Allabendliches Pullerproblem
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Hach wie toll.. du machst mir gerade richtig Hoffnung mit deinem Beitrag
Ich höre ansonsten immer nur von Hunden, die schon mit 4 Monaten durchgeschlafen haben, abends vorbidlich in ihr Körbchen wackeln und all die kleinen "Problemchen", die wir haben, gar nicht haben. Es beruhigt mich ja, dass anscheinend auch andere Hunde Lenis Entwicklungstempo haben und sich sowas auch später noch rauswachsen kann 
@La_Bella
Öhm.. diese Methode ist mir ehrlich gesagt dezent zu rabiat.. zumal meine Hündin von Welpenbeinen an Boxen gehasst hat und ich sie nach unserem Neustart mit dem Boxentraining gerade seit ca. 6 Wochen so weit habe, dass sie freiwillig dort reingeht. Ich werde mich hüten, die Box negativ zu belegen. Davon abgesehen finde ich es zum einen ekelig, sie in einer vollgepullerten Box liegen zu lassen, und zum anderen glaube ich nichtmals, dass sie das sonderlich stören würde (sie pinkelt ja auch auf ihr Kissen und legt sich danach wieder freiwillig drauf).
Na ja, ich würde meine nicht die ganze Nacht liegen lassen, aber eben die eine Stunde, bis es wieder rausgeht. Dann dusche ich sie ab, föhne sie und putze die Box.
Ich finde es aber einfach wichtig, mich von meinem Hund nicht terrorisieren zu lassen. Meine war auch lange nicht stubenrein, und ich konnte einfach nicht mehr abschalten ... Sobald ich mal gekocht oder gegessen habe, hat sie reingemacht.
Für mich war die Boxmethode reiner Selbstschutz, damit auch ich mal eine Stunde lang zur Ruhe komme und nicht permanent meinem Hunde hinterher laufen muss, um zu schauen, ob sie wieder mal reinpullert. Nach Monaten nagt das einfach an den Nerven.
Meine Kleine liebt ihre Box, das dürfte bei also nicht das Problem sein. Und vom Schlafen auf dem Boxboden stirbt sie auch nicht. Sonst liegen meine Beiden ja auch manchmal einfach auf dem Laminat.
Nach der ersten Nacht in der Box ohne Kissen hat meine nachts nicht mehr rein gemacht. Als es neulich einen Rückfall gab, habe ich es wieder so gemacht. Die erste Nacht habe ich das Kissen gleich gewaschen, und wieder in die Box. Als sie die zweite Nacht wieder reingepullert hat, hatte ich an dem Tag einfach keine Zeit zum Waschen ... manchmal hat man einfach auch andere Dinge zu tun, als den Hunden hinterher zu räumen.
Sie hat zwar unruhig geschlafen, sich immer wieder gedreht, gewendet etc. und es war sicher nicht eine ihrer gemütlichsten Nächte ... Aber siehe da: Seitdem hält sie nachts wieder ohne Pullern durch. -
Na okay, es scheint ja bei euch funktioniert zu haben und letztlich kommt es darauf ja an. Trotzdem wäre das bei uns wohl nicht ganz geeignet, da wir eben sowieso schon diese Boxenprobleme haben bzw. hatten. Und da sie ja grundsätzlich stubenrein ist und sich ja immerhin schön meldet, will ich da auch nicht gleich den Hammer auspacken :)
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In Sachen Hundeerziehung lass ich mich grundsätzlich auf kein Wettrennen ein. Mir ist das ziemlich schnuppe, wann wer stubenrein war oder durchgeschlafen hat. Ich kümmere mich so gut als möglich um mein Individuum Hund und basta.

Also lass Dich nicht verunsichern und hab einfach noch Geduld. Freu Dich an allem, was sie schon gelernt hat und nimm das andere mit einem Lächeln in Kauf. In dem Alter ist es keine Schande, wenn "man" abends noch etwas aufdreht oder nachts nochmal raus muss. Letztlich werden sie alle irgendwann stubenrein und nutzen die Nacht zum Schlafen.

Paco hat lange gebraucht, war dann aber Profi-Langschläfer und ist freiwillig nie vor 11h aufgestanden.
Kalle hab ich erst mit 7 Monaten bekommen. Der holte mich jede Nacht um 4h aus dem Bett, das war zum Verzweifeln. Bis ich drauf gekommen bin, dass der nicht raus mußte, sondern einfach wach wurde und sich irgendwie einsam fühlte. Also Hündchen zum Kuscheln mit ins Bett genommen und fein weiter geschlafen. Heute schläft er einfach so lange wie ich und weckt mich gar nicht mehr.
