• Hm , es gibt solche und solche.

    Shadow ( 3 Jahre) bellt so gut wie nie und JJ (2 Jahre ) hat sich als Welpe schon sehr an ihm orientiert und das bellen sein gelassen. Beides keine Kläffer ;o)


    LG
    Susanne

  • Zitat

    Jup, so sieht es aus. Mein Aussie ist alles andere als sensibel ;)


    Jup meiner auch meiner ist ein harter Kern

  • Zitat


    Und besonders sensibel finde ich Aussies jetzt auch nicht gerade. Collies, Shelties und Border Collies finde ich z.B. viel sensibler.
    Aussies sind eher tough und wollen genau wissen wo sie stehen und er wer fuehrt und das sagen hat.

    Das kann ich absolut so unterschreiben. Ich hatte erst Sheltie, jetzt Aussie. Beide Hunde sind nicht zu vergleichen. Der Sheltie war super sensibel, manchmal zu sehr. Mein Aussie ist ein richtiger Rüpel, der verträgt schon um einiges mehr und braucht das auch mal.

    Besonders leise ist er nicht, er bellt im Garten ganz gerne, lässt sich aber auch gut wieder "abstellen". Und wenn es klingelt schlägt er auch an. Mein Sheltie war aber um einiges lauter. Der bellte nicht nur beim Klingeln, sondern auch beim Spielen.

    Dafür gibt Mylo auch immer sehr komisch Töne von sich, aber kein Kläffen. Er erzählt ganz gerne ;) Das ist dann mal ein Brummeln, Quitschen, Fiepen - je nach Situation.

    Die anderen Aussies, die ich kenne, sind auch keine übermäßigen Kläffer, würde ich jetzt mal sagen.

    Aber, Jeanie, als dein Finn mich und Mylo damls bei euch an der Haustür begrüßt hat, hat das schon ganz schön was her gemacht :lol: Da war sogar Mylo "schwer beeindruckt".

  • Zitat


    OT: Ein Aussie ist nicht unbedingt sensibel, der hat u.U schon eine gewisse "Härte".

    Wollt ich auch gerade noch schreiben ^^

    Um ihn nicht zum Kläffer zu erziehen, muss man halt selbst möglichst gelassen bleiben, wenn es zum Beispiel klingelt. Wirst du hektisch, dreht der Hund schon schnell mal auf. Oder sobald der Hund mal in der Wohnung bellt, beim Spielen zum Beispiel, gleich vom Hund wegdrehen und Spiel beenden. Das wirkt wahre Wunder.
    Wenn es klingelt gehe ich langsam zur Tür und während der Besuch die Treppe hochgeht, sperr ich den Hund solange in ein anderes Zimmer und lass ihn auch erst wieder nach ein paar Minuten raus, wenn er schon wieder "runtergefahren" ist. Mit der Zeit lernt der Hund dann, auch wenn es klingelt ruhig zu bleiben und der Besuch kann reinkommen ohne umgerannt zu werden :D

  • Zitat

    Wollt ich auch gerade noch schreiben ^^

    Um ihn nicht zum Kläffer zu erziehen, muss man halt selbst möglichst gelassen bleiben, wenn es zum Beispiel klingelt. Wirst du hektisch, dreht der Hund schon schnell mal auf. Oder sobald der Hund mal in der Wohnung bellt, beim Spielen zum Beispiel, gleich vom Hund wegdrehen und Spiel beenden. Das wirkt wahre Wunder.
    Wenn es klingelt gehe ich langsam zur Tür und während der Besuch die Treppe hochgeht, sperr ich den Hund solange in ein anderes Zimmer und lass ihn auch erst wieder nach ein paar Minuten raus, wenn er schon wieder "runtergefahren" ist. Mit der Zeit lernt der Hund dann, auch wenn es klingelt ruhig zu bleiben und der Besuch kann reinkommen ohne umgerannt zu werden :D

    Oder er lernt, wenn es klingelt werd ich vom sozialen Umfeld ausgeschlossen, auch wenn es nur kurz ist und wird dadurch ggf. noch gestresster, was unter Umständen mit gesteigertem Kläffen quittiert wird :/
    Diese Methode klappt bei den meisten Klinger-Kläffern nicht.
    Weiß ich aus eigener Erfahrung von meinem kleinen Mischling.

  • Zitat

    Ach wollte ich doch gar nicht. :roll: Aber ich kenne wirklich keinen Spitz, der nicht bellfreudig ist. Ich sag ja damit ja nicht, dass der Aussie es nicht ist. =)

    Spitze sind bellfreudig. Sie bellen aber trotzdem weniger als Aussies.

    Bellen zur Spielaufforderung z.B. ist bei Aussies mehr zu beobachten. Das kenne ich von den wenigsten Spitzen.

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