Beiträge von tinybutmighty

    Für Vollzeit-Berufstätige finde ich das auch eine vernünftige Summe.

    Bei mir war der Hund ja keine alleinige Anschaffung von mir, aber ich sage immer "mein Hund", weil ich halt wirklich diejenige bin, die am meisten Zeit mit ihm verbringt und sich mit ihm beschäftigt. Er wird auch immer bei mir leben, nicht bei einem anderen Familienmitglied. Ganz ohne familiäre Unterstützung ginge ein Hund hier nicht und ich bin meinen Großeltern z.B. sehr dankbar, dass sie einspringen, wenn ich einen Sitter brauche. Sie beteiligen sich auch manchmal an Tierarztkosten. Sie sagen immer, dass Rex ihr 4. Enkelkind ist :D Ich glaube, hätte ich nicht von vorhinein gewusst, dass sie uns unterstützen werden, hätten wir auch keinen Hund genommen.

    Ja, ich frage mich das auch ab und zu.

    Am meisten bei Regen.
    Denn da kann sie gar nicht aufsteigen, da bleibt auf nassem Grund meistens eine Pfote in der Höhe. Man könnte ja aus Zucker sein, oder so. :pfeif:

    Hihi, Rex ist auch so eine Tussi bei Regen :lol:
    Heute Mittag habe ich ihn mit zu meiner Gassihündin geschleppt (kleine Waldrunde), das hat ihm gar nicht gepasst.


    Trockenfutter... als Rex hier einzog, hatte er fast immer welches zur freien Verfügung zusätzlich zum NaFu. Und anfangs hat er dann immer einen Brocken nach dem anderen geschnappt und wie ein Berserker in seinem Körbchen vergraben :lachtot: Und nachts um 3 Uhr hörte man plötzlich lautes Knack-Krach-Knack, wenn Rex sich dazu entschieden hatte, die Bröckchen unter seinem Körbchenpolster als kleinen Nachtimbiss zu verzehren xD

    Und - rasten eure Hunde bei Pasta auch so aus? Wenn ich Rex eine Nudel gebe (z.B. eine Penne), flippt er immer voll aus, bellt sie an und springt von allen Seiten um sie rum, bevor er sie frisst :lol:

    Naja, aber welcher Betrag reicht denn aus, dass man sich "finanziell sicher" fühlen kann? 15.000 Euro finde ich schon echt hoch gegriffen. Wobei, wenn man ein Pferd hat, wird man im Normalfall auch einfach mehr verdienen, schätze ich, ansonsten kann man sich ja vetmutlich die laufenden Kosten auch schon nicht leisten.

    Der eine fühlt sich mit 1000 Euro auf der Seite sicher, andere vllt. erst mit 10.000 Euro. Mir wären auch lieber, ich könnte 10.000 Euro einfach so aufbringen, aber das ist nicht und für mich war das aber kein Grund, mir keinen Hund anzuschaffen, ehrlich gesagt. 5stellige Summen sind schon extrem, realistisch betrachtet werden wohl die wenigsten Menschen so viel auf der Seite liegen haben allein für ihren Hund. Für ein Pferd vielleicht schon eher.

    Und ich glaube das dieses "alle haben ein Konto mit mehreren tausend € Rücklage" ein typisches Forending ist.

    Das Gefühl habe ich oft irgendwie auch, jedenfalls bei vielen Hundehaltern, die ich täglich so treffe.
    Wie du kenne ich auch eher wenige Leute, die wirklich nen sehr hohen Betrag an Rücklagen haben.

    Klein bis mittelgroß,
    glattes Fell,
    wenig bis kein Jagdtrieb,
    eher häuslich aber auch keine Schlafmütze.
    Gibt es so was überhaupt?
    Dann wäre noch die Frage: Rasse oder Mischling

    Ich denke, im Tierschutz könntest du da durchaus fündig werden. Schau dich doch mal in den örtlichen Tierheimen um.

    6 Stunden alleinebleiben kann ein Hund lernen. Mein Chihuahua kann das auch problemlos. Aber bei einem Welpen oder Junghund oder einem erwachsenen Tier, das noch nie alleinebleiben musste, muss dies natürlich geübt werden, was natürlich dauert.

    Ein erwachsener Hund aus dem Tierschutz, der früher schon alleinebleiben konnte, wird nach einer Eingewöhnungszeit in den meisten Fällen auch keine Probleme damit haben, ein paar stunden alleine zu bleiben. Allerdings sollte man hier auch schrittweise vorgehen und es "neu einüben", schließlich ist euer Zuhause für den Neuankömmling erstmal völlig fremdes Terrain :)