Ich mag erwachsene Hunde, die nicht größer als 50 cm und nicht kleiner als 35 cm sind, mit kurzem Fell, das man auskämmen kann, nichts, was man scheren muss. Keine extremen Kurznasen oder Langnasen, dickere Köpfe, am liebsten Schlappohren, wenig weiß, nicht bunt, dunkle Augen. Eher stämmig als dürr. Gibt es diese Rasse, ansonsten habe ich wohl den richtigen Mix gefunden.
Beiträge von SkippyG.
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Mein herzliches Beileid zu dem schrecklichen Verlust.
Ich würde den Hund möglichst schnell wieder abgeben, solange es noch geht. Unglaublich diese Freunde, da braucht man keine Feinde. Sollte sich ein halbwegs empathischer Mensch darunter befinden, der nur mitgemacht hat, weil er überstimmt wurde, würde ich losfahren und ihm den Welpen in die Hand drücken, ansonsten zum Tierheim fahren. Oder google mit der Telefonnummer, die Du bekommen hast, vielleicht lässt sich die Adresse des Züchters herausfinden, es könnte auch sein, dass der Züchter extra nicht ans Telefon geht, weil er eingeweiht wurde
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Ich habe mal einen Border Collie erlebt, der meinem Hund begegnet ist, beide an der Leine. Weil er meinen Hund nicht erreichen konnte, hat er seinen Besitzer mehrmals ins Knie gebissen. Das war wohl eine Übersprungshandlung, ich hoffe für den Besitzer, dass deine Trainerin nicht Recht behält.
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Ich denke, man sollte eine eingezäunte Schafherde mit Herdenschutzhunden weiträumig umgehen, damit die Hunde nicht in Stress und Wallung geraten und keine gefährliche Situationen entstehen. Wobei die Schafbesitzer natürlich mithelfen könnten, indem sie schon vor der Weide am Wegbeginn ein Schild aufstellen könnten "kein Durchgang für Hunde" o.ä. vielleicht netter ausgedrückt ungefähr so, wie die Schilder im Wald "Wildruhezone, bitte nicht betreten". Bricht sich ja niemand einen Zacken aus der Krone, wenn er mal beim Hundespaziergang 14 Tage diesen Weg meidet, es gibt ja noch mehrere andere Himmelsrichtungen. Ich würde mich damit jedenfalls nicht schwertun, ich bringe meinen Hund ungern in gefährliche Situationen. Und Umwege muss ich eh ständig gehen, hier ein Kanal, da eine Autobahn und da sind eben Herdenschutzhunde mit Aufgabe. Wobei ich letztens auch, aber versehentlich an einer Herde Schafe vorbei bin und erst auf dem dritten Blick gesehen habe, das mitten zwischen den weißen Schafen fünf weiße Hunde lagen, die blieben auch weiter liegen. Das waren richtig schöne, mit schwarzen Knopfaugen und Eisbärfell

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Oh, das kam schon, pardon. Aber zur Geschichte wie das passiert ist, habe ich vom Hörensagen mitbekommen (das ist eine Hundewiese die ich oft besuche), dass der Freund der Besitzerin kleinen Hundes unter Drogen stand und völlig ausgerastet ist. Also ganz anders als in der Zeitung stand
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Aber mal ehrlich, wo kommen wir den bitte hin, wenn sich sowas etabliert mit Messern und Äxten zwischen Hunde zu gehen!
Etablieren? Hier im Thread wurden zwei Fälle gepostet, der eine mit der Axt in der Schweiz, der andere mit einem Messer in den USA 2009… in D leben schätzungsweise 10 Mio Hunde, in den USA rd 80 Mio. Die Gefahr scheint also… nun ja. Non-existent.
Oder hab ich was übersehen?
Mir fällt dieses Beispiel ein: https://www.express.de/nrw/bochum/hun…in-witten-57261
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Was sagt sie bei der dritten Begegnung worauf die andere sagt, das ist ja total widerlich? Ich habe es mir dreimal angehört ohne es zu verstehen
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Ich würde dir diese aktuelle Folge, die gestern rauskam, empfehlen, da gibt es viele gute Tipps zu deiner Situation, fast so, als wäre diese Folge nur für dich gemacht: https://der-will-nicht-nur-spielen.podigee.io/
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Der Bausatz ist vorhanden, Hund verhungert lieber
