• Ich kann verstehen, dass du immer noch mit dem Verlust deiner anderen Hündin zu kämpfen hast, aber deine Kleine ist noch ein baby, ein Individuum, mit ganz anderen Qualitäten, die sich mit der Zeit erst herauskristallisieren. Überfordere sie nicht zu sehr, ich denke, aufgrunddessen, was du so schreibst, arbeitet noch weiter an eurer Bindung. Apportieren muß sie nicht mit 19 Wochen können. Ich habe 2 Hunde, die mir zweimal ihr Spielzeit, Dummy oder was auch immer bringen und mir dann nen Vogel zeigen, ich kann das doch selber holen.
    Nicht jeder Hund hat die gleichen Vorlieben und auch Talente, aber das hat auch nichts damit zu tun, dass er dumm oder blöd ist.
    Laß deine alte Hündin gehen, du mußt erst loslassen, um dich auf deine Kleine einlassen zu können.

    Lg, Nicky

  • Es ist sehr schade, daß mein Beitrag von vielen so aufgefasst wird, als wenn ich nur die Hunde vergleiche, und den neuen Hund nicht mag! Und das kränkt mich auch sehr!

    Ich vergleiche nicht die Hunde, sondern deren Begabungen oder besser Auffassungsgaben. Ich hatte bisher nur einen meiner Hunde vorher als Welpe erleben dürfen, also woher soll ich wissen, ob das normal ist, oder nicht?

    Aber genau das will ich hier ja wissen, und darum ging es nur. Wenn der andere es eben schon konnte, und vieles schneller begriffen hat, dann kann es doch wirklich sein, daß er schlauer war, oder?

    Jemand schrieb: Es gibt keine dummen Schüler, nur untalentierte Lehrer. Na klar- dann haben also alle Leute, die nicht das Gymnasium besucht haben (ich eingeschlossen) nur die falschen Lehrer gehabt, ist klar!

    Es gibt unterschiedliche Intelligenzen, und gute und schlechte Lehrer.

    Sicherlich habe ich noch keine Methode gefunden, die dieser Hund versteht, weil ich es so mache wie der Alte es begriffen hat. Dieser hier versteht es eben (noch nicht, oder so nicht).

    Vielleicht ist es auch ein Fehler, das dieser Hund hier das Leckerchen in meiner Hosentasche riecht, was ich ihm zur Belohnung für Apportieren geben will, weil er so fressgierig ist, und vielleicht deswegen dann nicht losrennt und den Ball holt. Daher kann ich übrigens auch kein Futter in den Ball tun, denn den würde er dann nicht holen, sondern gleich nur mit rumfressen. Beim Fressen kennt dieser Hund nämlich keine Atempausen...

    Ich wollte hier wirklich nur wissen, ob das normal ist, daß der Hund es in dem Alter nicht können muß, oder ob er evtl. keine Begabung haben kann, oder eben auch schwer von Begriff sein könnte. Und natürlich was ich anders machen könnte, bzw. wie Eure Hunde das gelernt haben - weiter nichts.

    Es ist so schade, daß mir nun unterstellt wird, ich mache meinen neuen Hund so nieder, habe ihn nicht lieb, und vergleiche beide nur, was ich nicht tue. Ich akzeptiere den neuen Hund als eigene Persönlichkeit.
    Eine lernfähige Persönlichkeit, der ich alles neu beibringen muß, und dabei nur aus den Erfahrungen schöpfen kann, die ich bisher gemacht habe, und das war eben nur der vorherige Hund und dessen Lernverhalten.

    Es ist absolut nicht wahr, daß ich nur dem Alten nachheule und nur vergleiche. Dann würde ich hier keine Fragen stellen, sondern den neuen Hund gleich wieder abgeben, weil der andere ja ohnehin nicht ersetzbar ist - was er auch nie sein wird, und schon gar nicht sein soll!

    Ich will an mir, und am neuen Hund arbeiten, daher der Beitrag. Und dazu wollte ich nur wissen, ob es auch sein kann, daß es manche Hunde eben nicht können, oder auch nicht begreifen können. Vielleicht hätte ich das Wort "dumm" nicht wählen sollen, um nicht von vielen hier angekreidet zu werden.

