Dominaz bei einer Hündin "normal" ?
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Oh also eher eine Ressourcenverteitigung, klingt so als beschreibst du gerade meine Hündin, sie hat das auch schon öfter gemacht, egal ob Rüde oder Hündin.
Die meisten Rangeleien entstehen aus genau solchen Situationen.
Aber ob der Gegenüber nun ein Rüde oder eine Hündin ist, spielt dabei keine Rolle.
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20. September 2010 um 15:07
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Dominaz bei einer Hündin "normal" ? - Vor einem Moment
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Mein erster Gedanke war, was Martin Rütter in seinem Programm "Mensch-Hund, Hund-Mensch" zu schön von sich gibt: Männer wünschen sich immer irgendwie den großen starken Rüden, der sich von den anderen nicht unterbuttern läßt.
Scheint wohl bei dem Herrn auch der Fall zu sein.Also bei unseren beiden zuhause hat "die Frau die Hosen an".
Wie sagt Rütter dann so schön: .."sei eine Sache der Intelligenz"
Ich glaube auch, da wurde nur jemand in seinem Stolz verletzt.
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Zitat
Mein erster Gedanke war, was Martin Rütter in seinem Programm "Mensch-Hund, Hund-Mensch" zu schön von sich gibt: Männer wünschen sich immer irgendwie den großen starken Rüden, der sich von den anderen nicht unterbuttern läßt.
Scheint wohl bei dem Herrn auch der Fall zu sein.Also bei unseren beiden zuhause hat "die Frau die Hosen an".
Wie sagt Rütter dann so schön: .."sei eine Sache der Intelligenz"
Ich glaube auch, da wurde nur jemand in seinem Stolz verletzt.
Also ich würde mich freuen wenn meine Hündin nicht so eine freche Göre wäre 
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Zitat
Es sei nicht normal, dass sich ein Weibchen gegen einen Rüden auflehnt und ihn attackiert. Es sei so, dass sich Weibchen generell dem Rüden unterordnen und der Rüde der "Chef" ist. Rüden seien wilder und gingen keiner "Schlägerei" aus dem Weg.
ZitatBei Weibchen wäre es unnormal und sehr seltsam, dass sie ein Dominanzverhalten an den Tag legen. Dominanz kommt durch Testosteron und somit ist dominantes Verhalten den Rüden vorbehalten. Weibchen sei es nicht gegeben, dem Rüden die "Macht" streitig zu machen und sie hätten kein Interesse dafür, das Männchen im Rang in Frage zu stellen
Da hat sich aber jemand mächtig in seiner "Ehre" gekränkt gefühlt
Der sollte mal meine Hündin erleben, wie die oft mit "ihrem" Rüden umgeht

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huhu, ich war wohl gerade viel zu langsam.
Zitat
Sie wollten beide einen Stock und haben sich dann um diesen leicht "geprügelt". was damit endete, dass der Rüde (4 jähriger Husky) auf dem Rücken lag und sich meiner Hündin unterwarf bzw. von ihr gezwungen wurde, liegen zu bleiben.das ist ganz normales verhalten. laß einfach nicht zu, dass beim zusammentreffen mit anderen hunden stöcke, spielzeug usw. ins spiel kommen.
dadurch ist sie nicht dominant, aber selbstbewußt. sei froh.
und ganz wichtig, laß dich nicht von anderen haltern verunsichern.
gruß marion
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ZitatAlles anzeigen
Hi

