ZitatAlles anzeigenEin verantwortungsvoller Hundehalter geht wandernd gassi, anstatt bei dieser WITTERUNG in die Hundeschule zu gehen.
nun, ich gehe eher selten WANDERND gassi. zu anstrengend. damit ich durchs normale wandern meine hunde ausgelastet kriege, müsste ich stundenlang durch die gegend "wandern".
mein gassi hat mit wandern soviel zu tun, wie der schwiegerdackel mit meinem herdi....
und nein, ich war noch nie im leben in einer hundeschule.
Es kann doch nicht sein das die Hundeschulmanie die durchs Land zieht, jetzt noch ganzjährig Umsatz machen wollen bzw Hunde mit allem möglichen Kursen als Dauer- "patienten" zu halten versuchen, ohne Rücksicht auf die Bodentemperatur zu nehmen ! Und die wirkt eben auf die Pfoten ein! Was nützt das der Strickpulli von oben wenn das Tier von den Pfoten herauf ausgekühlt ist.
auch beim wandern würde - wenn es denn stimmte - ein hund von den "pfoten her auskühlen".
bei einem guten training braucht ein normaler hund mit sicherheit keinen kälteschutz. aber was ich unter gutem training verstehe, ist wohl was ganz anderes als das, was du im kopf hast, wenn du an hundeschule denkst.
ein guter trainer "macht auch keinen umsatz" mit irgendwelchen sächelchen, der empfiehlt höchstens mal etwas.
Leben mit Hund -heißt auch selber entscheiden.
Und die Hundeschulen müssen es dann eben halten wie die Eisgeschäfte. Winterurlaub machen!und das bestimmt nun genau wer?
wieso sollte denn der, der gern auch im winter trainiert eine pause machen? wenn der boden entsprechend ok ist - wieso denn dann nicht?
zwischen hundeschule und hundeschule, zwischen training und training und zwischen hund und hund bestehen sehr sehr viele unterschiede.
pauschalisieren bringt da gar nüscht.
lg
nicky - die mit ihren jungs bei jedem weter draussen das macht, was sie immer macht - und die hunde hat, die kälte gut vertragen. (die aber bei z.b. einem hund, der aufgrund irgendwelcher besonderheiten/krankheiten kälteempfindlich ist, durchaus auch auf kälteschutz zurückgreifen würde.
Beiträge von LaBellaStella
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Chiemsee Freigelände/Strandbad, Schilf
vorsicht! das stimmt so nicht wirklich.
das hängt von der anliegergemeinde ab. grade am chiemsee (und ich wohne ja "fast" da) ist das seeeeehr unterschiedlich.
die mündung der tiroler ache z.b. ist komplett gesperrt - naturschutzgebiet. (da dürfen nicht mal menschen rein).
chieming - der gesamte strandbadbereich ist für hunde verboten - der restliche offene strandbereich - ist - wie in seebruck auch - nur mit angeleinten hunden erlaubt.
in allen anderen bereichen ists ganz ähnlich, da müsste man aber dann direkt mal nachschauen, wies z.b. prien, gollenshausen oder übersee/feldwies handhaben.
nix für ungut - aber einfach nur von mir zur info, damit böse überraschungen vermieden werden

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die wahrheit liegt wohl, wie immer in der mitte...
das "verschwindedings" funktioniert bei einigen hunden wunderbar - bei anderen hingegen gar nicht.
bei meinem hüti hab ich das spiel oft in der welpenzeit gespielt - so in der zeit, als der welpenfolgetrieb (den er hatte) so langsam nachlies.
da verschwand ich dann mal wortlos hinterm baum oder busch.
später wurde dann tatsächlich ein spiel draus - und ist es bis heute in vielen abgewandelten formen auch geblieben.

ich habe allerdings den eindruck, meine hunden finden es spannend und sie lieben dieses spiel.
ob das nun in irgendeiner weise geholfen hat, "bindung" aufzubauen oder ob es hilfreich war einen funktionierenden abruf einzuüben, kann ich - wenn ich ehrlich bin - nicht sagen.
ich denke aber, ja, auch zur bindung/aufmerksamkeit hat es in gewissem sinne beigetragen. eben soviel, wie jede beschäftigung, jedes spiel das sowohl hund als auch halter zusammen spass macht, zur bindung oder zum aufbauen einer gewissen aufmerksamkeit des hundes dem hh gegenüber - beiträgt.

