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Qualzuchten II

    • :ka: Ich kenne nur welche ohne. Die sind aber auch alle gut erzogen und gut ausgelastet, vielleicht hats damit zu tun?
      Bzw die, die ich kenne kommen alle aus seriösen Zuchten. Kann vielleicht auch ne Rolle spielen?
      Troublemakers, die tun nix! Die wollen nur spielen!
      Prinz Arren: 03.04.2012* Mini Bullterrier
      Prinz Hamilton: 26.09.2012* Whippet

      Vorgegangen, unvergessen: Trolly † 2002, Löle †2012 und die anderen
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    • Hm, ich kenne kein Frenchie wirklich 'echt', sie sind mir immer etwas suspekt mit ihrem zerknautschten Gesicht und den Glubschaugen. X-D
      Ganz "witzig" vielleicht. Ansonsten naja... - nicht so mein Typ Hund.
      Dennoch höre/lese ich eben immer wieder was über den Charakter.
      Irgendwie seltsam, dass das kein anderer Hund hat(?).
      (Auch in 'größer' nicht)
      Mit Mischlingshündin, geboren ca.: *01-11.01.2014
    • Wieso ist das seltsam?
      Der Whippet ist auch einzigartig. Da ist kein Windhund so, von den anderen Rassen ganz zu schweigen.
      Der Mini hat noch den "großen Bruder", der aber im Normalfall deutlich gechillter ist als die Minis. (In den Kleinen ist halt viel Terrier)
      Der Pudel ist auch einzigartig, da gibts nix was so ist. Und da unterscheiden sich selbst die Größen untereinander noch.
      Der Collie. Der Ridgeback. Die Retriever! Alles Retriever, aber jede Rasse ist unterschiedlich, obwohl sie viele Gemeinsamkeiten haben. Oder die Pinscher, da kann man auch weder Zwergpinscher noch Deutscher Pinscher noch Dobermann in einen Topf werfen, auch wenns alle Pinscher sind.

      Warum gibts denn wohl so viele Rassen?
      Troublemakers, die tun nix! Die wollen nur spielen!
      Prinz Arren: 03.04.2012* Mini Bullterrier
      Prinz Hamilton: 26.09.2012* Whippet

      Vorgegangen, unvergessen: Trolly † 2002, Löle †2012 und die anderen
    • Neu

      Ich frage mich, ob man nicht bezüglich des rassetypischen Charakter immer ein bisschen zum übertreiben neigt. Ich meine, wenn ich mir meine Feriengästin von vorletztem Jahr ansehe: Mach Locken dran, das Gesicht schmäler, sag mir "Das ist ein Pudel", und ich würde sie wahrscheinlich eigentlich nicht als charakterlich atypisch empfinden.
      Und sie ist ein Cane Corso-Schäfermix.
    • Neu

      Naja - beim ersten Hund einer Rasse wage ich mal zu bezweifeln, dass die Mehrheit der Otto Normal Hundehalter diese Feinheiten so genau kennt und unterscheiden kann.

      Und wieviele agile und fitte Frenchies und Möpse (auch die werden ja ihres einzigartigen Charakters wegen gekauft) sieht man denn, die tatsächlich in der Lage sind, die entsprechenden Charakterzüge auch zu zeigen?

      Ich vielleicht ein oder zwei, noch sehr jung. Der Rest trottet lustlos meterweit hinter Herrchen oder Frauchen her - auch jetzt, wo es längst nicht mehr warm draußen ist. Leine brauchen die tatsächlich nicht, weil die gar keine Anstalten machen, mal weg zu laufen.

      Der Mops von gegenüber braucht für 20m die Straße hoch und zurück gefühlt 20 Minuten... (nicht, weil der viel schnüffelt, sondern weil der einfach nicht schneller vorwärts kommt und wohl auch keinen Bock auf mehr hat) Und wenn der doch mal bellt, weil was ist, hab ich direkt den Reflex, die 112 zu wählen - klingt wie kurz vorm Exitus.
      Es sind die Phantasten, die die Welt verändern - nicht die Erbsenzähler [S. Fitzek]


      Henry (Kurzhaar-Dackel) *23.08.2014



      Zauberdackel trifft Räubertochter
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      Jeder Hund ist einzigartig, ja, das schon.

      Aber jeder Hund einer bestimmten Rasse(?), so einzigartig, dass es KEINERLEI vergleichbare gibt?
      Ich bin mir da auch nicht ganz sicher.
      Vermutlich gibt es in den Charakterschlägen auch viele Überschneidungen, so dass es eben auch ein Hund einer anderen Rasse hätte sein können.

      Und ja - es gibt viele Rassen - und einem wird auch immer gesagt, es gäbe 'genug' - aber als ich auf der Suche nach z.B. nem großen(ca. 60cm SH) Begleithund war - da sah es mau aus.
      Der Großpudel wurde zwar z.B. öfter genannt - aber der kann halt z.B. auch eine ziemliche Portion Jagdtrieb mitbringen - wäre mir jetzt bei Frenchie, Chihuahua und Co. bisher nicht so aufgefallen.
      Dennoch denke ich, man KÖNNTE sicherlich in irgendeiner Rasse mittleren Größe trotzdem einen finden, der die Aufgabe "Begleithund" super erfüllt. Aber das ist dann evtl. auch ein Charakter, der aus seiner 'Art' schlägt(?).

      Bei den Frenchies/Möpsen sehe ich wie gesagt eh nicht viel, außer dass sie hinterhertrippeln, zum großen Teil leider schnaufend/röchelnd.

      Wenn ich an die Rassehunde in meiner Bekanntschaft denke - hm... ... es fällt leicht zu sagen: "Typisch Labrador". Aber könnte ich sie NUR vom Charakter bestimmen(?). Wenn es z.B. ein animierter Hund wäre, mit Fantasieaussehen?

      Es gibt ganz klar Rassen, die wirklich die Spezialisten in ihrem Gebiet sind, das bestreite ich auch gar nicht.

      Aber man tendiert vermutlich schon immer ein wenig dazu, seinen Hund/Rasse als ganz besonders zu sehen... .

      Auch bei Mischlingen - da wo eigentlich jeder Schlag rauskommen könnte - gibt es auch welche, die viele Überschneidungen aufweisen.

      Was ist denn jetzt am Frenchie SO besonders?
      "Sie sind die perfekte Mischung aus kleinem aktiven Hund und Hund mit "Chillfaktor", der gerne dabei ist aber nicht so viel braucht." - das ist für mich irgendwie noch nicht die einzigartige Charakterbeschreibung vom Frenchie.
      Das trifft doch auf einige Hunde zu(?).
      Mit Mischlingshündin, geboren ca.: *01-11.01.2014

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