Beiträge von tombenmax

    Naja, mein Leonberger verleiht mir die Illusion von Sicherheit, bedingt durch die Grösse werden potentielle Angreifer sicher abgeschreckt.. Ob er mich wirklich verteidigen würde ... ich weiss es nicht, er ist eher ne Bangbüx.

    Aber für mich persönlich ist die Frage akademisch. In einsamen Ecken bin ich meist nur wegen des Hundes.

    VG

    Anke

    Andere HH reagieren meistens mit „Oh.Mein.Gott!“, danach kommt dann „der ist aber rückenfreundlich“ oder „ der frisst einem sicher die Haare vom Kopf“. Neulich fragte ein Passant „was ist das denn?“,. Meine wahrheitsgemäße Antwort natürlich „ein Hund“.

    Hier leinen eigentlich alle an. Ob das jetzt an der Grösse meines Hundes liegt oder ob sie das auch bei Dackeln machen, weiss ich nicht.

    Leider legt Moses sich, egal wo wir gerade sind, sofort hin, wenn uns etwas entgegenkommt. Sobald der vermeintliche Feind vorbei ist, steht er wieder auf. Das finden dann alle - ausser mir -total witzig ?.

    VG

    Anke

    Moses liebt den Thermomix, er darf immer die Verpackungen ausschlecken, sofern sie aus Plastik sind. Hab mich schon dabei erwischt, dass ich drauf achte, nur Becher mit grosser Öffnung zu kaufen, damit die Leonbergerschnauze auch rein- und vor allem wieder rauskommt.

    Wenn man den Thermomix einschaltet, kommt ein relativ leises Geräusch. Und schon isser da ... der Hund, der sogar eintretende Gäste verpennt.

    Hi,

    wir haben einen Leonbergerrüden mit gut 80 cm Schulterhöhe. Wenn man über ihn drüber steigen möchte, muss man schon einen grösseren Schritt machen.

    Ja, Moses ist leinenführig, aber das ist eher eine Frage der Erziehung als der Grösse. Das Problem beim Ziehen an der Leine (wenn der Hund zieht, nicht der Halter dog-face-w-sunglasses) ist natürlich grösser und ein grosser Leinenpöbler ist die Pest, vor allem bei Glatteis.

    Deine Umwelt könnte vor einem grossen Hund mehr Angst haben. Das ist hier kein Problem, weil das ganze Dorf Moses kennt und es mittlerweile mehrere Leonberger gibt.

    Man braucht schon etwas mehr Platz für so einen. Hund, z. B. im Auto und wir nehmen ihn selten mit zu Freunden, weil er theoretisch alles vom Couchtisch fegt. Zuhause sind wir eben auf diese Hundegrösse eingestellt und haben einfach keinen Couchtisch. Unter den Arm klemmen kannst Du vergessen, das sind bei uns ca 70 kg, und die Bereitschaft anderer, einen Hund spontan zu übernehmen, verhält sich antiproportional zu Grösse/Gewicht.

    Ich kann nur dazu raten, einen Hund zunächst nach anderen Eigenschaften auszusuchen als der Grösse. Wenn es mehrere passende gibt, kann die Grösse ja den Ausschlag geben, als primäres Kriterium ist es mMn ungeeignet.

    Bedenke auch, dass die Riesenrassen im Durchschnitt eine deutlich geringere Lebenserwartung haben.

    VG

    Anke

    Hi,

    rein von der Optik wäre ein grosser Gordon Setter Rüde mein absoluter Traum, schon ewig. Wenn es den gäbe mit dem Gemüt eines Leonbergers, wär das perfekt. Ich scheue definitiv den Jagdtrieb. Mein Leonberger kann fast immer frei laufen, immer an der Schleppleine würd mich nerven. Ich weiss natürlich, dass es AJT gibt, aber wenn das nicht klappt - und die Wahrscheinlichkeit ist bei einem Setter einfach größer als bei anderen - ist es halt blöd.

    VG

    Anke

    Hi,

    wir haben im letzten Jahr unseren Rasen umgefräst und die Veitshöchheimer Bienenweide gesät ... spektakulär! Man muss allerdings Vorarbeiten leisten und viell seid Ihr für üppiges Wachstum in diesem Jahr schon zu spät. Die Mischung ist mehrjährig und es gibt sie für verschiedene Regionen. Falls Du in der Nähe (SH) wohnst bzw Nordwest benötigst, hätte ich noch Saat da.

    VG Anke

    Runa-S Ich habe Unmengen Giersch im Garten und hab die letzten Jahre ganze Strassenzüge mit Giersch-Pesto versorgt, googel das mal. Das war das Jahr, in dem ich anfing, Pinienkerne kiloweise zu kaufen. Allerdings soll man eher die frischen, hellgrünen Blätter verwenden. Die älteren Blätter machen das Pesto etwas schärfer.

    VG

    Anke

    Hi,


    Dogsharing an sich wäre eher nichts für mich, ich kam früher auch schon nicht mit Reitbeteiligungen bei meinem Pferd so gut klar.


    Aber wenn ich ganz ehrlich bin .... ne grosse Rolle spielt dabei, dass ich befürchte quasi vom „Thron“ geschubst zu werden, also nicht mehr die Nummer 1 bin. Verletzte Eitelkeit also. Das liegt daran, dass ich mir recht sicher bin, dass mein Hund es woanders auch gut haben kann ... und ich die Wahrheit, dass ich doch nicht so besonders für ihn bin, eben nicht sehen will loudly-crying-dog-face.


    Kein grosses Problem hätte ich damit, meinen Hund jemandem mitzugeben, sofern ich weiss, dass das für den Hund o.k. ist (und das ist es relativ schnell, wenn die Person mit Leckerlis ausgestattet ist) und ich sicher bin, dass die Person meinem Leonberger körperlich gewachsen und umsichtig ist. Das ist für mich aber kein Dogsharing.


    Interessanterweise war ich bei den Kindern nie so ... also die hab ich keinen Fremden mitgegeben und auch nicht auf Dauer geteilt dog-face-w-sunglasses, aber Befürchtungen wie „nachher sind die lieber dort als bei mir“ hatte ich nie.


    Ich will nicht abstreiten, dass es für den einen oder anderen Hund zunächst erschreckend sein kann, von Fremden betreut zu werden, aber ich halte Hunde auch für so beziehungsflexibel, dass sie meistens damit umgehen können.
    Eher als die Halter.


    vG

    Anke

    Hi,


    auch ich beschäftige mich derzeit mit Gartenplanung. Wir haben kürzlich eine Tanne am Haus entfernt. Der Stamm (ca 25 cm Durchmesser, ca 1 m hoch) steht noch.


    Fällt jemandem etwas ein, was man Schickes damit machen kann? Irgendwas drauf/dranmachen, Löcher reinbohren, Stäbe mit Ostereiern reinstecken?


    Ansonsten würden wir den Stumpf wegfräsen lassen.


    Viele Grüsse

    Anke