Thomas Baumann arbeitet mit so einigen Hilfsmitteln. Allerdings "wirft" er nicht einfach mal so damit um sich und arbeitet natürlich mit so einigen anderen Ideen. Seine Arbeit ist also sehr vielseitig.
Die Krallenhalsbänder (die hier ja wohl angesprochen sind) kneifen. Wenn sie nicht weh tun würden, bräuchte man sie nicht zu nehmen. Eins wird allerdings übersehen: Hunde die sich davon beeindrucken lassen kann man auch anders beeindrucken und die Hunde, die nur ihr Ziel vor Augen haben zu dem sie wollen, die interessiert das Teil nicht.
Interessanter sind ja noch die Halsbänder (aus Stoff) die innen angespitzte Stacheln haben. Vor Jahren einen Fall in unserer Gruppen auf den Feldern gehabt. Wir haben es nur durch Zufall mitbekommen. Und eine Vereinskollegin die Angst um ihren Beagle hatte, hatte nach ergreifen des Halsbandes eines aufdringlichen sehr jungen Dobis eine blutige Hand. Der hatte auch so ein Teil um.
In dem hier vorliegenden Fall passiert etwas, was ich ja in fast allen meinen Antworten ankreide: hier wird rein über die klassische UO gearbeitet. Hier scheint man der Meinung zu sein, wenn der Hund sitz usw. kann ist alles im grünen Bereich. Es wird nicht individuell gearbeitet. Denn dann hätte man sich der Problematik schon längst angenommen und der Hund könnte locker an anderen Hunden vorbeigehen und würde nicht mehr mitpöbeln.
Für einen nicht "gefährlichen" Hund kann im Alltag auf Hilfsmittel verzichtet werden. Für mich gefährliche Hunde: Beschädigungsbeißer und Beißer mit Tötungsabsicht. Und da würde für mich ein Maulkorb reichen.