Ausreisser... sind am verzweifeln....
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Es gibt doch zu Teile zum oben an die Tür ranmachen wo die Tür dann selbstständig wieder zuziehen. Das wäre zumindest mal eine vorläufige Maßnahme.
Natürlich gibt es Hunde die einfach so selbstständig sind dass es für sie auch ok ist ohne Herrchen oder Frauchen die Gegend zu erkunden. Dazu kommt dass er sich dort schon etwas auskennt und weiß wo vielleicht was los sein könnte.Dann würde ich mehr mit dem Hund machen! Und zwar nicht in Form von geistloser, körperlicher Bewegung, sondern auch Denksport! Clicker, Fährte, Unterordnung ect.
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13. Februar 2010 um 15:46
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Ausreisser... sind am verzweifeln.... - Vor einem Moment
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meine vorredner haben auch alles gesagt, aber ich wollte noch einmal auf das bällchen-werfen zurück kommen: gerade bällchen werfen puscht hunde in der regel nur noch mehr hoch! gerade jagdhunde sollten nur kontrolliert unter absoluter impulskontrolle jagdspiele (und das ist das ball werfen) durchführen. sprich: absitzen, ball werfen, hund schaut eienn an, dann erst holen etc.
ich würde euch das anti-jagd-traning von pia gröning empfehlen. gibt das mal bei google ein, ein tolles buch.
was ich auch wichtig fände (gerade bei einem beagle) ist handfütterung. und zwar nicht einfach so aus der hand, sondern futtererarbeitung durch den futterdummy. damit kann man, gerade bei einem beagle, mehr sinn in seine gassirunden bringen, denn hunde gehen nicht gassi, sondern auf jagd, revierabchecken etc.ihr habt euch einen vollblutjäger ins haus geholt. das bedeutet nicht, dass der hund 24 h am tag bespaßt werden muss. aber es heißt eben, dass euer beagle rassegerecht ausgelastet werden muss und ansonsten ABGESICHERT werden sollte.
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ach, die Beagles... Wir hatten mit unserem das gleiche Problem, aber irgendwie hat er jetzt verstanden, dass man auf der Decke liegen bleibt, wenn die Tür aufgeht! Allerdings ist er in den Ferien, wenn wir weg sind, bei Bekannten, die haben ein großes Tor zum Hof und da gibt es auch immer wieder Leute die nicht aufpassen und ihn rauslaufen lassen

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Hallo,
schließe mich Corinna an.
Ich würde daher auch schauen, dass ich ihn absichere und mit ihm trainiere. Vor allem aber auch eine Beschäfigung suche die ihn auslastet und ihm Spaß macht.
Hier würde ein Trainer helfen, der weiss wie er mit solch abenteuersuchenden Hunden umzugehen hat und euch hilft.Liebe Grüße
Steffi
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Also, einen Jagdhund mit einer Kastration vom Streunen abzuhalten - ich glaub, der Versuch würde scheitern..... *gg
Der braucht einfach ein bißchen Beschäftigung, und zwar artgerechte, sprich einem Jagdhund angemessen: Suchspiele, und generell alles, was die Nase betrifft: Geruchsunterscheidungs-Spiele, Fährtensuchen, etc.
Ich hatte in meiner Welpenstunde einen Teenager (ca. 14) mit einem Beagle, und der hat geschafft, was so manch anderer mit seinem Beagle gar nicht erst versucht hatte (und ich ihm anfangs ehrlich gesagt auch nicht zugetraut hätte!): einen perfekten Rückruf bei einem super erzogenen Hund! Es geht also, wenn man´s richtig anpackt. Aber Jagdhunde sind eben keine Hunde, die "mal so" nebenher laufen, dafür muß man viel tun, und umso mehr, je mehr man das bisher hat schleifenlassen - denn er kam ja bisher immer zum Erfolg mit seiner Ausreißerei, und hatte sicherlich ´nen Mordsspaß unterwegs, spricht hat sich selbst bestätigt fürs Weglaufen.
Werkstatt kann man sichern mit Gittern in einer Ecke, wie schon geschrieben, oder Hund an langer Leine irgendwo festgemacht. Oder Kindergitter am Ausgang. Oder: Werkstatttor absperren, wer rein will, klingelt halt. und wenn man das Klingeln hört, wird der Hund rangerufen, und die Tür geöffnet, so lange der Hund unter Kontrolle ist.
Das fällt mir jetzt so spontan zum Thema ein.... ;-)
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Zitat
Ansonsten hilft nur anleinen oder die Menschen erziehen.
Und den Hund.

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Na da bin ich mal gespannt wie das bei euch weiter geht. Ich habe nämlich auch so ein Exemplar hier rumliegen.
Bei Spaziergängen büxt sie nicht aus. Aber im nicht eingezäunten Garten bleibt sie auf keinen Fall. Sie ist im Dorf zuhause und ich habe keine Ahnung wie ich ihr das abgewöhnen könnte.Zuerst geht sie zum Nachbarn und schaut ob der wieder Hähnchenknochen für die Katzen zum abknabbern in die Büsche geschmissen hat. Ja, leider machen die alten Leute bei uns so etwas noch und man kommt dagegen nicht an. Haben sie schon immer so gemacht und hat noch keiner Katze geschadet.

Dann schaut Schara ob die Katzenschälchen auf der Gartenbank gefüllt sind.
Weiter gehts zum nächsten Nachbarn, direkt auf den Misthaufen wo sich immer was findet. Dieses Spiel geht dann weiter von Nachbar zu Nachbar (fast jeder hat nen Misthaufen), bis Schara dann irgendwann glücklich im Hause meiner Schwiegermutter ankommt, wo, wen wunderts, ebenfalls Katzenschälchen stehen.
Dann wird erstmal der alten Katze ein halber Herzinfarkt verpasst und zur Terrassentür hinein spaziert und geschaut was Schiegermutter so in der Küche macht.Dort im ehem. Bauernhof hat auch mein Mann seinen Betrieb und hat sich immer gewünscht, dass der Hund ihn dorthin begleiten würde und schön bei ihm in der Sonne liegt.
Tja, das tut Schara zwar, aber nur an der 20m Schleppleine. Ansonsten geht das Spiel von vorne los, in umgekehrter Reihenfolge.Es ist egal wie ausgelastet sie ist, wieviele Intelligenzspielchen wir gemacht oder nicht gemacht haben. Nichts und niemand wird sie davon abhalten ihr Umfeld zu erkunden. Bei ihr ist es der Reiz des Fressbaren. So hat sie ihre ersten Jahre verbracht und so kennt sie es. Sie riecht etwas fressbares 5 meilen gegen den Wind.
Andrerseits befolgt sie unsere Vorgaben ganz genau. Im Haus würde sie nie und wirklich gar nie in ersten Stock gehen, weil sie das von Anfang an nicht durfte. Sie würde nie fressbares in der Küche vom Tisch klauen (ausser vom Couchtisch wenns direkt vor der Nase liegt).
Selbstverständlich umgehen wir diese Exkursionen ihrerseits so gut als möglich, in der Hoffnung sie möge irgendwann vergessen, wo was steht. Ihr letzter Ausflug war als mein Mann draussen Schnee schippte und sie im Schnee spielte, bis ihr wieder der entsprechende Geruch in der Nase lag.
Wie ich ihr beibringen soll unangeleint in unserem direkten Umfeld zu bleiben ist mir schleierhaft.
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öh.... das thema ist von 2010.... ?? hoffentlich lebt der Beagle noch.
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Na ja egal, Schara lebt auf jeden Fall noch.

Warum schau ich nur nie aufs Datum

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