Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Amy trägt ab heute Maulkorb =(
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Hej,
ich hatte ja auch schon mal geschrieben wie man einen MK gut antrainieren kann. Das dauert natürlich ein paar Tage, aber dann funktioniert es. Und wenn der Hund ab und an nochmal versucht den MK abzuschubbern wird das entweder ignoriert oder unterbunden.Ich finde es ehrlich gesagt schlimm, wenn man den MK nicht nehmen mag, weil man nicht so auffallen will. Das ist doch total nebensächlich. Es geht um dich und vor allem um deinen Hund! Richtig auffallen tust du, wenn dein Hund nach anderen Hunden beißt und da ist es auch wirklich sowohl verantwortungslos, wenn du keinen MK nutzt als auch deinem Hund gegenüber wenn du so ne olle Maulschlaufe nutzt.
Dir wurden hier wirklich viele sehr gute Dinge geraten. Nutze dieses und fang einfach noch mal richtig mit einem neuen Konzept an.
Wenn dein Hund einen MK trägt brauchst du wenigstens keine Angst mehr vor diesen Auseinandersetzungen haben und kannst entspannter rausgehen. Überleg dir was dir wichtig ist und wie es dem Hund dabei geht. Was möchtest du für ihn?!
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29. März 2010 um 18:51
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Amy trägt ab heute Maulkorb =( - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Erst mal: ich verstehe dein Problem mit dem MK:
Zitatund als sie den MK neulich kurz aufhatte, hatte ich trotzdem angst als wir hunde getroffen haben weil ich mich jedesmal wie sau erschrecke wenn sie losgeht und ich es einfach ned mehr sehen kann. und nur weil sie nen MK aufhat hört sie mit dem draufgehen auch nicht auf =(
Mir würde es nicht anders gehen. Wenn mein großer Hund sich auf einen fremden kleinen stürzt, richtet der auch ohne Zähne genug Schaden an. Und ich habe auch schon Angst davor, er könnte sich "nur" drauf stürzen. Ein MK würde mir persönlich nicht wirklich Sicherheit geben oder dafür sorgen, dass ich mich im Falle eines Falles besser fühle, und damit steht und fällt ja eigentlich die ganze Geschichte.
Ich frag noch mal: warum angstagressiv?Zitatalso erst einmal, amy ist nicht aggressiv und sie geht ned auf jeden hund los sondern auf ein paar hunde. sie hat sich vorher mit alles und jedem verstanden, kp wieso sie so komisch geworden ist. sie hat vor 2 wochen das erste mal zugebissen
wir waren vorher schon bei einer hundetrainerin und die meinte das amy angst-aggressiv ist..Zitatdas problem ist das sie keine angst vor hunden hat. sie möcht hin und freut sich auch und ist am anfang auch nett und plötzlich geht sie los..
das "nett", bist du da sicher? Vielleicht lässt du mal jemanden drauf schauen, der schon im Vorfeld, bevor es eskaliert, erklärt, was da grade zwischen Amy und dem fremden Hund passiert?!
Nach angstagressiv klingt das für mich eigentlich alles nicht. Auch dies hier:
Zitatamy geht auch ab und zu im haus auf chica los wenn man amy z.b. streichelt und chica dazu kommt und nur zu dicht dran steht usw. und auch beim HB anziehen ohne grund :/
Vielleicht eher eine niedrige Reizschwelle, schnell gestresst und eine gewisse Bereitschaft, Probleme im Zweifelsfall mit Gewalt zu lösen...
Das mit dem angst-agressiv: Unsicherheit spielt sicherlich bei einigen Hunden, die agressiv reagieren, mit rein. Aber Amy fällt ja nicht in Schockstarre oder flüchtet, wenn ein anderer Hund auftaucht. Auch scheint es doch so, als würde sie da einen deutlichen Unterschied zwischen Rüde und Hündin machen. Und dass sie sich vor allem kleine/stürmische Hunde krallt... ich denke, Amy weiß eigentlich, dass die ihr eh nicht wirklich was können.
