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Ruhestörung

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      Ich finde den verlinkten Artikel auch eher harmlos - da wird doch in dem Urteils-Kasten ganz gut differenziert.

      Mir persönlich gehts bei Viel-Bellern auch mehr um das Tier, das offensichtlich Probleme hat (nicht allein sein können, Stress wegen Passanten/Geräuschen) als um die Lärmbelästigung an sich.

      Aber um auf über eine halbe Stunde Gesamt-Bellzeit zu kommen, muss ein Hund sich schon ziemlich ins Zeug legen.
      Ich habe mal und tue das auch regelmäßig immer mal wieder "Bell-Protokolle" meiner Herdenschutzhunde geführt - das ist sehr aufschlussreich. Die kommen als ​HSH im Einsatz nicht auf 10 Minuten am Tag.


      LG, Chris
      Die Vierbeiner der Wild-Bunch-Ranch
      ---

      Doggensabber hält die Welt zusammen!
    • Huskyloveer schrieb:

      Aber das als Zumutbarkeit zu bezeichnen ist doch eine Frechheit
      Es ist unzumutbar.
      Ich bin selber betroffen und muss mir täglich über Stunden schreien, heulen, kreischen und wimmern von dem Hund anhören.
      An freien Tagen oder im Urlaub kann man nicht ausschlafen, Mittags kann man nicht mal nach der Frühschicht ein Schläfchen halten.
      Abends nicht in Ruhe TV schauen. Sich nicht in einem guten Buch vertiefen, lesen und abschalten.
      Es ist Ruhestörung und Lärmbelästigung.
      Dieses schrille kreischen macht einen wahnsinnig, wütend und aggressiv.Es geht einen durch Mark und Bein.
      Man schwankt zwischen totalen Mitleid mit dem Hund, aber auch unbändige Wut auf den Hund. Obwohl er nichts dafür kann.
      Diese Zeilen schreibe ich, mit einem schrillen ununterbrochenen heulen im Hintergrund, das heute mal wieder seit um 8.30 Uhr in einer Tour geht.
      Ja, ich bin wütend und habe eine Hasskappe, da die Halterin total beratungsresistent ist.
      Ich kann auch nicht begreifen, warum man sich einen Hund holt, wenn man Vollzeit berufstätig ist.
      Auch wenn man den Hund irgendwann Mittags von einer Person lüften lässt, dieser Hund kann nicht alleine bleiben und der Besitzerin interessiert es Null. Sie muss sich das stundenlange heulen ja auch nicht anhören.
      Ja, für Nachbarn ist es unzumutbar.
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    • Mir ist Dauergebell tagsüber relativ egal. Ich blende das einfach aus. Nachts hingegen geht das gar nicht! Dann muss man den Hund in Gottes Namen im Schlafzimmer schlafen lassen wenn es nicht anders geht...
      Newton (Amadeus vom Pinselberg, LCD) - Labrador Retriever - *21.04.2014
      Hunter (Bungee Jumper‘s Hide and Seek, SCD) - Englischer Springer Spaniel - *22.05.2018
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    • Na ja, ein Dauer kreischender, bellender Hund ist ja nicht nur ein Nervtöter (und natürlich ein sehr große Belastung, wenn man nicht mal mehr schlafen/leben kann wie man möchte). Da würde ich so viel Alarm machen (OA, Polizei und was weiß ich noch), dass das bei den ​HH hängen bleibt. Wut auf den Hund würde mir im Traum nicht einfallen. Ein Lebewesen, welches Lautstark kund tut, dass es ihm schei***** geht, hat immer mein tiefstes Mitgefühl und da muss ich dann was tun. Was im Umkehrschluss dann natürlich für mich auch gesundheitsfördernd ist, wenn sich etwas ändert, der Weg dahin leider aber nicht. Schlimmer ist es für mich, wenn ich endlich mal Schlafen kann und dann Nachts vor meinem Fenster lautes Gegröle, Unterhaltungen, Autoradios, Motoren usw. los gehen. Da kann ich mich nur ärgern, nicht mehr nicht weniger. Kann im Sommer schon mal sehr oft vorkommen. Das ist aber die Konsequenz, dass ich hier zwischen Menschen lebe. Ein Hauptgrund diese Wohnsituation, so bald es geht, zu verändern.

