Wunsch nach eigenem Hund
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Die Tierarztkosten sollten auch auf keinen Fall unterschätzt werden. Und überhaupt, alles, was so nebenbei anfallen kann.
Ich hätte auch nie gedacht, dass der Hund so teuer werden wird. Jetzt hat er eine Halsentzündung und ich hab jetzt schon 100 Euro beim TA gelassen und muss nächste Woche nochmal hin.
Als Welpe hat er auch mal sein Geschirr zerkaut, oder meine 200Euro Stiefel.
(Ok, das sind Sachen, die sich vermeiden lassen, aber man hat seine Augen und Gedanken eben auch nicht immer überall...)Weiterhin solltest du bedenken, dass du in der Abizeit wirklich viel machen musst und da kann der Hund tatsächlich zur Belastung werden. Du weißt auch noch nicht genau, wo du mal studieren willst, nehme ich an - in einigen Städten ist es eine Katastrophe, mit Hund eine Wohnung zu bekommen.
Was noch ganz wichtig ist: Du bist 16. Du hast oder wirst wahrscheinlich einen festen Freund haben...da ist die Zeit auch ziemlich eingeschränkt, außer er beteiligt sich an allen Hundeaktivitäten.
Und zuguterletzt bin ich auch der Meinung, wenn nicht die ganze Familie dahinter steht, wird das nix. Das führt einfach zu vielen Konfliktpunkten.
Warte doch, bis du studierst und schau dann, ob ein Hund in deinen Tagesablauf passen würde.

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Hallo
So unrecht hat deine Mutter nicht - ein Hund IST eine Belastung. JA, er kostet Geld, JA, er macht Dreck und auch manchmal Ärger. Trotzdem möchte ich mein Stinkerle nimmer missen, allerdings hab ich lange gelesen und mich dann ohne wenn und aber für das Tier entschieden.
z.B.
- Pro Monat rechne ich mit 100 Euro für das Hundetier. Fixkosten wie Futter, Pflege, Hundeschule, etc.- Allein letzten Monat hatte ich zusätzlich fast 200 Euro Tierarztkosten (und da war nix großes dabei)
- er kostet Zeit. Viel Zeit. Hundeschule kostet Zeit, Gassi gehen kostet Zeit, Tierarztbesuche ebenfalls, Beschäftigung etc. Immer, auch wenn z.B. Klausuren in der Schule oder später in der Uni anstehen. Dir steht der Kopf bis obenhin vor lauter lernen und das Hundetier hat auch noch Durchfall...
- Apropos Studium? Wohin mit dem Hund wenn du Pflichtseminare und Praktika hast? Hundesitter ist auch nicht gerade billig, soo lange allein bleiben kann er mitunter nicht. Auslandssemester? Blockpraktika? Eine Wohnung findet sich ohne Hund auch leichter als mit
...
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ja ich meinte natürlich 5€ im Monat für Versicherung
am liebsten hätte ich ja einen Collie
Disko gehe ich sowieso nie
und ja ich kann mir vorstellen mit meinem Hund im Matsch rumzutollen, hab ich schon oft genug mit Hunden aus dem Tierheim gemacht.
Studieren wollte ich, wenn es geht in Gießen
für die Schule lerne ich sowieso kaum, bin auch ohne Lernen relativ gut in der Schule, hab in der 10. Klasse meine Abschlussprüfungen alle mit 1 bzw. 2 geschafft un das fast ganz ohne zu lernen habs nur noch meiner Freundin beigebracht.
einen Freund habe ich auch
aber der kann ja auch mit mir zusammen und dem Hund Gassi gehen.
In den Urlaub fahre ich nächstes Jahr wahrscheinlich eh nicht mehr mit, aus dem Alter bin ich so langsam raus.
Das Problem währe ja wenn ich studiere und mir dann einen welpen holen, dann müsste ich ihn ja noch erziehen und das ist dann ja viel arbeit deswegen will ich ja jetzt einen hund das der hund dann schon so erzogen ist dass er alleine bleiben kann. -
Also ich finde es ist schon möglich aber immer vom Menschen abhängig und ich kann dir ganz klar sagen das der Hund zwischendurch einfach eine Belastung sein wird, dir aber genauso viel schöne Momente bereitet.