bei recht unsicheren oder ängstlichen hunden sollte man aber darauf verzichten, da gibts sinnvolleres.
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Meiner auch.... Gurke liebt er heiß und innig, ebenso Melone, Mango und er hat eine Schwäche für Quark mit püriertem Obst.....Birgit
tja so unterschiedlich sind sie!
karotten und sauerkraut sind - was rohkost betrifft bei meinen beiden sehr beliebt. gurke mögen sie im futter, obst nur bananen oder mal einen apfel.
aber dafür sind beide absolute fans von jogurt, quark, frischkäse, käse und sonstigen milchprodukten....

milchbubis eben!

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kann man was tun, eve?
unterschriftenaktion? sonst was?
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1. unterbinden - ob nun mit abbruchkommando oder eben an der leine.
2. was bekommt dein hund als futter?
3. heilerde hilf oft, stinkekäse soll ebenfalls helfen oder auch hefe.
4. u.u. mal abklären lassen, ob irgendein mangel zu finden ist (blutwerte ect.)
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Ja, aber den 100-prozentigen Gehorsam auf den man sich in jeder Situation verlassen kann gibt es nicht. Zumal kein Hund gehorsam auf die Welt kommt. Von daher wäre ich schon dafür, dass Leute sich die Hunde halten, die sie auch kräftemäßig in der Lage sind zu halten - für die Fälle in denen es dann mal wieder heißt: "Huch - das hat er ja noch nie gemacht!".
hm.
nö, nicht ganz. ich glaub nicht, dass das soooo viel mit kraft oder eigengewicht zu tun hat.
eher mit köpfchen und technik.
mein "grösster" wiegt 680kg. nein, ich hab mich nicht verschrieben - 680kg. stockmaß 185cm. ist kein hund, sondern ein pferd. auch den muss ich sicher führen können. ob daheim von/auf die koppel oder aufm turnier oder sonstwo.
meine jungs wiegen zusammen ca. 65kg. auch die kann ich halten.
für pferd und hund gilt bei mir immer: vorausschauen und aufmerksamkeit ersetzt im notfall kraft - erziehung ersetzt in der regel kraft.
klar, wenn ich grad ganz in gedanken so vor mich hinlatsche - dann schaft es auch unser schwiegerdackel unter umständen mich von den füssen zu holen.

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Meine Stinkis bekommen auch mal Essensreste, bekommen Trofu, auch mal ne Dose, auch mal frisch. Wie es gerade anfällt. Ich behalte im Kopf grob den Überblick und gut ist. Ich achte lediglich auf die "Reinheit" des Futters, zumindest soweit es mir möglich ist...
so ähnlich halte ich das auch.
der grösste teil des hundefutters ist hier bei uns Trofu und Nafu. als grundstock. (bei der auswahl des futters hab ich auf ein paar für mich wichtige dinge geachtet und natürlich drauf, ob die jungs es vertragen).
ansonsten gibts zur abwechslung 1-2 mal pro woche frisch gekochtes - oder auch mal roh. (das reicht vom geflügel zum rindfleisch bis zum fisch, übers gemüse hin zu kartoffeln oder reis und nudeln, milchprodukte oder obst....was mir halt grade mal so einfällt und passt und was ihnen schmeckt).
auch das leberwurschtbrot oder ein stück von der pizza oder mal einen rest von den spagetti mit hackfleischsauce....oder mal pro hund einen halben semmelknödel
darfs durchaus mal sein.ich versuch meinen gesunden menschenverstand einzusetzen.
dazu gehört für mich auf der einen seite weder panische übertreibung und missionarischer eifer und auf der anderen seite aber auch sehr wohl, sich nicht von irgendwelcher werbung oder verkaufsstrategie einlullen zu lassen und vorallem auch, mal genauer hinzusehen und zu überlegen, ob das was drin ist im fefu auch tatsächlich in den hund rein soll.
also ein gesundes abwägen von: das muss drin sein/das sollte drin sein/das muss nun nicht drin sein/das ist schädlich...usw.
da bin ich allerdings völlig unwissenschaftlich unterwegs - geb ich gern zu.
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jap, viel zu viel auf einmal und viel zuviel durcheinander und viel zu lang m.e.
(wir reden von einem 8,9 wochen alten welpen, wenn ich mich nicht irre..)