Muss ich meinen Hund wieder abgeben?
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La_Bella -
29. Juni 2010 um 11:19
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Ich habe nur ein paar einfache Fragen, die auch nicht böse gemeint sind ;-):
1. Warum wäre es so schlimm, wenn es sich um einen Am Staff-Mix anstatt um einen Boxer-Mix handelt? Ich sehe da nicht mehr Probleme auf dich zukommen, sind beides liebe Familienhunde.
2. Warum bist du als Anfänger nicht gleich in eine HuSchu gegangen, nachdem die ersten Probleme aufgetaucht sind? Nicht hören usw. ... Denn du kannst ja wirklich nicht wissen, was du machen musst. Kein Vorwurf, ist ja normal. Ich hätte so oder so eine HuSchu aufgesucht, als unerfahrener HH
3. Warum habt ihr die 2. Hündin aufgenommen, obwohl ihr doch schon mit der ersten beide Hände voll zu tun habt?
Aber ich finde es auch gut, dass du sie nicht gleich von dir schiebst, denn ihr Fehler ist das ja nicht. Es ist jetzt an euch, ihr zu zeigen wie sie sich zu verhalten hat und ich bin mir sicher, dass ihr das schafft, wenn ihr in die HuSchu geht.
Dann würde ich zusätzlich zum Geschirr noch ein HB nehmen, denn über das Geschirr kann man den Hund schlechter "lenken". Mit einem HB hat man einfach mehr Kontrolle. Sollte sie eben zu stark ziehen, dient das Geschirr natürlich als Unterstützung.
Viel Glück

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29. Juni 2010 um 14:59
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Muss ich meinen Hund wieder abgeben? - Vor einem Moment
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Denk Dir nix, Bibi, ich sehe vieles kritisch ;-)
Das Vorgehen der Orga.
Manche Medien (wobei ich es hasse, wenn pauschal wieder alle Medien über einen Kamm geschoren werden).
Die Aussagen, dass der Hund eingeschläfert werden muss.Dennoch.
Es gibt da schlichtweg etwas, das nennt sich Verantwortung.
Jeder Mensch trägt die Verantwortung für sein Leben. Für seine Entscheidungen. Für sein Handeln.
So eben auch die Threadstarterin.
Besonders, da ihre Entscheidungen und ihr Handeln nicht nur sie selbst, sondern die Kinder, die sich in ihrer Obhut befinden, betreffen.Doch hier in diesem Thread (den ich im Übrigens sehr genau gelesen habe, bevor ich meinen Beitrag schrieb) wird diese Verantwortung einfach zu schnell abgeschoben an andere.
Der Threadtitel trägt zu meiner Meinung bei.
Viele Grüße
Doris
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halli-hallo,
das problem kenne ich nur zu gut.
ich war sehr lang pflegestelle für hunde aus spanien!Unser erster hund , ein schwarzer belg.schäferhund, wurde uns auch als lieb und mit allem verträglich beschrieben.
Kaum war der hund bei uns gings los...sie knurrte bei jedem hund, war dominant, sie hasste katzen obwohl uns die vermittlerin ausdrücklich daraufhingewiesen hat das sie absolut katzenverträglich ist!So, damals hatte ich nur wenig erfahrung mit hunden, klar-theoretisch wusste ich über die hundebeziehund bescheid nur mit so einem ,,problem,, hund war schon hart!!!
Nur man darf nie vergessen wo diese hunde herkommen, wie es den hunden erging, was sie bisher erlebt haben.
Unsere damalige hündin hat dieses verhalten immer schneller abgelegt, du musst es nur richtig angehen- mit der richtigen reaktion auf ihr verhalten!
Dann wird sie es nach und nach auch verstehen- u.a testet sie halt auch ihre grenzen aus!!!!Aber mit vertrauen klappt das, wenn sie erst mal bei euch angekommen ist!!
Wie gesagt sie testet euch und wenn ihr richtig reagiert klappt das!Unsere hunden waren anfangs alle so, dass sie in den ersten tagen ruhig und lieb waren, plötzlich fing alles an aber wie oben erwähnt das wird schon!
