Ich würde ihn, genauso wie einen jagdaffinen Hund, an der Schleppleine lassen. Bei uns dauerte das auch etwas, bis ich ihn überall sicher ableinen konnte. Dreißig Meter leichte Schlepp (bei uns reichte ein hübsches Paracordband) und ein guter Rückdämpfer hat die Freiheit aber überhaupt nicht eingeschränkt. Im Gegenteil, ich habe damit den Rückruf und Stop nebenbei erfolgreich geübt. Keine Ahnung, ob man das so macht, aber es hat super geklappt. Wenn man alleine unterwegs ist, ist das von Vorteil, weil man konzentrierter ist und nicht jemand anders versehentlich drauflatscht.
Die Schleppleine blieb immer am Boden, es gibt am Ende keine Schlaufe, wichtig sind Schuhe mit Profil, damit die Leine nicht durchrutscht und ich habe die Leine bei den letzten 10 Metern und fünf Metern auffällig markiert, damit man nicht dem Ende hinterher rennt.
Für Begegnungen würde ich noch eine Kurzleine mitnehmen, bzw. falls gespielt werden darf, alles abmachen, stattdessen Halsband dran machen.