Es ist auf alle fälle gut das du nicht viel für die Schule machen musst und nicht so der Feier Typ bist, denn glaub mir wenn man um 6 Uhr morgens nach Hause kommt möchte Hund trozdem raus.
Führrerschein eventuel ein Job kommt bei mir jetzt auch noch dazu und mir graust es jetzt schon.Wenn ein Hund würde ich sagen keinen Welpen, denn nicht jeder Hund entwickelt sich so wie man das gerne möchte (Jagdtrieb ect und glaub mir dann ist ein Spaziergang eher nicht entspannend sondern Arbeit).
Mit einem Collie fährt man in dieser hinsicht aber glaube ich ganz gut also schau doch einfach mal bei collie in not oder so....
Ich habe zwei Hunde und in meiner jetzigen Situation würde mir vom Arbeitsaufwand mein Oldie sicher reichen.
Obwohl ich sagen muss das die große troz all der ganzen Arbeit wirklich MEIN Hund ist einfach vom Gefühl her.
Einfach etwas ganz besonderes und auch eine andere Bindung ich habe ie eben als Welpe bekommen
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Hey,
ich kann dich gut verstehen, mir ging es früher auch so.
Leider ließen sich meine Eltern auch nie umstimmen. Jetzt habe ich mir letztes Jahr den Traum erfüllt, und zwar wohne ich alleine und die Bedingungen stimmen. Vielleicht musst du einfach noch etwas Geduld haben, bis du "auf eigenen Füßen stehst". -
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Hallo Christina,
ich bin gar nicht mal so viel älter als du, und geh jetzt in die 13. Klasse, aber wenn ich mir das so durchlese, würde ich dir z.Z. ehr von einem eigenen Hund abraten.
Der Zeitaufwand ist schon enorm, die 11. Klasse war für mich auch noch extrem entspannt, aber jetzt kurz vorm Abi ist das lernen + Hund schon eine echte Belastung. Wenn ich meine Mutter nicht hätte, die da voll hinter mir steht und auch mit Benny raus geht, wenn ich lernen muss, wäre das ganze gar nicht zu schaffen ohne das einer von uns darunter leidet. Und dabei ist Benny schon 9 1/2 und auch noch gut zufrieden, wenn es mal 1-2 Tage nicht so viel aktion gibt.
Und dann sind da natürlich noch die Kosten. Ein "normaler" Hund ist für dich vielleicht machtbar, wird er aber krank, kannst du das als Schüler nicht mehr bezahlen und nichts wäre für mich schlimmer, als wenn das Hundetier sterben müsste, weil ich das Geld für eine Behandlung nicht aufbringen kann.
Benny hat letztes Jahr aufgrund einer Krebserkrankung weit über 1000 Euro gekostet, das hätte ich alleine niemals stemmen können!
aber meine Eltern haben mich da total toll unterstützt, die haben einen großteil der Behandlung bezahlt und sind oft mitgekommen zum Tierarzt, weil das ganze doch schon tierisch an den Nerven zerrt.
Und auch meinen damaligen Freund habe ich zum Teil für den Hund verlassen, da die Anstrengung mit einem kranken Tier einfach manchmal so hoch sind, dass du für andere Dinge einfach keine Lust/Zeit mehr hast!Und was ist mit dem Hund im Studium? Ein zweijähriger Hund macht nicht gerade wenig arbeit, der steht voll im Saft, der will sich bewegen und beschäftigt werden, wer macht das, wenn du den ganzen Tag in der Uni hockst?
Ich würde an deiner Stelle erstmal dabei bleiben, mich um die Tierheim Hunde zu kümmern!Vielleicht kannst du deine Mama ja mal mitnehmen zum gassi gehen und wenn du glück hast, springt der Funke über und es gibt genau DEN Hund, den deine mama auch haben will.
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Hallo Christina!
Ich denke eher nicht, dass du deine Eltern überredet bekommst, was einen Hund angeht...
Meine sind auch strikt dagegen und haben es mir nie erlaubt. Jetzt, bin ich ihnen dankbar dafür, und ich bin genau wie du 16 und ja ich gehe auch in die 11te Klasse und ich mag auch Tiermedizin in Gießen studieren.