Das Problem mit dem Angst-agressiv ist, dass es einen selbst auch lähmen kann. Ich kenne das gut von mir selbst. Man bedauert auch ein Stück weit den Hund, man fragt sich, wie kann man Sicherheit geben, warum sind die Umstände so doof... Der Fehler sind schlechte Erfahrungen, aufdringliche fremde Hunde... da kann man selbst wenig gegen machen und der eigene Hund ist halt unsicher... An diesen Umständen wird sich allerdings nie etwas ändern. Es liegt allein in deiner Hand. Und selbst wenn es Angstagressivität sein sollte: der Hund braucht dann einen Menschen, der wirklich führt. Wenn ich Angst habe, hilft es mir herzlich wenig, wenn mir jemand einen Keks vor die Nase hält.
Ich finde mitlerweile am sinnvollsten: eine ganz klare Ansage, was der Hund zu lassen hat (und wenn er sich auf einen fremden Hund drauf stürzt, kann er so ängstlich nun wirklich nicht sein) und Sicherheit bieten, wenn der Hund das wünscht. Stell dir in der Situation vor, Amy schickt sich an, ein Kaninchen zu jagen oder eine (vielleicht vergiftete?) Bockwurst zu fressen. Das geht einfach nicht und Punkt. Genauso wenig geht es, dass sie fremde Hunde platt macht, die Amy nicht extrem provoziert haben.
Vor allem würde ich wirklich dazu raten, mal jemanden drauf gucken zu lassen, der sich Amys Körpersprache und Kommunikation und den jeweiligen Grund der Eskalation ansieht und dir erklärt.
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also nochmal, ich war mit amy bei einer trainerin. wir waren 1,5std. mit amy unterwegs, extra in nem park wo viele hunde waren und wo die trainerin die hunde kennt und sie meinte ganz klar das amy angst-aggressiv ist, weil sie einerseits total unterwürfig ist aber sie auch andererseits nach ein paar sekunden total aggressiv werden kann. sie ist auch erst total freundlich und ja, es ist freude, aber wehe der eine hund schnüffelt dann 1 sek. zu lange an ihr oder mal am kopf und schon geht sie auf den los.
sie wurde nie gebissen oder sowas und ich weiß echt nicht warum sie so geworden ist.. sie hatte als welpe schon jeden tag sauviel kontakt zu allen möglichen hunden, wir waren in der welpenspielstunde und in der hundeschule.. sie hatte bis vor einem jahr nie ein problem mit anderen hunden und plötzlich gings dann los.. wir haben nichts verändert oder so!
ich werde anfangen sie richtig an den MK zu gewöhnen, mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben.. helfen wir der mir aber auch nicht außer das sie nicht zubeißen kann.. denn draufstürzen kann sie sich trotzdem und kleine hunde haben dann auch nen problem und ich auch denn ich kann dieses verhalten einfach nicht mehr sehen und ertragen! gebissen hat sie ja nur ein einziges mal (einmal zuviel ich weiß) aber kloppen tut sie sich ja öfter, oder hat sie öfter gemacht..
ich glaube sie meint es nicht wirklich ernst denn sonst würde sie jedesmal richtig zupacken und ned sofort wenn ich brülle von dem hund ablassen oder?
eure tips nehme ich schon wahr und auch an! ich werde sie an den MK gewöhnen und nochmal mit nem trainer reden.
trotzdem glaube ich auch ned wirklich das es eine angst-aggressivität ist!
ich habe keine ahnung was mit meinem hund los ist.. ich weiß nur das sie ein ganz anderer hund ist als früher.. zu menschen nicht, da ist sie ein traum, aber bei hunden gehts echt gar nicht mehr. -
ZitatAlles anzeigen
Ich kann Dir auch nur raten, daß MK Training zu machen.
Ein MK ist eine Sicherung für die anderen Hunde, ganz klar, aber Du bist da, falls sie mal angegriffen wird, dann bist Du für ihre Sicherheit verantwortlich.Wenn Dein Trainer meint, daß sie angstaggressiv ist, dann könntest Du mit ihr das Entspannungssignal trainieren.
Das hat bei Bibo wirklich Wunder vollbracht, alles andere ist verpufft.
Wenn Du magst, dann beschreibe ich es Dir.

Und ein MK ist nichts schlimmes, schau mal:

Gruß
Biancawas genau meinst du damit??
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Hi,
Wenn du selbst nicht ganz glaubst, was der Trainer dir sagt - vielleicht wärs dann doch besser, sich wen anders zu suchen?
