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Verdammter Mist - Allergie

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      Sepia2 schrieb:

      Ulixes schrieb:

      Ich würde es auch erst mal testen lassen.
      Es kann aber auch sein, dass du nur auf diesen einen Hund reagierst.
      Ist mir so passiert mit einem meiner Hunde.
      Wir hatten trotzdem ein langes wunderschönes Miteinander.

      LG, Friederike
      Wie ging das denn dann? Hattest du einfach nicht so starke Symptome?
      Starke Symptome sind relativ.
      Ist für jeden Menschen anders.
      Für mich war die Pollenallergie deutlich lästiger.
      Ich habe den Speichelkontakt beim Hund vermieden/eingegrenzt.
      Häufiges Händewaschen, Staubsauger ohne Beutel und den Beutellosen nach jeder Benutzung entleert. Feucht wischen...
      Gegen die Pollenallergie habe ich ja immer Mittel genommen. Vielleicht hat mich das vor eventuellen Kreuzallergien mit Nahrungsmitteln bewahrt.
      Täglich zweimal abduschen und Haarewaschen und Lüften im SZ nur außerhalb der Hauptflugzeiten für Pollen.
      Deutlich besser wurde meine Gesamtsituation als der Nachbar seine zwei Birken fällte. Dann musste ich nur noch bei Heuernte sehr aufpassen und während der Getreideblüte. Was auch hilft, Pausen einlegen bei der Gartenarbeit, staubigen Arbeiten, Hund nicht in Wiesen laufen lassen-sollen sie eh nicht ;)

      LG, Friederike
      Das Leben ist zu kostbar,
      um es dem Schicksal zu überlassen.
      Käpt'n Blaubär




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      Als ich meinen Hund nach Hause geholt hab, ging es mir wie dir. Nase zu, bei Berührung an empfindlichen hautstellen wie Hals und Unterarme sofort gequaddelt. Ich verstand die Welt nicht mehr, niemals zuvor hab ich auf Hunde reagiert und plötzlich der erste eigene?
      Praktischerweise arbeite ich auf einer Derma/allergologie. Also testen kannst du es tatsächlich wie bereits geschrieben: Haut anritzen am Unterarm und mit Haaren drüber. Dann gucken, obs rot wird und juckt.
      Hyposensibilisierung bringt wohl tatsächlich bei Hunden sehr wenig, da man eben keine allgemeine Hundeallergie hat, sondern auf Individuen reagiert.

      Mein Körper hat sich übrigens selbst hyposensibilisiert. Glück gehabt.
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      ja. Im Januar wurde es besser, war nicht weg, aber besser. Und jetzt hoffe Ich, dass ich die Heizung nochmal ausmachen kann. Soll ja warm werden.... Und Endè Dezember ziehe ich um, in ein altes Fachwerkhaus. Ich hoffe sehr, dass das Wohnklima für meine Tochter und mich dort besser ist als in meinem jetzigen Haus.
      Sab und Oskar
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      Ich hab auch die ersten Tage reagiert, Steck den Zwerg mal unter die Dusche. Mir hat das geholfen. So waren alle anderen Allergene abgewaschen und nur noch "Hund pur" übrig.
      Dazu einen Luftreiniger mindestens im Schlafzimmer, das bei uns übrigens absolut hundefrei ist.
      Es gibt auch eine Art Lotion, die man auf den Hund aufträgt und die für den Menschen die Symptome lindern soll, ich weiß grad nicht wie es heißt.
      HepaFilter im Staubsauger helfen auch gut

      Heute reagiere ich übrigens nur noch auf Kontakt mit Urin (bei Hochheben zB) und wenn ich sie scheren muss
      Die ersten zwei Wochen habe ich allerdings Tabletten genommen, ich hab ja auch die ersten Monate mit ihr unten geschlafen

      Ich drücke die alle Daumen!
      Mia, geb 06/2014 - wunderbarer Großpudelmix
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      Ich bin/ war auch geplagt. Mit Hunden groß geworden und nie Symptome gehabt. Dann wurde in der Familie der letzte Hund eingeschläfert, einige Jahre leben ohne Hund und dann merkte ich es das erste mal, als meine Schwester sich einen Hund geholt hat. Niesanfälle, Quaddeln, das volle Programm. Am schlimmsten war es bei einigen Labradoren. Habe mich mit verschiedenen Therapiemöglichkeiten auseinander gesetzt, ich wollte unbedingt was dagegen tun.

      Dann kam schneller als gedacht Paul zu uns - Labrador :lol: Ich hab meine Nase mehrmals tief in sein Fell gehalten, mich abschlecken lassen und hatte so gut wie keine Symptome. Wir haben ihn also genommen, da die Symptome bei mir wenn dann sofort auftreten. Ganz selten habe ich mal einen schlechten Tag und muss häufig Niesen, in dem Fall nehme ihn dann Cetirizin.

      Viele Menschen haben wohl gute Erfahrungen mit Bioresonanztherapie gemacht (ich selber auch als Kind bei Neurodermitis - sie ist weg) und das hätte ich auch probiert, wenn es nicht von alleine gegangen wäre. Autogenes Training und Hyposensibilisierung wurde schon erwähnt. Dann gibt es noch Allerpet, kann man bei amazon kaufen. Das ist eine Lösung, die man auf das Fell gibt, welche Speichel, Hautschuppen usw bindet (?) oder löst, denn idR reagiert man nicht auf das Fell sondern auf den Speichel, etc., Bewertungen sind recht positiv. Und wichtig ist ein Arzt zu finden, von dem man ernst genommen wird. Fand ich schwierig, denn mir haben 4 verschiedenene Ärzte gesagt "kann man nichts machen, außer keinen Hund zu halten". Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Heilpraktiker dem ganzen offener gegenüber sind als Schulmediziner.
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      Lorbas schrieb:

      Im Moment ist Hochsaison für die Hausstaubmilbe, da kann ich auch ein Lied von singen.
      Muß also nicht unbedingt mit dem Hund zusammenhängen.
      Was für eine Fellbeschaffenheit hat der Hund, was für ein Rassemix ist es?
      Er hat wuscheliges, längeres Fell (Pudel und Golden Retriever - Mix). Da ich sehr milde Symptome habe, hoffe ich nun einfach mal, dass es so bleibt oder weniger wird, wie viele es hier ja beschrieben haben. Das beruhigt ungemein. Und einige schrieben ja auch, dass sie nur auf das Welpenfell reagiert haben. Das wäre natürlich das beste. Und im Moment habe ich natürlich auch viel intensiveren Kontakt. Wenn ich zB nicht mehr bei ihm schlafe und ihn auch nicht mehr so oft tragen muss, dann wird es vielleicht automatisch weniger. Danke an alle für ihre Erfahrungen!

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