Beiträge von SophiaF

    Wir melden uns mal wieder von einem Einsatz. Ein großes Hotel (40 Zimmer, 1000 qm) zum suchen.
    Arielle muss aufgrund von Ausfällen den Einsatz allein machen, aufgeteilt auf 2 Tage. Und sie macht das einfach nur super. Gestern von 9 bis 17 Uhr gearbeitet, natürlich immer mit Pausen. Heute nochmal, aber sicher nimmer ganz so lange. Bin wirklich stolz auf sie, was sie für eine wahnsinnige Kondition und Willen zum Suchen hat.
    Wir haben sogar ordentlich was gefunden und konnten auch ein paar Wanzen einfangen.

    Kannst du einschätzen, was ihre "Netto" Suchzeit war?

    etzt wurde heute nochmal geröngt, unverändert bis leicht besser war die Aussage. Auch das der Husten chronisch ist und auf Grund fehlender Entzündungen kein Antibiotikum etwas bringen würde.

    Das verstehe ich nicht. Woher kommt die Diagnose "fehlende Entzündung"?

    Wir hatten auch chronischen Husten, der letztendlich als bakterielle Bronchitis diagnostiziert wurde. Unserem Hund ging es auch gut, Blutwerte waren fein, es war nur der Husten.

    Ich finde gar nicht das es für den privaten Bereich so schwierig ist und so super kleinschrittig und protokolliert sein muss.

    Mit nem halbwegs talentierten Hund kriegt man das doch innerhalb einiger Tage schnell erklärt, klar ist das keine einsatzfähigkeit, aber darum gehts ja meistens auch gar nicht wenn der Hund einfach nur etwas gefordert werden soll.

    Es geht mir ja nicht um den Aufbau. Den bekommt man super schnell hin. Aber danach wird es halt für jeden, der keinen Spaß am kleinschrittigen, peniblen Training hat, schnell langweilig.

    Ich bin jetzt noch nicht soooo lange in der Spürhundearbeit, habe ich aber in der Zeit auffällig viele Leute im Hobby-Bereich kommen und gehen sehen. An dem Punkt "mein Hund kann suchen und anzeigen" scheint bei vielen das Interesse zu sinken und dann fehlt die Kreativität, woran man noch arbeiten kann. Liegt vielleicht auch daran, dass man viel alleine arbeitet und nicht in einer Gruppe.

    Ich glaube, "richtige" Spürhundearbeit oder auch Scent Detection passen da weniger. Da muss man schon ziemlich penibel sein und Training protokollieren, damit man Fortschritte sieht und es langfristig Spaß macht.

    Wenn man da nicht der Typ dafür ist, kann man aber auch eine Menge "Freestyle" machen. Verlorensuche hat z.B. auch einen praktischen Nutzen und ist unabhängig von irgendwelchem Equipment oder Orten. Hier ist eine Beschreibung wie man das aufbauen kann: https://sleepherds.de/such-verloren/
    Wenn das einmal sitzt, kann man es natürlich auch noch beliebig erweitern. Eine Freundin von mir nimmt im Wald einen Stock in die Hand, legt ihn dann zu anderen Stöcken und der Hund muss den Stock anzeigen, den sie in der Hand hatte.

    Ist auch nicht neu, die Berichte gabs schon vor 1,5 Jahren:

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    Ich glaub auch nicht, dass das ein Einzelfall ist. Im Hobby-Mantrailing ist es schon (leider) fast normal, dass da (bewusst oder unbewusst) manipuliert wird. Wundert mich dann auch nicht, wenn sich das auch in professionellere Bereiche zieht.

    Habe glücklicherweise eine Quelle gefunden, die das Gegenteil zeigt:

    No evidence for magnetic alignment in domestic dogs in urban parks - ScienceDirect

    Danke, du hast meinen Tag zerstört. :loudly_crying_face:

    Wir haben uns lange gefragt, warum sich unser Pudel eigentlich immer beim Kacken wie ein Kompass dreht, bevor er irgendwann die richtige Ausrichtung gefunden hat. Die Magnetfeld-Erklärung hat da schon viel Sinn gemacht ... jetzt bin ich wieder ratlos. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich würde auch das Treppenlaufen ganz gezielt üben. Wir haben damals eine Leine dran gemacht und sind dann schön langsam und gleichmäßig gegangen. Erst einen Absatz rauf und wenn das 1-2 Wochen gut läuft, den zweiten rauf, usw.

    Beim Runterlaufen muss man schauen, wie gut das schon klappt. Je nach Proportionen und Kontrolle über den Körperschwerpunkt fällt das in dem Alter noch sehr schwer, ohne bei jeder Stufe fast einen Purzelbaum nach vorne zu machen. Beim Labbi meiner Freundin waren die Vorderbeine ein paar Wochen lang so kurz, dass er gar nicht an die nächste Stufe kam. Aber auch dann kann man schon mal bewusst an niedrigeren Stufen trainieren.

    Im Büro habe ich eine Weile Chocospresso getrunken, also Kakao mit Espresso, weil mir die restliche Auswahl der Maschine nicht geschmeckt hat. Und irgendwie habe ich mich so an den Geschmack gewöhnt, dass ich seitdem auch im normalen Kaffee am liebsten noch 2 TL Kakao reinschütte.

    Ah, von dem Chocopresso habe ich auch vor ein paar Jahren im Büro täglich mindestens zwei Tassen getrunken. Bis ich dann irgendwann mal die Nährstoffliste vom Vollautomaten in die Hand bekommen habe und realisiert habe, dass eine große Tasse etwa so viel Kalorien und Zucker wie ein großes Snickers hat. :loudly_crying_face:

    Aber wenn es selbst macht, hat man das ja komplett selbst in der Hand. Guter Tipp!