Liegen nur meine Nerven oft blank????
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OskCoop -
16. April 2010 um 19:48
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Ich will ja nicht den Teufel an die Wand malen, aber es soll Hunde geben, die werden nie erwachsen...

Oder Ihr wart in der Erziehung nicht konsequent genug, bzw. für den Hund nicht eindeutig.
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Baghyra: so geht es mir manchmal mit pepper draussen auch immernoch. manchmal denk ich echt, die rote rennsemmel ist ausser kontrolle. pepper ist "schon" 5 monate. wann es wohl besser wird? in 2-3 jahren?

gott sei dank kann ich aber vernünftig schlafen. das war nicht so das problem
lg Sarah
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Ich fand die Welpenzeit bei meinen beiden toll. Vor allem bei Lucy, ich hätte die ganze Welt umarmen können, endlich wieder ein Hund. Sie konnt den größten Scheiß machen, mich morgens um 5 aus dem Bett werfen und ich stand mit einem Kreisgrinsen daneben. Ernsthaft, keine Ironie... Bei Grisu war die Euphorie nicht ganz so groß, aber die Welpenzeit fand ich trotzdem toll. Grisu hätte ich so zwischen 6 und 18 Monaten regelmäßig aussetzen können :zensur: . Aber die Welpenzeit war schön

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Ich glaube ich hatte mit Diego auch sehr viel Glück gehabt.
Er hat von der ersten Nacht durchgeschlafen (wir hatten ihn in einer Kiste die oben offen war) er hat also "Bescheid" gesagt wenn er musste und das war immer erst morgens so um 6 oder 7 Uht.
Auch kaputt gemacht hat er kaum was.
Das einzige, woran ich mich dran erinnern kann war, dass er die erten zwei Tage wahnsinnig viel gejammert hat, wenn man z.B, duschen war, was wir aber durch konsequentes Ignorieren sehr schnell in den Griff bekommen haben.
*ganzleisesag*: von der Pubertät haben wir auch noch nicht viel mitbekommen, und er ist schon fast 16 Monate alt... höchstens, dass er manchmal etwas mehr hinterfragt, aber Ohren auf Durchzug hatten wir noch nicht... aber er ist ja ein Aussie und somit Spätentwickler, also kann da noch was kommen vielleicht.
Ich merke schon, dass er mittlerweile ein ganzes Stück ruhiger geworden ist, wenn es z.B. um Begrüßung von Hundekumpels geht oderso.
Also, ich sage nur, auch wenn ich es vielleicht sehr leicht bis jetzt hatte (habe aber auch immer ein Auge auf ihn gehabt), es lohnt sich allemale das durchzustehen. Und wenn die Zwerge erstmal groß sind, denkt man sooo gerne an die süße tapsige Welpenzeit zurück.
Eins steht für uns fest... das nächste Abenteuer WELPE ist schon in Planung(ich hoffe es klappt) und ich freue mich tierisch drauf, auch auf die Gefahr hin, das der nächste Welpe ganz anders und vielleichter schwieriger werden könnte...
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die ersten zwei wochen mit dem welpen waren hart wegen dem schlafmangel. das ging mir an die substanz, ich hatte einen ammenschlaf und bin weg jedem furz wach geworden.
jede nacht habe ich circa 1-2 stunden geschlafen und sah nach diesen 14 tagen aus wie eine vogelscheuche. danach ging es eigentlich.
ich hatte mich an den welpen gewöhnt und er konnte zu diesem zeitpunkt länger aushalten.richtig viel stress hatte ich mit dem kurzen nicht, er war ein lieber welpe. es ist auch nicht viel kaputt gegangen.
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Das ist viel fürchterlicher, wenn sie die Pubertät quasi nicht erleben und dann mit 2,5 so richtig schön austillen

*meld* Ich weiß ja nicht, wie meiner mit 1-2 Jahren war, aber so wies aussieht, hat auch der seine Puberätt zeitweise verschoben
Ich wollte extra keinen Welpen, sondern einen Hund, der den Kram schon durch hat *sfz*
Männe ist schuld, ganz einfach.Night, die ihren Lucky trotzdem über alles liebt
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Ich kann Dich gut verstehen! Bei meinem wars richtig schlimm die ersten Wochen. Alle 2-3 Stunden raus, auch nachts. Ich sah schon aus, als wär ich von den Toten wiederauferstanden
Aber die schönen Erlebnisse mit dem kleinen Hundekind machen doch alles wieder wett! -
Also, ich hatte auch das Glück, einen sehr unkomplizierten Welpen zu haben. Schlafmangel war nicht so schlimm, er hat auch nie geweint, hat von Anfang an nachts lang durchgeschlafen-aaber er hat sich auch nie gemeldet, wenn er mal mußte. War aber trotzdem sehr schnell stubenrein, zumindest solang, bis ich nen neuenTeppich ins Wohnzimmer gelegt hab
Mit sechs Monaten hatte er dann mal ne Phase von Zerstörungswut, aber wirklich gefragt, warum ich unbedingt einen Welpen wollte, hab ich mich nur einmal ungefähr 5 min lang. Da hat er sich nachts aus dem Schlafzimmer geschlichen, auf dem Weg ins Wohnzimmer ne Yuccapalme mitgenommen (Samt Erde, die war aber trocken, weil ich das Gießen immer vergesse). Im Wohnzimmer hat er sie dann waidgerecht zerlegt, die Erde verstreut und kurz drauf einen riesigen Durchfallsee auf den neuen Teppich gemacht. Und als ich früh vor diesem Chaos stand, kam er ganz hilfsbereit angewackelt, hat kurz überlegt und auf die noch trockene Blumenerde gekotzt
Aber sonst- die Zeit mit dem Hund ist so schön, daß man ihnen doch alles verzeiht, oder?
Liebe Grüße, Rena -
ICH mag das
Mich nervt es eher, wenn adulte Hunde so einen Mist machen. Beim Welpen gehe ich davon aus, dass er nichtstubenrein ist, Dinge kaputt macht usw. Das auch adulte Hunde so sein können, geht irgendwie nicht im meinen Kopf und dann nervt es mich 
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Ich kann Dich gut verstehen! Bei meinem wars richtig schlimm die ersten Wochen. Alle 2-3 Stunden raus, auch nachts. Ich sah schon aus, als wär ich von den Toten wiederauferstanden schockiert
Aber die schönen Erlebnisse mit dem kleinen Hundekind machen doch alles wieder wett!
so sah ich auch aus. total wirre haare (obwohl sie durchgekämmt waren), böse augenringe, extrem blasse haut. und ich bin getorkelt wie ein zombie.ausserdem war ich die ganze zeit am gähnen

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