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Der Mehrhunde-Laberthread Teil 2

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      Myheidi schrieb:




      Nochmal zu Thema Dritthund, was wir ja auf den letzten Seiten hatten. Was waren denn die größten Veränderungen, die ihr so bemerkt habt? Außenstehende können es ja eh oft nicht so verstehen, aber es heißt ja oft ''Bei 3 ist immer 1er zu viel'', wie seht ihr das? :hust:
      Jetzt haben wir ja drei hier, aber die sind noch in der "Sortierphase" sozusagen. Es wird sich noch abgecheckt.

      Fiete ist seit drei Wochen bei uns, ein unglaublich entspannter Junghund (hätte ich nicht mit Emil das absolute Gegenteil, wäre er mir vermutlich zu langweilig |) ).
      Im Moment grummelt die Oma ihn noch an, Emil hatte bis vor drei Tagen Schiss vor Fiete. Nicht ganz unberechtigt, er lahmt jetzt seit über drei Wochen, die Pfote tut ihm sehr weh und der Körperclown latscht da halt gerne auch mal drauf. Ausserdem ist das Riesenbaby seeeehr imposant, wenn er durch den Garten rennt.
      Chica hat aber inzwischen ihre Ruhe vor dem manchmal recht nervigen Emil, weil er sie in Ruhe läßt, seit Fiete da ist. Mal sehen, ob nur wegen allgemeiner Verwirrung, oder ob es so bleibt.
      Jetzt bin ich mit Tochter und den beiden Jungs in Süddeutschland, wo ich unterrichte in einer Fewo. Und, wie ich es mir erhofft hatte, Emil nähert sich Fiete an und freut sich inzwischen, wenn er ihn sieht. Fiete respektiert den Zwerg und wenn ich nicht aufpasse, klaut Emil Fiete das Futter :ugly: .
      Na also ich blicke verhalten optimistisch in die Zukunft, im Moment entwickelt sich alles sehr positiv. Und Emils Unsicherheit nimmt deutlich ab, weil Fiete alles so selbstverständlich sieht. Eine Kollegin kam vorgestern in unsere Fewo, bislang musste ich bei sowas aufpassen, weil Chica territorial ist und Emil dann unsicher und, natürlich, laut reagiert. Diesmal habe ich einfach die Tür aufgemacht, beide Hunde waren so drei Meter im Raum und haben geäugt, meine Kollegin steht da, erzählt mir was und isst eine Banane, schwupps sitzen zwei Plüschpopos vor ihr und gucken möglichst lieb, ob Banane abfällt für sie. Was fand ich meine bettelnden Hunde in dem Moment toll xD
      Claudia und ihre Fellnasen
      Chica (kleiner Mischling): geboren irgendwann 2005
      Emil (Sheltie): geboren 21.06.2015
      Fiete (Collie): geboren 07.06.2017

      für immer in meinem Herzen mein Seelenhund Wusel: geboren 1999, gestorben 19.02.14

      Emils Kindertage
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    • neeee, über ist hier auch keiner. Die haben auch einfach sehr unterschiedliche Bedürfnisse. Das geht super. Chica will viel in Ruhe in meiner Nähe sein, abends auf meinen Schoss und da pennen. Mal ein bisschen was tricksen, aber brauchen tut sie das nicht. Draussen wird geschnuffelt, da will sie auch selten was von mir.
      Fiete pennt echt gerne und viel und momentan üben wir immer ein bisschen Alltag. Komische Untergründe, Treppe, Leinenführigkeit, mir beim Spielen nicht den Arm abbeissen xD . Draußen schnüffelt er rum wie Chica.
      Wirklich fordernd ist Emil. Aber er darf seit drei Wo ja wegen der Lahmheit nicht wirklich was machen, ist ein bisschen genervt, aber das geht auch mal und für die Umstände erstaunlich gut. Aber ob im Haus, oder beim Gassi, er will einen ständigen Austausch mit mir. Und ja, ich mag das. |)
      Claudia und ihre Fellnasen
      Chica (kleiner Mischling): geboren irgendwann 2005
      Emil (Sheltie): geboren 21.06.2015
      Fiete (Collie): geboren 07.06.2017

      für immer in meinem Herzen mein Seelenhund Wusel: geboren 1999, gestorben 19.02.14

      Emils Kindertage
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    • Ich weiß jetzt nicht so genau wohin ich das posten soll.
      Einerseits finden sich ein paar bemerkenswerte Sätze, andererseits haben meine Hunde etwas gut gemacht und wieder andererseits bin ich genervt...

