wieder eine neue leine..... :(

  • Zitat

    Elliott

    sorry habe gerade deinen beitrag voll falsch verstanden, dafür wollte ich mich noch entschuldigen, war nicht so gemeint! :ops:
    ich dachte jetzt, du meinst das im bezug auf "an der leine laufen". och mensch scheiss textnachrichten, die kann man so schnell falsch verstehen.

    liebe grüsse

    biggi

    Macht nüscht! :D
    Ich dachte im ersten Augenblick auch, dass die Hunde die Leine zu Hause zerkauen...daher hab ich mir den Kopf zerbrochen. ;)

  • Zitat


    Ich dachte im ersten Augenblick auch, dass die Hunde die Leine zu Hause zerkauen...daher hab ich mir den Kopf zerbrochen. ;)

    Hat Ulexa aber auch mal hinbekommen - mit einem Geschirr was sie schnell und unbemerkt ihn ihre Box geschleppt hat, als das Gitter in der Küche mal aufstand. Später hat sie dann die Plastikverschlüsse zerkaut :roll:

  • Da dein Hund Stress zu haben scheint, mit dem angebunden sein, wäre es nicht vielleicht möglich, einfach ganz darauf zu verzichten?
    Zumindest für eine gewisse Zeit.
    Du könntest nach ein paar Wochen anfangen, gesondert daran arbeiten und ihn in kleinen Schritten wieder daran gewöhnen.

  • Auch wir haben so ein Nagetier. Am Tod der letzten drei Leinen bin ich auch mit schuld, weil ich nicht aufgepasst hab z.B. Essen gehen, Langeweile unterm Tisch, dachte eigentlich sie pennt da unten.

    Auf alle Fälle, war in der Baywa (neue Leinen angucken) und hab Pferdeführstricke entdeckt.
    (Ich guck da immer, weil es z.B. auch die Bürsten für Fellpflege besser und billiger als in der Hundeabteilung gibt. Genauso wie das Sattelfett für die Winterstiefel)
    Die kosten nur 5 Euro. Seitdem gehen wir mit Führstrick. Das Material der Leine ist leicht, nur der Karabiner etwas groß. Zwar einen Tick komplizierter zum Zumachen, aber dafür ratz-/fatz offen (Panikhaken)
    Man hat halt keine Ösen zum Kürzer / Längermachen und der Handgriff ist einfach eine geknotete Schlaufe, aber das Ding hält :gut:

    Falls dieses Teil mal stirbt, tut es im Geldbeutel nicht so weh....und der Karbabiner wandert an meinen Schlüsselbund....

  • Hallo,

    ich würde das ganz gezielt üben.
    Nicht in der Stadt, sondern erstmal beim Spaziergang.
    Nagetier wird an einen Baum gebunden und bekommt ein Sitz und Bleib. Du gehst etwas weg, beschäftigst Dich mit irgendwas (schau Dir einen anderen Baum an, zähl Grashalme, egal was) und schaust ihn nicht mehr direkt an.

    Beobachte ihn aus den Augenwinkeln und wenn er an die Leine will, dann kannst Du das blitzschnell unterbinden.

    Das würde ich so lange machen bis er die Leine kurzfristig in Ruhe lässt. Leckerli als Belohnung und weitergehen.

    So würde ich das üben und mich langsam an die Stadt rantasten.

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Zitat

    ich würde das ganz gezielt üben.
    Nicht in der Stadt, sondern erstmal beim Spaziergang.
    Nagetier wird an einen Baum gebunden und bekommt ein Sitz und Bleib. Du gehst etwas weg, beschäftigst Dich mit irgendwas (schau Dir einen anderen Baum an, zähl Grashalme, egal was) und schaust ihn nicht mehr direkt an.

    ich habe gestern zusammen mit meinem freund geübt.
    rammi hatte wirklich stress/frust.
    als ich mich nur 2 meter von den beiden entfernte (mein freund hatte rammi an der leine) begann er gezielt auf die schleppe einzunagen.
    mein freund hat ihn mit einem "nein" gestopt. und das bei zwei metern :gott:

    es hat sich daher ins negative gesteigert.

    danach habe ich rammi kurz festgehalten und mein freund hat sich ein paar meter entfernt um von uns beiden ein foto zu machen. das ende vom lied war: hund hatte mich komplett in die schleppleine eingewickelt (er sollte im sitz warten und so schnell wie er aufgesprungen war konnte ich gar net reagieren) und hatte im nächsten moment die schleppe im fang, was ich selbst nicht sehen konnte (war damit beschäftigt, mich aus der leine zu entwurschteln).

    mein freund hatte in diesem moment auf den auflöser gedrückt und beim bilder ansehen habe ich bemerkt, dass mein hund die leine im fang hatte.
    stressfaktor war wohl erstens die kamera und zweitens: herrchen geht weg, grosser gott. :gott:

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    ich werde jetzt mit ihm auf jeden spaziergang üben, ihn bewusst irgendwo festbinden und mich ein paar meter entfernen und ihn aus dem augenwinkel beobachten und rechtzeitig loben, wenn er ruhig ist.

  • Ich würd ihm keine Kommandos mehr geben beim Warten, denn einhalten tut er sie eh nicht.

    Wie ist es denn zu Hause ? Bleibt er alleine ?
    Ist er zu Hause mal alleine irgendwo im Zimmer ?

    Ich vermute, dass ihr bei der Übungssituation den Hund noch mehr verunsichert habt.

    Rammi sollte lernen, dass es völlig selbstverständlich ist, dass nicht ER entscheidet was passiert. Ich schätze, du könntest im Alltag einiges dafür tun, dass das so wird.

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    Das sollte recht nagesicher sein. Unseren einen Junghund (Aussie) muss ich auch immer dran erinnern, nicht in die Leinen zu beißen, während mein Husky nur im ersten Jahr so ein Nagetier war, mittlerweile kann ich sie mit normalen Leinen festmachen. Dafür hat sie schon 3 Karabiner zerrissen, ich habe jetzt immer einen aus dem Bergsportbedarf als Reserve in der Tasche, dazu ein Stück Leine.

    Es ist vermutlich einfacher und auf Dauer billiger, sich mit Leinen, Karabinern etc. vom Schlittenhundebedarf einzudecken, bis dein Hund soweit ist, dass er Leinen in Ruhe lässt, und dann nur das defekte Teil zu flicken. Ich hab unsere Trainingsleinen (nur Karabiner und 3 m 2mm-breites Band) auch schon öfter nachnähen müssen, und unser Aussie hat auch schon am Zuggeschirr genagt - musste ich auch flicken :(

    LG Nina

  • Da er großen Stress in der Situation zu haben scheint, würde ich überlegen ihm zuerst einmal eine mehrwöchige Pause zu gönnen.
    Ich könnte mit vorstellen, dass sein Stresspegel dabei etwas sinken wird.

    Mit den Übungen würde ich in einer Situation beginnen, die für ihn neu ist und anfangs keine Herausforderung für ihn bedeutet.
    Bei ganz langsamer und behutsamer Vorgehensweise, kann er lernen, dass er keine negativen Erfahrungen machen muß.

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