Mein Hund hat (fast) getötet, aber er darf bleiben ;-)
-
Luigi -
24. Juni 2010 um 19:07 -
Geschlossen
-
-
Zitat
Er war an der Schleppleine und drei Meter vor Dir und konnte sich trotzdem den Frischling schnappen?
Ich musste mehrmals lesen, aber wieso kann Dein Hund an der Leine, hinter einem Frischling her ins Gebüsch?gute frage. wahrscheinlich sind die hunde so groß und stark, dass sie vom TS nicht kontrolliert werden können.
-
24. Juni 2010 um 20:11
schau mal hier:
Mein Hund hat (fast) getötet, aber er darf bleiben ;-) - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Hm...was meinst du wozu es die Nachsuche im Jagdbereich überhaupt gibt?
-
Okay, da ich ja anscheind keine Ahnung habe( :zensur: ) bin ich gerne bereit mich von dir aufklären zu lassen, was jetzt an deinem Verhalten so toll war und wofür ich dich grün bebömmeln muss.?!
Lg, Janneke, die übrigens auf dem Land wohnt und nicht in Berlin

-
Zitat
Ich habe es nicht leicht genommen, sondern wie bereits erwähnt tagelang darunter gelitten, sehe mich allerdings nicht genötigt, mich hier vor den Leutchen, die es wie immer gaaaanz schlimm finden, zu rechtfertigen...
Was mir in deinem Beitrag sauer aufgestoßen ist, waren die unzähligen Smileys... sorry, aber wenn ich ein solches Erlebnis hatte, kann ich auch Jahre später nicht wirklich drüber lachen.
ZitatNicht 1% von Euch hätte überhaupt in dieser Situation eingegriffen, die keineswegs mein Verschulden war, da der Hud gesichert war und die Situation eben sehr ungünstig... und, wie ich bereits schrieb, wäre es rational angebracht gewesen, abzuhauen, aber was red ich hier mit Leuten, die keine Ahnung von Säuen oder sonstigem Wild haben und in Berlin Mitte die Häufchen wegräumen.
Ich denke nicht, dass du beurteilen kannst, wie andere User hier handeln würden. Für mich persönlich kann ich nur sagen, ich habe nicht allzu weit entfernt viel Wald und da gibt es reichlich Bachen mit Frischlingen in den entsprechenden Zeiten. Aber ich wohne auch nicht in Berlin Mitte.
ZitatDennoch würde ich sofort wieder versuchen, so damit umzugehen wie jetzt beschrieben (was mir logischerweise in den Tagen danach nicht sofort gelang), denn solche Situationen kann man nicht immer abwenden, genau so wie man lernen muss, dass der Tod, auch von kleinen, süßen, unschuldigen Wesen, zum Leben dazu gehört.
So weit stimme ich dir zu... trotzdem hätte im Nachhinein sehr wohl für den Frischling noch was getan werden können. Und die gesamte Geschichte hier durch die vielen Smileys ins Lächerliche zu ziehen, macht es für mich noch schlimmer!
-
So, jetzt wird's mir echt zu hirnlos hier:
Für alle, die vermutlich noch nie einen Wlad von innen gesehen haben: Bachen reißen kleine Hunde, reißen große Hunde, jagen den Hunden hinterher, kommt der Hund dann zu mir, reißen sie mich, weil ich langsamer bin als der Hund und Bachen immer das nehmen, was gerade vor ihnen ist. Es war bereits rational ein riesengroßer Fehler, dass ich mich nicht sofort aus der Situation entfernt habe, meine Hunde hatte große Glück zu überleben, und spätestens als ich auf dem Boden lag und später mit dem Frischling hockte im tiefem Dickicht, hatte ich riesiges Glück.
Ich habe dies aus Empathie getan, vielleicht nochmal das Wörtchen nachschlagen? Aus purem MITLEID, aus tiefster Trauer und eben auch aus totaler DUMMHEIT.Ich habe vielleicht 5 Minuten an der Stelle verharrt, da aber davon auszugehen ist, dass überall Rotten waren und nichts zu hören war, musste ich gehen, der Frischling war schon seit Minuten weg. Desweiteren hätte ich das Tier weder selbst erlöst, womit auch, mit einem Stein?, noch ne Stunde in die Zivilisation getragen.
Ich äußere mich hier ebenfalls nicht mehr, vielleicht mal eher aus der Sonne gehen, um einen Kommentar hier aufzugreifen. Und dann ein Märchenbuch über kleine Frischlinge kaufen gehen. :zensur: -
-
Verletztes Wild.. es wird grundsätzlich der Jäger informiert, der für diesen Abschnitt die Hege hat.
Suche erfolgt dann anhand der Spuren wie Blut .. nennt sich Schweißsuche..und zwar via Jagdhund.
Mein Hund hat getötet..... ja, ich kenn es auch. Ein Kaninchen, Ratten ....
Beim Kaninchen war ich nicht dabei... da hatte er sich komplett des Geschirrs entledigt und kam erst zwei Stunden später mit Blut- und Fellresten an der Schnauze wieder.
Ratten... jap, er hat ein Rattennest ausgehoben, eine fliehende Ratte erwischt und sie im wahrsten Sinne des Wortes totgeschüttelt....
Nur deshalb bezeichne ich meinen Hund noch lange nicht als Mörder und liebe ihn deshalb weniger.
Warum auch? Nur weil er ein Beutegreifer ist und zum Jagen geboren?
Birgit
-
Ich denke die Situation hier kann vielen von uns passieren und da dein hund gesichert war, kannst du dir in der Situation auch nichts vorwerfen.
Doch du hättest dem Förster bzw. dem Jäger dieses Gebietes auf jeden Fall Bescheid geben können! Denn für die Nachsuche gibt es Experten, die genau für solche Fälle gerufen werden (angefahrenes Wild, auf der Jagd nicht richtig getroffenes Wild usw.).
-
Zitat
Ja, genau so. Ich hätte auch keine Ruhe finden können und wenn niemand bereit gewesen wäre nach dem armen Kerl zu suchen, wäre ich selbst noch mal losgezogen. Ich kann doch nicht so ein armes Vieh sich selbst überlassen...

LG Maria
Ehrlich gesagt finde ich das sehr verkitscht und einfach nicht realitätsnah. Du wärst also wieder in den tiefen Wald, wo ein verletzter Frischling ist mit einer wahrscheinlich sehr wütenden Bache und hättest da im Gebüsch rumgesucht?
MMn hat sich die Threadstarterin nicht verkehrt verhalten. Das einzige was ich nicht richtig finde ist zu so einer Jahreszeit in den tiefen Wald zu gehen. Gerade da sollte man solche Gebiete vermeiden um eben nicht in so eine Situation zu kommen.
Finde aber gut, dass noch mal betont wurde (von der TS), dass es eben nicht nur rationale Reaktionen auf so ein Geschehnis gibt. -
Zitat
Desweiteren hätte ich das Tier weder selbst erlöst, womit auch, mit einem Stein?, noch ne Stunde in die Zivilisation getragen.
Für sowas gibts Jäger, die man im Idealfall nach einem solchen Erlebnis verständigt.
-
wenn man weiss, dass bachen unberechenbar sind und die hunde jagdtrieb haben- warum sichert man dann nicht beide hunde an der leine

[/quote]
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!