Tipps vom Hundetrainer-aber die Praxis????
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Ich hab sie auf ihren Platz gebracht, dabei zu ihr gesagt: "Geh auf deinen Platz" und "Bleib liegen", hab sie beobachtet, und wenn sie aufstand bin ich etwas lauter/energischer geworden (so ein langezogenes Nein) hab sie sich wieder hin legen lassen usw.
Wenn es dann mal ein paar Sekunden klappte, die zeitspanne musst du selbst raus finden, ein Lob. Kein zu überschwängliches, denn ich will sie dann nicht so auf puschen.
Die Zeitabstände werden immer länger und das meckern immer weniger. Dann konnte ich irgendwann Signal akustische weglassen und nur noch mit dem Finger in Richtung "Platz" zeigen. - Vor einem Moment
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Hi,
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na das mit dem sofa und den tipps dazu klappt super..auch das hochspringen konnten wir unterbinden und das an den socken rumbeißen oder wenn er hört auch schon ganz gut auf NEIN...........
aber meine frage war ja nicht wie ich es mache ,sondern wie alle anderen das aufgebaut haben,dass hund i langsam lernt auf seinem platz zu bleiben
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Zitat
aber meine frage war ja nicht wie ich es mache ,sondern wie alle anderen das aufgebaut haben,dass hund i langsam lernt auf seinem platz zu bleiben
Eigentlich gar nicht....
Schon gar nicht beim Welpen, da hatte ich andere Prioritäten. Mein Hund darf normalerweise seinen Liegeplatz frei wählen - meine Möbel sind aber Tabu. Ein Platz Bleib habe ich später durch schrittweise Verlängerung der Liegezeit aufgebaut, angefangen bei 3 Sekunden oder so. Dann einfach länger gewartet, bis Lob und Freigabe kamen, bei Aufstehversuchen geblockt und wieder abgelegt. War mir aber nie so wichtig, dass ich das auf Stunden ausgedehnt habe. Die Wohnung ist auch das Daheim des Hundes, da will ich nicht sein Gefängniswärter sein. -
Die einzige Situation wo ich drauf bestanden habe, dass Syk in seinem Korb bleibt, war wenn wir gegessen haben (hinbringen -bleib -hinbringen - bleib)
Sonst darf er selber entscheiden wo er liegt, was jetzt mit 11 Monaten meistens sein Körbchen ist, weil er dort Ruhe hat und er weiss dass ich eh nicht so drauf stehe kontrolliert zu werden.
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ZitatAlles anzeigen
Laaangsam.....mit viel Geduld und Verstaendnis fuer einen hibbeligen Mini.
Erwarte nicht zuviel von dem Stinker. Wenn er deine Naehe sucht, was spricht dagegen das er genau dies bekommt? Fuer ein harmonisches Miteinander fuer die naechsten 10+ Jahren bereitest Du ihn am besten darauf vor das Du sein Ruhepol bist, sein Beschuetzer und auch Chef.
Gute Chefs sind souveraen, nachsichtig, ruhig und einfuehlsam......bist Du ihm dies gegenueber brauchst Du auch keine Hundetrainer die dir irgendwelche Regeln fuer's Miteinander aufdiktieren.
Wenn du (nicht der HT) nicht moechtest das Hund auf die Couch kommt dann zeig ihm genau dies durch deine Koerperhaltung und ein "Nein" wenn er Anstalten macht auf's Sofa zu krabbeln. Aber lass ihn sich doch aussuchen wo er als Alternative liegen moechte.
Solche Spielchen wie sie dein HT diktiert sind absolut unnoetig (und fuer einen 4 Monate alten Hund kontraproduktiv)
Die Kommandos die er jetzt schon kann sind doch mehr als ausreichend fuer sein Alter.
Guten Morgen Simone,
du lässt dich von deinem Hundetrainer meiner Meinung nach viel zu sehr verunsichern.
Ich habe das Gefühl, dass du dich durch ihn und das Gelesene/Gesehene (Bücher, Forum, TV) vollkommen unter Druck gesetzt fühlst.
Du musst wirklich etwas lockerer werden, du bist durch den Druck verkrampft.
Du und dein Welpe (!!!) bestimmen das Tempo, niemand sonst.
Ein guter Hundetrainer sollte das eigentlich auch so rüberbringen, das ist doch kein Welpen-Erziehungs-Wettbewerb!
Dann will der Trainer deinem Welpen noch eine Bachblütenmischung verpassen, weil der Kleine manchmal so überdreht sei.
Er ist knapp 16 Wochen, die Sache mit den Bachblüten haben wir bereits ausdiskutiert...
Aber, dass dein Welpe manchmal etwas überdreht ist, wundert mich nicht.
