fehlende bindung oder was?
-
-
Wie sieht's denn mit Radfahren aus? Dann wird es für ihn vielleicht interessanter, sich an Dir zu orientieren, weil Du auch mal Tempo drauf hast.
-
10. August 2010 um 21:56
schau mal hier:
fehlende bindung oder was? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
also wären wir jetzt in der schule würd ich sagen: thema verfehlt, setzen, 6
es geht doch hier nicht um die figur etc.....
meiner meinung nach müsstest du deinen hund "runterfahren", soll heissen: nicht mehr dauernd rennen, rennen, rennen,
sondern ihn kopfmässig auslasten etc.

-
Es geht ja darum, dass er im Freilauf nicht zuverlässig hört. Und die TE hat Sorge, dass er nicht genügend Bewegung hätte, wenn sie ihn jetzt nur noch an der Leine laufen ließe.
-
laut meiner hu-trainerin wird das mit dem Bewegen total überschätzt, ein hund muss nicht unbedingt 10 km am tag laufen (überspitzt gesprochen), sondern es kommt immer auf den charakter des wauzis an.
meine eine hündin z.B. wäre ein EWIGER renner würd ich sie lassen, aber sie wäre nach 20 kilometer rennen z.B. auch nicht ruhig u. zufrieden
sie ist eher "kaputt", wenn ich sie geistig auslaste
-
noch was, und das an der leine laufen wird immer zuuuuuu
negativ dargestellt;wohlgemerkt: es sollte schon ne ca. 2 - 3 meter leine sein

-
-
mit dem kopfmäßig auslasten hab ich schon angefangen, ich mach seit ungefähr 2 monaten clicker-training mit ihm!! das klappt auch ganz toll!!
das problem was wir noch haben, er kann an der leine nicht mit anderen rüden!! dann springt er in die leine, macht einen auf kampfbestie!! deswegen scheitert auch das mit dem fahrrad fahren, das ist mir zu gefährlich, wenn dann ein anderer hund kommt!!!
da bin ich jetzt auch am arbeiten mit ihm, das problem ist halt nur, wenn er sich hinheinsteigert, bin ich so uninteresant, da hilft dann garnix mehr!!!
wie gesagt es wird schon besser!
desweiteren konnte er sich bis vor 3 monaten frei auf unserem nicht eingezäunen grundstück frei laufen!! er ist also nicht vom grundstück runter! so jetzt wurde vor 3 monaten ein wanderweg neu eröffnet, der genau an unserem grundstück vorbei läuft, sprich wanderer mit oder ohne hund, fahrradfahrer usw. nachdem er dann zweimal leute wirklich dermaßen erschreckt hat, und ich ja nun nicht immer bei ihm draußen sein kann, ist er wenn er alleine draußen ist, an einer 20 m leine angebunden!! ich weiß das ist scheiße, aber da die leute ja teileweise bei uns auf dem grundstück rum rennen ist mir das zu gefährlich!! ich denke zwar das er ausser verbellen nix machen würde, hat er auch bei den zweimal gemacht, aber wenn da so großer schwarzer hund auf einen zukommt, prost mahlzeit.so mein ansatz ist jetzt der, das ich ihn komplett an der leine lasse, den rückruf noch mal aufbaue, und ihn einmal am tag auf ner großen wiese freilauf gönne. mein problem was ich jetzt seh, ist das, wenn er dann laufen kann, puscht er sich wieder so hoch.. also was tun, nur noch leine???
das meint übrigens meine freundin!!lg kathi und der lenny
-
Zitat
laut meiner hu-trainerin wird das mit dem Bewegen total überschätzt, ein hund muss nicht unbedingt 10 km am tag laufen (überspitzt gesprochen), sondern es kommt immer auf den charakter des wauzis an.
meine eine hündin z.B. wäre ein EWIGER renner würd ich sie lassen, aber sie wäre nach 20 kilometer rennen z.B. auch nicht ruhig u. zufrieden
sie ist eher "kaputt", wenn ich sie geistig auslaste
10 km ist doch aber für einen Hund dieser Größe ein Witz. Das läuft ja meine locker und davon mindestens 6-8 km am Rad. Und die ist ein Zwergpinscher Mix.
