Macht Leute an... was tun???
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hmmm, also wäre das ja doch mit dem Körper den Weg versperren und anrempeln - gefällt mir nicht so ganz.
Dann lieber die Leckerchen-Tour auf wahrscheinlich längere Sicht!
Wie gesagt, verinnerlicht hat sie glaube das das Verhalten absolut unerwünscht ist.Laica ist übrigens kein Hund der um sich beißt und meines Erachtens wirklich keine Sicherung braucht. Sie kommt auch sehr schnell runter und hört das Bellen direkt auf wenn man es ihr sagt. Es ist bei ihr immer entweder Unsicherheit die sie überspielt (da muss ich wohl einfach dran arbeiten, dass sie mir mehr vertraut, dass ich alles im Griff habe) oder aber Geprolle, wenn sie merkt jemand hat Respekt vor ihr - aber in beiden Fällen funktionieren Ablenkungsmanöver (Kommando+Leckerchen) und ich weiß eigentlich, dass ich an MIR arbeiten muss besser einzuschätzen wer Opfer werden könnte... Ich ärgere mich total wenn ich dann ohne probiere und der Schuss nach hinten losgeht - ich glaub im Grunde bin ich zu ungeduldig.
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22. April 2010 um 12:00
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Macht Leute an... was tun??? - Vor einem Moment
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ja, so ähnlich denke ich auch. Von den 17 Monaten, die unsere Hündin alt ist, lebt sie genau sieben Monate bei uns.
Ja, sie ist noch kein perfekter Hund, ja wir haben noch unsere Baustellen,
aber wir haben auch schon eine Menge geschafft.Immerhin, der Hund, der vorher noch nichts kannte,
den kann ich überall mit hinnehmen,
der legt sich brav neben mich, wenn ich an einer Kasse warten muss,
der wartet vor dem Laden bis ich wiederkomme,
der schaut nach mir, wenn ich zurückbleibe,
der bellt Zuhause nicht, wenn Leute vorbeilaufen oder im Hausgang sind,
der lässt sich mittlerweile schon von einigen Menschen außerhalb der Familie anfassen,
der fährt mit mir Fahrrad..und..und..und...vielleicht bin auch ich manchmal einfach zu ungeduldig....
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Wenn sie unsicher ist z.B. bei Hundebegegnungen, dann setzt sie sich hinter mir hin und will nicht mehr weiter gehen.
Gut, dann geh ich voraus. In der Zwischenzeit kommt sie in Zeitlupe hinter mir her, bellt und knurrt wie die allergrößte Kampftohle weit und breit.
Mittlerweile hab ich rausgefunden, dass dieses Szenario nur bei Weibchen stattfindet, die größer sind als sie selbst.
Irgendwann steh ich dann bei dem anderen Hund und seinem Halter, in der Zwischenzeit beachte ich sie nur aus dem Augenwinkel.
Meistens streichel ich dann den anderen Hund und ermuntere unsere herzukommen, Stichwort "Hundeparty".
Und dann dauert es keine fünf Minuten und man sieht zwei Hunde miteinander durchs Feld toben und spielen....
Nach dem Spiel hat sie jedesmal einen fetten Smile im Gesicht und die bösen Zähne, das Kampfgebell und die Rückenbürste sind vergessen.....Hast du mal versucht zuerst einen Bogen zu laufen?
Ist sie in der Situation angeleint?
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Zitat
Wie gesagt, verinnerlicht hat sie glaube das das Verhalten absolut unerwünscht ist.Warum macht sie es dann trotzdem?
P.S. ich bevorzuge auch lieber die Variante von McConnel, aber um einen großen Hund der außer Rand und Band ist erstmal kontrollieren zu können reichen Leckerlies alleine nicht aus.
Da verstell ich lieber den Weg als hinten an der Leien dran zu hängen, das begreifen die Hunde auch schneller und einfacher als z.B. am Halsband rumzurucken.
Und wenn keine Leine am Hund dran ist, wie soll ich ihn hindern an etwas ranzukommen (wenn er [noch] nicht auf ein verbales Signal reagiert), da bleibt nur den Weg verstellen.