Du musst das einfach mal von einer anderen Warte aus sehen. Ich bin auch jemand, der nicht übermäßig viel für die Schule machen muss, aber wenn du wirklich Veterinärmedizin studieren willst, halte dir vor Augen, dass ein 2er Duchschnitt zumindest in Gießen nicht reicht! Es gibt nicht viele Studienplätze und bei einem Schnitt von sagen wir mal 2,3 in deinem Abitur (hatte eine Bekannte) musste sie 6 (!) Jahre auf einen Studienplatz in Gießen warten um Tiermedizin studieren zu können.
Man weiß nie, wieviel man dann für das Abitur lernen muss, da man ja einen bestimmten Schnitt haben muss! Wenn du jetzt in der 11 bist wie ich, hast du noch nicht einmal eine Kursarbeit geschrieben höchstwahrscheinlich, da die erst jetzt vor den Winterferien anfangen und weißt noch gar nicht das Ausmaß einer solchen Arbeit, die auch immer schwerer werden, je schneller es auf das Abitur zugeht. Wenn du im Abiturstress bist, wirst womöglich du kaum Zeit für eine angemessene Auslastung haben! Deine Mutter wir dnicht erfreut sien, wenn es dann an ihr hängen bleibt, da sie überhaupt keinen Hund wollte.Nach deinem Abitur hast du noch genug Zeit dir einen Hund anzuschaffen. Und ich würde bis nach dem Abitur warten.
Studienbeginn ist sowieso im Wintersemester, sodass wenn du sofort genommen würdest, sowieso ein halbes Jahr frei hättest.
Das ist viel Zeit in der du dir einen Hund anschaffen könntest, gesetzt dem Fall deine Eltern wären einverstanden. Wenn sie das nicht sind, dann musst du eben warten, bis du ausgezogen bist und dir in den Semesterferien wenn du das ganze mit dem Studienaufwand auch besser einschätzen kannst, einen Hund anschaffen...Sei deinen Eltern lieber dankbar, dass es so ist. Wenn deine Eltern nicht voll dahinter stehen ist es besser für den Hund. Sie würden ansonsten ja nur dir zu Liebe zustimmen und das ist nicht Sinn der Sache, da immer die ganz Famile / der ganze Haushalt hinter der Entscheidung stehen muss, da es sonst zu Konflikten kommt.
Gerade ein Welpe ist viel Arbeit und ein Hund kostet ziemlich viel. Man muss genau wissen wie man das ganze stemmen kann. Noch dazu kommen die Anschaffungskosten von 1000-1500 Euro für einen Rassehundwelpen. Das musst du auch erst einmal sparen, bedenke, dass deine Eltern das nicht unbedingt bezahlen wollen, da auch noch andere Kosten anstehen werden z.B. Führerschein, erstes Auto etc.
Deine Wohnung am Studienort gilt es auch zu bezahlen und eine unerwartete OP beim Hund ist nicht zu unterschätzen, da können die Kosten schnell in die Tausende gehen.Ich schlage dir vor, spare dir Geld zusammen um dir nach deinem Abitur einen Hund anschaffen zu können, freue dich bis dahin einfach darauf, und genieße, dass es dann dein ganzeigener Hund ist, für den du dann auch ganz allein die Verantwortung trägst. Bedenke aber, dass das alleine während dem Studium kaum zu stemmen ist, du brauchst immernoch einen Plan B und C, und D... und jemanden der im Notfall auf ihn aufpasst, eine Versorgung, die gewährleistet, dass er wenig bis gar nicht alleine sein brauch. Ein Hund im Studium ist möglich, aber man brauch unheimlich viele Menschen, die einen unterstützen und wenn ich bis dahin nicht mehr mit meinem Freund zusammen wäre (man kann nie 100% alles im Vorraus planen!), der auch voll hinter meiner Entscheidung steht, würd eich den Plan ad acta legen... Schließlich gibt es auch im Studium viele Zeiten in denen man als alleinige Person so stark eingspannt ist, das es kaum möglich ist eine artgerechte Auslastung zu gewährleisten.
Ich muss auch warten, und glaub mir ich weiß wie das ist, da ich auch schon immer einen Hund haben wollte und bis ich 14 war immer gebettelt habe- danach ging mir ein Licht auf, ich will einen Hund und nicht meine Familie- also warte ich bis ich mir alleine einen Hund kaufen kann, weil ich nichtmehr von meinen Eltern in dieser Form abhängig bin und das Ganze stemmen kann.
