Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
mehrhundehaltung
-
-
Meine *große* (10 Jahre)geht neuerdings auf meine kleine (9 Monate) los sobald ihr was nicht passt, die kleine lässt sich aber nix gefallen und so kracht es....bisher ging ich immer dazwischen aber was wenn ich mal nicht da bin...trennen möchte ich nicht erst anfangen....jemand einen Rat wie ich die beiden wieder dazu bringe sich zu vertragen...grundsätzlich mögen sie sich ja....liegen zusammen....usw....also nicht dauerhaft das problem nur ab und an mal.
Grüße Yanni -
1. Mai 2010 um 09:44
schau mal hier:
mehrhundehaltung - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Hey

ich glaube , wenn ich in der Situation wäre, ich würde nicht dazwischen gehen!
Die "kleine" wird frech, und die große sagt ihr bescheid was geht, und was nicht, ganz normal, in meinen Augen!
Natürlich, wenn sie anfangen sich zu fressen, solltest du schon dazwischen gehen, aber da du sagst du lässt sie "zusammen" alleine und es leben beide noch kanns nicht so schlimm sein
!Lass deine "Große" machen, sie erklärt der kleinen nur ein paar spielregeln!
-
Problem ist...die große ist ein psychisch kranker Hund (schwer misshandelt) aus ihrer Vorgeschichte...sie ist nicht so wie andere hunde

-
Wenn ich einen Welpen zu meinen alten Hunden geholt habe, habe ich die Jungen, wenn es zu wild wurde, zurückgerufen.
Es wäre nicht gegangen, wenn der Kleine auf dem alten Spondylosekranken Hund herumgesprungen wäre und ich bin gut damit gefahren.
Ich würde es nicht auf einen Kampf ankommen lassen, das artet dann aus. -
Ich würde es auch nicht auf einen Kampf ankommen lassen !
Zu mal Hündinnen zu Beschädigungskämpfen neigen .Wir sind Halter von 4 Hündinnen und einen Rüden.Alle Hündinnen haben einen unterschiedlichen Charakter, bei uns wird getrennt sofern wir ausser Haus sind. Ich möchte nicht nach Hause kommen und 2 schwerstverletzte Tiere vorfinden . Je nach Hormonlage der Hündin kann es sehr schnell hochtouren , dann kommt es schon wegen einen Krümmel zu einer Beisserei,daher ist es mitunter unvermeidlich mal eine Zeit zu trennen.
1 Hündin ist kastriert,die anderen 3 sind unkastriert .
Die kastrierte Hündin ist 12 Jahre alt,unsere jüngste ist ein knappes Jahr alt, auch hier achte ich drauf dass unsere alte Dame nicht so sehr belästigt wird und bremse die Jüngste aus . Wobei man sagen muß unsere Oma ist sehr,sehr gut mütig, bis sie eine Zurechtweisung bringt , dauert es sehr lange.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Ich würde einem Junghund immer klar machen, dass er einen alten Hund in Ruhe zu lassen hat.
Wenn der Alte noch fit ist, und Konflikte selber regeln kann, mache ich das. Bin ich der Meinung er regelt das nicht ordentlich, greife ich ein und erkläre dem Junghund mal die Hausregeln ("du gehst keinem Hund auf den Nerv, der seine Ruhe haben will").
Gerade bei einem alten Hund kann man nie genau wissen wie sehr er (schon) unter Schmerzen steht. Und deswegen viel härter und agressiver reagiert als angebracht wäre.
-
Selber regeln ist bei mir verboten.
Mal den anderen anraunzen ist natürlich ok aber mehr nicht. Wenn es was zu regeln gibt mache ich das.
Niemand hat dem anderen was zu klauen, ihn von seinem Platz zu vertreiben oder ihn dauernd zu nerven.
Ich halte seit über 20 Jahren jeweils 2-4 Hunde, teilweise auch Pflegies.
Das die Hunde wissen das sie eigenmächtig nichts zu regeln haben ist vermutlich der Grund warum es noch nie wirkliche Probleme gab.Und wenn deine alte Hündin damit überfordert ist sich Respekt zu verschaffen ist es ja ohnehin deine Aufgabe dem junghund klarzumachen das Bedrängen, pöbeln und beklauen von dir nicht geduldet wird.
-
Also ich würde die beiden Hunde das auch nicht untereinander regeln lassen sondern den Stänker abrufen, wenn es zu einer "brenzligen" Situation kommt.
Ich habe zwar einen Rüden und eine Hündin, aber die Hündin spielt draußen kaum, weil sie sehr ängstlich ist. Fjari meint oft, das ausnutzen zu müssen und sie zu mobben (drinnen würde Jess sich das nicht bieten lassen). Da rufe ich Fjari schon beim Ansatz ab und mittlerweile klappt es auch meistens ohne das ich überhaupt noch etwas sagen muss.
-
Zitat
Meine *große* (10 Jahre)geht neuerdings auf meine kleine (9 Monate) los sobald ihr was nicht passt, die kleine lässt sich aber nix gefallen und so kracht es....bisher ging ich immer dazwischen aber was wenn ich mal nicht da bin...trennen möchte ich nicht erst anfangen....jemand einen Rat wie ich die beiden wieder dazu bringe sich zu vertragen...grundsätzlich mögen sie sich ja....liegen zusammen....usw....also nicht dauerhaft das problem nur ab und an mal.
Grüße YanniHallo, um die Situation einschätzen zu können, wären weitere Infos nötig.

Wie sieht das Krachen aus? Was passiert in den Situationen und siehst du eine Beschädigungabsicht oder ist es nur eine lautere Auseinandersetzung?
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!