aufgebissenes pfötchen will nicht heilen
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Hallo!
ich frage im namen meiner kollegin, die leider kein inet hat und sehr verzeifelt ist!
also, ihr wauwau, ein labrador-kleiner münsterländer-mix hat seit einigen monaten an der linken vorderpfote so am ellenbogen eine wunde! die leckt er sich jedesmal wieder auf! dann ist soee gerade so wieder zu gewachsen ( es bildet sich eine weisse schicht drauf) und schon leckt er wieder und alles ist wieder offen!
sie war schon bei vielen verschiedenen tierärzten, der hund hat schon einiges an tabletten und salben bekommen, und auch ein blutbild wurde gemacht, aber nichts hat bis jetzt geholfen!
und gerade jetzt im winter cremt sie das bein ein, tut ne bandage drum und geht lange spazieren, damit da gut einziehen kann!
aber es will einfach alles nicht helfen!
und weiter weg zu ner tierklinik kann sie mit dem hund auch nicht fahren, da er panische angst vor dem auto hat!
jetzt will sie vll auch selber irgendwas homöopatisches probieren, weil die ganzen medis sind ja auch nicht gut!
habt ihr vl ne idee???
lg katja
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Was haben denn die TÄ gesagt, was es sein könnte
Könnte es eine Liegeschwiele sein? -
Zitat
die leckt er sich jedesmal wieder auf! dann ist soee gerade so wieder zu gewachsen ( es bildet sich eine weisse schicht drauf) und schon leckt er wieder und alles ist wieder offen!
Als erstes würde ich den Hund vom Schlecken abhalten, hat er keinen Kragen um?
Mit was cremt sie denn bis jetzt ein? -
tä waren auch ratlos! naja, das müsste so ne kortison salbe sein! kagen hat e, aber er deht mit dem ding voll durch! war schon ein krampf das dran zu bekommen und er hat sich dann nicht meh beruhigt
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Als Alternative zum Kragen könnte man dem Hund auch einen Body o.ä. anziehen. Wichtig ist es aber den Hund vom Schlecken abzuhalten!
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Zitat
und weiter weg zu ner tierklinik kann sie mit dem hund auch nicht fahren, da er panische angst vor dem auto hat!
jetzt will sie vll auch selber irgendwas homöopatisches probieren, weil die ganzen medis sind ja auch nicht gut!
habt ihr vl ne idee???
Auch wenn er panische Angst hat, es muß ja festgestellt werden was die Ursache für diese Wunde ist, damit man es auch gezielt behandeln kann.
Einfach mal irgendwelche Medis zu geben egal welcher Art, ohne eine Diagnose ist immer so eine Sache, das kann unter Umständen das ganze noch verschlimmern.
Wie und wo hat der Hund sich die Wunde denn zugezogen.
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Wo kommt Dein Hund her? Hat noch andere gesund. Probleme? Ich habe schon auf Leishmanien gedacht, weil bei meiner Hündin ist es auch so angefangen, monatelang nicht heilende Wunden, versch. Salben, Creme und es hat nichts geholfen, die TÄ auch nicht. Es kann bei Deinem Hund natürlich ganz was anderes sein, ich wollte damit nur meine Frage begründen.
LG
Susinka -
Ups, habe schon gemerkt..........es ist nicht Dein Hund.
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Ist die Wunde auf der Vorderseite vom Bein? Genau da hatte sich mein Großer nämlich auch immer selbst verletzt/geknabbert, bevor er zu mir kam, einfach aus Langeweile. War so 5-Mark-Stück-groß und ist, nachdem er bei uns war und etwas zu tun bekam, ganz fix abgeheilt. Man sieht die Stelle aber heute noch, das Fell ist da etwas spärlicher nachgewachsen als es am restlichen Körper ist.
Vielleicht ist´s ja da auch sowas relativ harmloses?
LG,
BieBoss -
Hallo,
hier stehen einige Tipps drin:
http://www.gutefrage.net/frage/brauche-…n-hundeexpertenDas unter der Wunde keine Entzündung des Knochens vorliegt, wurde per Röntgenbild geklärt?
Gruß
Bianca - Vor einem Moment
- Neu
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