hab ich richtig reagiert?
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die Nein - meins übung mach ich jetzt auch und ich gemeine mach das auch noch mit leberwurst
sag euch nchher wies gellaufen ist - Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
Nur ignorieren hilft bei dem Fress-Gen nicht, würde ihn auf einen Platz schicken. Er wird bestimmt anfangs immer wieder kommen, kommentarlos ohne Beachtung wieder hinschicken, irgendwann kapiert er das.

Ok wir werden üben üben üben :)
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cool:) ich habe grade auf dem Boden ein bisschen Fleischsalat gegessen..."Paul nein meins" da hat er nur blöde geschaut und jetzt hat er sich in den Flur verzogen und ich kann hier auf dem Boden essen....allerdings ist er wütend:) er nimmt immer sein Kissen "ran" wenn er sauer ist...
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ich so nein meins dann geht sie 30 cm weg und legt sich hin und schaut mic mit traurigen augen an
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...die Steigerung ist dann den Wauzi mit Leckerlis "belegen" z.B. auf Pfote, Nase etc. und erst beim okay, darf er ran

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@ Grauzone
Das grenzt dann aber schon sehr an Tierquälerei
. Scherz beiseite, man kann das machen, es muss aber bei den meisten Hunden nicht unbedingt sein. Ist aber eine nette Bestrafung wenn der Hund Probleme mit der Unterordnung hat.Was aber aus meiner Sicht unbedingt zu empfehlen ist:
Wenn es Futter gibt liegt der Hund an einem ihm zugewiesenen Platz. Ich fülle das Futter ein, bringe die Schüssel zum Freßplatz, stelle sie ab, erneuere das Wasser in der Wasserschüssel, setze mich hin und gebe kurz danach das Futter frei. Der Hund muss bis zur Freigabe liegen, sonst stelle ich die Schüssel wieder weg und er darf warten bis das Spiel noch einmal von vorne beginnt, natürlich mit längerer Liegezeit. Wenn ich mies drauf bin, esse ich in der Zwischenzeit vor dem Hund eine Scheibe Brot. -
Na, du bist ja ein richtiger Sadist

Auch noch was vorkauen... Die armen Hunde

Aber ich kann das auch: Extra langsam, dem Hudn zugewand was vorkauen und dabei noch ein "Mhhhhhh lecker!" vom Stapel lassen! Und dabei nen Lachkrampf unterdrücken, weil Hundi jeden Bissen von mir mitzählt.

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Ach, meine sind da abgebrüht. Habe aber auch, wenn ich gegessen habe und merkte, dass klein Hundi so wahnsinnig sehnsüchtig auf mein Essen guckte (nein, gebettelt haben sie nie), die Frage in den Raum gestellt, weshalb er sich das denn antut. Kein Befehl, kein Meckern, nichts außer dieser ganz sachlich gestellten Frage. Der Hund legte sich darauf hin, sah in eine andere Richtung und dachte dabei wohl etwas wie: Irgendwie hat der ja recht.
Jetzt kommt der Gag: Die Hunde haben das wirklich gelernt und wenden diese Methode des Wegguckens von sich aus auch in anderen vergleichbaren Situationen an.
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ich glaub bis Paule freiwillig den Blick vom Essen abwendet haben wir noch ne Menge Arbeit vor uns:)
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Muss er das? Nö, er guckt dir doch nichts vom Teller herunter. Sowas sehe ich locker. Die korrekte Frage lautet doch eher, ob er es nötig hat sich selbst so zu quälen. Na, und wenn Paule es erst einmal gewohnt ist, dass du ihn ernst nimmst und als vollwertiges, in gewissert Hinsicht und bis zu einem bestimmten Punkt auch gleichwertiges Mitgeschöpf ansiehst und behandelst, dann passieren Dinge, dann entwickelt sich eine Vernunft, das hättest du nie für möglich gehalten.
Wie gesagt, immer nur bis zu einem gewissen Punkt. Sei nicht nur der Herrscher über deinem Paule, sei auch mal die engste Freundin von Paule, die ganz freundschaftlich im Gespräch versucht ihm zu helfen. Z.B. zu helfen mit der Frage, ob er sich das nun wirklich antun muss. Das hat nichts mit Verhätscheln oder Vermenschlichung zu tun. Der Hund wird es dir danken.
Und noch ein Rat: Je mehr Probleme dein Hund lösen muss, umso mehr setzt er seinen Kopf ein und umso deutlicher wird er mit dir kommunizieren. Du wirst dich wundern wie differenziert, gebildet und exakt ein Hund sich jenseits von Bell, Jaul und Wimmer ausdrücken kann und was er alles mitzuteilen hat. Das kann und wird er aber nur dann entwickeln, wenn du es förderst. Behandelst du ihn aber wie einen Säugling, dann wird er sich auch so benehmen und niemals "aus den Windeln" herauskommen.
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