Lilo wollte abends ständig raus, so wie Deine. Der war aber im Grunde nur langweilig. Also hab ich abends noch etwas Programm gemacht, und gut war. Mittlerweile ist sie abends auch viel ruhiger, schläft durch und wartet morgens brav, bis ich den Tag einläute.Genieß die Junghunde-Zeit. Erwachsen werden sie von alleine.
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Also ich denke Corinna hat alles gesagt was es dazu zu sagen gibt
Ich würde auch nicht mit ihr abends ständig rausgehen sondern wirklich schauen ob sie einfach ein bisschen beschäftigung braucht!
Oft braucht man halt einfach nur Geduld und Durchhaltevermögen, dann regelt sich alles von selbst
Meine ist zwar mit ihrem 6 Monaten locker 4 Stunden ruhig aber manchmal rennt sie Abends auch hin und her und will raus! Da ich die Kleine schon sehr gut "lesen" kann und weiß das sie nur im äusserstem Notfall in die Wohnung macht, wird der terz erstmal ignoriert (oder ich schick sie auf den Platz) und wenn sie ruhe gibt, geh ich natürlich mit ihr raus und geb ihr die Chance sich vor dem Schlafengehen nochmal zu lösen....
Dann schläft sie manchmal durch, dann wieder nicht, aber sie ist ja schließlich noch ein Kind und wenn meine 3,5-4 Jahre alte Tochter (umgerechnet :)) nachts mal aufs Klo muss (und es würde draussen im Garten stehen *lach*) dann würde ich auch aufstehen und mit ihr aufs Töpfchen gehen!
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Na gut, dann bin ich mal optimistisch, dass sich das einfach rauswächst

..und werde es zusätzlich heute abend nochmal mit etwas mehr Programm probieren. Vielleicht ist ihr ja wirklich einfach nur langweilig und sie ist mit etwas Kopfarbeit ruhiger , müder und hat keine Lust mehr sich so oft mit ihrer Blase zu beschäftigen

Was das (nicht) Durchschlafen angeht, so stört mich das eigentlich auch gar nicht so extrem. Immerhin gibt sie Bescheid, wenn sie muss. Wäre nur schön, wenn es sich tatsächlich noch gibt und ich im dicksten Winter dann nicht jede Nacht in die Kälte müsste
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Zitat
Na ja, ich würde meine nicht die ganze Nacht liegen lassen, aber eben die eine Stunde, bis es wieder rausgeht. Dann dusche ich sie ab, föhne sie und putze die Box.
Ich finde es aber einfach wichtig, mich von meinem Hund nicht terrorisieren zu lassen. Meine war auch lange nicht stubenrein, und ich konnte einfach nicht mehr abschalten ... Sobald ich mal gekocht oder gegessen habe, hat sie reingemacht.
Für mich war die Boxmethode reiner Selbstschutz, damit auch ich mal eine Stunde lang zur Ruhe komme und nicht permanent meinem Hunde hinterher laufen muss, um zu schauen, ob sie wieder mal reinpullert. Nach Monaten nagt das einfach an den Nerven.
Meine Kleine liebt ihre Box, das dürfte bei also nicht das Problem sein. Und vom Schlafen auf dem Boxboden stirbt sie auch nicht. Sonst liegen meine Beiden ja auch manchmal einfach auf dem Laminat.
Nach der ersten Nacht in der Box ohne Kissen hat meine nachts nicht mehr rein gemacht. Als es neulich einen Rückfall gab, habe ich es wieder so gemacht. Die erste Nacht habe ich das Kissen gleich gewaschen, und wieder in die Box. Als sie die zweite Nacht wieder reingepullert hat, hatte ich an dem Tag einfach keine Zeit zum Waschen ... manchmal hat man einfach auch andere Dinge zu tun, als den Hunden hinterher zu räumen.
Sie hat zwar unruhig geschlafen, sich immer wieder gedreht, gewendet etc. und es war sicher nicht eine ihrer gemütlichsten Nächte ... Aber siehe da: Seitdem hält sie nachts wieder ohne Pullern durch.:zensur: Wo die Unfähigkeit des Menschen beginnt, muss der Hund leiden.
Ich finde deine Vorgehensweise mehr als rabiat und muss ehrlich sagen, dass ich dir eine Nacht vollgepisst in einer Box wünsche.Hier wurden tolle tipps gegeben, wie sie ihren Hund stubenrein bekommt. Ich weiß das ist nicht immer einfach und nervenaufreibend aber wenn das jemanden zuviel wird und er kein training in die Sache stecken will muss ich sagen: Pech gehabt. Hätteste dir keinen Hund anschaffen dürfen.