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Bei Jabba geht das mit dem Blocken nicht: Der ist ein Erregungs-Schnapptier. Und zwar richtig feste. Beim Freuen konnten wir es ihm schon größtenteils abgewöhnen, die Situation gibt es einfach öfter. Aber bei solchen Situationen?... Ne, da halte ich mein Bein nicht mehr dazwischen. Er hat aber noch ein Gewicht, das ich im Notfall noch gut aushebeln kann mit hoch heben und in der Leine hängen lassen (im Geschirr natürlich).
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Zitat
Ja, wir gehen ab und an einen Bogen, wenn wir an jemandem vorbeimüssen, egal ob mit oder ohne Leine.
Das oben beschriebene ist eigentlich nur, da ihr sonst ihr persönliches Highlight ja entgehen würde: und das ist Spielen, spielen, spielen.
Man kann echt drei Stunden mit ihr spazieren gehen, das gefällt ihr auch, aber Zuhause angekommen, kommt dieser: "Menno, heut gar keinen Hund getroffen-Blick". Das bilde ich mir nicht ein, das sieht nämlich ganz anders aus, als ihr fetter Smile, wenn sie mit nem Artgenossen toben konnte.Hast du mal versucht zuerst einen Bogen zu laufen?
Ist sie in der Situation angeleint?
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Achso das sind dann die Spielkameraden, hab ich das jetzt richtig verstanden?

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Ist ein wenig schwer zu beschreiben wie das bei uns läuft. Es gibt halt so Ecken, da trifft man die Hundehalter, deren Hunde auch spielvernarrt sind.
In der Stadt würde es wohl am ehesten einer Hundewiese entsprechen.
Aber auch da muss man sich erst mal trauen die Spielpartner kennenzulernen.... -
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Warum macht sie es dann trotzdem?
na wenn ich das wüßte! ich glaub einfach ab und an probiert sie ob sie nicht doch mal darf?!
P.S. ich bevorzuge auch lieber die Variante von McConnel, aber um einen großen Hund der außer Rand und Band ist erstmal kontrollieren zu können reichen Leckerlies alleine nicht aus.
Da verstell ich lieber den Weg als hinten an der Leien dran zu hängen, das begreifen die Hunde auch schneller und einfacher als z.B. am Halsband rumzurucken.
also ich häng ja definitiv nicht in der Leine, das sind wirklich nur Ansätze (in den meisten Fällen springt sie gar nicht in die Leine sondern bellt "nur") und sie kommt sofort runter wenn man sie ermahnt. Ich weiß das klingt ein wenig nach schönreden... Aber ich kenn ja meinen "Spatz", wenn ich mich in Weg stelle versucht sie an mir vorbeizulunzen und wird erst recht skeptisch und aufmerksam - das wär glaub nix für uns. Da ist umlenken einfacher. Leinenaggressiv ist sie Gott sei Dank nicht, von daher sind Hundebegegnungen problemlos
Und wenn keine Leine am Hund dran ist, wie soll ich ihn hindern an etwas ranzukommen (wenn er [noch] nicht auf ein verbales Signal reagiert), da bleibt nur den Weg verstellen.
entweder sind in wir Gegenden wo die Leine dranbleibt (sehr volle Wege bzw. Stadt) oder ich ruf sie zu mir und leine sie an, wenn Gegenverkehr kommt - ist mir einfach lieber, ich vertrau ihr manchmal auch zu wenig
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ich wollts eigentlich noch Edit....zusammengefasst verhält sie sich in etwa so:
Ich bin auch groß, ich bin auch stark, ich bin auch gefährlich. Alles klar? Dann lass uns jetzt spielen.....und ich denke, genau das versucht sie auch bei Menschen anzuwenden um ihre Unsicherheit zu überspielen. Bloß, während es den Hunden wurscht ist, erschrecken die Menschen.
Genauso wie eine große Hündin erstmal eine Gefahr sein könnte, ist es auch bei dem einem starrenden Menschen. Eigentlich reagiert sie immer gleich.
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