Fleischanteil Bosch
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Da würde mich doch glatt interessieren was du als Fütterungsempfehlung gibst

hab ich bereits an anderer Stelle bereits näher erläutert.
Traditionelle Hausmannkost.
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24. Februar 2010 um 09:44
schau mal hier:
Fleischanteil Bosch - Vor einem Moment
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Zitat
hab ich bereits an anderer Stelle bereits näher erläutert.
Traditionelle Hausmannkost.
Ich kann unmöglich alle Threads lesen

Was verstehst du unter traditioneller Hausmannskost? Essensreste von menschlicher Nahrung? (wobei das "Reste" jetzt nicht negativ gemeint ist)
Gekocht?Oder du verlinkst mir den Thread wo du es erklärt hast, das geht auch

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Zitat
Es steht daher außer Frage, dass der Hund von der Anatomie und Physiologie her Getreide verträgt und verwerten kann.
Sicher, aber trotzdem ist der Hund mehr ein Fleischfresser als Getreideverwerter.
Und es vertragen leider viele Hunde kein Getreide, oder reagieren auf gewisse Getreidesorten mit Allergien, wie kommt das nur. :|ZitatTraditionelle Hausmannkost.
Was verstehst du darunter.

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Diese Worthülsen füllen einen ganzen Abfalleimer. Immer wieder die gleichen stereotypen Floskeln .
Der Hund ist genau wie der Wolf kein ausschließlicher Fleischfresser, er ist durchaus in der Lage, andere Nahrung als nur Fleisch zu verwerten.Ausschließlicher Fleischfresser hat hier auch niemand geschrieben.
Außer Dir.
Und dass das keine Worthülsen sind, dafür sind/waren meine Hunde der beste Beweis. Und nicht nur meine, gebarfte Hunde sind keineswegs kränker als andere, im Gegenteil, das Risiko einer Magendrehung z.B. ist bei gebarften Hunden deutlich geringer.Zitat
Es steht daher außer Frage, dass der Hund von der Anatomie und Physiologie her Getreide verträgt und verwerten kann.Hat auch niemand bestritten. Die Frage ist nur, wieviel Getreide. 75% Getreide und pflanzliche Produkte im Futter ist NICHT artgerecht. Und wenn Du Dich auf den Kopf stellst, es wird nicht anders.
Zitat
Während der Entwicklung vom Wolf zum Haushund hat sich der Hund an das veränderte Nahrungsangebot angepasst, und sich immer mehr auf die menschliche Ernährung umgestellt.
Diese Anpassung hat stattgefunden. Das ist ein Teil der Evolution und arterhaltend!Hunde haben sich an die menschliche Ernährung angepasst?
Also ich hab noch keinen Hund gesehen, der mit einem Dosenöffner geboren wurde oder sich in einem Kessel überm Feuer sein Gemüsesüppchen kocht.
Dingos z.B. sind einfach nur verwilderte Haushunde, die ganz normale Fleischfresser geblieben sind und sich entsprechend ernähren. Die weiden keine Weizenfelder ab oder plündern die Töpfe und Pfannen in menschlichen Küchen. Die Domestikation hat genau gar nichts am Fressverhalten und Nahrungsbedarf geändert. -
Zitat
Ausschließlicher Fleischfresser hat hier auch niemand geschrieben.
Außer Dir.
sorry, dann lies noch mal etwas genauer nach.
Zitat: (mithin ein Fleischfresser und kein Allesfresser)Leider kann man mit sachlichen Argumenten gegen eine Überzeugung, die auf nichts anderem als einem Glauben beruht, nichts ausrichten.
Beim bisherigen Kenntnisstand sehe ich keinen Grund, weshalb ich meinen Hund zum Versuchskaninchen völlig ungesichterter Erkenntnisse machen sollte. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Oder du verlinkst mir den Thread wo du es erklärt hast, das geht auch

ich glaube, es war im Orijen-Thread vor einigen Tagen.

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Zitat
Und es vertragen leider viele Hunde kein Getreide, oder reagieren auf gewisse Getreidesorten mit Allergien, wie kommt das nur. :|Echte Futtermittelallergien machen nur einen sehr geringen Prozentsatz aus.
Und an erster Stelle als Auslöser stehen immer noch tierische Produkte wie Rind, Geflügel, Milchprodukte usw. -
Zitat
sorry, dann lies noch mal etwas genauer nach.
Zitat: (mithin ein Fleischfresser und kein Allesfresser)Leider kann man mit sachlichen Argumenten gegen eine Überzeugung, die auf nichts anderem als einem Glauben beruht, nichts ausrichten.
Beim bisherigen Kenntnisstand sehe ich keinen Grund, weshalb ich meinen Hund zum Versuchskaninchen völlig ungesichterter Erkenntnisse machen sollte.Das Wort ausschließlich kommt in meinem Beitrag nicht vor.
Dann mach Deinen Hund eben zum Sklaven der Billig-Fertigfutterindustrie.
Das ist und bleibt Dir überlassen.
Immer noch einfacher, als selbst zu denken und sich mit der Zusammensetzung der Nahrungskomponenten beschäftigen zu müssen.
Sack auf, Futter rein - nach mr die Sintflut, hauptsache billig sorry, das ist nicht mein Ding.
Ich lehne Fertigfutter keineswegs ab, im Gegenteil, auch ich füttere die ein oder andere - fleischlastige - Trockenfuttermahlzeit. Aber Frischkost ziehe ich bei weitem vor und die besteht zum größten Teil aus Frischfleisch.
Mein Hund ist übrigens auf Getreide allergisch.
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Zitat
...
Echte Futtermittelallergien machen nur einen sehr geringen Prozentsatz aus.
Und an erster Stelle als Auslöser stehen immer noch tierische Produkte wie Rind, Geflügel, Milchprodukte usw.
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Zitat

So witzig ist das eigentlich nicht, denn Samojana hat in diesem Punkt nicht ganz unrecht.
ZitatNach umfangreichen Studien sind die häufigsten Allergieauslöser beim Hund Milch und Milchprodukte, Rind, Eier und Weizen, gefolgt von Huhn, Lamm, Soja und Mais.
Doch unabhängig davon kann man von Allergien, die ja bekanntlich immer eine individuelle Reaktion des Organismus sind, kaum auf die generelle Unverträglichkeit eines Futtermittels oder gar seiner ganzen Gruppe schließen.
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