Beiträge von tinybutmighty

    Ich war vorhin auf der Abendrunde, uns entgegen kam ein Mann mit einem schwarzen Mops, den wir vom Sehen eh schon kennen.

    Leider habe ich zu langsam reagiert, als der Mann seinen Mops an der Leine Richtung Rex führte und sagte: "Na komm, geh spielen". Dann hing der Mops auch schon an Rexos Hintern und Rex hat ihm eine Ansage gemacht :ugly:

    Als der Mops ihn am Hintern beschnüffelte, habe ich ja noch kurz gehofft, dass DIESER Mops Rex vllt. nicht stört. Er hat auch schon ein paar Mal mit jüngeren Möpsen getobt, also hasst er wohl nicht alle Hunde dieser Rasse, aber die meisten sind ihm leider einfach unheimlich :ka:
    Aber ich will das den Besitzern auch nicht direkt ins Gesicht sagen, dass sie vorsichtig sein sollen, weil Rex Möpse manchmal gruselig findet - ich habe das Gefühl, das klingt irgendwie komisch :tropf: Wenn kein anderer Hund in der Nähe ist, kann man ja behaupten, sein Hund sei unverträglich oder wolle keinen Kontakt, aber sobald ein anderer Hund in der Nähe ist und Rex Kontakt zu dem hat, merken die ja, dass er anderen Hunden grundsätzlich durchaus positiv gegenübersteht xD

    Shar Peis und Afghanische Windhunde findet er übrigens auch gruselig, wie ich festgestellt habe. Und Deutsche Doggen sind ihm dann wohl doch 'ne Nummer zu groß :D

    Haben eure Hunde da auch Vorlieben und Abneigungen gegenüber einzelnen Rassen?

    A
    @tinybutmighty In dem Junghund-Thread hat dir Oregano geraten, dass du sowas wie einen Hundeführerschein machen kannst und dann ein Jahr Steuern sparst. Deine Antwort war, dass du dich erst darum kümmern möchtest, wenn Mama nicht mehr die Steuern zahlen möchte und du selbst übernehmen musst. Sowas finde ich beispielsweise überhaupt nicht in Ordnung, weil es die Möglichkeit gäbe, man sich aber auf Muttis Tasche ausruht.

    Vielleicht bin ich aber auch nur neidisch, weil ich mir die 350Euro Steuern nicht bezahlen lassen kann :ugly: Für diese Steuern habe ich aber im Voraus schon gesorgt, weil ich mich jederzeit auf einen finanziellen Engpass einstellen muss. Ebenso wie auf OPs und dergleichen.

    Oh Mann, ich glaube, man muss doch nicht alles so bierernst nehmen, ich hatte hinter meinen Beitrag im Junghunde-Thread ja auch einen Smiley gesetzt. Ich wollte damit eigentlich andeuten, dass ich mich vor so einer Prüfung so lange wie möglich drücken möchte, da ich im vorigen Beitrag ja schrieb, dass ich wirklich supernervös wäre. Ich mag Prüfungssituationen einfach nicht. Der Beitrag war also eher mit einem Augenzwinkern zu verstehen und es ging mir sicherlich nicht darum, Kosten auf meine Mum abzuwälzen.

    Und nein, von "wenn Mama nicht mehr die Steuern zahlen möchte" hab ich auch nix geschrieben. Ich wollte immer schon einen Hund, aber tatsächlich war dies im Endeffekt nicht der ausschlaggebende Grund, dass Rex hier einziehen konnte. Da möchte ich aber auch nicht ins Detail gehen, das wird ansonsten zu persönlich. Ich glaube nicht, dass ich hier Rechenschaft ablegen muss, WARUM Rex letztlich einzog. Ich war damals übrigens auch noch Schülerin kurz vor dem Abschluss ohne Nebenjob oder sonstiges, ich habe also den Hund nicht einfach so angeschleppt. Sondern meine Mutter hat entschieden, dass in unsere Familie ein Hudn einziehen darf und hat sich auch bereit erklärt, die Steuer zu zahlen, so wie sie anfangs auch für Hundefutter und Tierarztkosten aufkam.
    Von mir aus kann sie Rex auch sofort auf mich überschreiben lassen - ich würde die Prüfung wahrscheinlich trotzdem nicht sofort machen ;)

    Im Übrigen kostet die Hundesteuer hier auch keine 350 Euro. Sondern 70 Euro im Jahr. Ich glaube, das ist dann doch auch ein Unterschied.

