Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Körpersprache des Hundes!
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Brauch ma eure Hilfe!
Unser Petro, der jetzt 3 Wochen bei uns weilt, Kontakt auch zu meinen Enkelkindern hat, die Älteste 4 1/2 Jahre, lag letztens auf seinem Teppich und meine Enkelin neben ihm und streichelt ihn.
Mir ist dabei aufgefallen, dass Petro mich mit den Augen fixierte und die Ohren an den Kopf gelegt hatte.
Ich hab klar den Hund und seine Reaktion beobachtet, bzw. auf Petro eingeredet.
Könnte das den Hund verunsichert haben und er deshalb die Ohren angelegt haben?
Hat er meine Ängstlichkeit gefühlt und wußte nicht, wie sich verhalten?
Was bedeutet dieses Ohren anlegen und Blickkontakt?
Wie wäre da mein Verhalten richtig gewesen?
Bin schon gespannt auf eure Antworten!
LG Margarete
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30. Januar 2010 um 12:46
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Körpersprache des Hundes! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Meine beiden Hunde machen ungefähr den selben Gesichtsausdruck wenn sie von meinen beiden Katzen genervt werden. Ich denke sie hoffen ich werde sie dann von der Nervensäge (ist eigentlich immer Tammie) erlösen, denn sie wissen das es riesen Ärger gibt wenn sie den Katzen manieren beibringen.
Ich unterbinde dann den "Übergriff" meiner Katze damit die beiden in Ruhe auf den Decken liegen können denn ich will nicht das einer von meinen Hunden die Angelegenheit selber klärt. Da ich einen Staff und einen Dogo Argentino habe sehe das Resultat einer solchen Klärung für meine Katze wohl nicht so gut aus.
Vielleich möchte dein Hund auch seine Ruhe und hofft du hilfst ihm dabei.
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Das ist - leider - mit den wenigen Informationen keinesfalls zuverlässig zu interpretieren. Dazu müsste man den Hund in anderen Situationen beobachtet haben, den Umgang der Kinder mit dem Hund beobachtet haben etc. pp.
Normalerweise - d.h. der Hund vertraut Dir völlig, sieht Dich als "Problembewältiger" an etc. - könnte man die Situation so interpretieren: Dem Hund ist es unangenehm, dass auf seinem Rückzugsort "fremde" Menschen sitzen und ihm damit jede Möglichkeit nehmen, sich dem Kontakt zu entziehen. Ihm ist aber bewusst, dass Du, als "Chefin", ihm diese Situation zumutest. Er versucht Dir durch Blick-Kontakt und sehr deutliche Körpersprache einen Hilferuf zu vermitteln, ist aber noch bereit, sich weiter betatschen zu lassen. Wenn diese Interpretation im Ansatz richtig wäre, würde ich als Hundehalter a) unterbinden, dass jemand anderes als der Hund oder ich als Chef auf dem Hundeplatz sitzt, bis der Hund voll und ganz "integriert" ist (und selbst dann würde ich das in der Regel so halten), b) den Kindern erklären, dass der Hund manchmal auch einfach nur seine Ruhe haben möchte (wenn er den Kopf zur Seite dreht, den Blickkontakt meidet, bei manchen Hunden auch "Ohrenanlegen", sollten die Kinder ihm seine Ruhe auch lassen) und c) bei diesem "Hilferuf" einschreiten und zeigen, dass ich mich um die Interessen des Hundes kümmere (z.B. ihn zu mir aufs Sofa rufen, die Kinder "verscheuchen" etc).
ABER: Das ist eine völlig "blinde" Interpretation! Ich kann voll und ganz daneben liegen - Hunde sind, wie Menschen, sehr verschieden. Wenn man die alltägliche Körpersprache meiner Hündin (im Gegensatz zu der ihres Bruders) "wörtlich" nähme, würde sie vermutlich den ganzen Tag im Bett liegen und gar nicht mehr rausdürfen ... man muss da auch mal bereit sein, Hunden "Schwafeln" und "Mimosentum" ebenso zuzugestehen wie Menschen.
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Zitat
Unser Petro, der jetzt 3 Wochen bei uns weilt, Kontakt auch zu meinen Enkelkindern hat, die Älteste 4 1/2 Jahre, lag letztens auf seinem Teppich und meine Enkelin neben ihm und streichelt ihn.
Mir ist dabei aufgefallen, dass Petro mich mit den Augen fixierte und die Ohren an den Kopf gelegt hatte.
ich kann mich HerrSchobert nur anschließen, Mücke "ruft " so um Hilfe, er wartet, dass ich die Situation löse / entspanne.Ich muss sagen, dass ich generell eher früh eingreife anstatt die Kinder zu viel machen lassen.
