Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Zu welcher Gattung gehört der Hund?
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Für mich zu den Säugetieren, wie auch der Mensch.
Alle Säugetiere haben ganz unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich Ernährungs-und Schlafgewohnheiten, Verhalten, Bewegungsfreudigkeit, sozialen Kontakten...
Hier im Forum lese ich immer öfter den direkten Vergleich Mensch-Hund, noch beliebter Hund-Kind.
Ist auch nahe liegend, da der Hund neben der Katze wohl das Tier ist, das am häufigsten in enger Gemeinschaft mit uns lebt.
Ich frage mich aber trotzdem, ob das gut ist für den Hund, dem Menschen und seinem Nachwuchs.
Ich behaupte mal, wir werden dem Hund nicht gerecht ihn ständig in den Vergleich stellen und ihn damit seinen Eigenarten und seiner Art zu leben gänzlich zu berauben.
Auch frage ich mich, wenn doch der Hund nur knapp kein Mensch ist, wieso wissen wir dann so wenig von seinem Verhalten und müssen Bücher, Lehrfilme, Kurse und Schulen aller Art besuchen, um ihn an der Leine zu führen, im Haus zu halten, Gassi zu führen, ihm den Napf zu füllen...?
Weil wirs für unsere Kinder auch machen?LG, Friederike
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17. Mai 2010 um 12:37
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Zu welcher Gattung gehört der Hund? - Vor einem Moment
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Ich versteh die Frage nicht. Der Hund gehört zur Gattung Canis und damit nicht zur Gattung Homo.
Beide Arten, von denen Du hier sprichst, leben in Sozialverbänden, in denen man häufig ähnliche Strukturen findet. Weil die so ähnlich sind, haben sich Hund und Mensch irgendwann zusammengetan.
Viele Grüße
Corinna -
Die Unterklasse der höheren Säugetiere ist riesig! Aber bereits in der Überfamilie unterscheiden sich Hundeartige und Menschenartige - es folgen Familie, Tribus, Art, Gattung...

du siehst, sooo nah sind sich die zwei Gattungen nicht! Da liegen noch ein paar Familien dazwischen 
Dass man dem Hund nicht gerecht wird wenn man ihn dauernd mit dem Mensch vergleicht - kann ich nur zustimmen. Man muss SEINE Lebensweise, Ausdrucksweise etc. verstehen und darauf eingehen. Nicht vom Homo sapiens auf den Hund schliessen... aber das ist mit Aufwand verbunden

Genauso gut kann ich Verhaltensweisen, welche mir im Umgang mit dem Hund helfen 1:1 bei der Ausbildung der Pferde anwenden - trotzdem käme ich niemals auf die Idee, Flucht- und Raubtier miteinander zu vergleichen.
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Danke, Kathrin.

Ich werde meinen Zorn über den pausenlosen Vergleich von Hund und Menschenkind zurücksetzen und vielleicht ergibt sich mal an anderer Stelle eine Diskussion darüber.
LG, Friederike
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Zitat
vielleicht ergibt sich mal an anderer Stelle eine Diskussion darüber.

LG, Friederike
Warum nicht Hier und Jetzt?

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Natürlich sind es unterschiedliche Gattungen.
Vielleicht wird deshalb so oft verglichen, weil einige Reaktionen sowohl beim Hund als auch beim Kind noch recht ursprünglich sind. Außerdem denken Kinder (bis zu einem bestimmten Alter) nicht an die Zukunft, sie leben im Augenblick, sind unbeschwert, genau wie Hunde....und Pferde, Katzen, usw.
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