Beiträge von tombenmax

    Hi,

    Gut, dass es Dir heute besser geht.

    Ich hätte auch micht angezeigt, sondern allenfalls bei stärker werdenden Beschwerden selbiges beim Arzt dokumentieren lassen.

    Bin schon erstaunt, dass hier in einihen Antworten mit „Bekloppte“ betitelt wird (also die andere HH, nicht Du grinning-dog-face). Unerfahrene, unbedachte HHin, das schon ... aber bekloppt? Möglicherweise auch gehemmt durch mangelnde Sprachkenntnisse, vielleicht sollte „oh schade“ auch „Entschuldigung“ heissen. Wäre jetzt ernster Schaden entstanden, hätte das natürlich keine Rolle gespielt.


    VG

    Anke

    Hi,

    ich kannte das bisher noch nicht, finde dran aber nichts verwerfliches. Wer‘s nutzen will, kann das doch gerne machen. Sehe ich für die Humanmedizin genauso.

    Ich war bisher einmal ausser der Reihe zum TA, weil Moses 8 Gummihandschuhe gefressen hat. Beim Warten auf die Wirkung des Brechmittels erzählte die TÄin, dass sie manchmal auch mitten in der Nacht Anrufe bekommt, die man auch ne Woche später in der Sprechstunde noch stellen kann, zum Krallenschneiden o.ä. Für sowas wär doch Dr. Sam richtig, wenn ohnehin jemand auf Anrufe wartet, statt den lokalen TA aus dem Bett zu holen. Oder ist der nur tagsüber erreichbat, der Dr. Sam?

    Ich kann auch nicht sagen, dass mein TA meinen Hund und mich jetzt super kennt, bin so oft ja nun auch nicht da. Wenn ich dort anrufe und sage „ich bin Anke mit dem Leonberger Moses“, dann guckt der in seinen Rechner und sieht Impfungen, eine Verletzung aus Welpentagen und das war‘s.

    Bei Menschen kenne ich Fälle, die regelmässig beim ärztlichen Notdienst aufschlagen und sich wundern, dass es so lange dauert. Beim Schnitt mit dem Kartoffelschälmesser in den Finger spielen sich vor dem geistigen Auge sämtliche Horrorszenarien ab, die unbedingt zu jeder Tages-und Nachtzeit sofort ärztlich abgekärt werden müssen. Vielleicht würde ein Anruf, bei dem ja auch Bilder und Videos übertragen werden können, das ganze entzerren.

    Und letztlich bleibt die Entscheidung, Dr. Sam zu nutzen oder nicht, doch eh jedem selbst überlassen. Ich würd ihn wohl eher nutzen, wenn ich pro Anruf bezahlen könnte und nicht jahresweise.


    Viele Grüsse

    Anke

    Hallo,

    grundsätzlich finde ich hier auch den Leonberger passend, mein Rüde wär mit 70 kg gerade noch im Rahmen, er hat aber auch Brüder, die noch ein Sück schwerer sind - immerhin habt Ihr ja auch 10 Stufen in die Wohnung.

    Mit einem alten Leonberger kann das ein Problem werden.

    Will to please ist nicht so super ausgeprägt, aber für Futter macht er schon einiges. Wachen und melden tut er kaum, er ist 5 und ich hab in diese Woche das erste Mal brummen hören, als jemand unbekanntes durch die Hintertür kam ?.

    Wir hatten vorher einen dreiviertel Leonberger (mit Hovawart), der mit 7,5 Jahren an Blasenkrebs starb. Moses ist 5 und hat vermutlich degenerative Myolepathie, wieviel Zeit uns bleibt, wissen wir nicht. 2 Hunde machen natürlich keine Statistik, aber die Lebenserwartung ist ein Thema.

    So ein Riesenhund ist logistisch nicht immer einfach, ist er dabei, ist der Kofferraum voll, mal eben bei jemandem abgeben ist schwieriger. Da unser Rüde extra plüschig ist und immer ein halber Wald im Fell hängt, schleppt er Unmengen an Dreck rein, ist nicht jedermanns Sache.

    Supertolle, liebenswerte Hunde, aber n Ticken kleiner hat auch was.