Das wird nach meinen Abitur sein- aber die Zeit ist es mir wert, denn erst dann kann ich ihm alles bieten, was ich ihm bieten will. Ich informiere mich seither, bin immernoch dran, weiß schon sehr viel und freue mich einafch darauf, nach meinem Abitur die Möglichkeit zu haben. Und kann mich vollends darauf konzentrieren, dass ich den Schnitt schaffe, den ich schaffen will, und da mein Wunsch nach diesem Studienplatz sehr groß ist, habe ich da hohe Ansprüche an mich.

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Hallo!
Also deine Mama kann man sicher mit vernünftigen Argumenten überzeugen...
- frische Luft ist gut für das Immunsystem, vor allem bei jedem Wetter
- spazieren gehen erholt
- du lernst verantwortung zu übernehmen
- du gestehst zu auf manche dinge zu verzichten (zB urlaub mit freunden nach dem abi,weil dein hund dann in der pubertät ist)
- du besuchst selbstständig die hundeschule
- sparst geld an um den hund finanzieren zu können ( was eine teure angelegenheit, wurde aber ja schon gesagt)
- du hast einen wahren freund der mit dir durch dick und dünn geht
usw usw...
bei meiner hat das auch funktioniert. Ich hatte mit 11 Jahren einen Hund bekommen, der mit fast 5 Jahren leider an Leukämie verstarb und hab mir in meinem 2. Studienjahr einen Kurzhaar-Collie angeschafft.
Das ist alles möglich!
Allerdings ist Tiermedizin ein wirklich harter Brocken, ob du da genug Zeit hast einen Collie vernünftig auszulasten ist halt die Frage. Mit Lehramt ist das m.E. nach absolut möglich. Du willst zwar den Hund, aber was du da alles an Klausuren, Prüfungen, Praxisseminaren und sonstigen Verpflichtungen hast.. holla die Waldfee! wohnst du weit von gießen weg (wg. studium)? können dich deine eltern dann noch unterstützen? den hund rumzureichen ist nicht gut, gerade nicht für den sensiblen collie. sind hunde an deiner uni erlaubt?? bei tiermedizin und dem praxissemester kannste den sicher nicht mitnehmen...? und zuhause lassen ist auch nichts.
es ist wirklich schwierig, bestimmt auch machbar, aber das ist wirklich nicht einfach!!! lass dir das ganze mal durch den kopf gehen wie die nächsten jahre aussehen, und entscheide dann in ruhe :)bei fragen zum kurzhaarigen collie steh ich gerne zur verfügung!
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Ich bin jetzt 16, war aber 15 als ich unbedingt meinen eigenen Hund wollte. Ich hab es so gemacht: Ich habe ein Elternteil (in dem Fall Mama) auf meine Seite gezogen. Solang mit ihr geredet und Tiersendungen angeschaut, bis sie sich auch sehr nach einem Vierbeiner gesehnt hat. Danach mein Bruder eingeweiht (19), der auch total begeistert war
Meine Mami hat dann Papa (der seeehr skeptisch war) überzeugt, und dann hat alles gepasst. Die Kosten müssen aber wirklich deine Eltern tragen, da hilt auch Zeitung austragen nichts. Wir haben bis jetzt (halbes Jahr) um die 1000-2000 Euro ausgegeben, da unser Kleiner 2x krank war und es braucht Futter, Schlafplatz, Autobox.. je nachdem wie die Umstände sind. Und anfangs brauchst du sehr viel Zeit. Ich gehe auch in die 11te und hätte nach diesem Stundenplan niemals alles so geschafft.. in der 10ten hatte ich weniger Stunden, da konnte ich mich um Stubenreinheit usw besser kümmern. Das haben wir aber alles schon drinnen und jetzt klappt alles super, obwohl ich manchmal erst um halb 6 heimkomme. -
he...
mach dein abi, such dir etwas nach deinem abi und entscheide dann ob es alles hinhaut.
ich wollte mit 16 auch immer einen hund und meine ma wollte es nicht. ich hab mit 18 abi gemacht und mit 20 konnte ich mein leben ganz gut einschätzen und es passte auch ein hund in mein leben.
alles supi. lass dir zeit...
wenn du es in ein paar jahren immernoch willst kannst du dir einen hund holen und deine ma kann nix mehr sagen. klingt doch supi...
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