Beiträge von Mamalinchen

    Super, das hört sich gut an, das ist anscheinend nur Akazienfaser enthalten. Machst Du die Kapseln auf? Oder gibst Du sie so wie sie sind ins Futter?

    Und du gibst Sie abwechselnd? Also heute B12, dann morgen Folsäure, dann wieder B12 usw?

    Meiner wiegt 35 kg, dann würde ich es auch so wie Du machen, heute B12 und morgen Folsäure.

    Und die Verträglichkeit ist soweit gut bei Deiner Hündin? Oder gab es Nebenwirkungen.

    Frage an Euch, ich bin auf der Suche nach einem Vitamin B Produkt für meinen IBDler.

    Vorwiegend geht es um B12 und Folsäure.

    Ich habe mir schon alle angeschaut, aber die verdammten Zusätze stören mich.

    Ich habe das Optisolo von Futtermedicus probiert, aber die Chicorrewurzel scheint zu stören.

    Hat jemand von Euch eine Empfehlung?

    DieKleene1986 Eine Bekannte von mir gibt Ihrem Hund auch das IBDerma Hyposens, ihre Hündin hat auch eine Futtermilbenallergie. Sie packt die Portionen in das Gefrierfach oder so, das funktioniert gut. Das war auch ein Rat von Dr. Breuer. Lese dir die Informationen mal gut durch, da gibt es auch die Seite "vermeintliche chronische Pankreatitis", da ist die Leber und Pankreaserhöhung gut erklärt.

    Bei uns war das IBDerma Hyposens die Rettung. Alles Gute für Euch:kleeblatt:.

    Ich kann Dir nur den Rat geben, Dich an Dr. Breuer zu wenden, er ist Spezialist für IBD Fälle.

    Alle Infos und Kontaktmöglichkeiten findest Du unter ibd-hund.de

    Durch Die Dünndarmschwellung werden die Ausführungsgänge der Galle und der Bauchspeicheldrüse in den Dünndarm verengt, und daher kommt es zum Rückstau. Daher haben auch so viele IBD Hunde eine Pankreatitis. Im Ultraschall kann man das kaum entdecken. Er erklärt es aber auf seiner Seite recht gut.

    Als Futter gibt es IBDerma Hyposens von der Firma Lupovet, diverse Zusätze und als Medikamente Sulfasalazin und Budenofalk wenn nötig.

    Sauerkraut, Kefir, Moro Suppe usw. gibt es ebenfalls.

    Er hat schon so vielen geholfen, ihr habt nichts mehr zu verlieren.

    Unter Schnee ist es wärmer, als übern Schnee. Daher können da auch Zecken noch unterwegs sein. Die sind viel robuster als man denkt.

    Ja, stimmt. Aber es sind keine gottähnlichen Wesen, die alles und jeden überleben. Die fallen bei den Temperaturen in die Winterstarre, normalerweise. An der Oberfläche bei den Temperaturen sterben sie eher, aber unter dem Laub und UNTER dem Schnee überleben sie den Winter bei leichten Frostverhältnissen.

    Wir haben hier seit Wochen nie mehr als -5 Grad und hier krabbeln Zecken auf dem Boden herum ...

    Und die Hunde tragen draußen meistens Ganzkörperanzüge. Keine Ahnung was wir falsch machen...

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    Ich habe noch nie eine Zecke im Winter gesehen, noch nie. Wo kommst Du noch mal her? Bei minus 5 Grad und so viel Schnee verzieht sich die Zecke normalerweise unter das Laub und Untergehölz. Ungewöhnlich.