Beiträge von Dobi98

    Letztlich war mein Eindruck hier in den letzten Beiträgen einfach, dass es neben den Fragen zur Zuchtmiete, auch um ein Gefühl des Belogens werdens geht. Also dass die TE sich mit der Sache nicht wohl fühlt (Was sie ja auch darf.)

    Und dass dieses Gefühl aus dem "Sie hat es mir nicht sofort gesagt" kommt. Aber offensichtlich wurde der Status der Hündin nicht verschleiert. Oder gelogen. Und trotzdem fühlt es sich für die TE so an. Seit es bekannt ist, hat sich die Wahrnehmung gedreht (So kommt es bei mir rüber).

    Insgesamt denk ich: wenn's so kompliziert oder mit gröberen Zweifeln anfängt, passt es wahrscheinlich generell nicht.

    Ich verstehe grundsätzlich schon deine Denkweise und gehe auch bis zu einem gewissen Grad mit. Für mich wäre das absolut nichts, als Züchter die Gespräche mit Welpeninteressierten zu führen.

    Ich fühle mich von der Züchterin auch nicht direkt belogen, finde es aber schon sehr auffällig, dass das Thema Zuchtmiete nicht angesprochen wurde. Wir haben damals lange mit der Züchterin telefoniert. Dabei ging es auch um Details wie Hundesport und darum, dass die Hündin letztes Jahr auf Turnieren war. Da finde ich dann schon merkwürdig, wenn mit keinem Wort erwähnt wird, dass es gar nicht die Züchterin ist, die den Turniersport macht, sondern ihre Freundin. Ich habe doch starke Zweifel, dass man sich ganz zufällig durch 1-2 Stunden Telefonat schlängeln kann ohne zu erwähnen, dass die Zuchthündin eigentlich bei der Freundin wohnt. :person_shrugging:

    Vielleicht ist es für die Züchterin auch so normal, dass sie daran gar keinen Gedanken verschwendet. Ich habe meine Hündin damals auch in Zuchtmiete gegeben, für mich war das keine große Sache, daher haben wir das in Welpengesprächen zwar offen kommuniziert, aber ehrlicherweise auch nicht sofort mit als erstes. Für uns (mich und den Züchtet der den Wurd durchgeführt hat) war es einfach „unsere Hündin“


    Ich würde das nicht zu negativ sehen. Am Ende musst du das aber für dich entscheiden

    Selbst die einzelnen VetÄmter weichen hiervon ab. Letztes Woende war ich auf der IGP BM, hier gab es seitens des VetAmtes nur die Vorgabe, dass jeder egal ob HF oder Besitzer einen Zettel mit Tel. am Auto hinterlassen muss, und dass regelmässig von eingeteilten Leuten vor Ort kontrolliert werden muss.

    So herum ist es auch interessant. Einerseits wird reeglmäßig an der Kompetenz von Vetämtern gezweifelt, andererseits freut man sich über offizielle Abweichungen von Regelung. :) Dürften VetÄmter hier überhaupt Abweichungen von geltenden Bestimmungen erlauben, oder Überschreiten sie damit ihre Kompetenz (i. S. von Erlaubnis, nicht Fachkenntnis)?

    Ich habe nirgendwo geschrieben, dass es mich freut, dass die VetÄmter abweichen, lege den Leuten doch nicht Worte in den Mund, die sie so nicht gesagt haben. Ich habe lediglich gesagt, dass diese Regelung, die nichtmal wirklich griffig ist, weil sie im Gesetzestext so nicht deklariert ist für mich keinen Sinn macht.


    Zeige mir doch bitte, wo im TschG steht, dass ein Hund maximal 2 Std in der Box sein darf, und damit meine ich nicht Google Suchen die irgendwelche Empfehlungen finden, KI Texte und co, sondern den geltenden Gesetzestext


    https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR0…72BJNG000203377

    Vielen Dank für die Beiträge!

    Völlig wertfrei: Es ist erstaunlich zu sehen, wie sehr hier die Realität von der Rechtslage und auch von den Empfehlungen der Bundestierärztekammer abweicht.