Liebe Grüße
Nadja & Hund Aven -
Was das Rettersyndrom für Auslandshunde und damit unreflektiertes Handeln angeht, sprich "Ich hab mich verliebt und kann dazu auch noch nem achso armen Wauzi helfen" is eher ne Geschichte von der sich irgendwie unverhältnismäßig oft Frauen in ihrer emotionalen, romantischen Welt einfangen lassen oder
?! Tja und dann is er da und man merkt wie wenig der Hund zu einem passt, bzw. dass er draußen sehr gut allein klar kommt und dazu noch viel glücklicher ist, weil er endlich wieder das machen kann was er schon die Jahre zuvor getan hat und zwar in völliger Eigenregie. Also muss einem erwachsenen Straßenhund in der unendlichen Geschichte der Hundeerziehung gezeigt werden, dass er mit seinem Menschen Spaß zu haben hat und keine Katzen, Hasen oder was auch immer mehr jagen, kein Revier verteidigen, nicht mehr um sein Fressen kämpfen oder andere Hunde verbellen bzw. wenn nötig auch verprügeln darf, all das worum es bisher im Leben ging
.......Egal, zurück zum Thema...speziell hier, wenn man gesteigerten Wert auf den Umgang mit Kindern legt und eigentlich besser keinerlei Risiko eingehen wollte, hätte ich persönlich ja am ehesten zu einem Welpen geraten...nun gut jetzt is es wie es ist.
Der Zwischenfall mit dem Hund ist für mich nicht so dramatisch, schließlich hat sie ihn ja scheinbar nicht verletzt, was sie getan hätte wenn sie wirklich gewollt hätte. Ich schätze eher, dass der andere Hundehalter der Impuls war, weil er seinen Hund weiter ander Leine hatte, ihm keine Möglichkeit gegeben hat sich richtig zu verhalten, z.B. auszuweichen oder bei einem Angriff einfach ein Stück zu flüchten. Im Zweifel hat er noch an der Leine gezogen als sie schon dran war, da der Hund aber nicht reagieren konnte, hat sie logischerweise nicht direkt abgelassen...klar alles Theorie, hab´s ja nicht gesehen aber wär wesentlich nachvollziehbarer als zu sagen sie ist unberechenbar und dreht urplötzlich einfach durch.
Wie bereits erwähnt, künftig keinerlei direkter Kontakt zwischen fremden, angeleinten Hunden, dann passiert etwas in der Art auch nicht wieder... Das ist ne Grundregel, die in meinen Augen allgemeingültig ist und jeder beherzigen sollte und hat nichts speziell mit deinem Hund zu tun.
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ZitatAlles anzeigen
Aus all diesen Gründen ist es mir wichtig, dass ich einen"sicheren" Hund habe, auf den ich mich verlassen kann. Natürlich muss man Hunde und Kinder immer beaufsichtigen und man kann nie sicher sein, da Hunde nunmal Tiere sind etc. etc. . Aber wie gesagt, lebt es sich einfach besser, wenn man weiss, dass man dem eigenen Hund vertrauen kann, bzw. wenn man sein Verhalten einschätzen kann.Um solch einen Hund zu bekommen, muss man sich als Halter mächtig ins Zeug legen - sehr viel über Hunde lernen, wissen und es dann vor allem auch anwenden. Dafür benötigt man Hintergrundwissen zum Thema "Wie lernen Hunde" und man muss wissen, wie Hunde sich im Normalfall verhalten, wie man erste Anzeichen von Problemen (z. B. Überforderung des Hundes, Streßanzeichen beim Hund, Beschwichtigungsgesten des Hundes etwa im Umgang mit Kindern..) erkennt.
Und man sollte nicht auf ZU romantische Lassie-Vorstellungen hereinfallen, die einem suggerieren, dass ein Hund an der menschlichen Gefühlswelt teilnimmt. Ein Hund ist und bleibt ein Hund und mutiert nicht zum Menschen auf vier Beinen.
Das, was Du von einem Hund erwartest, nämlich dieses absolute Vertrauen, ist eine gewisse Illusion. ABER und das ist das Gute daran, man kann sich vieles zusammen mit seinem Hund erarbeiten, so dass man immerhin ansatzweise in die von Dir gewünschte Richtung kommen kann. Allerdings sollte man, gerade wenn z. B. das Thema Kinder bei Euch so einen großen Raum einnimmt, nicht alleine als Noch-Anfänger daran herumdoktorn, sondern von Anfang an professionelle Hilfe (HuSchu, Hundetrainer) in Anspruch nehmen.Was ich gestern beobachtet habe, war, dass meine Hündin "aus heiterem Himmel" angegriffen hat. Ohne Knurren, ohne innere Spannung, ohne irgendein Anzeichen, das mir hätte verraten können, dass die Annäherung an den kleinen Hund eskalieren könnte. DAS ist es, was mich schockiert hat, und womit ich schlecht umgehen kann. Das Gefühl zu haben, in jedem Moment wieder mit einer unberechenbaren Situation konfrontiert zu sein.
Und dann im Gegenzug dazu "mein Eindruck" von meiner Hündin, der ein ganz anderer ist, da sie wirklich supertoll und lieb ist.Da werden mit Sicherheit Anzeichen gewesen sein, die Du lediglich noch nicht als solche erkennen konntest.
Und nicht nur bei Deiner HÜndin, sondern sicher auch bei dem Westie. Dem es hoffentlich soweit ganz gut geht.
