napf wegnehmen beim fressen
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Meine Hunde haben gelernt das sie um ihre Näpfe keine Angst zu haben brauchen, wenn jemand direkt an den Napf geht, gibt es höchstens Nachschlag.
Hätte ich allerdings Kinder bei mir zu Hause, dann würden
a) die Futternäpfe anders stehen, damit die Hunde ruhig fressen könnten ohne Durchgangsverkehr, ohne Störung
b) würde ich mein Kind nie allein an den Napf der fressenden Hunde ran lassen
c) um Kind am Umgang mit den Hunden teilhaben zu lassen, würde der Zwerg die Näpfe aufstellenJeder sollte doch selbst entscheiden wie er das handhabt. Die einen separieren den Hund, die anderen pochen darauf das der Hund auch dann ruhig frißt, wenn das Kind die Hand im Napf hat.
Für mich ist wichtig, daß Hund ruhig fressen kann und das dabei weder Kinder noch Menschen gefährdet werden.
das ist ein schöner Post und bringt es auf den Punkt:
es gibt menschen, die verlangen etwas von dem Hund
und
dann gibt es eben Menschen, die tun dies nicht
Beides ist solange ok, solange niemand zu Schaden kommt!
Nur sollten eben die, die nix verlangen und daher die Welt rosa halten nicht immer rumteufeln, dass es andere anders haben wollen.
Und sie dadurch Menschen fehl beeinflussen!Es ist ja mittlerweile nicht mehr gesellschaftsfähig den Hund nur schief anzugucken und dadurch bekommen WIR dann Maulkorbzwang und Hundeführerschein. NEIN DANKE
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süß. Das ist genau diese Arroganz die Dich so blind macht.
Nein, ich verzichte dankend darauf. Mir genügt meine Nichte.
Na wie einen Menschen natürlich.
Klar handelt er wie ein Hund, aber er behandelt Menschen nciht wie Hunde. Der Unterschied sollte doch einleuchtend sein.Naja, wer betiltelt seine Hunde denn so in den Überschriften?!
Und es hätte mich eben interessiert wie viele Hunde du schon geführt hast, die du nicht Bären nennst. Interesse ist Arroganz, nunja...
Die mich blind macht?!Bitte erleuchte MICH, oh Herr...
Und sperrst du die Hunde oder das Futter weg, wenn deine Nichte da ist?
Woher weiß der Hund denn, dass wir Menschen sind und wie man diese behandelt? Gibt es da ein Handout drüber, dann würde ich das meinen Hunden mal reichen---
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Leute hört auf euch anzuzicken, ansonsten ist dieser Thread zu !
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Ein Hund behandelt den menschen NICHT wie seinesgleichen, na wie denn dann?Alle mit Menschen zusammenlebenden Tiere, die ich so kenne, sind in der Lage auch "zwischenartliche" Kommunikationsformen anzubieten, einige davon liegen im "Try-and-Error"-Bereich, andere sind anerzogen, manche sind fast unvorstellbar kreativ...
Meine Hunde kommunizieren mit mir anders, als untereinander.
Und nochmal anders mit den Katzen.
Und nochmal anders mit den Pferden.
Und nochmal ganz anders mit unseren Schweinen.Sie versuchen es immer erst in ihrer eigenen "Sprache", klar.
Das machen wir auch nicht anders. In Spanien, in England oder indem wir lauter sprechen...
Aber wenn sie merken, auch wenns manchmal ein mühsamer Weg ist, dass diese für sie normale Kommunikation nicht ausreicht oder mißverständlich ist, sind sie in der Lage, dazuzulernen.
Ein Hund kann lernen, das mit dem Schwanz peitschende Katzen stinkig sind. Sie können es allein lernen, ich kann ihnen aber auch dabei helfen.
Einer meiner Hunde kann seinen Pony-Kumpel zum Spielen auffordern.
Anfangs hat er das hundetypisch gemacht, das hat aber nicht geklappt.