OK, das sind alle jungen Hunde, aber bei deinem stellt sich die Frage nach dem "Warum" überhaupt nicht mehr.
Festige doch die bisher erlernten Kommandos - mehr nicht!
Keiner meiner Welpen konnte in dem Alter auf Kommando in den Korb gehen und dort auch noch bleiben. Meiner Meinung nach ist das schon fast Hundeabitur und etwas viel verlangt für so einen Kleinen.
Simone, lasse dich nicht von anderen stets beeinflussen.
Ein Hund lernt ein lebenlang und ein lebenlang muss man daran arbeiten.
Entscheide doch einfach mal selber für dich und deinen Hund!
Du kennst ihn doch am besten.
Lasse dir nicht alles aufquatschen
Gruß
Leo -
Zitat
Simone, lasse dich nicht von anderen stets beeinflussen.
Ein Hund lernt ein lebenlang und ein lebenlang muss man daran arbeiten.
Entscheide doch einfach mal selber für dich und deinen Hund!
Du kennst ihn doch am besten.
Lasse dir nicht alles aufquatschen
Sehr gut! -
Zitat
Sehr gut!
Dem ist nix mehr hinzuzufügen!
Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Hallo,
mit einem so jungen Hund würde ich das alles sehr viel spielerischer angehen. Es spricht gar nichts dagegen JETZT mit allem möglichen anzufangen, was Dein Hund irgendwann später mal beherrschen soll, aber DU musst Dir darüber im Klaren sein, wo die Grenzen der Lern- und Konzentrationsfähigkeit Deines Welpen liegen und DU musst Dir im Klaren darüber sein, wie Hunde lernen.Der von Dir beschriebene Weg ist doch gar nicht schlecht - Du lockst Deinen Welpen mit einem Lekkerli zu seinem Platz und sagst dabei immer das bestimmte Stichwort "Geh auf Deinen Platz", wenn er dort ist, kriegt er das Lekkerli und wenn Du das ungefähr zwölfendrölfzig-millionen-mal gemacht hast, weiß er schon mal, was dieses "Geh auf Deinen Platz" zu bedeuten hat - vorausgesetzt, Du hast ihn jedes einzelne Mal über den grünen Klee gelobt, wenn er dort hingegangen ist. DANN braucht er nur noch zu lernen, dass er auch auf seinem Platz bleiben soll, egal ob Ihr nun grad zu Abend eßt, ob der Postbote klingelt, ob Kinder zu Besuch kommen oder ob Du staubsaugst oder was auch immer....
Jedes Ausbildungs-Ziel, das Du mit Deinem Welpen hast, musst Du erst einmal in kleine Mini-Schritte, die aufeinander aufbauen "sezieren", klein anfangen, die Anforderungen ganz allmählich steigern, immer Riesenlob und Du musst so konsequent wie möglich immer die gleichen Kommandos benutzen und gerade am Anfang einer Übung jeden noch so kleinen Ansatz in die richtige Richtung loben, was das Zeugs hält...
Wenn Du schreibst, er KANN "Sitz, Platz, Komm, aus" - glaube ich, dass Dein Hund jetzt grundsätzlich weiß, was diese Worte von Dir zu bedeuten haben, aber ich glaube nicht, dass man schon von KÖNNEN sprechen kann - dazu ist Dein Hund noch viel zu jung, das geht gar nicht.
Die Welpen, die bei mir aufgewachsen sind, KONNTEN in dem Alter gerade mal zuverlässig das Wort "NEIN", sonst nix.
Ansonsten haben sie sich benommen wie Welpen, sind draußen eh in meiner Nähe gewesen, weil die Natur ihnen das so mitgibt und haben gerade einmal angefangen, zu lernen, was SITZ und so bedeuten können - nämlich, dass ein Hund sich auf dieses Kommando ganz kurz hinsetzt, gelobt wird und sofort wieder weitergeschickt wird - für ein längeres Sitz noch dazu unter Ablenkung sind diese Welpen einfach noch zu jung, das können sie noch gar nicht können. Das wird erst ganz langsam und geduldig aufgebaut - sowohl was die Länge des Sitzens angeht, als auch, was die Ablenkung unter der das Sitz stattfindet angeht....Schraub mal Deine Erwartungen an Deinen Hund ein wenig herunter und versuch mal diese unendlich chaotische, lustige, liebenswerte Welpenzeit zu genießen, lass Deinen Welpen einfach Welpe sein - diese Zeit ist so schnell vorbei.
LG, Chris
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danke für eure antworten.....er solls ja noch nicht alles können...aber ansatzweise mal schon auf den richtigen weg geführt werden
ich habe aber doch trotzdem nach euren methoden gefragt
.......bekomme ich dazu auch noch antworten...glg - Vor einem Moment
- Neu
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