      Aber da alles mit mehreren Hunden zu tun hat, poste ich hier...

      Wir waren heute eine große Runde in der Au spazieren und haben 4 Hundebegegnungen gehabt (üblicherweise ist das das Pensum von 2 Wochen).

      Begegnung 1: (brav gemacht)
      Wir sehen eine Dame joggend auf uns zu laufen mit Goldi. Ca. 20m vor dem Hund leine ich meine 2 an. Dame wird langsamer, bleibt dann irgendwann ganz stehen und setzt Hund neben sich ab. Hund bleibt brav sitzen und beachtet unsere nicht.

      Meine 2 waren an meiner rechten Seite, ins "zurück" geschickt (sie dürfen mich nicht überholen, müssen aber nicht Fuss gehen). Sie waren sehr neugierig. Flo hat gar nicht gebellt und Otis nur ein wenig gesungen.
      Hab sie sehr gelobt. Das war ganz toll von meinen Beiden. Besonders stolz bin ich auf Flo, die bis vor kurzem nur am Arm an Hunden vorbei getragen wurde, seit die "Gabriela-Geschichte" war und nun sogar ohne bellen, brav vorbei ging. :applaus:

      Begegnung 2: (bemerkenswert)
      Uns kommen 2 Damen mit Gordon-Setter (?) entgegen.
      Hund 1 wird kurz genommen und Hund 2 entdeckt unsere und legt sich auf "unserer" Wegspur ab und starrt meine Hunde an.
      Hund 1 versucht Frauchen abzudrängen, starrt unsere Hunde an und wird an uns vorbei bugsiert.

      Otis wird unruhig und singt. Flo bleibt stehen und weigert sich weiter zu gehen. Ich hebe sie hoch und sie ist am Arm ganz stumm (wenn sie sich sicher fühlt, bellt sie ganz gerne mal von oben hinunter. Hat sie Angst, ist sie ruhig).
      Als wir noch ca. 8m von dem Hund entfernt sind, bellt Otis dann. Die Dame zieht ihren Hund hoch und geht an uns vorbei, mit dem in der Leine hängenden, starrenden Hund.
      Otis versucht von der rechten Seite vor mir zu laufen und bellt den Hund an (nicht hysterisch - ein Fortschritt :applaus: , sondern eher ein kommentieren, dass das Starren doof ist )
      Bemerkenswert: Eine Dame zur Anderen: Zum Glück sind unsere so friedlich.

      Ja klar, 2 starrende Hunde, beide zerren in unsere Richtung sind auch ganz friedlich.

      Begegnung 3: (brav gemacht)
      Ich drehe mich um und sehe kurz hinter uns ein joggendes Pärchen mit Hund.
      Ich leine Otis an, für Flo reicht die Zeit nicht mehr und hebe sie hoch und die Beiden nehmen auch ihren Hund an die Leine.
      Ich bin neugierig wie die Begegnung wird, nachdem sich Otis doch etwas aufgeregt hat bei den beiden Jagdhunden.
      Wir haben uns dann an die Seite gestellt. Die 2 joggen mit dem Hund an der von uns abgewandten Seite vorbei. Hund ignoriert uns.

      Flo hat leise vom Arm aus gegrummelt (kein knurren, kein bellen, irgendwo ein Mischmasch), Otis war ganz ruhig. :applaus:

      Begegnung 4: (genervt, angepisst)
      Wir sind schon fast am Ende, da sehe ich weit vorne 2 Damen mit 2 unangeleinten Hunden. Einer der Hunde bleibt stehen und starrt.
      Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hab ich ein ungutes Gefühl und leine meine schon sicher 50m vor den Fremdhunden an (normalerweise leine ich so bei 5-20m vorher an).
      Ich leine an und schicke meine nach rechts und "zurück". Sie bleiben auch brav bei mir.
      Da schießt der Hund auf uns zu. Da erst wird er von der Besitzerin gerufen. Der reagiert leider nicht.
      Ein paar Meter vor uns, ziehe ich meine Hunde hinter mich und blocke den Hund. Ist dem leider Wurscht und sie rennt bellend an mir vorbei und schießt auf meine zu.
      Und dann war ich überfordert. Meine bellen (Otis) und schreien (Flo), Fremdhund schießt immer wieder bellend auf meine Hunde zu. Um mich herum.
      Ich hab mit Fuß geblockt, ihn angeschrien, aufgestampft etc. hat den Null interessiert.