Ein Hund, der sich mal einen anderen Hund gepackt hat, ist kein "Scheusal" oder eine uneinschätzbare Bestie - sondern entweder ein Hund, der aus einer Übersprungshandlung heraus gehandelt hat oder aber auch schlicht eine Antipathie gegen diesen einen Hund hegt oder sich noch zu unsicher an der Leine "festgehalten" fühlt und noch nicht gelernt hat, sich an Euch zu orientieren...Wie gesagt, bin ich ja selbst noch Anfängerin und obwohl ich mich viel informiert habe in Büchern, bei Freunden, im Internet, stößt man beim ersten Hund einfach immer wieder auf neue Fragen und auch an eigene Grenzen.
Ich persönlich finde, dass Ihr in Eurer Situation (Anfänger, viele ein- und ausgehende Kinder) mit DIESEM HUnd nicht besonders gut beraten gewesen seid - Auslandshunde sind immer kleine Überraschungseier, aber nun isse da, und nun müßt Ihr das beste draus machen.
Ihr habt die Verantwortung für diesen Hund übernommen und Euer Problem ist nicht so gestaltet, dass es nicht lösbar wäre. Ich selbst würde es vermutlich noch nicht mal als Problem bezeichnen, sondern mich nur selbst in den Hintern treten, dass ich bei dieser angeleinten Hundebegegnung meinen Einsatz verpennt hab...Gleich die Flinte ins Korn zu werfen, wie Dein Mann es im Hinterkopf hat, finde ich ganz schön traurig - ein wenig mehr Verantwortungsgefühl für ein Lebewesen würde ich mir da schon wünschen - da fehlt mir der sportliche Ehrgeiz bei Deinem Mann... und überhaupt auch die Grundeinstellung, dass man doch meist den dringenden Wunsch hat, gerade solchen Hunden nun endlich ein endgültiges Zuhause zu ermöglichen und ihnen ein glückliches Leben zu bescheren...
DA sollte man dann in der Lage sein, auch auf die Besonderheiten des Hundes einzugehen und nicht krampfhaft den Hund in eine Form zu pressen, die Eure Vorstellungen so ergibt... Ihr seid an dieses Hundeprojekt recht blauäugig herangegangen und mein Sinn für Fairness kommt mir in die Quere, wenn Ihr dann beim allerersten Problemchen gleich ans Abgeben denkt...
Ab in die HuSchu mit Euch und dann wird das was....
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Ich denke wir sind uns alle in einem Punkt einig: Hier muss so schnell wie moeglich ein kompetenter Trainer her. Da die TS ja durchaus gewillt ist, mit ihrem Hund zu arbeiten sehe ich da auch kein Problem. Wie gesagt, Staffy kennt gute Trainer und Stuttgarter gibt es hier auch genuegend, da kann dir bestimmt auch sonst jemand weiterhelfen.
Ansonsten halte ich es fuer wesentlich sinnvoller wenn die Leute hier, die Hunde aus dem Ausland besitzen und aehnliche Probleme haben bzw hatten, ihre Trainingsprogramme beschreiben anstatt dieser ewigen Vorwuerfe denn das bringt niemandem was.
Meine Meinung..

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McChris. Nochmalige Zustimmung auch von mir
!Gerade die Auseinandersetzung mit einem anderen Hund wird relativ wahrscheinlich eh nicht die Letzte gewesen sein, sowas passiert halt auch hin und wieder mal, dass dein Mann deswegen überhaupt an´s Abgeben denkt find ich auch völlig absurd.
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Hallo,
wir haben anfangs eine ähnliche Erfahrung mit unserem Tierheimhund gemacht. Dieser hat den kleinen Nachbarshund ebenfalls im Nacken gepackt, geschüttelt und "weggeworfen". Die Ursache waren ein paar dämliche Leckerlis, die irgendwo auf dem Boden lagen und die unser verfressener Hund als "sein Eigentum" betrachtete. Sein rigoroses Verhalten war also mehr so eine Art "Maßregelung". Naja, den Ärger ("Schwarze Killerbestie") hatten wir trotzdem.
Es muss also nicht unbedingt immer ein Jagdtrieb vorliegen und man findet auch nicht immer den Auslöser für ein bestimmtes Verhalten heraus.Lass dich von dem Geschehenen nicht entmutigen!!! Manche Kinder klauen Schnaps, andere schmeißen sich obskure Drogen ein oder verprügeln dünne Brillenträger, aber immer steckt irgendeine Ursache dahinter. Hunde tun auch nix ohne Grund.
Ein Hundetrainer ist sicher eine seeehr gute Idee, um die Ursache herauszufinden und daran zu arbeiten.