      Ruhestörungen, egal durch wen, wenn sie dann auch noch die Gesundheit angreifen (und das kann es nun einmal bei vielen Menschen) gehen gar nicht und es ist gut, dass es da Möglichkeiten gibt, dagegen vorzugehen.
      LG Terry mit Ashkii und Nia - sowie Barry, Brinky, Miez, Balu und Jimmy im Herzen
      - Das größte Kommunikationsproblem ist, dass wir nicht zuhören um zu verstehen. Wir hören zu um zu antworten / Verfasser mir unbekannt -
    • Bellen ist auch nicht gleich bellen. Wir wohnen auf dem Land und eigentlich bellt immer irgendein Hund, auch meiner mal. Aber vor einigen Jahren hatten wir hier eine Dobermann Hündin , diese hohe schrille Stimme war nicht zum aushalten. Wenn man sich im Sommer mal in den Garten setzten wollte und über Stunden diese Sirene . Ich bin eigentlich hart im nehmen , aber das war mehr als nervig.
      Die Hündin unser Nachbarn höre ich zum Glück nicht, aber unsere Nachbarn hinter uns. Sie bellt teilweise die halbe Nacht in ihrem Zwinger. Sowas ruft Hundehasser auf den Plan und ausbaden müssen es alle. Wir wurden auch schon angemacht, das die Hunde die ganze Nacht bellen. Meine Hunde sind es zwar nicht, aber das unterscheiden solche aufgebrachten Menschen ja nicht.
      Liebe Grüße Jana und Wuffel
    • Ashkii hat so ein blechernes, komisches Bellen, da könnte ich wohl alle Nachbarn gegen mich aufbringen, wenn der ein Beller wäre (was er nicht nötig hat). Er würde jeden Nerv zum schwingen bringen. Sammy, nebenan, der bellt bei jedem Pieps, na ja fast. Und wenn der Hund der Eltern da ist, macht es noch mehr Spaß und die Hündin hat eine unangenehme, helle Stimme. Glaube das nervt sogar meine Hunde. Sind aber keine Dauerbeller, haben wohl eher nur Langeweile.
      LG Terry mit Ashkii und Nia - sowie Barry, Brinky, Miez, Balu und Jimmy im Herzen
      - Das größte Kommunikationsproblem ist, dass wir nicht zuhören um zu verstehen. Wir hören zu um zu antworten / Verfasser mir unbekannt -
    • Es kommt auch ein wenig auf das Bellen an. Wenn es ein dunkles "Achtung, hier passe ICH auf" Bellen ist, kann man das eher ausblenden als ein schrilles "Hilfe! Hilfe!" Gebell, oder was ich hier pünktlich wie ein Uhrwerk jeden Tag um 12 Mittags höre ein "Ich will den Ball und bin so gestresst deswegen her damit!" Gekläffe.

      Ein Hund der wacht wird (erfahrungsmäßig) von den Nachbarn noch geduldet. Aber ein dauerbellender, gestresster Hund wird auch häufig als Unangenehm und Zumutung betrachtet.
    • PocoLoco schrieb:

      Es kommt auch ein wenig auf das Bellen an. Wenn es ein dunkles "Achtung, hier passe ICH auf" Bellen ist, kann man das eher ausblenden als ein schrilles "Hilfe! Hilfe!" Gebell, oder was ich hier pünktlich wie ein Uhrwerk jeden Tag um 12 Mittags höre ein "Ich will den Ball und bin so gestresst deswegen her damit!" Gekläffe.

      Ein Hund der wacht wird (erfahrungsmäßig) von den Nachbarn noch geduldet. Aber ein dauerbellender, gestresster Hund wird auch häufig als Unangenehm und Zumutung betrachtet.
      Das unterschreibe ich so - aber beim wachenden Hund kommt's auch darauf an, ob das nur mal ist, wenn er im Garten ist oder ständig - sodass der Hund jedes Mal rausrennt und 3 Minuten kläfft, wenn jemand im Umkreis von 30 Metern vorbeigeht. Wir haben hier so einen Fall, und der hat auch ein unglaublich lautes, metronomhaftes, metallisches Bellen, das STÄNDIG aktiviert wird.
      Fafnir - Langbeinige Pudelraupe mit Flausen im Kopf und Flusen auf dem Kopf - * November 2017
    • Angilucky2201 schrieb:


      Ich hoffe du verstehst meinen Text jetzt nicht falsch, ich kann verstehen dass es dich nervt nicht falsch verstehen.