    Danke alle, die mich nicht anprangern, den Sinn meiner Frage verstanden haben, und mir wirklich auch Trainingstipps und Erfahrungsaustausche mit ihren Hunden gegeben haben.

    Gruß

    Amelia

  • Hallo Amelia...

    Nimm dir die nicht netten Kommentare hier nicht zu sehr zu Herzen, ich musste das hier auch erst lernen.. Es scheint, manche hier lauern nur auf ein nächstes Opfer, das sich in einer deprimierten Stimmung mal wieder etwas ungünstig ausdrückt... Aber Kopf hoch...

    Auch ich kann dir sagen, lass dem Hund Zeit... Ich habe eine 7 Monate alte Golden Retriever Hündin, die das Prinzip des Apportierens auch erst vor etwa 2 Wochen begriffen hat. Ich hab auch schon gedacht: :gott: , wann begreift sie es endlich?!
    Aaaaaber, gerade, wenn du schreibst, dass dein Hund so verfressen ist (ist meine auch) würde ich dir zu einem Futterdummy raten.. Da merken sie recht schnell, dass sie an dessen Inhalt nur mit Hilfe kommen.. Versuch es mal, so hat es bei uns auch KLICK gemacht und nun ist sie mit Freude dabei...

    Wünsche dir viel Erfolg dabei und vor allem: HABT SPAß!!!

    Liebe Grüße von Jule und Smilla

  • Zitat


    Ich wollte hier wirklich nur wissen, ob das normal ist, daß der Hund es in dem Alter nicht können muß, oder ob er evtl. keine Begabung haben kann, oder eben auch schwer von Begriff sein könnte. Und natürlich was ich anders machen könnte, bzw. wie Eure Hunde das gelernt haben - weiter nichts.

    Sieh es am besten als eine Mischung aus allem. Dein Hund ist noch etwas jung, manche Hunde machen da instinktiv das richtige, anderen muss man das erst Schritt für Schritt erklären und bei manchen hat man es ihnen einfach noch nicht auf dem richtigen Weg erklärt.

    Ich kann dir verraten, was ich machen würde :) ICh würd das Apportieren noch ein Weilchen hintenan stellen und Dingen wie dem Rückruf usw. den Fokus geben. Wenn der Hund ein wenig älter ist, würde ich den Apport rückwärts aufbauen, als dass die Abgabe an mich als etwas Tolles etabliert wird, wofür es immer einen Lohn gibt. Und erst, wenn der Hund sicher Dinge an mich abgibt, die vor meinen Füßen liegen, würde ich die Entfernung vergrößern, über die mir der Hund den Gegenstand geben soll :)

    LG, Henrike

  • Danke, für die Tipps!
    Schön, daß mich hier doch einige verstehen! :smile:

    Natürlich ist das Apportieren ja nun nicht überlebeswichtig für mich! Ich dachte gestern nur: Super, deren Hund im TV lernte so auch das Eigentliche, was er sollte.

    Ich habe meiner Hündin nun zumindest das "Aus" vermitteln können. Also daß sie loslassen muß, wenn ich es sage, und dafür nun eine Belohnung bekommt. Ich verringere schon den Abstand, damit sie mir einfach nur den Gegenstand geben braucht. Aber so richtig klappt das noch nicht.

    Das mit dem Futterdummy ist eine Klasseidee!! Ich selber glaube ja auch, daß die Verfressenheit der Schlüssel bei diesem Hund ist. Hierbei muß er dann einfach nur lernen, mir das Utensil zu bringen, um fressen zu können. Das wird bei der kleinen Giertante aber dauern! Hoffentlich zerlegt sie das Teil nicht bevor sie auf die Idee kommt es mir zum Öffnen fürs Futter zu bringen....

    Aber probieren werde ich das. Ich muß die Tage ohnehin neues Futter holen, dann kaufe ich mir so ein Ding und lasse mich beraten.

