Kann Tiffany geistig behindert sein?
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Hallo und einen schönen Sonntag!
Für mich wirkt sie in dem Video wirklich ein wenig abwesend ... aber ich weiß ja nicht, was ihr mit dem Mäuschen vorher alles gemacht habt!
Vielleicht war sie wirklich nur super müde und hat sich abgekühlt.Mein erster Gedanke war auch, das etwas mit ihrem Gehör nicht stimmt. Es scheint, alsob sie sich ein wenig abgeschottet hat!
Allerdings muss ich auch sagen, warum soll es in der Hundewelt keinen Autismus geben oder ähnliches.
Sie ist aber ein wirklich wunderschönes Mäuschen.
Wir drücken euch die Daumen, dass ihr bald herausfindet, was mit ihr los ist und wenn es wirklich etwas "ernsteres" ist, euch damit arrangieren und ihr helfen könnt, damit gut zu leben!Daumen und Pfoten sind natürlich gedrückt, dass es nichts ernsteres ist!
Liebe Grüße, Henni und Cheyenne!
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26. September 2010 um 16:23
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Kann Tiffany geistig behindert sein? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Es gibt beim Menschen eine Art Epilepsie, die sich in Absencen äußert, also ist jemand eine kurze Zeit lang wie geistesabwesend und macht danach mit dem weiter, was er vorher getan hat, ohne dass es ihm selbst aufgefallen wäre. Ich weiß nicht, ob es sowas bei Hunden auch gibt. Bei Menschen kann man es im EEG erkennen. Das würde mir bei den Symptomen einfallen.
LG Nina
Gibt es Nina, und dazu würde dann auch die Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit passen, ebenso bspw. Müdigkeit.
Auslöser sind wie beim Menschen auch Lichtblitze, flackerndes, flirrendes Licht, Aufregung, Stress.
Sonst mal hier schauen: http://epilepsie-beim-hund.de/
und auf jeden Fall den TA konsultieren und den Züchter kontaktieren.Liebe Grüsse,
Birgit
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Hallo... ich würde auch als erstes auf Absencen bei Epilepsie tippen oder Hörproblemen.
Muss man sicherlich tierärztlich abklären lassen.
Alles Gute für eure Kleine -
Zitat
Es gibt beim Menschen eine Art Epilepsie, die sich in Absencen äußert, also ist jemand eine kurze Zeit lang wie geistesabwesend und macht danach mit dem weiter, was er vorher getan hat, ohne dass es ihm selbst aufgefallen wäre. Ich weiß nicht, ob es sowas bei Hunden auch gibt. Bei Menschen kann man es im EEG erkennen. Das würde mir bei den Symptomen einfallen.
LG Nina
Mein Onkel hat das, kenn ich in der Form auch.
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Zitat
Allerdings muss ich auch sagen, warum soll es in der Hundewelt keinen Autismus geben oder ähnliches.
Ja, es gibt autistische Hunde. Auf einem Fachvortrag, hat Thomas Baumann von
solchen Hunden berichtet.Höllenpudel, wenn du den Verdacht hast, dass das auf deinen Hund zutreffen kann, würde ich an deiner Stelle mal eine Mail an Thomas schreiben.
http://www.hundezentrum-baumann.de/ -
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Hey

Also ich hab schon einen Autistischen Hund kennen gelernt.
Ich kann ja mal beschreiben, wie er auf mich wirkte.
1. Er kam mit Veränderungen nicht zurecht. Teilweise wirkte er dann sehr orientierungslos, nicht ansprechbar, eben in seiner eigenen kleinen besonderen Welt
Er hatt auch Sachen dann zerschreddert
2. Mit Hunden hat er Kontakt aufgenommen, wurde jedoch oft nicht beachtet und ist dann verwirrt immer zu seinem Zwinger gerannt.
3. Seine Körperhaltung war manchmal irgendwie anders. Auch seine Kopfhaltung und sein Gesichtsausdruck. Eben als wär er ein Mars-Hund
4. Manchmal war er ansprechbar und sehr schmusebedürftig, manchmal war er garnicht erreichbar. Selbst wenn man vor seinen Augen mit Essen rumgewedelt hat oder mit den Finger geschnalzt hat.
