Mag er uns nicht?
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Hey Leute,
ich hab mal ne blöde Frage.
Also unser Aussie ist jetzt 8 Monate alt und wir wohnen (wir sind ich und mein Freund) zusammen mit seiner Mutter in einer großen Wohnung mit dem Hund.
Der Hund ist als Welpe in der Anfangszeit 2 Monate lang nur bei meinem Freund gewesen der war auch die ganzen 2 Monate Tag und Nacht für ihn da, da haben wir noch in München gewohnt.
Als wir dann zusammen gezogen sind zu seiner Mutter in die große Wohnung war alles noch normal.
Mittlerweile fragen wir uns täglich WARUM er auf einmal nur noch an seine Mutter hängt der Hund läuft ihr den ganzen Tag nach sobald sie daheim ist.
Er will die ganze Zeit nur zu ihr wenn die Tür zu ist dann heult er und will zu ihr. Für uns interessiert er sich eigentlich garnicht mehr obwohl wir alles mit ihm machen.
Wir gehen mit ihm raus, wir spielen mit ihm, wir füttern ihn etc........
Aber er will immer nur zu der Mutter von meinem Freund.
Warum????Wir verstehen ihn da einfach nicht und sind auch ein klein wenig schon traurig darüber das er sich eigentilch nicht für uns interessiert.
lg. - Vor einem Moment
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Hi,
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Aussies sind Ein-Personen-Hunde und manchmal suchen sie sich ihren Menschen auch einfach aus. Meist eben denjenigen der am meisten mit ihm macht, oder der die besten Fuehrungsqualitaeten hat.
Vielleicht ist die Mutter von deinem Freund auch am wenigsten zuhause und darum will euer Hund eben viel Zeit mit ihr verbringen, einfach weil sie selten da ist!
Kann alles moeglich sein, muss aber nicht. Was macht denn die Mutter deines Freundes mit eurem Hund?
Lg
Gammur -
Sie ist genauso oft daheim wie wir. Das einzige was sie im gegensatz zu uns nicht macht ist ihn zurechtzuweißen er darf alles bei ihr. Ob es betteln ist oder einfach nur das er etwas vom Küchentisch klaut.
Sie weißt ihn nicht zurecht sondern lässt es immer zu.
Den Rest überehmen schon wir, wie gesagt gehen mit ihm gassi und auch die Erziehung liegt bei uns.
Sie schenkt ihm sehr viel Aufmerksamkeit wenn sie daheim ist und streichelt ihn immer wenn er zu ihr kommt.
Würden wir natürlich auch machen zu uns kommt er aber erst garnicht. -
Der Hund ist jung. Er sucht - natürlich - nach einem Wesen, dem er folgen kann, das ihm Sicherheit und Geborgenheit vermittelt, das ihm Ruhe gibt, wenn er aufgeregt ist. Ich kann mir vorstellen, dass er euch vor allem als Spielkameraden, im Idealfall als "Rudel" ansieht, aber nicht als "Boss" (ich sage absichtlich nicht "Chef", um klarzumachen, dass es nicht ums Gehorchen geht, sondern um die Orientierung).
Mit "Mögen" hat das nichts zu tun - würde euer Hund euch nicht "mögen", würde er euch anknurren, korrigieren, meiden, ignorieren etc.
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Ja gut ich verstehe das aber nicht ich habe noch eine Hündin die ist jetzt 11 und dementsprechend ein kleines bischen Hunderfahrung.
Und er war ja die ersten 2 Monate nur bei mir und meinen Freund und wir haben ihm in der zeit als Welpen ja immer Schutz und alles andere geboten was er gebraucht hat und trotzdem ist es jetzt so.
Gerade meinen Freund den er die erste Lebenszeit immer um sich rum hatte ist für ihn nur ein reiner Spielkamerad er kommt nur zum Spielen zu ihm. -
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... Deine Beschreibung bestätigt doch meine Theorie in allen Teilen (oder schreiben wir aneinander vorbei?).
Ihr wart schon in seiner Welpenzeit "da", aber keine dauerhafte Bezugsperson (zwei Monate sind ja "nichts").Ich glaube auch nicht, dass die Frage mit "Hundeerfahrung" zu beantworten ist, sondern rein situativ gesehen werden sollte. Ihr habt bestimmte Erwartungen an den Hund, die er (aus meiner Sicht) so gar nicht erfüllen kann - schon die Frage, ob er euch "nicht mag" zeigt ja ein grundlegendes Misstrauen, eine tiefe seelische Enttäuschung (bei euch). Ich bezweifele, dass die Mutter Deines Freundes den Hund diese Enttäuschung und Erwartung spüren lässt. Allein das würde mir - als Hund - schon ganz klar sagen, an wen ich mich halten sollte."Bespaßen" (Spielen etc) hat eben nichts mit "Führen" zu tun.