    Gruß

    Amelia

  • Am besten du fängst dann bei null an mit dem Futterdummy... Mach ihn ihr erstmal interessant, d.h. mach was superleckeres rein... Dann beweg den Dummy vor dem hund hin und her, halte ihn aber am Schnürchen fest... Und in dem Moment wo sie zubeisst, sagst du "Nimm" (oder was auch immer du dazu sagen willst)... Wichtig ist aber: Halte es weiterhin am Schnürchen fest.. Dann sagst du "Aus"..., wenn sie es macht bekommt sie ein Leckerchen daraus.. Und so würd ich das vorerst versuchen... Aber wie gesagt, hab Geduld... Und wenn du merkst dass sie das schon soweit begriffen hat, dann kannst du auch mal loslassen... Viel Spaß beim Üben!

  • Das hört sich prima an! So will ich das versuchen. Sollte auch hoffentlich gehen, da sie "aus" ja nun kennt. Allerdings nur in Zusammenhang mit nicht essbaren Sachen (der kleine Gierhund!) :D
    Vielen Dank für den Tipp!

    Gruß

    Amelia

  • Ich muss gestehen, daß ich mich mit Welpen und Junghunden leider nicht so auskenne, meine Hündin war bereits ca. 1,5 Jahre alt, als sie bei uns einzog, allerdings konnte sie auch nicht wirklich was (außer Sitz).

    Ich muss sagen, meine Hündin kann apportieren (also nicht turniertauglich oder so, aber sie bringt Bällchen, Stöckchen, Futterdummy, was auch immer), ohne daß ich es ihr besonders beibringen musste, sie hat sich das von dem Hund einer Bekannten abgeguckt. Aber wenn sie keine Lust hat, dann guckt sie mich auch an, als wolle sie sagen:"Bist Du doof, wenn Du das Teil wegwirfst, hol es gefälligst selber, ich denke garnicht dran!" und legt sich neben mich ins Gras oder sucht sich 'ne andere Beschäftigung.

    Was aber teilweise wirklich gut funktioniert zur Motivation ist mein Snackdummy, meine Hündin ist auch ziemlich verfressen und das Teil riecht nunmal so lecker, da sieht sie einfach mehr Sinn drin, als einen Ball zu bringen, den ich vorher werfe, auch wenn sie von mir dann ein Leckerlie aus der Hand bekommt. Und ein Futterdummy oder Snackdummy ist ja auch nicht so einfach zu öffnen, daß der Hund sich den schnappt und im Null komma nichts aufmacht und leerfrisst. Sonst versuche es doch für den Anfang mal, indem Du ein Seil an den Futterdummy dran machst (oder eine Leine oder was auch immer), damit kannst Du Dir den Dummy zu Dir ranziehen, wenn sie damit weglaufen möchte oder Du musst nicht so weit laufen, falls sie ihn nicht bringt.

    Zu den unterschiedlichen Intelligenzen würde ich sagen, daß jedes Lebewesen seine Stärken und Schwächen hat und vielleicht sind ja die Leute, die nicht aufs Gymnasium gegangen sind, einfach in anderen Dingen begabter als in denen, die in der Schule unterrichtet werden. Es liegt aber auch oft am Lehrer, daß er nicht die richtige Methode hat, um genau diesem Schüler das Wissen zu vermitteln, um das es in der Schule geht, denn bei 30 Schülern kann man ja nicht 30 verschiedene Methoden anwenden, um es beizubringen, sondern man orientiert sich daran, was bei den meisten Schülern funktioniert und dann fallen leider die durch's Raster, für die es die falsche ist. Oder würdest Du sagen, jeder, der kein Einserabitur hat, ist einfach doof?!

  • Ich war in den 1980ern beim Bund, u.a. in einer Ausbildungskompanie. Da hatten wir vom Hilfsschüler ohne Abschluss bis zum Dipl. Ing. mit Volldiplom alles vertreten. Dennoch gab es das nicht, dass ein Rekrut die Prüfung nicht bestanden hat. Da hätte uns der Hauptmann aber ordentlich die Hammelbeine langgezogen!

    Ausbildung ist eigentlich ganz einfach. Immer vom Einfachen zum Schwierigen und vom Bekannten zum Unbekannten. D.h., du musst den Auszubildenden dort abholen, wo er ist und ihn von dort an das, was er lernen soll, heranführen.