      Irgendwann kam dann die Besitzerin.
      Ich war sauer und sage, "na super, genau das macht immer unser Training kaputt".
      Sie "Ja, wir trainieren auch ruhige Begegnungen. Ich will das auch so nicht. (wie wärs mit vorzeitig anleinen?) Wo kommen ihre denn her? Die schauen eh wie vom Züchter aus. Wissen sie, meine kommt aus Nitra. Die wollte nur spielen."
      Ich: "Ja, aber meine haben Angst. Die sollen einfach ohne Kontakt an anderen Hunden vorbei gehen."
      Sie: "Wenn sie sie abgeleint hätten?"
      ...

      Also von 4 Begegnungen haben 2 ihre Hunde total falsch eingeschätzt.
      Traurig irgendwie.

      Und jetzt bin ich irgendwie sauer. Ich weiß auch nicht was ich bei der letzten Begegnung anders machen hätte können.
      Wir hatten echt so tolle Fortschritte, sogar bei den starrenden Jagdhunden war Otis sehr brav und hat gar nicht hysterisch gebellt, sondern hat entrüstet kundgetan, dass er das nicht mag. Also für mich war sein Verhalten voll ok.

      Auch toll ist, das Flo scheinbar gut einordnen kann, wie ein entgegenkommender Hund so drauf ist. Wird sie ignoriert, kann sie mittlerweile gut vorbei gehen. Wird sie angestarrt, hat sie noch Angst, geht aber nicht mehr schreiend nach vorne. Sondern bleibt stehen und will hochgenommen werden. Also auch ein super Fortschritt.

      Ich hoffe, dass die letzte Begegnung nicht die ganzen Fortschritte zu nichte gemacht hat. Es war so angenehm (fast) ruhig an anderen Hunden vorbei zu gehen und keine in der Leine hängende, schreiende, bellende Hunde zu haben. :verzweifelt:
      lg ChiBande mit den Mädels Emma und Fiora und den Burschen Enzo und Otis...
    • ChiBande schrieb:

      Und jetzt bin ich irgendwie sauer. Ich weiß auch nicht was ich bei der letzten Begegnung anders machen hätte können.
      Schon beim unguten Gefühl beide aufn Arm und dann zügig weg.
      Leider hilft echt alles andere nix, ich hab bei Löle gelernt das man sich unbedingt auf dieses Bauchgefühl verlassen sollte und schon bei geringen Zweifeln ob es gut gehen könnte lieber gleich auf Nummer Sicher geht.
      (Aber super das immerhin 2 Begegnungen toll waren und bei der anderen zumindest Otis und Flo richtig toll waren! :applaus: )

      Ich seh es hier leider auch häufig, die Kleinen werden teilweise garnicht geschützt sondern "müssen da durch", je kleiner der Hund desto weniger Leute leinen an, da stehen dann 3, 4, 5 große Hunde über dem Kleinen der schon total erstarrt auf dem Boden kauert und hofft das ihm nix passiert.
      Gerne werden die ängstlichen Kleinen auch meinem Whippet förmlich vor die Pfoten gezerrt "Ja geh mal gucken!" Öhm... Gerne, aber wenns geht doch eher ohne Zerren und beim anderen Hund? "Ach, sind sie sicher das der andere auch lieb ist?"
      :muede: Ja, isser. Wirklich. Außerdem ist das der Hund zu dem dein Kleinteil eigentlich sehr, sehr vorsichtig hin möchte. Das will nicht vor die langen, tapsenden Pfoten vom Hetzer!
      Aber so viele Leute sehens nicht...
      Gerne auch andersrum, also ich zerre meine Jungs an der kurzen Leine vorbei und der pöbelnde Kleinhund wird an langer ​FLEXI auf uns losgelassen. Ich frag mich immer ob die ihre Hunde nicht mehr wollen?
      Ich mein klar, meine tun ja wirklich nix. Aber irgendwann schnappe ich zu und nehm das Kleinteil dann mit. :D
      Troublemakers, die tun nix! Die wollen nur spielen!
      Prinz Arren: 03.04.2012* Mini Bullterrier
      Prinz Hamilton: 26.09.2012* Whippet

      Vorgegangen, unvergessen: Trolly † 2002, Löle †2012 und die anderen
    • Du hast recht. Zumindest hätte ich Flo raufnehmen sollen. Dann wäre nur Otis am Boden gewesen. Otis hab ich schon lange nicht mehr hochgehoben. Der ist eigentlich recht souverän in den letzten Monaten geworden.
      Hat sich toll weiterentwickelt und wirkt viel reifer. (gut, er wird auch in 2 Wochen 2 Jahre alt).

