Ich habe ehrlich gesagt das Problem nicht verstanden:
Er ist zu dünn und wird von der Portion, die ihr füttert, nicht satt? Dann gebt doch einfach mehr Futter und alles sollte sich lösen? Wobei ihr ja schon sehr viel füttert für das Gewicht, aber wenn es eben nicht reicht?
Beiträge von Camillo09
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Ich hab gehört das an der Stelle das Fell abrasiert werden muss

Nö, muss es nicht. Das Chippen ist wirklich keine große Sache, mach dir mal nicht so einen Kopf deswegen.
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Ich steh dazu, ich finde es nicht gut, wenn ich mir meinen Hund tagsüber anschaue. Allerdings versteh ich auch nicht so wirklich, warum so viele auf Teufel komm raus Hunde mit zur Arbeit bzw. ins Büro nehmen wollen. Liegt ja absolut im Trend momentan. Es ging doch anscheinend bisher auch prima, dass der Hund zuhause bleibt und mittags von nem Gassigänger kurz spazieren geführt wird. Warum man dann plötzlich nen Hund den ganzen Tag in eine Box stecken will, nur damit er dabei ist, ist mir nicht klar. Wäre es jetzt ein Hund, der partout nicht allein bleiben kann, alles zerlegt und gestresst ist, und es wäre die einzige Möglichkeit, ok, aber so? Wozu?
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Uhi, überschnitten

Naja, die große Box ist LxH: 116x48cm. Find ich schon groß.
Fragt sich, für welchen Hund
.Meiner pennt auch den ganzen Tag, gerne auch in seiner Box, aber trotzdem steht er zwischendurch mal auf, streckt sich, macht den Rücken rund, läuft ein paar Meter und pennt woanders weiter oder geht wieder zurück. All das geht auf einer offenen Decke, wenn wenigstens die Fläche eines Büros zur Verfügung steht, aber eben nicht in einer Box eingesperrt. Zumindest nicht, wenn man nicht einen Chi in einer solch großen Box hat, dann mag das gehen. Aber so liest es sich nicht, als hätte die Box in Relation zum Hund diese Ausmaße. Da fände ich es weniger tragisch, wenn der Hund mit einer 2m-Leine am Schreibtisch angebunden wäre, damit er nicht durchs Büro latscht, aber ne Box den ganzen Tag über finde ich nicht gut. In meinen Augen muss der Hund dann mal aufstehen können und sich die Beine vertreten können, wenn er will und nicht nur, wenn Frauchen gerade raus will oder ein Kollege zum Streicheln kommt.
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Für Zwinger gibt es Mindestgrößen, die die Maße einer Box bei weitem überschreiten, und diese Mindestgröße wird es nicht umsonst geben. Ich finde, den Hund 8h lang (selbst mit Unterbrechung) in eine Box zu sperren geht überhaupt nicht.
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Dort, wo ich vorher gewohnt habe, gab es keinen gelben Sack, gelbe Tonne o.ä. Da wurde alles, was nicht Lebensmittel enthält, gemeinsam gesammelt. Also Papier mit Plastik. Sinnvoll ist das wohl nicht, aber so wurde es eben gehandhabt. Wenn man in Mehrfamilienhäusern lebt, bei denen die Kapazität an Mülltonnen begrenzt ist bzw. durch die nicht-vorhandene Mülltrennung jede Leerung richtig viel Geld kostet (da nach Anzahl der Leerungen abgerechnet), überlegt man es sich zweimal, den Müll der Dosen zu produzieren. Es gibt nämlich Ärger mit den Nachbarn inklusive und was das event. für Folgen auf die Hundehalte-Erlaubnis haben kann, kann sich jeder denken. Es kann keiner bestreiten, dass Dosen, auch zusammengerollt, wesentlich mehr Müll machen als Trockenfutter.
Und ja, der Preis ist für mich auch ein Argument, nicht nur Dose, sondern gemischt zu füttern. Warum auch nicht. 100 € Hundefutter im Monat wäre das, was ich ebenfalls an Lebensmitteln brauche. Das wäre mir definitiv zu viel.
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Hallo,
ich bin da mittlerweile auch unsicherer. Ich hatte eigentlich immer eine Fütterung mit Getreide befürwortet, aber wenn ich mir viele Hunde ansehe, die schon im mittleren Alter Krebs bekommen und auch die Hunde die mit 10, 11, 12 als "normale" Alterserscheinung daran erkranken, wird mir Angst und Bange.
