Heute Hund geholt, gleich Nachbarskind "verbellt".

  • Zitat


    Ben hat sich mittlerweile gut eingelebt und wir haben schon einige Verhaltensregeln (also für uns Menschen) eingeführt, die Wunder gewirkt haben (z. B. geht er als letztes durch die Tür). Er spielt jetzt nicht mehr den Macker und wurde in seine Schranken verwiesen.

    Um wieder auf das Thema zurückzukommen:

    Hallo Sonja,

    kannst du oben Aufgeführtes mal näher erläutern?
    Was sind das noch für Verhaltensregeln, die ihr aufgestellt habt?
    Meinst du diese Rudel-Theorie, die besagt, dass der Halter zurest essen, zurest durch die Tür gehen und der Hund keine erhöhten Liegeplätze haben soll?
    Diese nette Theorie gibt es tatsächlich und einige Hundehalter meinen, dass sie dem Hund so klar zeigen, wer das Sagen hat.
    Funktioniert leider weniger.
    Inwiefern habt ihr ihn in seine Schranken verwiesen?

    Gruß
    Leo

  • Zitat

    Kurze, Frage: WAS hat Dich denn da grad gebissen, Schäferschnauze?

    Birgit

    Das habe ich mich auch gerade gefragt. Es hat hier bereits jeder eingelenkt und erklärt warum und wieso er so reagiert hat. War doch alles geklärt. :???:

  • Zitat

    bei solchen aussagen wie deinen kann ich mich nicht mehr mässigen!

    ein kind soll schimpfer bekommen weil sich hundsihasipautzi gestört fühlt.... kann es ja nicht sein!

    sorry, aber leuten mit einer solchen meinung gehören augenblicklich die hunde abgenommen denn du hast anscheinend nichts verstanden und genau wegen solcher leute werden immer wieder leute gebissen - hundsi darf das ja.

    Überdenk mal deinen Tonfall - weder was noch wie du es schreibst, ist hier akzeptabel.

  • :lol:
    Hallo,
    ich musste mir die Szene gerade bildlich vorstellen, da hatte ich gleich ein dejavu:
    Als ich so ca. 14 war, habe ich mit meinem Vater in Abwesenheit meiner Mutter (Spätschicht) den schon heiss begehrten neuen Hund aus dem Tierheim abgeholt... als meine Mutter nachts unwissend nachhause kam und im Halbdunkel durch den Flur taperte, hat unsere neue Hündin nur noch geblinzelt, Gefahr gesehen und ist losgerannt - während meine Mutter - nichtwissend, was für ein Monster hinter ihr her ist (schliesslich wusste sie nichts davon) schreiend aus der Wohnung lief...
    Sie hat dann noch drei Tage bei ihrer Freundin gewohnt, war STINKSAUER und wollte, dass der Hund wieder geht...
    Wir haben dann trotzdem noch ein paar Jahre glücklich zusammengelebt, mit Hundi...
    Ich finde diese Situation also auch auf den ersten Blick eher komisch. Und er bestätigt ganz klar: Ein neuer Hund benötigt erst einmal Ruhe, um anzukommen. Überlegt mal, was in ihm vorgeht. Und dass Kinder dabei naturgemäß nicht entsprechend reagieren können, zeigt, dass Hunde (und natürlich auch die Kinder) anfangs gut beschützt und beobachtet werden sollten, bis Hundi euch und vor allem auch ihr Hundi einschätzen könnt...
    Viel Spaß mit eurem neuen Rudelmitglied,
    LG, Tanja

  • Zitat

    was mich gebissen hat sind so manche hh und deren ansichten die gar nicht gehen!

    mfg

    Ah ja... Nun, trotzdem sollte Dein Tonfall ein anderer sein.

    By the way, auch ich denke, dass das Verhalten des Hundes völlig normal war in dieser Sitaution.

    Völlig unsicherer Hund weil grad in die Familie gekommener Hund, der mit der Situation überfordert war.

    Lach, Tanja einfach nur: :gut: . Hätte mit meinem Dad und mir meiner Mam auch passieren können.

    Lachend,

    Birgit


  • schade finde ich das mit diesen Worten der Hund in Schutz genommen wird,ist das verhalten des Kindes nicht normal???

  • Tanja, es ist die Gesamtsituation, die schlichtweg alle überfordert hat.

    Das Kind mit seiner bis dato den Haltern unbekannten Hundeangst kann man ebenso wenig einen Vorwurf machen wie dem Hund.

    Vielleicht hätten die neuen Halter umsichtiger reagieren sollen.

    Es ist schlichtweg megablöd gelaufen.

    Birgit

  • Zitat

    [

    schade finde ich das mit diesen Worten der Hund in Schutz genommen wird,ist das verhalten des Kindes nicht normal???

    Ach Tanja, ich glaube gar nicht, dass dem Kind hier irgendwer einen Vorwurf macht. Es ist ein Kind, das sich auch noch erschrocken hat, da ist die Reaktion selbstverständlich, doch im Grunde gehen alle immer direkt auf den Hund los und verdammen ihn und da, denke ich, wollte Birgit ihn einfach in Schutz nehmen.
    Jetzt läuft ja alles super und vielleicht können Kind und Hund in ein paar Tagen oder Wochen ja auch mal langsam zueinander geführt werden.

  • Zitat

    Tanja, es ist die Gesamtsituation, die schlichtweg alle überfordert hat.

    Das Kind mit seiner bis dato den Haltern unbekannten Hundeangst kann man ebenso wenig einen Vorwurf machen wie dem Hund.

    Vielleicht hätten die neuen Halter umsichtiger reagieren sollen, sprich kein Besuch in der ersten Zeit, bis man Hundi kennt und annähernd weiß, wie der gute denn tickt.

    Es ist schlichtweg megablöd gelaufen.

    Birgit

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