    Das mit dem Heranführen habe ich bei meinem Rüden auch einmal wörtlich getan. Er konnte den Bollerwagen ziehen und hier gab es nie Probleme. Im Urlaub bin ich dann mit unserem "Kleinwagen" und ihm zum Einkaufen im nächsten Dorf gewesen. Rückweg wieder durch den Wald, der Hund geht scharf rechts und bumms, im Hohlweg kippt die Fuhre um. Alles reingesammelt, "Du musst in der Mitte gehen, Voran!" Nichts da, nach ein paar Metern wieder "32 heb auf". Alles wieder drin und "Na warte, jetzt werde ich es dir zeigen." Ich also nach vorne, den Hund am Halsband gefasst, in die Mitte geführt und immer gesagt "Mitte, Mitte gehen, Mitte!" Nach 10 Metern saß die Lektion und mein Rüde kannte zu Rechts und Links eben auch noch Mitte.

    Wenn ich mir dieses Ereignis mal vor Augen führe, dann war ich bis zum 2. Umkippen schlicht unfähig. Ich habe es nicht auf die Reihe bekommen, dem Hund zu vermitteln, was ich von ihm wollte. Nach dem 2. Umkippen war ich ein sehr erfolgreicher Lehrer, sonst hätte der Hund mein Begehren nicht so schnell begriffen.

    Du wirst hier immer nur Ratschläge bekommen, wie es bei diesem, jenem oder selbigen Hund(en) funktioniert hat. Was aber konkret bei deinem Hund funktioniert, wird dir hier in vielen Fällen kein Mensch raten können, denn niemand kennt deinen Hund, weiß wo er steht und was er schon kann. Niemand außer dir. Deine Aufgabe ist es, die für deinen Hund geeignete Methode zu finden.

    Apportieren und Übergeben habe ich mit meiner Hündin im Büro gemacht als sie so 8 Monate alt war. Ich konnte sie nicht alleine lassen, weil sie binnen kürzester Frist die ganze Bude auseinandergenommen hat (ist halt so eine Entwicklungsphase beim Hund). Also blieb der Rüde in der Schulzeit alleine im Haus und die Hündin kam mit mir mit. Im Büro gab es absolut keine Probleme. Sie lag unter dem Schreibtisch und döste. Gegen 16 Uhr reichte sie mir ihr Tau, sie wollte spielen. "Gut, gib her." Damit hatte ich das Tau. "Zurück, Sitz." Sie saß nun ca. 2 m vor mir, ich warf ihr das Tau zu und sie fing es. "Gib her." Sie brachte mir das Tau wieder. So ging es für 3 - 5 Würfe, dann wieder Arbeit für mich und Ruhe für sie.

    Später habe ich sie über Stöckchenwerfen und Apportieren ans Schwimmen gebracht.

    Das kann so laufen, kann bei anderen Hunden aber auch ganz anders ablaufen. Und wenn ich bezüglich des Apportierens ehrlich bin, haben wir beide ein sehr erfolgreiche Gruppenarbeit vollbracht. Sie hatte Langeweile und war tatandurstig und lernbereit, was sie mir auch mitteilte. Ich habe genau den richtigen Moment richtig ausgenutzt, um ihr etwas beizubringen. Neu war daran eigentlich nur der Ablauf, denn Gib und Sitz kannte sie.

    Wenn es dir gelingt möglichst oft solche Momente zu erwischen, in denen der Hund tatendurstig und lernbereit ist, wenn du dann noch ganz einfach immer in kleinen Schritten vom Bekannten zum Unbekannten den Hund zu deinem Lernziel führst, dann wird dein Hund alles können, was du willst.

    Dumme Schüler? Gibt es nicht ;) .

  • Also spiel und fresslustig, ist die Kleine eigentlich fast immer.

    Das mit dem Seil und Heranziehen ist auch eine Prima-Idee! Da kann ich die Schleppleine nehmen. Das ist so eine geflochtene.

    Ich denke, daß ich einfach ausprobieren muß, wie dieser Hund tickt. Und das ist nun mal anders als das einzige Vergleichsmodell, was ich hatte.