Kopf drehen, Blick abwenden, Schnauze lecken, das sind alles Signale, die wahrgenommen werden sollten. -
Hallo zusammen,
lesen sich sehr interessant die Antworten.
Da ich der Sohn von Margarete (Lunamar/Threadstarterin) bin und es dabei um mein "Töchterchen" bzw. Margaretes Enkelin geht natürlich um so interessanter.
Dann werde ich auf jeden Fall umso mehr auf Petro's Körpersprache achten und wenn nötig die "Kleine" sofort (natürlich nicht panisch reagierend) zurücknehmen.
Wobei ich sagen muss, das wenn Petro sich hier oben bei uns in der Wohnung aufhält er einen relativ entspannten Eindruck macht wenn Selina sich mit ihm befasst. Aber ich werde das nun noch genauer beobachten als bisher!Gruß
Wolfgang - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich kenne das auch von meinem Kalle, dass er so eine Art Hilferuf sendet bzw. sich bei mir vergewissert, ob das alles so in Ordnung geht, was da gerade läuft.
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Ich wiederhole den Hinweis mal nicht, dass so "blind aus der Ferne" nichts Konkretes keinesfalls nicht zu sagen ist ...
Aber: Ich würde einen Unterschied machen zwischen "Hund beschmusen lassen" (das kann u.U. in manchen Familien zum "guten Ton" gehören (völlig egal, ob andere das für gut oder schlecht halten) - und andererseits dem Belegen / Mitbelegen der Rückzugsmöglichkeit (der Kuscheldecke etc) des Hundes.
Bei letzterem mache ich GANZ KLAR einen Punkt. Ich darf mich auf einen der Hundplätze legen. Dann tue ich das aber bewusst, um sie "unter Druck" zu setzen oder für Ruhe zu sorgen. Anderen Leuten würde ich das nicht "einfach so" gestatten - nicht etwa, weil ich meine Hunde über "andere Leute" stelle, sondern weil ich meinen Hunden die zuverlässige Sicherheit gebe, dass es Orte gibt, an denen sie absolut sicher sind (meine Hunde sind Fremden gegenüber sehr vorsichtig und ich bin froh darüber). -
Zitat
Wobei ich sagen muss, das wenn Petro sich hier oben bei uns in der Wohnung aufhält er einen relativ entspannten Eindruck macht wenn Selina sich mit ihm befasst. Aber ich werde das nun noch genauer beobachten als bisher!
Ja sicher, weil er ja im großen und ganzen auch kein Problem damit hat, wenn Tochter sich mit ihm beschäftigt, ihn streichelt und bespaßt bzw das sogenannte Kontaktliegen.
Dennoch will auch er mal seine Ruhe haben und /oder nicht sooo lange am Stück den engen Kontakt will.
Also heißt es Augen auf und notfalls einschreiten. -
Bei uns ist es ähnlich, wenn mein Jüngster 2 1/2 zu unserem Teddy ans körbchen geht, und ihn Streichelt, kann es passieren das er knurrt. Dabei sieht er mich auch an. Meine Interpretation dazu ist, dass ich ihm helfen soll, um ihm seine Ruhe zu lassen.
Ich finde, das recht hat der Hund auch, da dies seine einzige Rückzugsmöglichkeit ist. Er knurrt auch wirklich nur in seinem Körbchen, egal wie wild die Kinder sonst sind mit ihm, hat er dass noch nie wo anders getan. Im Gegenteil,er sucht immer wieder ihre Nähe. Aber im Körbchen erwartet er seine Ruhe und die soll er auch bekommen.
Mittlerweile lernen die Kinder von ihm, und er von ihnen, dass hat sich sehr gut eingespielt. -
ich hab auch mal ne frage zur Körpersprache. Mein Hund kaut gerne mal auf Menschen rum, sprich morgens wenn er mich weckt leckt der mich erstma wach und dann kaut er auf meinem Ohr rum und wenn ich ihn streiche knabbert er an meiner Hand bzw Arm. Ist das ein ausdruck seiner Freude ?
Mfg, Andi
Edit: Wenn mein zwei jähriger Neffe bei uns ist und mit Buddy rumklettert oder ihn streichelt schläft er mittlerweile einfach ein weil er weiß das er mit dem Kind vorsichtig umgehen muss auch wenn mein Neffe mit ihm spielt ist er nie so wild wie wenn ich mit ihm spiele.
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