Du solltest das Verhalten deines Hundes in nächster Zeit in allen kribbligen Situationen (Jogger, Kind auf Fahrrad, kleine oder große Hunde) auch einmal genau beobachten und ihn natürlich kontrolliert ausführen - das bedeutet auch, dass man immer ein paar Meter weiter denken muss als der Hund. -
Sodele, jetzt bin ich wieder online ... Also nochmal vielen Dank für Eure Meinungen und Statements. Es hilft mir weiter, dass Ihr schreibt, dass ein Hund, der einen viel Kleineren angreift, nicht notwendigerweise unberechenbar sein muss.
Blauäugig sind wir übrigens an die Sache "Hund aus dem Süden" nicht rangegangen. Ich habe mich intensiv über ein Jahr lang mit dem Vorhaben befasst, und auch was das Zusammenleben mit Kindern bzw. Pflegekindern angeht. Ich habe mir sehr viele Erfahrungen hierzu eingeholt, und andere Pflegeeltern haben mir bestätigt, dass sie speziell mit Straßenhunden aus dem Süden sehr gute Erfahrungen gemacht haben, da es sich um sehr soziale und dankbare Tiere handelt.
Was die Orga angeht ... ich habe hier mehrfach erwähnt, dass es am Wichtigsten für uns ist, dass der Hund mit Kindern absolut verträglich ist. Ich war auch nicht "total verliebt" in meinen Hund, sondern habe einfach geschaut, welcher Hund am Besten zu uns un unserem Leben passen könnte, nach der Beschreibung der Tierschutz-Orga. Ich habe mich ganz bewusst für diesen Weg entschieden, da ich der Meinung war, dass man bei einem erwachsenen Tier bereits den Charakter des Tieres kennt, im Gegensatz zu einem Welpen, der sich ja auf die eine oder andere Weise entwickeln kann.
Erst jetzt, mit der Erfahrung, die wir gemacht haben, ist mir klar, dass die Orga-Mitarbeiter ihre Hunde viel zu wenig kennen, um sie zuverlässig beschreiben zu können. Ich glaube, dass dies erst dann möglich ist, wenn ein Hund einmal längere Zeit in einer Pflegefamilie in Deutschland war. Dies konnte ich aber vorher nicht wissen, und ich habe hier der Orga vertraut.
Im Großen und Ganzen ist meine Hündin ja auch so, wie beschrieben. (Bis auf den Jagdinstinkt, die Abneigung gegen Katzen, den Freiheitsdrang und das Verhalten in Gegenwart anderer Hunde). Ich denke, mehr kann so eine Orga vermutlich auch nicht leisten. Aber wie gesagt, habe ich da erst jetzt im Nachhinein etwas Einblick bekommen.@Schaubi: Du hast Recht, gerade weil ich mir der großen Verantwortung bewusst bin, die ich trage, wenn ich einen Hund halte, habe ich mir überlegt, ihn wieder abzugeben, falls er nochmal ein solches Verhalten zeigen sollte. Denn ich bin nicht nur für mich alleine verantwortlich, sondern auch für andere Menschen und für Kinder, und auch für Kinder anderer Menschen.
Wie gesagt, die Sache war sehr gut und lange überlegt, und natürlich habe ich mich auch in die Körpersprache und Verhaltensweisen von Hunden informiert. Doch leider ist dies in der Praxis in einem solchen Fall nicht immer so leicht umzusetzen, wenn einem die Erfahrung fehlt. Es ging alles so schnell und hat uns dermaßen überrascht ...
Ich habe noch keine Hundeschule besucht, das ist richtig, aber wie ich schon erwähnt habe, habe ich 2 Hundetrainerinnen in der Familie bzw. im Freundeskreis. Zwar wohnen die etwas weiter weg, aber wir haben uns mehrfach getroffen, und die beiden haben mich immer wieder angeleitet und mir Hilfestellung mit den Hunden gegeben. Manchmal auch per Telefon. Und ich konnte schon sehr viele der Tipps umsetzen, z.B. die Große nur noch mit dem Futterbeutel zu füttern, wenn sie z.B. auf Zuruf kommt. Auf diese Weise habe ich sie in nur einem Tag dazu gekriegt, zuverlässig zu kommen (an der Schleppleine) und auch das Buddeln nach Mäusen zu unterlassen. Allerdings habe ich die Arbeit in der letzte Woche etwas schleifen lassen, da wir einen schweren Krankheits- bzw. Todesfall in der Familie hatten, was meine Energie und Zeit beansprucht hat. Das hat mich mit der Erziehung meiner Hündin zurück geworfen, und dann gestern eben die Eskalation.
So, ich hoffe, ich konnte Eure Unklarheiten beseitigen. :kopfstand:
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Mein Beileid zum Verlust

Grüzzle
Bibi - Vor einem Moment
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