    Bei diesem Hund kommt ja noch dazu- was ich zu seiner Verteidigung auch absolut eingestehen muß, daß er anders aufgewachsen ist, als meine andere Hündin. Letztere stammt aus einer liebevollen Privatzucht. Die Züchterin hat den Welpen schon von Anfang an sehr viel gezeigt und beigebracht.

    Hier mal was zu meinem jetzigen Hund (auch für alle die, die meinen, ich habe den Hund nicht so gerne wie den anderen):
    Dieser Hund stammt von einem Stiesel (sorry, ich kann echt nicht anders nennen, aber der Kerl war eiskalt und ging in die Luft wenn man nur laut atmete...), der Würfe aufkauft und sie wieder verkauft.
    Haltet mich für zu gutgläubig, aber ich wußte bis zu dem Tag nicht mal, daß es solche Leute überhaupt gibt! Er sagte, würde Pferde züchten, und nun habe er von bekannten Züchtern deren Hunde zum Vermitteln bekommen. Diese Hunde lebten ohne Mutter in einer Pferdebox. Das kam mir gleich komisch vor... Die Eltern wären noch bei den Freunden. (Deswegen weiß ich ja auch nicht, was bei meiner Hündin außer Bordercollie noch mit drinnen ist, und wie die Sache mit dem Ohr ausgeht.) Meine Kollegin hat mich dann einen Tag später erst mal informiert, das der Kerl hier verrufen für seine "Geschäftstüchtigkeit" ist.
    Normalerweise hätte ich das nie unterstützt - obwohl das ja nicht ganz so schlimm wie der Massenvermehrer (obwohl es ja einer derer Abnehmer) ist. Aber da hatte ich mich schon in ihn verliebt, und er sich in uns. Dieses Aha-Erlebnis, was viele beschreiben war einfach da.

    Ich habe dann noch zu meiner Mutter gesagt, als ich den kleinen Wurm auf dem Arm hielt, und er mich ableckte und dann gleich einschlafen wollte, "der spürt sicher meine dolle Trauer wegen der anderen Hündin", da hat der Kerl mich sofort angebölkt, wie blöd denn das wäre! Tiere würden sowas nicht spüren, das sei Vermenschlichung. Ich sage dazu: Selbst mein Pferd und meine Katze haben die Trauer gemerkt und wollten mich trösten! Eiskalter Typ! Eigentlich wollte ich den Hund erst eine Woche später, wenn ich Urlaub habe abholen, aber da er es so schlecht hatte, und alle mir sagten, je früher da raus, desto besser, holte ich ihn dann früher. Das ging auch problemlos. Im Haus ist er bis auf die üblichen "Welpendummheiten", die aber lange nicht so schlimm sind, wie ich sie schon erlebt habe.

    Die Tierärztin sagte beim Impfen (nur eine Billigimpfung die für die Füße war hatte er) und Entwurmen (noch nie so viele Würmer gesehen und auch Flöhe) dann, mein Welpe sähe im Gegensatz zu denen, die sie bisher gesehen hat sehr gut aus...

    Der Hund kannte gar nichts und wollte erst lieber in der Hecke als im Körbchen schlafen. Auch habe ich ihn an Autos, viele Leute usw. gewöhnen müssen. Aber der ging sehr schnell. So gesehen hat sie schon viel und schnell gelernt.

    Nur das mit dem Fressen bzw. eher Schlingen bekomme ich bisher nicht raus. Zwar hat sie gelernt, es gibt erst was, wenn Frauchen Kommando "friss" gibt, aber das Tempo kann ich leider nicht bestimmen. Wohl weil die Hunde alle von einer großen Schale in der Box fressen mußten. Meine war aber die "Siegerin", da die dickste Hündin...

    Vielleicht liegt es ja auch an diesem "Basispaket", wie ich es mal nennen will, daß dieser Hund eben noch nicht auf dem Stand ist, wo ich ihn gerne hätte. Aber ich habe Geduld!

    Und dank Euren Tipps ja nun auch sehr gute Vorschläge, die ich alle ausprobieren werde.

    Liebe Grüße

    Amelia

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