Tipps vom Hundetrainer-aber die Praxis????
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sorry verstehe ich grad nicht....mh
Man kann einen Hund nicht rein über pos. Versträkung erziehen.
Jegliches verhindern/verweigern deinerseits von Hundwünschen, müsstest du nach geben, damit du deinen Hund nicht mit neg. Bestrafung erziehst.
z.B. dürfte dein Hund dich an der Leine von A nach B ziehen, du müsstest ihn belohnen, wenn er dich anspringt, denn wen du dich nicht ziehen lässt oder ihn ignorierst ist, wenn er dich anspringt, ist das lerntheoretisch schon neg. Bestrafung = er bekommt etwas nicht, was er möchte, wenn er sich falsch verhält

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Man kann einen Hund nicht rein über pos. Versträkung erziehen.
Jegliches verhindern/verweigern deinerseits von Hundwünschen, müsstest du nach geben, damit du deinen Hund nicht mit neg. Bestrafung erziehst.
z.B. dürfte dein Hund dich an der Leine von A nach B ziehen, du müsstest ihn belohnen, wenn er dich anspringt, denn wen du dich nicht ziehen lässt oder ihn ignorierst ist, wenn er dich anspringt, ist das lerntheoretisch schon neg. Bestrafung = er bekommt etwas nicht, was er möchte, wenn er sich falsch verhält

ja das stimmt..habe mich wahrscheinlich wieder mal falsch ausgedrückt.....natürlich gibt es auch negative handlungen meinerseits.....wie ignorieren oder wenn er was anknabbert sage ich NEIN und dann biete ich im gegenzuge zb sein spielzeug an........zieht er an der leine,was er sehr gerne macht,bleibe ich stehen oder richtungswechsel........halt das was man so macht.......lg
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Man kann einen Hund nicht rein über pos. Versträkung erziehen.
Jegliches verhindern/verweigern deinerseits von Hundwünschen, müsstest du nach geben, damit du deinen Hund nicht mit neg. Bestrafung erziehst.
z.B. dürfte dein Hund dich an der Leine von A nach B ziehen, du müsstest ihn belohnen, wenn er dich anspringt, denn wen du dich nicht ziehen lässt oder ihn ignorierst ist, wenn er dich anspringt, ist das lerntheoretisch schon neg. Bestrafung = er bekommt etwas nicht, was er möchte, wenn er sich falsch verhält

...das versteht sie jetzt gar nicht.....

Sorry sschi aber glaub' doch einfach mal den "Alten Hasen", verzettel Dich nicht und gönn Dir und Deinem Welpi ein bisschen Gelassenheit.
:ohm:
Mit 16 Wochen hast Du ein Baby zu Hause, da kannst und solltest Du nicht erwarten, dass Dein Hündchen schon addieren, subtrahieren, radschlagen sowie lesen und schreiben kann.
Deinen Eifer in Ehren, ich find's gut, dass Du Dich gründlich informierst, aber versuch mal den Welpen nicht gleich mit allem zu überfallen.
Du hast schon soooo viel wirklich gute Tipps und Antworten erhalten, setz' die um und Ihr habt erst mal genug zu tun.Genieß die Zeit, sie kommt nicht wieder.
Habt Spaß miteinander!
Du legst zwar jetzt einige Grundlagen, aber richtig konzentriert lernen und generalisieren wird Dein Hund erst nach viel, viel Wiederholungen und auch erst später wirklich können.Falls Du jetzt wieder mit der "Kritiknummer" kommen wirst, möchte ich einfach mal den Mitforis danken, die bisher so eine Engelsgeduld mit Dir haben.
Ich fühl' mich hier sehr wohl und mit der konstruktiven Kritik wie ich sie bisher erfahren habe, kann ich gut umgehen.
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Schraub mal Deine Erwartungen an Deinen Hund ein wenig herunter und versuch mal diese unendlich chaotische, lustige, liebenswerte Welpenzeit zu genießen, lass Deinen Welpen einfach Welpe sein - diese Zeit ist so schnell vorbei.
Bitte nimm Dir diese netten Zeilen zu Herzen - dreh runter! -
also simone, tipps bezüglich deiner frage kann ich dir leider nicht geben, weil ich mit emma noch laange nicht soweit bin
( 6 monate alt)aber ich muss dir auch sagen, dass ich mir am anfang weiß gott was alles vorgenommen hab, was emma wie, wann können soll.
jetzt kann sie sitz, platz, nein, aus, pfote geben und rolle. aber meißtens nur innerhalb der wohnung.
liegen tut sie wo sie will...darf sie auch.ich hätte auch später gern, dass sie auf kommando in ihr körbchen geht und dort bleibt. aber grad im moment ist mir am aller wichtigstens, dass wir an "lebensnotwendigen" kommandos arbeiten. also vor allem das abrufen, "nein", "aus"...
also mach dir kein stress, das wird schon alles werden

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ich danke für eure antworten.....ich versuche eigentlich gelassen zu sein....ich möchte auch nicht alles mit einem male durchsetzen....ich informiere mich halt gerne....und die themen,jedenfalls die meisten von mir,waren notwendig.....und vieles hat mir halt geholfen...danke
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ja das stimmt..habe mich wahrscheinlich wieder mal falsch ausgedrückt.....natürlich gibt es auch negative handlungen meinerseits.....wie ignorieren oder wenn er was anknabbert sage ich NEIN und dann biete ich im gegenzuge zb sein spielzeug an........zieht er an der leine,was er sehr gerne macht,bleibe ich stehen oder richtungswechsel........halt das was man so macht.......lg
Naja, die meißten Trainer sagen ja, dass sie ausschlißelich über pos. Bestätigung arbeiten (obwohl das nicht machbar ist), deswegen übernehmen das die meißten halt auch so.
Aber ich glaub, das was ich sagen wollte ist noch nicht so rüber gekommen

Hier mal ein kleiner Auszug über die Instrumentelle Konditionierung:
Verhalten ist durch seine Konsequenz bestimmt!
Konsequenzen:
- Verstärkende Konsequenzen sorgen dafür, dass Häufigkeit, Dauer und Intensität eines Verhaltens gesteigert werden.
- Bestrafende Konsequenzen mindern ein Verhalten.
Positive und negative Konsequenzen:
Die Konsequenzen werden in positiv und negativ eingeteilt.
Positiv und negativ werden nicht als angenehm und unangenehm angesehen,
sondern es wird etwas hinzugefügt oder weggenommen.Positive Verstärkung:
Hund kommt zufällig und wird belohnt.
Der Hund lernt immer öfter zu kommen.Negative Verstärkung:
Beim Stehen wird die Leine unangenehm straff gehalten, beim Sitzen nicht. Der Hund lernt sich hinzusetzten.Positive Bestrafung:
Der Hund bellt, die Leine wird nach ihm geworfen.
Der Hund lernt mit dem Bellen aufzuhören.Negative Bestrafung:
Der Hund bellt und springt eine Person an, dadurch wird ihm jede Zuwendung und Aufmerksamkeit entzogen.
Der Hund lernt mit dem aufdringlichen Verhalten aufzuhören.Aber: Hunde lernen Kontext bezogen!
Alles was der Hund in dem Moment riecht, sieht, hört ect. in dem er eine Konsequenz auf sein Verhalten erfährt, wird vom Hund in die Situation mit einbezogen und kann sein Verhalten beeinflussen.
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danke für deine Infos....werde mich mal genauer damit befassen,muß aber jetzt zur beerdigungsvorbereitung

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