Warum bekommen so viele Hunde im Alter Krebs. Man sagt ja Hunde werden immer älter, also folglich erkranken sie immer öfter an Krebs. Nur finde ich es einfach schlimm, das sich in einem Organismus in so wenigen Jahren sooft Krebs entwickelt. Verglichen beispielsweise mit einem 12 jährigen Kind. Ich weiß Menschenjahre - Hundejahre, aber irgendwie stimmt da doch etwas nicht. Die meisten füttern ja schon das billige Trofu mit überwiegend Getreide...da mach ich mir schon so meine Gedanken.Das kann doch aber auch tausende anderer Ursachen haben. Außerdem sollte man eines bedenken: Heute sind die diagnostischen Möglichkeiten viel, viel besser als früher. Und überhaupt wird mehr zum Tierarzt gegangen. Schon allein deshalb nehmen die Diagnosen stark zu. Das ist beim Menschen ganz genauso. Man könnte meinen, es gäbe viel mehr Gebärmutterhalskrebs oder Darmkrebs als früher. Genau genommen ist das aber gar nicht so, es nimmt nur die Zahl der diagnositizierten Fälle zu, zumindest macht dies den Hauptteil aus. Früher sind die Hunde eben einfach gestorben, fertig. Heute versucht man alles, rauszufinden, was der Hund hat, Therapien usw.
Ratten haben bereits mit 2 Jahren oft Krebs, genauso wie andere Kleintiere, die noch viel kürzere Lebenserwartungen haben als Hunde. Man kann das nicht ab der absoluten Zahl an Lebensjahren festmachen, sondern immer in Relation zur Lebenserwartung.
Es mag richtig sein, dass sich Krebszellen über schnell verfügbare Energie aus KH freuen, aber nur weil keine da sind, heißt das noch lange nicht, dass sie einfach sterben. Dann holen sie sich die Energie halt woanders her.
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Hallo zusammen,
wir haben über die Urlaubsplanung für nächstes Jahr geredet und wir würden gerne mal wieder an den Forggensee fahren. Ich war da als Kind öfter, ohne Hund und wenig wanderbegeistert
.Inzwischen wandern wir gerne und viel mit dem Hund und würden gerne auch mal die Alpen erkunden. Allerdings kann ich mich dunkel noch an einige Stellen erinnern, die mit Hund nicht so einfach gewesen wären, etwa auf dem Tegelberg oder Aggenstein.
Wie sieht es denn mit Wanderungen dort aus? Gibt es zufällig Internetseiten, auf denen ungefährliche/weniger gefährliche Routen mit Hund zu finden sind? Also ohne Klettersteige mit Seilsicherung usw. Wenn es nur die Berggipfel (z.B. der o.g.) wären, fände ich das nicht so schlimm, hauptsache ich komme einigermaßen hoch und als Rundtour auch wieder runter.
Hat jemand noch Tipps, was man unbedingt anschauen sollte? Vielleicht ist ja was dabei, was ich noch nicht kenne.
Danke!
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Und noch was das ich erzählen möchte. Nicht nur das er jetzt weniger markieren will, er lässt jetzt auch oft einfach laufen. Er steht jetzt manchmal sogar 15 Sekunden und mehr an einer Stelle.
Meiner hat das nach dem Chippen auch angefangen. Das fand ich ja vorher ganz praktisch
Ich konnte immer weiterlaufen, er hatte quasi 5m Leine zum Pinkeln und es hat ihm gereicht
. Nach dem Chippen musste ich immer stehen bleiben, weil er länger gebraucht hat. -
Ich bin heute beim Spaziergang mal mit offenen Augen durch den Stadt-Park gegangen. An einem normalen Wochentag zu Arbeitszeiten ist nicht viel los. Man trifft ein paar Radfahrer und Jogger, vielleicht auch noch Spaziergänger, aber niemand verlässt die Wege. Am Wochenende sieht das ganz anders aus, da sind viele Familien unterwegs, Kinder, die auch mal neben im Gras rennen. Wenn man da nur unter der Woche unterwegs ist, könnte man meinen, buddeln wäre ganz unproblematisch. Pferdeverbot, keine Kinder unterwegs etc. Schöner Park in einer großen Stadt, aber eben unter der Woche zur Mittagszeit. Ich habe auch nur 2 andere Hunde getroffen in zwei Stunden. Trotzdem wäre es für die tobenden Kindern am Wochenende gefährlich.
Leinenpflicht sehe ich auch nicht so eng. Meiner wird sofort angeleint, wenn irgendjemand kommt, er belästigt niemanden, geht nicht jagen und buddelt ja eh nicht ;). Wenn die Stadt meint, dass es mit 4 teils 300 m² "großen" Freilaufflächen für ca. 6000 Hunde getan ist, dann kann ich mich auch über die Leinenpflicht hinwegsetzen.