Es bringt ja nichts, wenn du dem Trainer eigentlich innerlich nicht traust oder irgendwie nicht das Gefühl hast, dass der Trainer zu euch passt...
lg,
SuB - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Das Entspannungssignal wurde mir damals von shoppy empfohlen. Hier hat sie es beschrieben:
Zitat2. Entspannungssignal
Man kennt das: der Hund müßte eigentlich tot müde sein, aber ist so überdreht, dass an Ruhe kein Gedanke ist. Was tun. Nun ja, direkt in der Situation kann man nicht wirlich was machen, wenn man nicht vorgesorgt hat.
Es soll ja Zeiten geben, in denen sogar Welpen manchmal eine gen üßliche Kraulmassage genießen. Viele lieben wohlige Streicheleinheiten mit ihrem Menschen auf dem Sofa oder Kontaktliegen auf einem kuscheligen Teppich. Alle diese entspannten Momente kann man dafür nutzen, ein Entspannungssignal zu konditionieren. Ich habe das gemacht, ohne mir bewußt zu sein, dass es sowas überhaupt gibt, denn immer wenn ich mit dem Zwerg von einer Abenteuerlichen Unternehmung nach Hause gekommen bin habe ich ihn für eine genüßliche Kuschelstunde mit aufs Sofa genommen. Weil ihm da häufig gleich die Augen zu fielen habe ich immer "Schlaaaaaaafen" gesäuselt. Der Hund verknüpf dieses Wort mit dem angenehm entspannten Gefühl kurz vorm einschlafen und mit der Zeit kann man mit diesem Signal einen Hund auch in angespannteren Situationen damit in einen etwas entspannteren Zustand versetzen.Hätte ich mal gewußt, wie nütlich dieses Wort werden würde, hätte ich vielleicht "eeeeaaaasy" oder "ruuuuuuhiiiiig" gesagt - so ernte ich gelegentlich schon mal komische Blicke, wenn ich das "Schlaaaaafen" in der Öffentlichkeit anwende.
Situationen in denen ein Entspannungssignal praktisch ist:
In der Hundeschule, während man darauf wartet, dass man dran ist.
In der Straßenbahn, wenns dem Hund etwas eng wird.
Im Café, wenn Hundi brav unter dem Tisch liegen bleiben soll.
Auf der Hundewiese, wenn das Spiel zu heftig geworden ist und der Hund eine Pause einlegen soll (nachdem man ihn zu sich gerufen hat).
Während des Theorieunterrichts eines Seminars (bei dem ich lernte, dass das was ich da verwendete, Entspannungssignal heißt :blume: ).Wenn Du mal Zeit und Lust hast, hier mein Thread dazu:
https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…er=asc&&start=0Lieben Gruß
Bianca -
Hallo!
Und zusätzlich zu dem Entspannungssignal, was ich auch super finde: was ist bei der Schilddrüsenuntersuchung herausgekommen? Wenn sie nicht immer so war, könnte auch die Schilddrüse für ihr Verhalten verantwortlich sein.
Liebe Grüße
Susanne -
TA sagt ist unverändert!
Bianca, ich habe die ersten 8 seiten in deinem thread schon gelesen, habe aber im moment kaum zeit wegen umzug von einer freundin, hunden und arbeit.. ich lese den rest morgen, denn ab da hab ich 4 tage frei

das signal finde ich cool, werde es mir mal richtig durchlesen und schauen ob wir das hinbekommen

danke erstmal
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Zitat
trotzdem glaube ich auch ned wirklich das es eine angst-aggressivität ist!
ich habe keine ahnung was mit meinem hund los ist.. ich weiß nur das sie ein ganz anderer hund ist als früher.. zu menschen nicht, da ist sie ein traum, aber bei hunden gehts echt gar nicht mehr.Hallo Sine und Amy,
Ich hab jetzt Deinen ganzen Thread durchgelesen...
Dein Hund ist 2 1/2 Jahre alt oder??
Ich kann Dir auch nicht großartig helfen...will Dir aber sagen, das es schon angstagressives Verhalten sein kann...gepaart mit mit einer zweiten Jugendzeit.
