort einführen, denn DU gibts ihm das Futter.
Aber wie gesagt, ich kenne euch nicht etc. Ich würde es mit Schönfüttern und "netter" Konsequenz versuchen, d.h. Absitzen um ein bisschen die Spannung aus der Sache rauszunehmen.
Ich werde es nochmal probieren, da dieser Vorschlag doch jetzt öfters kam, nur dazu kommt, dass er ab einem gewissen Abstand keine Leckerli mehr annimmt...
Futter bekommt er auf einen festen Platz und sage "ok" vorher geht er nicht dran...
Jap bei allen Menschen das selbe, nur Kinder lässt er in Ruhe...
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Denkt ihr wirklich "schönfüttern bringt was, wenn der Hund wirklich panische Angst hat? (So kommt es jetzt zumindest rüber)
Das ist, als geht ihr durch eine stockdustere Gasse und hört hinter euch Schritte. Und ihr kriegt natürlich mords Panik. Und statt eure Angst ernst zu nehmen, wedelt euer Freund mit dem Brathähnchen vor euch rum.
Wenn der Hund das "objekt" gesehen hat, Kommando "Schau" oder "guck" und dem Hund klar machen "okay, ich hab das gesehen, danke, aber das ist okay, ich regel das"
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