      Aber ich war mit anleinen und Befehl geben beschäftigt und da stand er Hund dann schon vor mir...
      Und in der Streßsituation kann ich dann gar nicht mehr an einer Strategie arbeiten. Da wird nur noch reagiert.


      Dabei sind in der Au (bis auf die Gabriela-Sache) immer sehr nette Hundehalter unterwegs. Auch die Jagdhunde wurden ja angeleint und kurz gehalten. Das starren wollten meine halt nicht. Müssen sie aber lernen auszuhalten.
      Da fand ich eher bemerkenswert, dass die ihre Hunde falsch eingeschätzt hatten.

      Hm..Otis hatte jetzt einen aufregenden Traum, mit laufen und bellen und winseln..ich glaube er hat den Terrier-Mix in die Flucht geschlagen. :lol:
      lg ChiBande mit den Mädels Emma und Fiora und den Burschen Enzo und Otis...
    • ChiBande schrieb:

      Sie: "Wenn sie sie abgeleint hätten?"
      ...
      Wenn ich diesen Satz höre, springt mir der Draht aus der Mütze, aber leider reagieren viele ​HH so. Schuld sind immer die anderen

      ChiBande schrieb:

      Also von 4 Begegnungen haben 2 ihre Hunde total falsch eingeschätzt.
      Traurig irgendwie.
      Die Menschen können ihre Hunde nicht "lesen", nicht einschätzen und denken "wird schon gut gehen"

      ChiBande schrieb:

      Und jetzt bin ich irgendwie sauer. Ich weiß auch nicht was ich bei der letzten Begegnung anders machen hätte können.
      Wie Aoleon schreibt, hättest Du die Hunde hoch nehmen können, doch was machen Menschen, die das aufgrund der Größe ihrer Hunde nicht können.
      Wäre mir so etwas passiert,hätte ich genau so reagiert wie Du. Angeleint und gehofft, der andere ​HH tut das auch
      Viele Grüße
      Conny

      Unsere Geschichte

      Dago in meinem Herzen(1999-2015)

      Einen Hund zu verletzen dauert nur wenige Sekunden.
      Sein Vertrauen zurück zu gewinnen jedoch mehrere Monate


    • Joco und Co schrieb:

      ChiBande schrieb:

      Sie: "Wenn sie sie abgeleint hätten?"
      ...
      Wenn ich diesen Satz höre, springt mir der Draht aus der Mütze, aber leider reagieren viele ​HH so. Schuld sind immer die anderen

      ChiBande schrieb:

      Also von 4 Begegnungen haben 2 ihre Hunde total falsch eingeschätzt.
      Traurig irgendwie.
      Die Menschen können ihre Hunde nicht "lesen", nicht einschätzen und denken "wird schon gut gehen"

      ChiBande schrieb:

      Und jetzt bin ich irgendwie sauer. Ich weiß auch nicht was ich bei der letzten Begegnung anders machen hätte können.
      Wie Aoleon schreibt, hättest Du die Hunde hoch nehmen können, doch was machen Menschen, die das aufgrund der Größe ihrer Hunde nicht können.Wäre mir so etwas passiert,hätte ich genau so reagiert wie Du. Angeleint und gehofft, der andere ​HH tut das auch
      Keine Ahnung wieso ich Flo nicht hochgehoben habe..
      Bei den Jagdhunden hat sie angezeigt, dass sie nicht vorbeigehen will. Da hab ich sich hochgenommen, aber bei der letzten Begegnung waren beide mit aufgestellten Ohren und interessiert, ich hab auf meine Hunde geachtet und hinuntergeschaut, damit sie den Befehl "zurück" befolgen und dann stand da schon der Hund.
      Und ab da, konnte ich nicht mehr rational handeln und hab nur noch den Hund versucht zu blocken, anstatt mal tief Luft zu holen und ruhig zu bleiben..

      Naja, ich merke aber, dass ICH bei jeder Begegnung routinierter werde.
      Und das nachdenken und analysieren der Situation nervt zwar meine Tochter, aber mir hilft das, das nächste Mal in ähnlicher Situation richtiger zu reagieren.