    Ich habe keine Ahnung, warum du so wertend bist, und ja, das, was du schreibst, ist einfach nur ein extrem unnötiger Seitenhieb, nichts weiter. Vllt. kann man auch mal akzeptieren, dass es Leute gibt, die sich einen Hund als Familie GEMEINSAM anschaffen und nicht nur Leute wie dich, die anscheinend ALLES alleine stemmen können, komme was wolle...

    Sollte man echt erwarten das die Mutti einspringt wenn das 40 jährige Kind von Beginn an kein Geld hat? :headbash:

    Wenn ich mir einen Hund anschaffen dann doch nur wenn ich alles alleine stemmen kann und wenn man dann unerwartet krank wird oder sich scheiden lässt oder sonst was. ERST DANN sucht man doch Hilfe bei der Familie.
    Das doch unfair wenn man die zu Beginn einplant.

    Es geht doch hier genau um Notfälle oder wirklich hohe TA-Kosten, die ein Normalverdiener heutztuage vllt. nicht mal eben so zahlen kann. Also niemand hier ist wohl der Meinung, eine erwachsene Person solle sich einen Hund zulegen und dann die Mutter anpumpen, weil der Hund geimpft werden muss.

    Warum nicht die Eltern oder andere Familienmitglieder als Plan B hernehmen, sofern diese einverstanden sind? Das heißt ja nicht, dass man nicht auch selbst sparen oder zuerst auf Rücklagen zurückgreifen kann, ich glaube, die meisten machen nämlich erstmal das, BEVOR sie sich an andere wenden.

    Es gibt aber auch Familien, da geben die Eltern, wenn sie merken, ihr Kind - auch wenn es schon erwachsen ist - befindet sich gerade in einem finanziellen Engpass, diesem etwas, bevor es sie auf Knien anflehen muss. Hier wird es ja dargestellt, als sei es total unnormal, dass sich in Familien gegenseitig geholfen wird. Das finde ich traurig.

    Ich wohne in der Großstadt, den Wald erreiche ich zu Fuß nicht, also drehe ich abends im Dunkeln die letzte Runde üblicherweise nur um den Block. Oder ich gehe die Alleestraße entlang, dann können es auch 40 Minuten werden. Kommt halt immer drauf an, wie viel am Tag schon gemacht wurde...

    Ich mag es, dass hier in der Stadt immer recht gut beleuchtet ist, ich hab zwar keine Angst im Dunkeln, aber im Stockfinsteren draußen rumzulaufen, finde ich auch wieder nicht so toll...

    Unter solchen Voraussetzungen hätte ich mir zB nie einen Hund geholt. Der Hund ist mein Hobby und niemand soll mir meine Freizeitgestaltung finanzieren. Wenn ich das selbst nicht auf die Reihe kriege, kann ich mir mein Hobby eben nicht leisten.Meine Eltern würden mir aber auch einen Vogel zeigen, wenn sie für meine Tiere die Kosten tragen sollten.

    Jo - so unterschiedlich sind Familien halt. Bei uns ist halt ein hoher familiärer Zusammenhalt da. Ich kenne viele Großeltern, die finanzieren dem Enkelkind den Führerschein oder das erste Auto oder kaufen ihm halt so öfter mal was - mir ist es lieber, sie kaufen mir weniger und beteiligen sich dafür, wenn für den Hund mal höhere Kosten anfallen sollten. Ich bin aber auch teils bei meinen Großeltern aufgewachsen, da ist das Verhältnis einfach noch mal enger. Und ich wohne noch zuhause, meine Mutter empfindet sich auch als Rex' Frauchen - also würde sie ihn sicher nicht krepieren lassen, wenn Not am Mann sein sollte.
    Für uns ist der Hund aber auch kein Hobby, sondern ein Familienmitglied.

    Ist doch okay, dass es bei dir anders ist- aber irgendwie finde ich, dein Beitrag kommt unnötig aggressiv rüber, jedenfalls unterschwellig. So als wäre man, weil man finanzielle Unterstützung von der Familie bekommt, wenn mal höhere Kosten für den Hund anfallen und man das als Student noch nicht allein stemmen könnte, gleich jemand, der bei der eigenen Familie "schmarotzt". So was sind Dinge, die innerhalb jeder Familie anders geklärt werden und über die man im Vorhinein ja auch sprechen kann.