Beiträge von Terry

    Hallöle,

    also wenn ich es vermeiden kann, lass ich Barry Mäuse nicht fressen. Er entwicklt sich zu einem immer besseren Mäusejäger. Wenn er eine frisst ist es auch nicht wild. Entwurmt hab ich ihn seit 4 1/2 Jahren schon nicht mehr und er ist Wurmfrei.

    Der Vorgänger von Barry hatte seinen privaten Mäusefänger: Schäfermix Balko hat die Mäuse gefangen und sie dann Balu überlassen. Habe dann Balu aber nach zweimaliger Beobachtung vorher schon weggerufen. Balu hatte auch nie Würmer. Ihm habe ich in 8 Jahren prophylaktisch 2 x Wurmmittel gegeben.

    tja Leeloo und ich kann dies auch ohne das Teil je benutzt zu haben (und das bei meinem früher andere Hunde verprügelnden Hund). Was du persönlich machst ist eh deine Sache, aber übers Netz dies als eine gar nicht so schlimme Sache darzustellen (nur weil du dieses Teil benutzt ist dein Hund gut erzogen) suggeriert das Falsche.

    Du kennst die Leser nicht, weist nicht wie sie mit ihren Hunden umgehen und aus diesem Grunde lehne ich die Empfehlung über das Netz kategorisch ab.

    sehe es wie die Vorredner: suche dir etwas anderes. Der Dame scheint es nur auf ihre Meinung und "Methode" anzukommen, ohne sich Mühe zu geben euch besser kennen zu lernen.

    In meinem früheren Verein wurde ersteinmal mit den "Neulingen" gesprochen was sie für Wünsche, Vorstellungen haben. Ob es irgendwo Probleme gibt, was sie schon alles können.
    Ein guter Verein sollte immer mehrere Trainer haben um sich auch mal um Neulinge etwas mehr beschäftigen zu können und diese damit einschätzen zu können. Und ohne zu Fragen hat kein Trainer einfach einen Hund zu übernehmen.

    es ist der gleiche Impfstoff wie vorher, nur für 3 Jahre jetzt zugelassen. Die Wirksamkeit war schon immer auf längere Zeit geprüft und ausgelegt. Im Falle der Tollwut hat der Gesetzgeber aber auf Jährlich bestanden, darum gab es die Zulassung nur für ein Jahr.

    Die anderen Impfungen halten auch länger und Barry wird nur noch alle 3 Jahre geimpft und das versetzt (also dies Jahr die 3Jahres Tollwut, 2005 hatte er die Anderen und bekommt sie jetzt erst wieder Ende 2008).

    ich muss auf einem anderen Planeten wohnen. Was habt ihr den für Hunde? Habe schon mit allen Größen gearbeitet und diese Dinger nie gebraucht. Die Besitzer die ihr seht, die sich durch die Gegend schleifen lassen, arbeiten und kommunizieren nicht mit ihren Hunden.

    Vielleicht sollte ihr mal eure Hunde wahrnehmen und mit ihn wirklich Kommunizieren. Oder wollt ihr mir allen Ernstes jetzt sagen ihr habt solche Hunde, die kurz vor der Einschläferung stehen weil sie Beschädigungsbeißer sindst und wo es vielleicht (ich sage nur vielleicht) manchmal anderer Mittel bedarf.

    Aber nun gut jeder sieht Erziehung anders. Der eine macht sich einen Kopf und arbeitet mit seinem Hund, der andere verzichtet da drauf und braucht deswegen Ausreden.

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    Und dort tut es auch nicht immer gut, dort wird auch gestraft und mal gekniffen und gebissen und gerüttelt um den Rangniedrigeren wieder in seine Schranken zu befördern.


    wo hast du denn die Weisheit her? Das bringen immer diejenigen als Grund an um etwas zu entschuldigen, was sie erstens nicht wirklich erklären können und zweitens eine Sache durchzuziehen weil sie zu etwas Anderes nicht fähig sind.

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    Es hängt aber immer vom Hund ab , davon wie er reagiert auf dich und auf anderen Hunde und Menschen.


    Falsch, es hängt von dem Besitzer ab.

    Leider fällt den Menschen, die deine Ansicht haben Leeloo, nicht auf das sie Autoritär sind. Also keine Autorität besitzen und deswegen solche Mittel einfach mal vorschlagen. Und ob du damit automatisch gleich Ahnung von der Sache hast, das sei mal dahingestellt.

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    keine ahnung, aber irgendwie weiß ich gar nicht, wie und wen ich nun behandeln soll.


    du brauchst gar keinen zu "behandeln". Du als Leitung der Gemeinschaft gibst deinen Weg vor. Wie die beiden es sich untereinander auskeksen ist deren Sache. Dies ist, wie du ja merkst, so fliessend (ich sehe das auch nicht als Gleichberechtigung sondern die beiden sind sich einfach nur einig) das du nur unsichere Signale gibst.

    Also was du nicht wünscht gilt einfach. Soviel zum Thema "Rangordnung" die nicht so einfach in eine Schablone zu pressen ist, wie es einem so oft vorgemacht wird.

    das du sie beschützt kannst du ihr anders zeigen: wenn sie angeflitzt kommt und sich bei dir versteckt lasse es einfach zu und wehre Notfalls den anderen Hund freundlich ab. Dabei hat deine Kleine aber die Klappe zu halten.

    Sollte sie meinen sie könnte jetzt starkt sein weil sie bei dir ist, gehst du ein Stück weg. Irgendwann lernt sie, daß du dich kümmerst und sie sich zurücknehmen kann.

    Ist für später sehr wichtig.

    der Grundgedanke ist ja auch richtig: Hilfsmittel sollen eine kurzfristige Hilfe sein. Da aber niemand (auch ein Trainer) nachweisen muss, daß er den Umgang mit den Hilfsmitteln auch wirklich gelernt hat, werden diese Teile nunmal missbraucht und auch pauschal "verabreicht".

    Erst wenn alle sich Mühe gegeben haben und mit vernünftiger Kommunikation versucht haben ein Zusammenleben zu ermöglichen und dies dann wirklich nicht klappt, dann könnte man an Hilfsmittel denken. Und wird in den meisten Fällen zu dem Ergebnis kommen das es gar nicht gebraucht wird.

    Was ich auch als großes Problem sehe ist das immer unter zu großer Ablenkung gearbeitet wird. Hab ich einen pöbelnden Hund, gehe ich nicht sofort in Konfrontation um ihn dann mit Hilfsmitteln abzulenken, sondern ich lerne ohne Ablenkung erstmal einen Weg in der Kommunikation mit dem Hund zu finden.

    Ich weiche tatsache Anfangs diesen brisanten Situationen aus und sehe zu, daß Besitzer und Hund mit einfachen alltäglichen Situationen lernen miteinander umzugehen. Da können Besitzer und Hund entspannt lernen.

    Klappt die Zusammenarbeit wird sich solchen Situationen genähert. Der Besitzer hat jetzt aber schon ein Gefühl für den Umgang mit Hund und nimmt damit die Spannung. Je mehr der Hund bereit ist sich auf den Besitzer von sich aus zu konzentrieren, je mehr kann in Konfrontation gegangen werden.