    Selbst die einzelnen VetÄmter weichen hiervon ab. Letztes Woende war ich auf der IGP BM, hier gab es seitens des VetAmtes nur die Vorgabe, dass jeder egal ob HF oder Besitzer einen Zettel mit Tel. am Auto hinterlassen muss, und dass regelmässig von eingeteilten Leuten vor Ort kontrolliert werden muss.

    Und wenn eine Verordnung für mich und meine Hunde keinen Sinn ergeben, dann sorry halte ich mich auch nicht an Vorgaben, sondern entscheide individuell, was für meine Hunde am Besten ist. Vorgaben von Ämtern sind selten in der Realität das Beste für die Tiere.... zumindest nicht für jedes.

    Hundeführerschein ersetzt das logische und Rücksichtsvolle Denken leider nicht. Wie schon jemand anderes erwähnt hat, es gibt auf unseren Straßen genug Vollidioten die sich nicht an die Regeln halten. Gestern erst hatte ich auf der Autobahn (2 spurig) das Vergnügen, während ich selbst mit 160km/h also nicht soooo langsam auf der linken Spur gefahren bin, weil die rechte voller LKW war, und ein nach rechts einscheren nicht wirklich möglich war, von einem Audi rechts überholt zu werden, der beim Ausscheren dann fast in dem einen LKW gelandet ist, weil eben der Abstand zwischen den LKW`s nicht wirklich groß genug war..


    tja und nu? Fordern wir den Autoführersein plus oder wie soll man sowas verhindern?


    Wenn wir einen Hundeführerschein einführen, dann bin ich für Knallharte Regeln, ähnlich wie beim Autoführerschein, also Bußgeldstelle und im schlimmsten Fall Hundeführersein und Hund weg! So könnte man zumindest den einen oder anderen dazu bewegen sich an die Regeln zu halten. Denn ganz ehrlich, ich halte mich auch nur an die Geschwindigkeitsregeln etc weil ich das Geld lieber für andere Dinge als Bußgelder zahlen ausgebe :rolling_on_the_floor_laughing:

    Trenngitter kommt nicht in Frage?

    Nicht wirklich, nein. Zumindest aus jetziger Sicht - außer wir würden gar nichts Passendes finden.

    Danke euch allen für die Vorschläge, ich sehe mich da mal um :smile: Wenn der Kodiaq passt, passt vielleicht auch der Enyaq, da muss ich mal recherchieren.

    Der Enyaq ist kürzer, aber schau mal, ob sich bei dem die Rückbänke auch stufenlos verstellen lassen, dann könnte es wieder passen. Ich bin sehr froh um den Kodiaq, hatte vorher nen Toyota Avensis, dann VW Passat und musste da einen Hund in der Box auf dem Rücksitz transportieren, weil ne Doppelbox für beide hinten zu klein gewesen wären.. Jetzt mit etwas mehr Breite, und der verstellbaren Rückbank habe ich hinten ne Doppelbox die asymetrisch geteilt ist, und beide passen hinten rein. Trotzdem hätten potentielle Mitfahrer auf der Rückbank noch mehr als ausreichend Beinfreiheit


    Ich war auch kurz davor mir nen Bus zu kaufen weil es so genervt hat..

    Peugeot 5008 hat nen Megagroßen, vor allem Breiten Kofferraum (1,10 x 1.00), oder Skoda Kodiaq, da lassen sich die Rücksitze stufenlos nach vorne schieben, so dass man hinten richtig Tiefe bekommt. Ich würde in meinen Kodiaq eine Box für nen Hund in Goldie Größe und daneben einen Kinderwagen zusammengeklappt rein bekommen

    Ich habe dazu ne sehr klare Meinung. Ich vertraue da auf meine Mutterhündin. Nimmt sie den Welpen an, dann unterstütze ich sie bei der Aufzucht und schau ob er es packt. Sagt die Mutterhündin (das hatte ich schon) ganz klar nein, dann lasse ich der Natur ihren Lauf.