Mein Hund ist gerade 16 oder 17 Monate alt und hat sich bisher nur an der Leine so aufgeführt...und ganz besonders schlimm war es immer wenn ich merkte, das sie hibbeliger und allgemein ängstliche Phasen durchlebte...diese dauern immer bei uns 2 bis 3 Wochen...dann bemerkte (und bemerke jetzt noch) das sie einen "erwachseneren Eindruck machte(macht)...ist das bei Euch auch so??Letztens hatte ich mich auch erschrocken über einen "Vorfall"...da lief mein Hund frei und entdeckte (vor mir) einen anderen unbekannten Hund ...sie lief hin, und der andere Hund bekam gesträubtes Nackenfell und blieb vor Angst stocksteif stehen...ja und als sie merkte das der fremde Hund Angst hatte,knurrte und bellte sie ihn an ...ich glaube mein Hund wußte selber nicht was sie tun sollte...hah und dabei kam sie sich noch "überlegen" vor...ich hab sie da weggeholt...ich bin mir sicher es hat damit zu tun, das die Hunde in diesem Alter zeigen wollen wer der Stärkere ist...das ist aus menschlicher Sicht natürlich gar nicht wünschenswert und zu unterbinden.
Ich hatte mal vor einem halben Jahr kurzzeitig eine Trainerin um an der leinenagressivität zu arbeiten...und die sagte mir auch das mein Hund ängstlich ist...ich habe das auch nicht glauben wollen, denn sie rannte auch zu jedem Hund der in der Nähe war einfach so hin (war aber immer etwas hibbelig dabei) ...naja die Trainerin hat mit dem Clicker gearbeitet und das sagte mir gar nicht zu...ich bin momentan am sparen um mir einige neue Privatstunden bei einem Trainer zu leisten.
Es wird Dich zwar nicht beruhigen...aber vielleicht ist es eine Phase bei Amy(wo natürlich dran gearbeitet werden muß)...ich würde auch weiterhin den Hundekontakt weitgehenst vermeiden...es hilft ein wenig Ruhe in Dich und Amy einzubringen...ich denke man sollte nicht vergessen das gerade Hündinnen schneller und heftiger attakieren können als Rüden (bei denen geht es erstmal nur um das Drohen)...Weibchen gehen manchmal einfach aufeinander los...was nicht heißen soll das es gut ist...aber oft halt ein "normaler" Vorgang, den man "eindämmen "kann
Eine Freundin von mir hat eine 3 Jährige Hündin und sie meinte auch bis vor Kurzem war ihr Hund noch eine "Kotzbröckin", da muß man sich halt durchsetzen
Ich habe auch eine wenig "Respekt" vor der Zeit die noch mit meinem Hund vor mir liegt.
Vielleicht ist es ja auch der Husky Anteil in Deinem Hund
...
Mein Tierarzt meinte vor kurzem auch das in meinem Hund mit großer wahrscheinlichkeit ein Husky mitgespielt hat...Ich wollte damit sagen, das es wahrscheinlich keinen großen Grund dafür gibt, WARUM sich Dein Hund so verhält...es ist einfach so...ich sag mir immer, ich hab zwar keinen netten Begleithund aber einen sehr aufgeweckten energiereichen, sehr natürlichen Hund, den ich zu erziehen habe so gut es geht

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Hi,
Zitat
Vielleicht ist es ja auch der Husky Anteil in Deinem Hund
...
Mein Tierarzt meinte vor kurzem auch das in meinem Hund mit großer wahrscheinlichkeit ein Husky mitgespielt hat...Huskies sind aber eigentlich sehr verträgliche Hunde, die überhaupt nicht zu solchen Dingen neigen - denke nicht, dass es damit was zu tun haben könnte.
ZitatIch wollte damit sagen, das es wahrscheinlich keinen großen Grund dafür gibt, WARUM sich Dein Hund so verhält...es ist einfach so...ich sag mir immer, ich hab zwar keinen netten Begleithund aber einen sehr aufgeweckten energiereichen, sehr natürlichen Hund, den ich zu erziehen habe so gut es geht

Ich denke ehrlich gesagt schon, dass es für die Probleme einen Grund gibt. Der Hund ist so, wie er vom Menschen gemacht wird. Fast alle Probleme, die man mit dem Hund hat, hat man deshalb, weil man irgendwas falsch gemacht hat.
Sorry für die "harten" Worte, aber das zu erkennen und sihc selbst einzugestehen ist der erste Schritt.lg,
SuB - Vor einem Moment
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