    VG

    Anke

    Hi,

    Moses legt sich hin, wenn uns unterwegs etwas entgegen kommt. Platt wie eine Flunder liegt der 70-kilo-Hund dann da und bewegt sich keinen mm. Da ich ihn mir nicht unter den Arm klemmen kann, muss ich immer die Umgebung scannen, damit ich ihn vorher zumindest an den Rand des jeweiligen Weges dirigieren kann. Es kam aber auch schon vor, dass eine Gruppe Nordic Walker um uns rumgehen musste.

    Es ist zu 95 % auch kein „warte, wenn Du auf meiner Höhe bist, dann spring ich auf“, sondern eher „ich bin ganz klein ?, tu mir nix“. Wenn die Gefahr vorbei ist, steht er auf, schüttelt sich und geht weiter. Die nächsten 100 m guck er sich noch um, ob er verfolgt wird.

    Er ist jetzt 5 und leider krank ?, ich mach mir keinen Stress damit.

    Viele Grüsse

    Hi,

    hier lese ich interessiert mit, hab exakt das gleiche Thema mit meinem Leonberger-Kastraten. Um das Fell in den Griff zu bekommen, müsste ich auf Teilzeit runter weary-dog-face

    Wir haben mittlerweile den Bauch scheren lassen, damit er beim Liegen im Sommer etwas runterkühlt. Kürzlich hat sich die dünne Flexileine einer Freundin in seinem Fell verheddert und schon waren massive Knoten drin (im Fell, nicht in der Leine party-hat-dog-face).

    Viele Grüsse

    Anke

    Geckolina ha, das kann ich aus erster Hand berichten ... gerade gestern ist ein Reh vor mir geflüchtet und ganz locker über unseren 1,20 m Staketenzaun gehüpft. Ich möchte schwören, dass es mir beim mühelosen Springen noch nen Stinkefinger gezeigt hat

    @ Geckolina zum Zaun: Unser Nachbar baut viel Gemüse an und hatte einen 1,50 Zaun gezogen. Das hat nicht gereicht und er hat sein riesiges Grundstück hermetisch mit Stahlbetonmatten abgeriegelt ?. Das scheint nun zu reichen, wir haben unser Grundstück in diesem Jahr gefräst und eine üppige, tolle Blumenwiese angelegt. Finden die Rehe auch toll, weil sie beim Nachbarn nicht mehr reinkommen, sind sie nun bei uns und fressen die Knospen ab ?.

    Keine Idee zum Bagger am Hang, wohne ganz oben im flachen Norden.

    Viele Grüsse

    Anke

    @Hostage Ich will das auch nicht und erlaube es meinem Hund auch nicht. Die wenigen Ausnahmen resultierten aus einer falschen Einschätzung der Situation durch mich oder des jeweiligen anderen Hundehalter (bzw. dessen Gleichgültigkeit).

    Ich mache vielleicht mal ein bisschen UO, als Training würde ich das nicht bezeichnen. Selbst wenn ... solange ich mich im öffentlichen Raum bewege, rechne ich damit, anderen Personen zu begegnen, deren Interessen meinen widersprechen. Für alles andere ist Deutschland mMn viel zu klein. Soweit die Theorie ... praktisch treffe ich auf meinen Touren meist eh niemanden und wenn doch, wird sich verständigt.

    Auf jeden Fall hatte ich noch nie das Bedürfnis, jemanden belehren zu wollen. Auch dann nicht, wenn die Begegnung nicht optimal nach „DF-Richtlinien“ verläuft.

    Viele Grüsse

    Anke

    Hallo,

    entweder bin ich komplett unsensibel oder meine Welt ist ganz anders als Eure. Ich habe diese Begegnungen nicht. Mag auch an meinem Hund liegen (Leonbergerrüde, riesig und verträglich) und tatsächlich bereue ich es manchmal, dass viele Hundehalter keinen Kontakt (dann ohne Leine) wünschen.

    Ja, es ist schon vorgekommen, dass ein fremder Hund in uns rein ist, aber noch nie mit Beschädigungsabsicht.

    Liess sich immer alles regeln und ist mir mit den Junspunden auch schon passiert. Kein Grund, pissig zu werden.

    Ich verspüre auf jeden Fall nicht das Bedürfnis, andere zu belehren, dazu hab ich im Zweifelsfall auch zu wenig Ahnung und kenne ja auch den anderen Hund nicht.

    Dass jemand seinen Hund sehr grob massregelt und misshandelt hab ich noch nicht miterlebt. Zur Seite schubsen gehört für mich allerdings auch nicht dazu.

    Ansonsten: Nimm es an und begrüsse es ?

    Viele Grüsse

    Anke