Irgendwann durch Zufall hat das Pony mitgespielt, als der Hund nur fröhlich genug rumgehopst ist - peng, haben wir die nicht hundenormale zwischenartliche Kommunikation.Die einfach darauf beruht, dass ein offensichtlich beidseitiges Interesse da ist, irgendwie miteinander auszukommen.
Dabei gibt es individuelle Unterschiede in der Kreativität und auch in dem, was man als Lern-Intelligenz bezeichnen könnte.Aber zwischenartlich kommunizieren können alle meine Hunde.
Und meine Hunde unterscheiden Mensch, Pferd, Katze, Schwein, Hund und Plüschtier.So, wie ein Hund weiß, dass er mit seiner Pfote auf meinem Fuß steht, weiß er auch, dass ich kein Hund bin. Meine Hunde behandeln mich nun wirklich nicht wie einen Hund - wir haben einfach eine zwischenartliche Kommunikation geschaffen. Wir Menschen haben es leicht, wir können über Hunde nachlesen, etc., Hunde sind da auf sich selbst und unsere Hilfe angewiesen...aber Hunde sind so herrlich flexibel, dass es mit klitzekleinen guten Ansätzen unsererseits so unerwartet leicht ist, mit ihnen umzugehen...
Wir müssen doch jetzt kein künstlich geschaffenes "Verblödungsbild" von Hunden aufbauen - doch, ja, ein Hund weiß, dass er es da mit einer anderen Lebensform zu tun hat.
Lg, Chris
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Und es hätte mich eben interessiert wie viele Hunde du schon geführt hast, die du nicht Bären nennst.
Einen Dobermann-Rüden und eine Shi-Tzu Hündin.ZitatUnd sperrst du die Hunde oder das Futter weg, wenn deine Nichte da ist?
Nein, warum sollte ich das? Man konnte ihr bereits mit 1,5 Jahren erklären, wie weit sie gehen kann und was Respekt vor Tieren ist. Die käme nie auf die Idee in die Näpfe zu greifen (wobei es bei uns auch kein Problem ist).ZitatWoher weiß der Hund denn, dass wir Menschen sind und wie man diese behandelt? Gibt es da ein Handout drüber, dann würde ich das meinen Hunden mal reichen---
Du sprichst also einem Hund tatsächlich die Fähigkeit ab, verschiedene Arten auseinanderzuhalten? -
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Leute hört auf euch anzuzicken, ansonsten ist dieser Thread zu !
Wer zickt denn?
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Ein Hund kann lernen, das mit dem Schwanz peitschende Katzen stinkig sind. Sie können es allein lernen, ich kann ihnen aber auch dabei helfen.
Jupp und wie lernt er das manchmal, in dem er einen auf die Nase bekommt mit krallen-> GEWALT zu hülfe!!!
Einer meiner Hunde kann seinen Pony-Kumpel zum Spielen auffordern.
Anfangs hat er das hundetypisch gemacht, das hat aber nicht geklappt.
Irgendwann durch Zufall hat das Pony mitgespielt, als der Hund nur fröhlich genug rumgehopst ist - peng, haben wir die nicht hundenormale zwischenartliche Kommunikation.Also erlerntes Verhalten, welches NICHT vom Hund gesteuert ist, sondern vom Umfeld!Behandelt der Hund das Pferd nun nicht mehr wie einen Hund, nur weil er ein Verhaltensreportoire erweitert hat? Einfach weil es eben zum Erfolg geführt hat? Kann es doch so simpel sein? Der Hund kann ja sogar völlig unhündische Sachen LERNEN, nur fliegen nicht
Aber zwischenartlich kommunizieren können alle meine Hunde.
Und meine Hunde unterscheiden Mensch, Pferd, Katze, Schwein, Hund und Plüschtier.Wie du eben schon selber geschrieben hast: Sie haben GELERNT anders mit ihnen umzugehen, ob sie nun wissen, dass das eine ein Pferd ist, ist völlig wumpe, sie haben gelernt durch positive, wie auch aversive Reize...
