Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Biss vom eigenen Hund
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Den einzigen Rat den ich geben will ist: gewöhne deinen Hund an einen Maulkorb und den trägt er, wenn Besuch da ist.
Draußen ohne Sicherung (Leine und/oder MK) würde ich den Hund auch nicht mehr laufen lassen, ihr verletzt damit u.a. eure Aufsichtspflicht (weil ihr ja jetzt wisst, dass der Hund jemanden gebissen hat).
Und natürlich: ein guter und gewaltfrei arbeitender Hundetrainer!
Auswahl MK:
http://www.vet-doktor.de/DRUMHERUM/Maulkorb/maulkorb.html
Gewöhnung MK:
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16. April 2010 um 09:29
schau mal hier:
Biss vom eigenen Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat

Auch Vorsicht ob der Rasse! Es gibt leider noch viele sog. Experten, die meinen, Schäferhunde müssen einfach "härter" angefasst werden, um es mal politisch korrekt auszudrücken...
Joah hör ich ständig
nuja...zum ThemaTierärztlich abchecken würde ich auch in jedem Fall
Mach Dir aber schonmal klar, Du hast nen Schäferhund und keinen Labbi ( Ma als Beispiel Heyyyy Besuch wie geil yeah) Ein Schäferhund schützt ganz gerne das Revier seines RudelsSuch Dir nen guten Trainer ist Tip Nr.1 und wohl der Wichtigste von allen
Bis das passiert ist ( geht nunmal nicht von Heute auf Morgen ) Kein Futter rumstehen lassen, kein Spielzeug zur freien Verfügung ( Sprich keine Ressourcen wo er auf die Idee kommen könnte "das meins") Gesichert füttern, sprich Du fütterst, bleibst dabei und wenn er genug hat stellste das Zeug wieder weg und so lange is erstmal Verbot für alle anderen
Das behebt das Problem nicht, aber es sind erste Sicherungsmassnahmen zum Schutz aller anderen. Trainieren kannst wenn Du nen kompetenten Trainer gefunden hast ( und bitte keine SV-Brüllaffen .. N Schäferhund hört genausogut wie alle anderen Hunde auch
)
Dat wars erstmal -
@ Buddy-Joy

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Hallo,
ich kann mich nur anschließen.
Am Anfang neigt man dazu die Problematik nicht ganz so ernst zu nehmen, aber mit der Zeit kann man als HH die Augen nicht verschließen.Gut, dass ihr etwas ändern wollt.
Ferndiagnosen gehen hier gar nicht und von daher kann ich Dir auch nur den Rat geben Dich an einen guten Trainer zu wenden.Viele kennen hier gute Trainer und können Dir welche empfehlen wenn Du uns sagst wo Du wohnst.
Liebe Grüße
Steffi
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Zitat
( und bitte keine SV-Brüllaffen .. N Schäferhund hört genausogut wie alle anderen Hunde auch )
:reib:
Wird schon werden, nur Mut! Und halt uns auf dem Laufenden, bitte!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Danke zuerst wieder an alle.
Werde jetzt erstmal intensiv sein Verhalten allgemein studieren und mitschreiben, damit ich dann soviele Infos wie möglich vor Ort habe und die dem Trainer mitteilen kann.
Tipps auf was ich speziell schauen soll? Es gibt sicherlich so kleine Feinheiten, die mir vl. nichtmal auffallen oder so.
Wie zB. das Schlafen vor meiner Tür.. ich würd das nicht sehen als über mich Kontrolle ausüben... oder doch? Aber macht wie gesagt bei mir absolut keine Anstalten.
Und natürlich halte ich euch auf dem Laufenden.
Schönes WE