5. Auf Spaziergängen das selbe. Mal benahm er sich relativ normal und auf einmal stand er da und hat nach rechts und links geschaut und sah dabei aus als hätte er 46 stunden nicht geschlafen.
6. Er hat sich manchmal irgendwelche Aufgaben vorgenommen, wie zB andere Hunde hüten oder einen Gegenstand angucken, wurde er dabei gestört, war es, als wär er aus einem Traum rausgerissen wordenAlles in allem war er aber echt aus Zucker ^_^
Ich fand ihn echt toll. Er war sehr zart und liebevoll...aber eben besonders in seiner Weise.
Ich bin echt schlecht im beschreiben, aber man hat ihm einfach angemerkt, dass er nicht von hier ist
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Zitat
Gibt es Nina, und dazu würde dann auch die Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit passen, ebenso bspw. Müdigkeit.Auslöser sind wie beim Menschen auch Lichtblitze, flackerndes, flirrendes Licht, Aufregung, Stress.
Des würd ja auch zur Umgebung mit dem Wasser und der Sonne die sich reflektiert passen. Dazu noch Aufregung weil Spaziergang und "Party" und dann die Anfälle?Wär es auch möglich das der Hund einfach abschaltet wenn es ihm zuviel wird? Er ist ja erst 5 Monate alt und vllt ist er mit manchen Situationen einfach überfordert/überspielt/überdreht?
Da würd mir des Bsp. mit dem Hof in den Sinn kommen wo er Herrchen netmehr gefunden hat: neue Umgebung, Orientierungslosigkeit - klang für mich wie "oh sh**, ich bin verloren?" Naja, irgendwie wie aussitzen der Situation?!Jedenfalls wünsch ich euch viel Glück bei der Suche und der Lösung des Problems! Ist ein hübscher Geselle :) Erinnert mich voll an Omas früheren Großpudel.
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ZitatAlles anzeigen
Hey

Also ich hab schon einen Autistischen Hund kennen gelernt.
Ich kann ja mal beschreiben, wie er auf mich wirkte.
1. Er kam mit Veränderungen nicht zurecht. Teilweise wirkte er dann sehr orientierungslos, nicht ansprechbar, eben in seiner eigenen kleinen besonderen Welt
Er hatt auch Sachen dann zerschreddert
2. Mit Hunden hat er Kontakt aufgenommen, wurde jedoch oft nicht beachtet und ist dann verwirrt immer zu seinem Zwinger gerannt.
3. Seine Körperhaltung war manchmal irgendwie anders. Auch seine Kopfhaltung und sein Gesichtsausdruck. Eben als wär er ein Mars-Hund
4. Manchmal war er ansprechbar und sehr schmusebedürftig, manchmal war er garnicht erreichbar. Selbst wenn man vor seinen Augen mit Essen rumgewedelt hat oder mit den Finger geschnalzt hat.
5. Auf Spaziergängen das selbe. Mal benahm er sich relativ normal und auf einmal stand er da und hat nach rechts und links geschaut und sah dabei aus als hätte er 46 stunden nicht geschlafen.
6. Er hat sich manchmal irgendwelche Aufgaben vorgenommen, wie zB andere Hunde hüten oder einen Gegenstand angucken, wurde er dabei gestört, war es, als wär er aus einem Traum rausgerissen wordenAlles in allem war er aber echt aus Zucker ^_^
Ich fand ihn echt toll. Er war sehr zart und liebevoll...aber eben besonders in seiner Weise.
Ich bin echt schlecht im beschreiben, aber man hat ihm einfach angemerkt, dass er nicht von hier ist
ja, ich hätte spontan auch auf autismus getippt..
gruss petra
und alles liebe für euch
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*räusper*... ich muss grad mal fachfräulich klugscheißen: ein Hauptzeichen von Autismus ist die fehlenden "theory of mind", der Mensch ist nicht empathiefähig, kann keinen Bezug zu den Gedanken des anderen herstellen...
Also nach einer menschlichen Autismusdefinition kann es also keinen Autismus beim Hund geben...
ABER: dass es geistige Behinderungen, Wahrnehmungsstörungen etc. bei Hunden gibt, kann ich mir sehr gut vorstellen, nur einen mit Menschen vergleichbaren Autismus kann es nicht geben.So, jetzt hör ich auf mit der Klugscheißerei :)
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