Wir müssen doch jetzt kein künstlich geschaffenes "Verblödungsbild" von Hunden aufbauen - doch, ja, ein Hund weiß, dass er es da mit einer anderen Lebensform zu tun hat.
Und das ist dem Hund eben meiner Meinung nach völlig egal, er guckt, biste Tier, Gegenstand oder Pflanze und handelt danach, wie ein Hund handelt. Die von dir angesprochene Flexibilität ist das was ihn so besonders macht und das er sich Freunde schaffen kann, die ihm nutzen, hat nix mit Verbödungsbild zu tun
Lg, Chris
ebenfals Lg
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Ich hab die Beiträge jetzt grob überflogen und muss ehrlich gesagt den Kopf schütteln wie hier u.a. Nanette mit einer Selbstüberschätzung andere nieder machen.... Unglaublich. Aber das hat man ja schon in anderen Beiträgen lesen dürfen.
Fakt ist, dass Hunde, die ihre Ressourcen verteidigen (manche mehr, manche gar nicht), ein ganz normal hündisches Verhalten an den Tag legen. Die meisten Aggressionen die unter Hunden auftauchen sind nicht Dominanzgebaren, sondern ganz klassisches Ressourcenverteidigen.
Zu sagen Futter wäre keine begehrte Ressource ist absoluter Quatsch. Das würde jede wissenschaftliche Forschung zum Thema operantes und klassisches konditionieren verwerfen! Unglaublich, dass jemand sowas behaupten kann und von sich trotzdem der Meinung ist mehr Wissen zu haben als andere hier.
Wie bringt man also den Hund dazu dieses ganz normale hündische Verhalten nicht mehr zu zeigen? Indem man ihm Alternativverhalten beibringt und die Assoziation ändert. Und das macht man nicht in dem man den Frustpegel wissentlich erhöht, sondern indem man Frust in Freude wandelt.
Dafür gab es hier einige sehr gute Vorschläge. Hunde haben nämlich ,laut Forschung (Universität Wien, Frederike Range), einen sehr guten Sinn für Fairness und es ist nicht fair dem Hund erst was zu geben und ihm es wieder wegzunehmen.So eine Arbeit nennt man systematische Arbeit mit Hunden. Vielleicht informierst Du dich da mal drüber. :zensur:
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Einen Dobermann-Rüden und eine Shi-Tzu Hündin.
Nein, warum sollte ich das? Man konnte ihr bereits mit 1,5 Jahren erklären, wie weit sie gehen kann und was Respekt vor Tieren ist. Die käme nie auf die Idee in die Näpfe zu greifen (wobei es bei uns auch kein Problem ist).
Du sprichst also einem Hund tatsächlich die Fähigkeit ab, verschiedene Arten auseinanderzuhalten?Nein, ich spreche es ihnen nicht ab. Ich mag nur dieses romantische Bild nicht. Meine Hunde lassen die Katzen auch leben, aber das ist nicht natürlich Hund, sondern anerzogen und da liegt das Kind im Brunnen...
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nu melde ich mich auch nochmal zu wort...
ich hätte nicht gedacht das dieses thema so eine diskusion los tritt.
ich hab es jetz so gelöst das er sein frühstück erst bekommt wenn mein zwerg im kindergarten ist und das abendbrot stellt sie ihm hin und dann essen wir. so sitzen wir alle und er kann in ruhe fressen ...ich hab meinem kind natürlich erklärt das wenn er knurrt sagen möchte das ihm dies gerade nicht paßt und abstand gehalten wird.
ich geh mal davon aus das wir kein beißwütigen hund zuhause haben und er keine gefahr für uns darstellt. er ist komplett in der familie eingebunden kommt überall mit hin und wenn ich nicht aufpaß bekommt er auch mal nen stück keks ab oder darf mal am eis lecken ich glaub er sieht meine tochter als futter maschine die immer was feines hat...
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