      Ne keine Angst ich verstehe dich schon. Normal bin ich auch jemand der immer und überall schlaffen kann. (selbst in ner Disco, obwohl ich nüchtern war ;-) )
      Aber wie PocoLoco, sagt gerade dieses schrille Bellen geht gar nicht.
      Ich mag es sowieso sehr sehr gerne ruhig. Und für einen Großstädter der an einem Hotspot wohnt ist es bei uns wahrscheinlich schon totenstill. Ich habe volles Verständnis das andere Leute andere Ansichten haben und das Problem ist in diesem speziellen Fall geht es nicht ausschließlich um das Bell-Problem. Aber das ist ein anderes Thema. Ich habe diese Leute auch nie belehrt. Ich habe gefragt ob es deren Hund gut geht, nicht mehr nicht weniger. Es kann ja auch immer mal was sein und vielleicht weiß der Halter gar nicht, dass sein Hund so unter Trennungsangst leidet. Die Antwort war aber eindeutig und daher hab ichs dabei belassen und auch gar nciht weiter versucht zu belehren oder irgendwas. Für den Hund tut es mir trotzdem Leid... Und doch ich finde schon, dass es schade ist wenn ein Vermieter der eigentlich Hunden neutral/positiv gegenüber steht sich aufgrund von Beschwerden aus der Nachbarschaft ggf. dazu entschließt Leute mit Hund als Mieter auszuschließen weil er dieses Problem vermeiden möchte. Es haben ja schon so viele Leute mit Hund Probleme Wohnungen zu finden. Natürlich lässt du statt Leuten mit Hund Leute mit Kindern einziehen hast du andere Probleme aber auch da machen Mieter ja teilweise schon das gleiche. Es ist halt ein Teufelskreis... und wieder ein Zeichen dafür, dass in unserer tollen modernen Welt kein Platz für etwas Rücksicht ist. weder auf die Mitmenschen noch auf die Bedürfnisse des eigenen Tieres... schade, dass es erst solche Beschlüsse geben muss.
      Lieben Gruß Jessica mit MATHILDA und ELANI

      Evil (Kater) *2011 - *2017
      Lilly (Katze) *2011 - *2014
      Mathilda (Mix-Hund) *2012
      Tiffy (Katze) *2014
      Elani (Herder) *2016
      Dexter (Kater) *2016
    • Hotsy schrieb:

      Angilucky2201 schrieb:

      Ich hoffe du verstehst meinen Text jetzt nicht falsch, ich kann verstehen dass es dich nervt nicht falsch verstehen.
      Ne keine Angst ich verstehe dich schon. Normal bin ich auch jemand der immer und überall schlaffen kann. (selbst in ner Disco, obwohl ich nüchtern war ;-) )
      Aber wie PocoLoco, sagt gerade dieses schrille Bellen geht gar nicht.
      Ich mag es sowieso sehr sehr gerne ruhig. Und für einen Großstädter der an einem Hotspot wohnt ist es bei uns wahrscheinlich schon totenstill. Ich habe volles Verständnis das andere Leute andere Ansichten haben und das Problem ist in diesem speziellen Fall geht es nicht ausschließlich um das Bell-Problem. Aber das ist ein anderes Thema. Ich habe diese Leute auch nie belehrt. Ich habe gefragt ob es deren Hund gut geht, nicht mehr nicht weniger. Es kann ja auch immer mal was sein und vielleicht weiß der Halter gar nicht, dass sein Hund so unter Trennungsangst leidet. Die Antwort war aber eindeutig und daher hab ichs dabei belassen und auch gar nciht weiter versucht zu belehren oder irgendwas. Für den Hund tut es mir trotzdem Leid... Und doch ich finde schon, dass es schade ist wenn ein Vermieter der eigentlich Hunden neutral/positiv gegenüber steht sich aufgrund von Beschwerden aus der Nachbarschaft ggf. dazu entschließt Leute mit Hund als Mieter auszuschließen weil er dieses Problem vermeiden möchte. Es haben ja schon so viele Leute mit Hund Probleme Wohnungen zu finden. Natürlich lässt du statt Leuten mit Hund Leute mit Kindern einziehen hast du andere Probleme aber auch da machen Mieter ja teilweise schon das gleiche. Es ist halt ein Teufelskreis... und wieder ein Zeichen dafür, dass in unserer tollen modernen Welt kein Platz für etwas Rücksicht ist. weder auf die Mitmenschen noch auf die Bedürfnisse des eigenen Tieres... schade, dass es erst solche Beschlüsse geben muss.
      Sowas ist natürlich wirklich blöd wenn man schon mit solchen Leuten redet und es ihnen egal ist .
      Gerade für den Hund ist es natürlich auch Stress wenn er nicht alleine bleiben kann und den Besitzern es egal ist .
      Ich würde mich auch mehr über gegenseitige Rücksicht freuen aber leider haben viele Leute ja eine ganz andere Vorstellung von Hundehaltung da kann man reden wie man will leider :/ .
      Ja das stimmt wo ich ausgezogen bin habe ich auch so viele Absagen bekommen ,natürlich waren nicht immer meine Hunde das Problem aber leider oft weil die Vermieter oft Angst haben leider aber verstehen kann man es natürlich.
      Würden mehr Leute Rücksicht hätte man viele Probleme nicht, aber leider sieht man ja dass es genug Leute gibt die es einfach alles egal ist .
      Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kann man viel lernen.[/b]
      Oliver Jobes[/i]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Angilucky2201 ()

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