²Deliara: Das mit dem Programm finde ich gar nich schlecht. Gibt es denn irgendetwas, mit dem du zu 100 Prozent ihre Aufmerksamkeit bekommst? Also wenn sie an der Tür steht und Theater macht, das du sie zu dir lockst und irgendetwas mit ihr machst, was viel viel besser ist, als doof an der Tür rum zu stehen
Dabei musst du auch wieder aufpassen, das es nicht so wirkt als würdest du sie für das Theater belohnen.Wenn sie mal von sich aus hinlegt und ruhig ist: loben, loben loben. Schreck Sie dann nicht auf und mach ein wildes Spiel mit ihr, sondenr streichel sie ruhig oder steck ihr nen Leckerchen was sie besonders gerne mag in die Kiemen - sowas könnte auch gut funktionieren.
Bin gespannt wie es so die nächsten Nächte klappt und drücke dir die Daumen
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Hallo,
nachdem unsere, allerdings schon erwachsene Hündin uns grad auch nachts häufiger aus dem Bett "ruft", fällt mir ein, dass sich bei Euch vielleicht grad zwei Probleme überschneiden:
Die noch nicht hundertpro-Stubenreinheit und die beginnende Geschlechtsreife mit der hormonellen Umstellung Deiner Hündin.Bei uns ist das erste "Warnzeichen" für eine beginnende Läufigkeit ca. 2 Wochen vorher eine tagsüber häufiger mal pieseln müssende Hündin, die dann auch gerne nachts nochmals muss - da kann kein Hund was für, das sind Hormone, die sich eben leider auch auf die Blase auswirken können...
Meine ganz persönliche Erfahrung - je ungeduldiger man selbst in Sachen Stubenreinheit wird, desto länger dauert sie - einfach, indem man das Ganze unbewußt durch die eigene "Anspannung" zum Thema macht, dieser "Druck" überträgt sich dann gern auf das "Streßorgan" Nr. 1 des Hundes - die Blase...
Also - tief durchschnaufen, bisher ist noch jeder Hund stubenrein geworden.
LG, Chris
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puderzucker: Was soll daran rabiat sein?
Sorry, meiner Meinung nach veräppelt der Hund der TS sein Frauchen. Der Hund meldet sich, so wie er es immer dann tut, wenn er mal muss. Frauchen geht mit ihm raus, wartet 23 Minuten, Hund macht nichts, geht wieder rauf und meldet sich nach 10 Minuten wieder. Und dasselbe Spiel mehrfach. Geht sie runter, macht er nicht, bleibt sie oben, macht er rein ....
Sorry, das hat nichts damit zu tun, dass dem Hund die Blase drückt, sondern er beschäftigt und erzieht sein Frauchen meiner Meinung nach, und nicht umgekehrt.
Sich um den Hund in diesem Moment zu kümmern bedeutet doch, genau dieses Verhalten zu bestärken, dass er sein Frauchen beliebig manipulieren kann.
Meine Meinung.Wenn der Hund einfach nur müsste, würde er sein Geschäft machen ... 23 Minuten sollten hierfür doch ausreichen. (Krankheiten ausgeschlossen, das wurde ja aber von der TS geklärt.)
Wenn ich genau spüre: Meine Kleine muss, und ich geh mit ihr raus, und sie macht nichts, dann kommt sie oben in die Box, weil ich nicht immer Zeit und Lust habe, meinen Hund auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Wo ist das Problem? Wenn sie rein macht, bleibt sie sitzen, bis ich Zeit habe, es weg zu putzen. Und wenn ich am Essen bin, ja dann wartet sie, auch wenn sie in die Box gepullert oder gek... hat ...
Also ehrlich irgendwo hörts bei mir auf. Ich bin der Meinung, dass es einige hier wirklich übertreiben ...Und schließlich geht es ja nicht um kleine Welpen, die ihre Blase noch nicht kontrollieren können ... es geht um Junghunde, mit 7 bzw. 9 Monaten, die schon ganz gut wissen, wie sie ihre HH dressieren können, um ihren Willen zu bekommen.
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@ La Bella
ich teile deine Meinung, das die Hündin der TS versucht Aufmerksamkeit zu bekommen.
Deine Methode wie du damit umgehst kann ich nicht wirklich nachvollziehen, so wie du schreibst erinnert mich das daran, wie man früher, wenn Kleinkinder die eigentlich schon trocken waren und sie in die Hose gepullert haben noch ewig in ihrer nassen Hose rumlaufen mußten.
Ich persönlich glaube auch nicht, das dein Hund die Verknüpfung zwischen dem Pipimachen und der Strafe in der Box im Pipi zu sitzen herstellen kann. Klingt für mich ein bisschen nach einer Trotzreaktion von dir.
Es klingt für mich danach, daß dein Hund abends noch recht hochgefahren ist, hast du schon mal versucht sie runter zu fahren? z.b. in dem du dich zu ihr auf ihre Decke setzt und sie sanft massierst. Bei unserem wirkt das Wunder, dauert mittlerweile keine 5 Minuten und er pennt.
Wir leistest du sie geistig aus, also außer Clickern?
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