      Die Situation mit den Jagdhunden habe ICH ja auch schon gut gemeistert. :ops:
      Deswegen waren ja Otis und Flo gelassen.

      Manchmal hätte ich gerne so einen Abfangjäger, wie manche User hier schreiben.

      Das mit dem ableinen fand ich auch spitze, ebenso das "Wo kommen ihre denn her? Die schauen eh so nach Züchter aus. Meine kommt aus Nitra."
      So als dürften Züchterhunde nicht "komisch/ängstlich" reagieren, aber Tierschutzhunden muss das Verhalten entschuldigt werden.

      Ganz richtig wäre gewesen, nachdem sich die Hunde beruhigt haben, zu fragen, ob wir noch ein Stück gemeinsam gehen können.
      Denn der andere Hund der mit war (ein spitz) war zwar unangeleint, ist aber beim Frauli geblieben und auch dann als der Terrier-Mix uns noch umzingelt hat, ruhig geblieben und war völlig desinteressiert.
      Die Dame ist dann auch weiter gegangen und der Mix ist mit ihr mit, während die Mix-Besitzerin und ich noch geredet haben.

      Ich glaube auch nicht, dass der Mix grundsätzlich böse war. Aber wären meine abgeleint gewesen und Flo geflüchtet, wäre die sicher nach gegangen.

      Naja, jeder macht Fehler. vielleicht denkt sie ja darüber nach und leint das nächste mal an.
      lg ChiBande mit den Mädels Emma und Fiora und den Burschen Enzo und Otis...
    • Es ist tatsächlich einfach immer schwer von anderen richtiges Verhalten einzufordern, wenn der eigene Hund halt auch pöbelt. Geht mir zumindest so.

      Klar hätten sie unterbrechen können, dass die Jagdhunde fixieren. Aber letztlich haben die halt „nur fixiert“ - sie haben nicht gekläfft (dabei ist es ja auch für den anderen völlig egal, ob das jetzt nur ein Protestkläffen ist oder nicht). Und das laute ist ja oft das was in der Öffentlichkeit wirklich arg stört. :/
      Auch wenn klar das Wort „friedlich“ sicher falsch ist. Aber halt ruhig, nicht laut störend, etc.
    • Hier ist es so, dass die Jungs ein echt eingespieltes Team sind und beide kein Problem damit hätten, wenn Pippa sich ein anderes Zuhause sucht :headbash:
      Gekloppt wird sich hier aber nicht, alle liegen zusammen, beknabbeln und lecken sich gegenseitig.
      Pippa ist aber auch die Hibbeligste der drei und maßregelt gerne alles mögliche. Sie muss immer alle Ressourcen haben und auf diese aufpassen, die anderen dürften eigentlich gar nichts, wenn es nach ihr ginge.
      Toulouse muss ich oft retten, der wehrt sich auch einfach nicht sondern guckt mich an wie ein geprügelter Hund und schreit so nach Hilfe :muede:
      Klecks ist zwar der Älteste aber bei dem lasse ich gewisse Dinge mit Pippa öfter laufen, denn Klecks kann sich wehren und gibt Pippa auch mal eine auf den Deckel. Merke ich, dass es ihm zu viel wird, greife ich dennoch ein.

      Alleine bleiben war hier Gott sei Dank nie ein Problem, abgesehen von der Zerstörungswut der Aussies.

      Klecks ist nun 8 Jahre und 3 Monate, Toulouse ist 3 Jahre und 7 Monate unnd Pippa ist 1 Jahr und 3 Monate und mittlerweile ist sie sowas von super geworden und es wird von Woche zu Woche alles selbstverständlicher.
      Durch die Stadt mit 3 Hunden an lockerer Leine an pöbelnden Fremdhunden vorbei, Pippa quietscht nicht mehr, alle sind ignorant und laufen einfach weiter, herrlich.
      Ich bin echt zufrieden mit den dreien und mir ist klar geworden, dass ich da in den nächsten Jahren keinen vierten Hund reinschmeiße! :)
      Liebe Grüße von Nadine mit Klecks, Touli und Pippa!

      - Klecks- *22.02.2010 - Arbeitslinien Groenendael
      - Toulouse - *13.10.2014 - Australian Shepherd
      - Pippa - *28.02.2017 - Australian Shepherd

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