Wie/womit herzkrankem Hund das Atmen erleichtern?
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Hallo alle zusammen,
mein kleiner Mischling (ca. 15 Jahre) wird seit zwei Jahren wegen einer schweren Herzinsuffizienz therapiert (mit Vasotop, Prilactone und Dimazon). Das ging eigentlich sehr gut, aber seit einiger Zeit kommt es mir immer häufiger so vor als würde er schwer Luft bekommen...
Das Problem, ist das ich seit einiger Zeit nicht mehr mit ihm zum TA kann weil er dort völlig panisch reagiert und der TA bedenken hat das er vor Ort kollabiert. Er scheint ihn sowieso schon aufgegeben zu haben, es sind ein paar Aussagen gefallen und Dinge passiert die ich nicht akzeptieren kann und will... Im Klartext - ich vertraue meinem TA nicht mehr 100%. Aber er kennt ihn nunmal schon 10 Jahre und aus oben genanntem Grund ist ein TA-Wechsel nicht wirklich sinnvoll.
Bengie verträgt keine Anstrengung und Aufregung mehr, dann kippt er einfach um (mal nur bewusstlos, manchmal krampft er dabei und schreit). Das erste Mal war im Mai 2009, dabei hat er sein Gehör verloren. Der TA hat ihn damals auf Epilepsie "behandelt" (außerdem großes Blutbild und röntgen des Brustkorbes - damals alles, für seine Verhältnisse, überraschend gut), meint jetzt aber es liegt am schwachen Herzen und da kann man nichts mehr machen...
Das will ich aber nicht so stehen lassen! Ich habe manchmal das Gefühl das er einfach zu wenig Luft bekommt... Er ist in den letzten Wochen ziemlich kurzatmig geworden, fängt schnell an zu hecheln, atmet machmal so "abgehackt". Gibt es nicht etwas was ihm das atmen erleichtern kann?! Ansonsten ist er "gut" drauf - er nimmt an unserem Alltag teil, ist neugierig und interessiert...
Bitte helft uns! Bin für jeden Tipp dankbar!
Vielen Dank schon mal im Voraus!Liebe Grüße von uns zwei...
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Hi,
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hallo,
ich kann dir jetzt keine gesundheitlichen tips geben, aber meines erachtens macht ein ta wechsel schon sinn!
zum einen verbindet er eine neue person nicht mit den ta erfahrungen und zum anderen kommen viele ta auch nach hause!also alles gute!
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Ich würde mal zu einem guten Tierheilpraktiker gehen.
Es gibt für alte, herzkranke Hunde sehr gute Mittel
aber einfach so würde ich nichts geben, schon nur über eine Heilpraktiker, der was davon versteht. -
Vielleicht hat er ja Wasser in der Lunge, bei vielen Herzkranken steigt ja irgendwann das Wasser in die Lunge. Ich würde auch einen anderen TA zu rate ziehen u. ihn nach Hause bestellen damit Du ihn nicht mehr so stressen musst.
LG Tanja mit Luna
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Hallo
dies tut mir sehr leid für euch , bin zwwar kein tierarzt aber diese atemnot hört sich nach wasser in der Lunge an , tatsache ist auch das diese herzschwäche so wie du schreibst sehr ausgeprägt scheint .
dein hund hat ein vergrössertes herz und die herzklappen arbeiten einfach nicht mehr richtig .du selber kannst nicht viel machen , wenn es wasser in de rlunge ist muss das raus ist immer eine tieärztliche angelegenheit. Kann der arzt nicht zu euch kommen , damit dein hund nicht soviel stress hat.
Aber sei mal ehrlich ein 15 jahre alter hund ist in menschenjahren weit über 100 jahre alt und du solltest dir schon mal gedanken machen ob dein Hund nicht leidet. zumindestens mal darüber nachdenken.
Liebe zu einem Tier heisst auch loslassen können , ich weiss solche gedanken sind natürlich sehr schwer .
Ich weiss wovon ich spreche.alles liebe euch
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für mich klingt das auch nach wasseransammlungen, die wiederum mit tabletten behandelt werden. ich kenne die medikamente nicht, die ihr habt (hab auch eine herzkranke maus hier, da gibt es diltiazem, sotalol und benakor), vielleicht ist bei euch schon was dabei? guck mal auf die packungsbeilagen.
ta nach hause einladen ist ja eine gute idee, aber einige untersuchungsgeräte wird er ja nicht mitbringen können.
ich denke, du könntest einfach mal mit einem anderen telefonieren (am besten direkt kardiologen) und nach tips fragen.
