Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Beißerei...wer ist Schuld?
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Nein...es ist kein Hund verletzt...es hätte aber auch anders ausgehen können...von daher hat diese Frage auch keine rechtliche oder versicherungstechnische Relevanz...es ging mir eher um die "moralische" Schuld oder den gesunden Menschenverstand...
Dumm gelaufen, mMn. Hundehalter B hat seinen Hund überschätzt, Hundehalter A hat die Situation falsch beurteilt.
Ich schätze beide Parteien haben danach gewusst, dass sie anders hätten handeln müssen. Beide tragen also einen Anteil Schuld daran, dass es zwischen den beiden Hunden eskaliert ist. -
17. Januar 2010 um 15:16
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Beißerei...wer ist Schuld? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Die beiden haben Eier
So kennen und lieben wir doch Terrier...
Wenn mir ein Hund ins "Rudel" läuft und sich mit fünf (schäferhundgroßen!) Hunden gleichzeitig anlegen will dann sind das IMMER und AUSSCHLIESSLICH Terrier!!! -
Zitat
Dieser fühlt sich von dem kaum einem Meter vor ihm geifernden Terrier ziemlich provoziert und springt plötzlich auf...es kommt zu einer Beißerei...Sogar meine Emma mit Zen-Mentalitaet haette sich den Geiferer fuer einen Abwasch gekrallt bei soviel Unverschaemtheit.
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Ich sehe das so, Hund B war unangeleint und konnte sich so vom HH entfernen. Hund A hat provoziert, kein Thema, trotzdem hätte Hund B gesichert werden müssen, damit es nicht zu dem Vorfall kommt.
Gruß
Bianca -
Zitat
Ich sehe das so, Hund B war unangeleint und konnte sich so vom HH entfernen. Hund A hat provoziert, kein Thema, trotzdem hätte Hund B gesichert werden müssen, damit es nicht zu dem Vorfall kommt.
Gruß
BiancaMeinst Du das nun aus rechtlicher Sicht?....aus moralischer Sicht hat in meinen Augen auschliesslich Halter A und die Prolltoele Schuld.
Prolltoele tut ein kleiner Abwasch bestimmt etwas Gutes...und verdient hat er es defintiv :veg:
- Vor einem Moment
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Hm,
also ich habe ja seit ein paar Monaten auch so eine kleine Proleten-Tussi
ABER: da ich sie nicht ableinen kann, weil sie auf der anderen Seite auch eine Schisserin ist, habe ich genau ein einziges Mal probiert sie an der Flexi zu führen. Die Flexi liegt nun ungenutzt bei mir rum. Damit ist ein Hund überhaupt nicht kontrollierbar. Zumindest wenn er nicht zuverlässig hört.
Ich habe eine 3-m-Lederleine, die ich auf der Straße auf eineinhalb Meter kürze. Kommt mir von vorne ein HH entgegen, den wir nicht kennen, dann lasse ich sie entweder absitzen oder wir gehen ganz zügig dran vorbei. Die anderen HH beachte ich gar nicht, weil ich genug damit zu tun habe mich auf meinen Hund zu konzentrieren.Von daher kann ich das Stehenbleiben nicht so ganz nachvollziehen bzw. spricht es eher für ein: der kläfft ja nur, das ist nicht so schlimm-Verhalten des HH.
Rein rechtlich haben meines Wissens beide HH schuld, da von jedes Tier unberechenbar ist und eine Flexileine auch nicht als adäquates Sicherungsmittel gesehen wird, wenn ich mich nicht irre.
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Zitat
mMn. Hundehalter B hat seinen Hund überschätzt,
Wieso ueberschaetzt?......der Hund (Emma?) hat sich doch huendisch absolut korrekt verhalten

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Hallo!
Hund B hat (hündisch) richtig gehandelt. Ungebührliches und provozierendes Verhalten des Terriers wurde korrigiert. Basta.
Wäre der Halter von Hund A nicht so nah rangekommen, hätte sich Hund B nicht belästigt gefühlt. Es ist egal, ob Hund B angeleint gewesen wäre oder nicht. Der Typ mit Terrier ist schuld, er hat's drauf ankommen lassen obwohl sein Hund LAUT und DEUTLICH gezeigt hat, dass er auf Krawall gebürstet ist.
LG
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Zitat
Wieso ueberschaetzt?......der Hund (Emma?) hat sich doch huendisch absolut korrekt verhalten

Er dachte, dass sein Hund, ebenso wie die anderen 3
, sitzen bleiben und sich nicht provozieren lassen würde. Hätte er damit gerechnet, dass sein Hund aufspringen würde, dann hätte er ihn rechtzeitig gesichert und damit verhindern können, dass sich der Hund den Terrier "krallt". 
Ob der Hund "richtig" oder hündisch reagiert hat, spielt dabei keine Rolle, denn um solche Situationen zu vermeiden, hängt da ja noch ein Halter am anderen Ende der Leine.

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Moralisch und evolutionsbiologisch gesehen hat Emma sich wie ein korrekter Hund verhalten *braaaaaaaaaaav*
Aber da Emmas Herrchen ja weiß, wie das Leben so spielt, hätte er mit der Arglosigkeit des Terrierführers durchaus rechnen müssen. Ein verbaler Hinweis ("lassen Sie Ihren Hund bitte nicht so nah an meine rankommen") hätte hier eventuell etwas verhindern können. Anyway, wenn die Terrortöhle nichts schwerwiegendes abbekommen hat, dann mag das ja glimpflich ausgegangen und darüber hinaus sogar einen erzieherischen Effekt gehabt haben.
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