Wem gegenüber ist sie dominant? Soll heißen: dominiert sie Lebewesen und/oder Situationen sehr oft? Wie äußerst sich das?
Also erstens, es ist absolut nicht ungewöhnlich dass sich eine Hündin einem rüden gegenüber dominant verhält (bzw sie gegenüber einem Rüden in einer bestimmten Situation dominiert, um es zu präzisieren).
Dominanz ist die Beschreibung einer Zweierbeziehung, also somit keine eigenschaft. Das, was der nette Herr mit dem Testosteron meint, ist das irrationale handeln das zu Konflikten führt. Stimmt zwar, hat aber nichts mit Dominanz zu tun. Eher mit einer Wirtshausprügelei, bei der man ausser Kontrolle gerät.
Eine Auseinandersetzung kann viele Ursachen haben. Ich glaube eher, Deine Hündin bedrängt den anderen, oder wird vom anderen bedrängt und will dann die Fronten klären, bzw. ihre vorhergehende Drohung durchsetzen.Für mehr Details, müsstest Du eine umfassendere Beschreibung liefern :)
Ich will es versuchen:
Beide haben vorher am See gespielt, sich aber im weitesten Sinne ignoriert. Dann hatte der Mann einen stock genommen und beide Hunde haben drauf reagiert. Er fragte, ob es okay sei, wenn er den Stock schmeißt und meine Hündin ggfs. ins Wasser springt um ihn zu holen. Ich sagte: "Ja klar, kein Problem". Der Husky war schneller, kam mit dem Stock aus dem See. Knabberte etwas am Stock. Ließ ihn dann achtlos liegen und ging weg. Daraufhin ging meine zum Stock und nahm ihn sich. Husky kam zurück und wollte den Stock wieder. Meine knurrte, Husky wich nicht zurück und schnappte nach dem Stock. Meine ließ den Stock fallen, zeigte Zähne. Husky knurrte zurück, legte seinen Kopf über Lucys Schulter. Dann gingen beide aufeinander los, bissen, kratzten, knurrten. Meine warf den Husky auf den Rücken und blieb solange auf ihm "hocken" bis er sich nicht mehr regte und ruhig liegen blieb. Dann ging sie hoch, nahm sich den Stock und er lief vom Stock weg in Richtung Besitzer. Der kam dann und fragte mich, ob das eine Hündin sei (dumme Frage dachte ich bei mir, da einfaches Nachschauen ja reicht). Dann erzählte er mir das, was ich euch schrieb.
Und mich kann man leider leicht verunsichern in solchen Dingen.....

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woran machst du das fest?
was heißt auseinander genommen? ist der rüde verletzt? wie kam es dazu?
wenn der rüde sie bedrängt hat, dann nicht.

ne, genau andersrum wird ein schuh drauß.
das ist blödsinn. das hätte er wohl gern.

was meinst du ständig mit mit der Chefnummer? nur weil sie sich vom rüden nicht bedrängen läßt, will sie nicht die weltherrschafft.
beschreib doch mal, wie die situation genau war.
gruß marion
Dominant mache ich daran fest, dass sie mitunter ziemlich laut und auch brutal wird, wenn jemand ihren Stock nehmen will oder sie besteigen will. Aus eigener Intention heraus greift sie nie an.
Verletzt war niemand. Obwohl beide jeweils die Haarbüschel des Anderen im Maul hatten. Aber keine Wunden!
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Das erinnert mich so ein bisschen an die GEschichte, die Herr Rütter erzählt hat. Hat zufällig jemand am Freitag die Show gesehen. Die Geschichte mit den 2 Rottis und dem Yorki, der die beiden im Griff hatte und das Herrchen mit dem verletzen Stolz?
Mal im Ernst, dieses Verhalten hatte mal so gar nichts mit hormongesteuertem Verhalten zu tun. Hierbei ging es schlicht und ergreifend um Ressourcenverteidigung. Der eine hat eine super tolle Beute und der andere möchte sie haben. Da ist das völlig egal, ob es sich beim "Gegner" um Hündin oder Rüde handelt. Deine Hündin lässt sich da einfach nicht die Butter vom Brot nehmen. Klar können solche Auseinandersetzungen dann auch mal eskallieren. Deshalb würde ich als Halter dann auch zwischen gehen (bitte nicht wörtlich nehmen). Gerade bei Ressourcen verstehen manche Hunde einfach keinen Spaß. Um diesem aus dem Weg zu gehen vermeide ich es in der Regel, dass meine Hunde eine Beute haben, wenn fremde Hunde dazu kommen.
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Zitat
Oh also eher eine Ressourcenverteitigung, klingt so als beschreibst du gerade meine Hündin, sie hat das auch schon öfter gemacht, egal ob Rüde oder Hündin.
Die meisten Rangeleien entstehen aus genau solchen Situationen.
Aber ob der Gegenüber nun ein Rüde oder eine Hündin ist, spielt dabei keine Rolle.
Und er meinte halt, dass es natugegeben wäre, dass der Rüde in solchen Situtationen die Oberhand behält und dass die Hündin das Feld räumt, da Hündinnen sich nicht mit Rüden prügeln.
Aber eure Antworten beruhigen mich nun ein wenig....
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Hm,
mal abgesehen davon, daß ich erst gar nicht zugelassen hätte, daß mein Hund "mitspielt",
so war dies, was nach Deiner Beschreibung danach passiert ist, in meinen Augen alles normal.Der Rüde ist dreist geworden, und sie hat ihn zunächst gewarnt.
Er wollte nicht hören, also hat sie "es" ihm gezeigt.Da sie nicht weiter gegangen ist, liest es für mich so, als ob Dein Hund sourverän ist und sehr wohl weiß, was sie da tut!
Schöne Grüße noch
SheltiePower - Vor einem Moment
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