Klar sollte man seinen Hund auch geistig auslasten, aber ein Hund ist ein Lauftier, ohne Bewegung wird der echt krank.Also hopp, ans Rad mit dem! Am besten frei mitlaufen lassen!
-
hey kathi,
die mischung macht's
ich z.B. lass meine 2 NICHT alleine auf dem grundstück, garten oder sooo
geht gar nicht, die würden sich dann natürlich auch aufführen, wenn da jemand einfach sooooo vorbeimarschiertfür mich völlig normales verhalten, wenn die alleine draussen sind.
du musst meiner meinung nach ne mischung finden zwischen leine und freilauf
-
Er sollte schon zuverlässig hören, wenn Du ihn frei laufen läßt. Der Weg dahin führt zwangsläufig über die Schleppleine. Aber Du mußt auch wirklich trainieren, ihn nicht nur an der SL spazieren führen.
Gestalte doch die Spaziergänge mal etwas interessanter. Mach kleine Übungen, das kann Unterordnung oder Tricks sein. Laß ihn Hindernisse besteigen oder überwinden. Suchspiele kannst Du auch einführen.
Damit erreichst Du, dass er sich mehr mit Dir beschäftigt als mit seiner Umwelt und trägst zu seiner Auslastung bei, weil Du ihn geistig mehr forderst.Ingrid: Natürlich ist es nicht damit getan, dass ein Hund rennt. Er muss auch geistig gefordert werden. Aber Hunde müssen auch ihren Bewegungsdrang ausleben und frei rennen können. Und das nicht nur aus psychischen, sondern auch aus rein orthopädischen Gründen übrigens.
-
Hallo du,
ein ähnliches Problem hatten wir auch.
Folgendes hat bei uns geholfen:
- mehr Ruhe reinbringen (sprich: erstmal gesittet spazieren gehen lernen, erst an kurzer Leine, dann 5m, dann 10m) ... Spazierengehen war nicht mehr die Megaunterhaltungsveranstaltung für hyperaktive Hunde, sondern die nächsten Wochen eine Konzentrationssache mit Rückorientierung, lockerer Leine und kleinen Übungen, ruhigen Suchspielen (Freilauf auf eingezäuntem Gelände natürlich trotzdem)
- am Rad laufen üben (für die Bewegung), aber auch das an lockerer Leine, auch wieder Bewegung und Konzentration kombiniert, kein kopfloses nach vorne rasen
- toben in dieser Zeit nur eingezäunt oder an der Schleppe (geht auch, man muss sich halt selbst dabei bewegen... Hund hat nur Spaß MIT DIR)
- ins Platz legen und dann so weit weg gehen, dass ein richtiger Sprint möglich ist, Hund dann rufen. Damit kann er den Sprint (=macht glücklich) mit dir assoziieren, meine springt mit Vorliebe dann in meine Arme :-) (nein, es ist kein kleiner Hund
)Der Spaziergang findet bei uns immer noch in einem gewissen Radius statt, weiter weg gibts nur, wenn ich sei ablege und dann rufe (siehe oben) oder apportieren schicke o.ä. Aber sozusagen unerlaubtes Entfernen von der Truppe ist nicht.
Und siehe da... auf einmal hat mein Hund gar kein so riesiges "Bewegungspotential" mehr. Die Möglichkeit gibts ja auf einem eingezäunten Gelände, aber wird vom Hund nicht mehr so genutzt wie anfangs, einfach weil er insgesamt viel ruhiger geworden ist und nicht mehr so ein Adrenalinjunkie.
Vielleicht ist da ja was für euch dabei, was euch hilft. Inzwischen läuft sie ohne Probleme im Freilauf schnüffelt hier und da, orientiert sich an mir, hätte ich vor zwei Jahren nie für möglich gehalten.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!