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Nun also den medis nach bekommt er ACE hemmer und 2*entwässerung. Die nächste Steigerung wären noch digitalis medikamente die die herzleistung direkt selber noch einmal erhöhen sollten, damit es nicht zu soviel wasser in der lunge kommen kann. Ich würde sagen, neuer TA, schaun das der das wasser hoffentlich nochma irgendwie rausbekommt, dann mit digitalis medis schaun ob das herz sich nochma überreden läßt nicht wieder die lunge hoffnungslos zu fluten. Am besten das ganze bei nem Kardiologen und keinem normalen Tierarzt, der hat zu wenig ahnung davon. Viel Glück euch.
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Vielen Dank für die vielen schnellen Antworten!

Ich habe nicht vor ihm einfach so etwas auf gut Glück zu geben... Ich würde es auf jeden Fall vorher mit meinem TA besprechen. Habe bei ihm manchmal einfach das Gefühl das wir nicht mehr so viel wert sind seitdem er nicht mehr direkt behandeln kann und wir nur noch Medikamente holen... Aber wenn ich dann selber recherchiert habe und ihn darauf anspreche ist er auf jeden Fall kooperativ was die Medikation anbelangt.
Wir haben inzwischen drei Tierärzte bzw. eine TÄ durch... Er hatte schon immer Angst. Bei meinem jetzigen bin ich geblieben weil er in unserer Region schon einen sehr guten Ruf hat. Seine Panik hat sich innerhalb des letzten Jahres (ohne das ich einen Grund nennen könnte) sehr verschlimmert.
@ rockshaver1975
Ich mache mir täglich wieder Gedanken darüber... Ich weiß nicht wie ihr zu so etwas steht - aber ich habe Kontakt zu einem Tierkommunikator. Er bestätigt mich meist in meinem aktuellen Bild von meinem Hund und gibt mir ein gutes Feedback um die Situation einzuschätzen. Vom Gefühl her - wie gesagt - er ist neugierig und muss immer mitbekommen was wir machen und tun... Ich denke er ist noch nicht soweit. Und glaub´mir - ich betrachte die Situation täglich auf´s neue und habe deshalb, aus Angst ihn aus Egoismus leiden zu lassen, den Kontakt zu einem Tierkommunikator gesucht. Denn ich sehen das genauso wie du!Liebe Grüße
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Also unserer hatte das ebenfalls
Unserer bekam Fortekor als ACE Hemmer, und das Lanitop zur Entwässerung. Wobei Lanitop nur wenns eben benötigt wurde, nicht als Dauergabe. In höherer Dosierung als es eben die gleichen Symptome hatte, wie bei dir jetzt. Ich muss sagen, bei ihm hat es sehr gut angeschlagen und er kam dann doch lange wieder ohne Entwässerung aus.
Und meiner Meinung nach, solange er sonst am Leben teilnimmt, frisst, usw. ist die Herzinsuffizienz oder das Wasser in der Lugne gut behandelbar und er kann noch eine schöne, beschwerdefreie Zeit haben.
Also ich würd sagen, entweder den TA auf anderes Entwässerungsmittel ansprechen oder (wie sieht deine Dosierung bei den Medis aus?) wegen Erhöhung deiner Dosis bezüglich Entwässerungsmedis sprechen. -
Hallo
ich habe keine erfahrung mit einem Tierkommunikator , wenn du damit zufrieden bist , finde ich das absolut in ordnung.
Ich Persönlich hielt und Halte meine Menschenkenntnis meine beaobachtungsgabe ich kenne ja mein Tier In und auswendig und ich vertraue unserem Tierarzt wo wir schon 30 jahre lang sind.
bei uns war es immer so das er mir eigentlich das nur noch bestätigen brauchte.
Aber jeder sieht es halt anders , denke aber auch das Du für dich den richtigen weg gefunden hast.trotzdem muss ja dem tier jetzt erstmal geholfen werden also muss ein arzt kommen
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