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Hm, Dinge gibt es sehr viele.
Oft hilft auch ein Video, einfach mal aufzunehmen, wie er sich zu den anderen Familienmitgliedern und zu Dir verhält.
Dann wie er draußen drauf ist, was er macht, ob er gestresst ist oder nicht.
Wo er schläft, wie er frißt, wieviel er trinkt, wie oft er pinkelt, läuft er nur durch die Wohnung, findet er am Tag Ruhe, wenn ja wo, wenn nein, warum?
Da gibt es wirklich sehr viele Dinge, aber die Fragen sollte lieber ein Trainer stellen.
Gruß
Bianca -
hi,
hab ich das richtig verstanden, der napf steht in der küche oder irgendwo, wo relativ viel betrieb ist? als erste maßnahme unabhängig von hundetrainer wäre mein vorschlag, den hund irgendwo zu füttern, wo er seine ruhe hat. ich find, die küche ist da oft ein ungeeigneter ort, weil eben viel durchgangsverkehr herrscht. möglicherweise stresst in das, wenn er denkt, sein futter verteidigen zu müssen oder fühlt sich einfach bedrängt.ich habe zwei hunde, dem einen kann ich wirklich alles aus dem mund nehmen, wirklich alles. bei der anderen bin ich etwas vorsichtiger. futter und nicht ganz so spektakuläre leckerlies gehen, aber bei ganz tollen sachen weiß ich, dass sie zur verteidigung neigt. sie ist aus dem tierheim und vlt. hat sie bzgl futter nicht so tolle erfahrungen gemacht. ist aber schon viel viel besser geworden. in den mund schauen und zb stocküberreste rausfummeln darf ich ohne probleme.
arbeite an vertrauen und grundgehorsam. er muss halt raffen, dass er futter und leckerlie bekommt, wenn er sich benimmt. setzt aber auch voraus, dass er dir (und dem rest der familie) vertraut.probier`s doch mal mit einem tauschspiel: er hat was und wenn er es rausgibt, bekommt er im tausch dafür was noch besseres (sei es futter oder spielzeug). muss vor allem aggressionsfrei ablaufen beim hund. hat bei meiner hündin auch geholfen.
viel erfolg und geduld
miriam -
Zitat
Wo steht denn, daß der Hund droht?
Drohen tut der Hund sicherlich, es wird nur nicht ernst genommen. Sich steif machen, mit den Augen rollen, leichtes Zucken der Lefzen - das alles wird meist übersehen.@ Iceman, an deiner Stelle würd ich einfach ausziehen mit dem Hund. Du selber hast doch keine Schwierigkeiten mit ihm. Dass er bei den anderen Familienmitgliedern Probleme macht, liegt nicht am Hund. Sie machen sicherlich einiges anders (falsch) als du, so dass der Hund sie nicht ausreichend respektiert. Sie sind weniger konsequent, weniger einfühlsam, sind weniger klar zu lesen in ihren Gesten und ihrem Verhalten o.ä. . Wenn da nicht ernsthaftes Interesse besteht bei den anderen, etwas zu ändern, wird auch ein Trainer kaum was bringen.
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was mir aufgefallen ist: deine familie benimmt sich so, als wäre der hund kein beutegreifer, sondern ein stofftier...
wieso geht die oma, die nur zu besuch ist, zum und während der futtert?? wieso kramt die nach keksen?? wieso will oma mit dem hund in den garten gehen?? vor allem, wenn der noch am fressen is????
gib mal erst dem besuch bessere ansagen, was läuft, wenn der hund frißt. dann den futternapf irgendwo hin, wo sie ungestört essen kann, und ohne dass kekse in der nähe sind, die irgendwer rauskramen will... also irgendwo, wo ruhe is.
dann ürd ich anfangen, dass alle familienmitglieder den hund füttern. ggf sogar aus der hand, was am besten mit trockenfutter funzt. also tagesration durch drei teilen, einen teil für vater, einen für mutter, einen du... morgens bis 12 gibts mampf von mama, bis um 4 von papa, den restliuchen tag von dir. dadurch merkt der hund, dass sie auch von den anderen abhängig ist, und dass die dazu gehören.
dann würd ich dem für nachts ne feste liegestelle zuweisen, und zwar bei dir im zimmer, und die zimmertür kommt zu... damit zeigst du dem hund, dass er nicht die aufgabe hat, aufzupassen.
dann würd ich den garten abteilen, hälfte am haus darf sie, die hälfte zur strasse wird tabu.. da kannste n absperrband über den boden spannen, und sobald sie da drüber geht, stürtzt für sie der himmel ein, du sagst ja, sie hört auf dich, da kannste ihr ratzfatz beibringen, wo die grenze ist...

hm.. sonst noch was?
ah ja.. das, was der hund da macht, ist n reglementieren... er ( hab grad nochmals oben nachgelesen, lass jetz aber die ganzen 'sie' bisher stehen, kein bock, alles umzuschreiben
) und klar gibts da unterschiede... schließlich leben alle beteiligten noch mit kompletten extremitäten...ich würd das ganze jetz nich zu dramatisch sehen, ändere das revier, ändere die fütterungsart, ändere seine aufgaben, sprich mit den menschen, dass der hund kein spielzeug is.. und such dir nen trainer, arbeite mehr mit dem hund... der hat sich alleine ne aufgabe gesucht, und zwar haus und hof hüten, fremde weghalten... schließlich sieht er sich als king im ring, und das müßt ihr ändern.. rangeinweisung sozusagen... und das auf eine nette art, schließlich wollt ihr den hund ja im sozialverband behalten, denk ich...
ausziehen würd ich nicht so unbedingt...
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