Bitte nimm das nicht als Vorwurf! Ich kenne Dich nicht, Deinen Hund nicht, Deinen Freund nicht, dessen Mutter nicht. Ich kann nur aus Deinen wenigen Worten und einer vagen Vorstellnug der Situation heraus völlig freie Vermutungen anstellen. Deine Reaktion auf meinen Stoß ins Blaue scheint mir aber genau das zu bestätigen, was ich mir ausgemalt habe.
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hallo,
und wenn seine mutter mit dem welpen noch in nem piepsigen ton redet, ihn betüttelt, nie zurechtweist bzw alles durchgehen läßt habt ihr den grundstein für einen kontroll-hund gelegt.
indem ihr ihm hinterher rennt, euch immer wieder anbietet, macht ihr euch uninteressant.hört auf, den hund in watte zu packen und arbeitet erstmal an der erziehung/grundgehorsam. je mehr man zusammen macht (auch lernen), umso mehr erfolgserlebnisse hat der kleine mit euch. dazu gehören grenzen genauso, wie zuwendung. nur darf der welpe nicht mehr im mittelpunkt stehen.
auch einfach mal an ihm vorbei laufen, ohne ihn zu beachten, gilt auch für seine mutter.frage: wer füttert den hund? falls es seine mutter ist, abstellen. das futter gibts dann nur noch von euch. vorerst.
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Zitat
schon die Frage, ob er euch "nicht mag" zeigt ja ein grundlegendes Misstrauen, eine tiefe seelische Enttäuschung (bei euch)
Ich weiß schon das es vielleicht etwas falsch formuliert ist mit von wegen nicht mögen, mir ist schon klar das das ganze nichts mit nicht mögen zutun hat.
Wie gesagt ich verstehe es einfach nur nicht.
Der Hund war eine Entscheidung von mir und meinem Freund und jetzt hängt er nur an der Mutter von meinem Freund, da ist man schon ein wenig traurig drüber vor allem wenn man die komplette Erziehung übernimmt.
Wir waren die ersten 2 Monate nur allein für ihn da, zu zweit danach waren es halt 3 Personen wobei die eine Person eben die Mutter, ihn schalten und walten lässt wie er will.Und leider ändert sie ihr Verhalten auch nicht wir haben uns so oft zusammengesetzt und ihr sooooooooooo viel erklärt und wir haben absolut keine Chance an der Erziehung nimmt sie nicht teil und das wird sich auch nicht ändern alles reden hilft bei ihr absolut garnicht.
Genauso die Sache mit dem füttern ab und an füttert sie ihn auch, ich hab ihr gesagt das wir das machen, aber es ist ihr egal sie macht es dennoch wenn wir mal nicht da sind um Punkt 18 Uhr dann gibt sie ihm das fressen sie kauft auch immer irgendwelches Hundefutter für ihn wovon ich auch nicht grad begeistert bin.
Und alles reden bringt bei ihr garnichts.
Mal ein kleines Beispiel als er noch ganz klein war und wir ihn immer die Treppen getragen haben hieß es von ihr "warum tragt ihr ihn, er kann doch schon treppen laufen"
dann haben wir erklärt wegen den Knochen etc. wirklich lang und breit erklärt das sie es versteht sogar ein Tierarzt hat es ihr erklärt.
Ein Tag später lässt sie ihn Treppen laufen mit der Begründung er kann es doch warum darf er nicht.
Wir haben es ihr ein Tag zuvor erklärt und genauso ist es bei allen anderen dingen die, die Erziehung angehen.Die Erziehung hängt komplett an meinem Freund und mir und wir lassen ihn auch nicht im Mittelpunkt stehen wobei er bei der Mutter immer im Mittelpunkt steht. Ich mein bei uns darf er nicht an der Leine ziehen bei ihr schon, bei uns kriegt er nichts vom Tisch bei ihr schon, bei uns schläft er nicht im Bett bei ihr schon.
Vielleicht ist er deswegen lieber bei ihr keine Ahnung. -
Also für mich ist deine SchwieMu einfach ein guter Freund für deinen Hund, und klar hält er sich da gerne auf. Es bringt ihm ja auch ne Menge Vorteile. Futter, spielen, Aufmerksamkeit.... Der Hund wär doch doof, wenn er da nicht hinwollte

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So, wie du das beschreibst, wird es schon sein.

Natürlich klebt der Hund an ihr, wenn er dort alles darf, genauso wie Enkelkinder an Omas und Opas.......
Die Klärung, dass der Hund nicht im Mittelpunkt stehen darf, müsst ihr leider unter euch aus machen.
Den Wunsch oder die Möglichkeit auszuziehen habt ihr wohl nicht oder?
Denn dass könnte bei einer so sturen Person wie der Mutter die einzige Möglichkeit sein (wenn nicht mal ein TA sie wachrütteln kann).
- Vor einem Moment
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