Beiträge von pyanfar

    Ich kann eigentlich nur raten, niemals den Hund und das Baby zusammen alleine zu lassen, wenn die Möglichkeit besteht, dass der Hund an das Baby rankommt. Egal wie das Training läuft. Es bleibt immer ein Restrisiko.
    Üble Geschichten dazu gibt es genug.

    Man kann immer nur hoffen, dass die Leute auch Anzeige erstatten oder es dem Ordnungsamt melden, damit die Halter ihren Hund bzw ihre Hunde sichern müssen. Hier in der Gegend gab es einen Schäferhund, der mindestens drei Kleinhunde auf dem Gewissen hatte. Die Halter sind allerdings sehr vermögend und haben es immer geschafft, dass sich die Hundebesitzer mit einer Entschädigung zufrieden gegeben haben.

    Das Frauchen des letzten toten Pudels ließ sich nicht bestechen. Was genau dann passiert ist, habe ich nicht mitbekommen, aber den Hund habe ich zum Glück nie wieder gesehen. Eine Begegnung mit ihm hatte ich vor Jahren auch schon. Da hatte er sich losgerissen, allerdings war er auf der anderen Straßenseite, die Hauptstraße war zwischen uns. Aufgrund des Verkehrs kam er nicht sofort rüber. Der Halter hat ihn dann noch früh genug wieder erwischt. Ich hätte ehrlich gesagt nichts dagegen gehabt, wenn er überfahren worden wäre.

    Wenn ich schon lese „ließen sie tun und machen, was sie wollten“, dann tut mir Kira richtig leid. Deine Hunde hatten keine Anleitung, wie sie miteinander umgehen sollen. Jetzt möchtest du die Jüngste wieder mit allen anderen raussperren, obwohl sie verständlicherweise Angst hat.


    Das erinnert mich an einen anderen Thread, wo es damit geendet hat, dass der Rüde die Hündin fast umgebracht hat.

    Ich würde eigentlich sagen, dass sie es dort besser hat, wo sie herkam.

    Mit den Jahren wird sich das Problem abschwächen. Es gibt einfach auch Hunde, die sich eine einzige Bezugsperson suchen.

    Meine älteste Hündin würde mit einem Fremden keinen einzigen Schritt gehen, Menschen, die sie länger kennt, dürfen mal die Leine halten, wenn wir zusammen spazieren gehen. Das ging vor ein paar Jahren noch nicht. Selbst meine Kinder bekommen sie nicht vom Grundstück, wenn ich nicht mitgehe. Ist halt so.

    Heute ist der 17.12., das sind noch ein paar Tage bis dahin.

    Ich würde das einfach testen. Geht die nächsten Tage öfters essen und nehmt ihn mit. Vorher Gassi gehen, dann füttern und mitnehmen.

    Meine Hunde sind immer mit dabei (und sind auch nicht gerade klein). Für meine war das nie ein Problem. Bei der Weihnachtsfeier vor drei Jahren mit 50 Personen im Restaurant musste sie auch mit, da sie noch nicht so gut alleine bleiben konnte (da war sie nicht ganz drei Monate alt). Das war alles ganz entspannt. Meine verschwinden unter der Bank und kommen erst wieder raus, wenn wir gehen.

    Die Stunde HO von 6 Uhr bis 7 Uhr würde ich einfach nach hinten verlegen und dafür einen langen Spaziergang einplanen. Meistens kann man im HO das doch recht frei planen?

    Da ist es zwar dunkel, aber du hast keine Schulkinder und es sind wenige Menschen unterwegs. Ich habe auch eine Cookie, mittlerweile drei Jahre alt. Die Stunde am Morgen gehört meinen Hunden (entweder von 5 Uhr bis sechs Uhr oder eine halbe Stunde später). Danach sind meine Hunde fertig für den Vormittag.

    Nachmittags gibt es bei uns immer eine lange Runde mit Freilauf und viel Strecke.

    Für einen 14 Monate alten Hund finde ich das eigentlich zu wenig Bewegung. Auch bei meiner Cookie muss ich schauen, wo ich laufe. Aber es sollten sich doch Strecken finden lassen, wo das geht.

    Meine Meinung: Ich würde mich für das Kind und gegen den Hund entscheiden. Das einzige, was ich selbst vielleicht noch in Betracht ziehen würde, wäre ein beheizter, gemütlich eingerichteter, absolut kindersicherer Außenzwinger.
    Aber gerade mit Kind ist man oft übermüdet, gestresst und deswegen manchmal unvorsichtig. Da braucht man auch gelegentlich Hilfe, hat öfters Besuch, …. Ich denke, dass dein Hund wahrscheinlich keinen Fehler verzeihen wird, und es sehr schlecht ausgehen könnte. Wenn ein Kind im Spiel ist, würde ich persönlich kein Risiko eingehen.