Schlechte Erfahrung... wie dagegen arbeiten?
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Jeany1983 -
21. Juni 2010 um 22:13 -
Geschlossen
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Simon wird auch gerne angepöbelt. Eine Zeit lang hat er dann mal gerne zurückgestänkert, mittlerweile lässt er sich in der Regel gar nicht mehr auf sowas ein. Ich sage dann gelangweilt "Komm weiter, lass dich nicht drauf ein"...dann kommt er ganz stolz angeflitzt

Wir haben hier aber auch ein paar total nette Rüden, das war sicher auch sehr hilfreich
Z.B. den süßen Karl-Heinz Wauzihund

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22. Juni 2010 um 16:06
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Schlechte Erfahrung... wie dagegen arbeiten? - Vor einem Moment
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Zitat
Wir haben hier aber auch ein paar total nette Rüden, das war sicher auch sehr hilfreich
Z.B. den süßen Karl-Heinz Wauzihund

Ja da bin ich auch froh. Zum einen gibt es hier auch doch einige nette Rüden, die Jokers Kumpels sind. Und auch haben wir einen recht großen Freundeskreis, die auch alle einen Hund haben, wo er auch regelmäßig sehr guten Rüdenkontakt hat.

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Emmy hat schon als Welpe von anderen Hunden auf die Mütze gekriegt. Sie war tlw. rotzfrech zu Erwachsenen Hunden.
Ich habe mich so gut wie nie eingemischt. Heute ist sie sechs Jahre alt, hat keinen Knacks bekommen, ist verträglich mit allen Hunden (egal ob Männlich o. Weiblich)
Aber wenn es einer von ihr wissen will (kommt extremst selten vor) kann sie auch anders. Auf verbale Pöbeleien reagiert sie durch weg gehen, da steigt sie nicht drauf ein. Aber wenn sie physisch angegriffen wird, wehrt sie sich. Ich mische mich auch heute kaum ein.
Sind halt Raubtiere die ihr miteinander etwas direkter regeln als wir Menschen. -
Zitat
Sind halt Raubtiere die ihr miteinander etwas direkter regeln als wir Menschen.Naja... Miteinander sollte das ja gar nicht werden. Ich wollte meinen Hund ja an der Leine an meiner rechten Seite vorbeiführen...

Aber ich bin beruhigt, das ich mir keine großen Gedanken machen muss und solche Situationen nicht überbewerten sollte. Danke dafür

Trotzdem werde ich, wenn ich mich wohl immer wieder vor meinen Hund stellen, auch wenn ich wieder einen blauen Fleck davon trage...

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ich wollt noch eins anmerken zu den größtenteils sehr hilfreichen Posts hier, und zwar folgendes:
es wird niemand vorhersagen können, wie Joker in Zukunft auf solche Rüden reagiert, so lange du ihn nicht völlig falsch bestätigst. Ich denke, es hat viel mit Veranlagung zu tun, ob ein Rüde Konflikten eher aus dem Weg geht oder ob er jede Einladung annimmt.
Mein Bela war von Anfang an immer sehr an anderen Hunden interessiert, er war meist relativ aufdringlich, hat dafür Quittungen kassiert, wurde auch gerne mal von kleineren Rüden zurechtgewiesen und ist dann irgendwann unsicher geworden. Er ist definitiv auf Krawall gebürstet. Sicherlich habe ICH das durch Fehlverhalten meinerseits (unsicheres/unsouveränes Auftreten, zu viel Wind drum machen...) noch verstärkt, aber ich bin der festen Überzeugung, dass es auch eine Charakterfrage des Hundes ist, ob sowas in Zukunft für Schwierigkeiten sorgt oder nicht.
Es gibt Hunde, die ziehen sich lieber aus der Affäre, und es gibt eben welche, die gehen eher nach vorne, nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung". Mein Hund hat seeeeeeehr schnell gelernt, dass letzteres besser für ihn ist (jedenfall seiner Auffassung nach). Einerseits, weil ich ihm nciht genug Sicherheit vermittelt habe - und andererseits, weil er eher der Raufertyp ist!
Ich mache es so, dass ich versuche, problematische Situationen zu vermeiden. Er darf grundsätzlich nciht zu fremden Rüden, vor allem kleinen, wenn es sich jedoch nicht vermeiden lässt, bestärke ich absolut jede Orientierung an mir. Da wird schon auch mal ne Party gefeiert, wenn er nen Goldi angeknurrt, sich dann aber entschlossen hat, mir lieber zu folgen statt noch mehr Ärger zu provozieren.
Keine Sorge, du machst das! Und gegen pöbelnde Rüden ist leider kein Kraut gewachsen. Es gehört auch ein bisschen dazu, wenn man einen jungen Rüden hat. Das bleibt einfach nicht aus. Aber du machst sicher das beste draus, sodass du nichts zu befürchten haben musst...
Viele Grüße
Jenny und Pöbelbela -
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Zitat
Ja da bin ich auch froh. Zum einen gibt es hier auch doch einige nette Rüden, die Jokers Kumpels sind. Und auch haben wir einen recht großen Freundeskreis, die auch alle einen Hund haben, wo er auch regelmäßig sehr guten Rüdenkontakt hat.

Ich glaube dann brauchst du dir nicht allzu große Gedanken machen. Solange man selber ruhig bleibt...Bei Rüden ist ja zum Glück meist viel Lärm um nichts

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Was mir immer wieder auffällt, dass es die ängstlichen Menschen sind, die ängstliche Hunde haben.
Mein Rüde z.B. hat mit 4 Monaten eine 2-jährige Labi-Hündin zusammengeniest, weil sie ihn zum Spiel aufforderte während er arbeitete (Platz beim Spaziergang). Der hat sich auch mit 6 Monaten nicht von einer Dogge die Butter vom Brot nehmen lassen. Vielmehr haben beide nach Klärung einiger Grundsätzlichkeiten (nein, es war keine Beißerei im Spiel!) sehr schön miteinander gespielt.
Die Hündin, obwohl sie nur knapp 75 % des Gewichtes des Rüden hat, sagt ihm auch schon mal deutlich, was sie mag und was nicht. Da steigen auch schon mal beide wie die Hengste, aber ein Wort und es herrscht Ruhe. Von beiden. Und wenn ich nicht sprechen will, dann halte ich nur die Hand zwischen ihre Fänge. (Gut, lässt sich jetzt nicht mit Fremdhundebegegnungen vergleichen.)
Meine Hunde, die jetzigen und die vielen vorher, wussten ganz genau, dass sie das, was sie schaffen konnten, auch selber machen mussten. Hatten sie Unfug begangen, mussten sie auch alleine da durch oder, wenn es unfair war, was sie taten, hatten sie mich auch mal gegen sich. Brauchten sie aber Hilfe, etwa weil sie von einem überlegenen Gegner angegriffen wurden, dann wussten sie auch, dass ich voll an ihrer Seite stehe und sie zur Not auch raushaue. Das schafft einerseits Vertrauen, hilft aber auch gut gegen Übermut.
Nicht nur der Mensch wächst mit seinen Herausforderungen, auch und besonders der Hund.
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Zitat
Was mir immer wieder auffällt, dass es die ängstlichen Menschen sind, die ängstliche Hunde haben.
Natürlich überträgt sich Unsicherheit beim Halter auch auf den Hund, aber woher schliesst du das denn jetzt anhand der Beschreibungen hier? Ich glaube nicht, das die TE jetzt zu den Angsthasen gehört, den Eindruck hat sie im Forum nie vermittelt. Und es gibt auch Hunde, die sind einfach unsicher, genauso, wie es Hunde wie deinen Rüden gibt, der schon mit 4 Monaten vor Selbstbewußtsein fast platzt.
ZitatDie Hündin, obwohl sie nur knapp 75 % des Gewichtes des Rüden hat, sagt ihm auch schon mal deutlich, was sie mag und was nicht. Da steigen auch schon mal beide wie die Hengste, aber ein Wort und es herrscht Ruhe. Von beiden. Und wenn ich nicht sprechen will, dann halte ich nur die Hand zwischen ihre Fänge. (Gut, lässt sich jetzt nicht mit Fremdhundebegegnungen vergleichen.)
Du sagst es. Die Te hat ja auch keine Probleme mit ihren beiden Rüden, sondern mit fremden Hunden, die sie nicht richtig einschätzen kann. Und nicht jeder Hund hat das Selbstbewußtsein, sich einer Dampfwalze entgegenzustellen. Ist auch nicht immer sinnvoll, manchmal ist Ausweichen die bessere Taktik.
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Danke du sprichst das aus was ich auch sagen wollte!!

Wir sind sehr selbstsichere HH von unseren 3 Hunden und sie haben unterschiedliche Größe!

Alle sind keine Stänkerköpfe und gehen Pöpeleien lieber aus dem Weg und das nicht aus Angst, sondern weil sie einfach ihre Ruhe haben wollen (Ja, diese Hunde gibt es auch).
Sie müssen sich auch nicht mit unhöflichen, trampligen Dampfwalzen auseinander setzen und schon garnicht wenn sie an der Leine sind, da verlange ich Abrufbarkeit und Rücksichtnahme vom anderen HH.
Fremde Hunde müssen mit meinen Hunden nichts klären!!!!

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Ich habe nie geschrieben, dass sich die Aussage zur Ängstlichkeit auf wen auch immer hier bezieht. Es ist mir einfach aufgefallen, dass es sich so verhält, wie ich geschrieben hatte.
Dass ein Hund abrufbar ist, erwarte ich auch. Aber weder ich noch meine Hunde fürchten uns, vielmehr, wenn es ein anderer Hund so haben will, na gut, ist sein Problem. Da stehen wir dann wie eine Mauer. Und Gnade dem fremden Hund, wenn die Hündin auch nur mit der Wimper zuckt. Dann wird der Rüde, der sonst ganz umgänglich ist, zur rasenden Wildsau.
Raufen sollen sich Hunde auch nicht, aber verteidigen dürfen sie sich. Und Jagd- und Kampfspiele gestatte ich ihnen auch gerne. Habe ich als Kind gerne gespielt, meine Kinder tun das auch, Hunde mögen sie ebenfalls, warum also nicht?
Mein Rüde ist im letzten Jahr vier Mal von fremden Hunden angefallen worden. Einen Schaden hat er davon nicht bekommen und seine Verteidigung ist immer vorbildlich im Rahmen der Notwehr. Was mich da viel mehr stört, ist, dass ein Besitzer eines JRT-Bastards auch noch Tierarztkosten einklagen wollte, weil mein Hund seinem, der nachweislich angegriffen hatte, bei der Verteidigung eine Wunde beigebracht haben soll. Zum Glück war meine Anzeige eher beim Vet.-Amt als seine, sonst möchte ich nicht wissen, welchen Ärger ich noch bekommen hätte. Und ganz ehrlich, hätte er statt des Rüden meine Hündin angegriffen, die damals noch ein Welpe war, hätte ich den Rüden abgeleint und ihm den Giftzwerg zum Fressen freigegeben.
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