Noch eine Stimme für den Aesculap Isis. Unser Pudel hat keine Unterwolle, aber durch verklebtes/verfilztes Fell kommt er problemlos durch. Man kann auch den Scherkopf austauschen.
Der ist auch quasi Standard bei Tierärzten.
Noch eine Stimme für den Aesculap Isis. Unser Pudel hat keine Unterwolle, aber durch verklebtes/verfilztes Fell kommt er problemlos durch. Man kann auch den Scherkopf austauschen.
Der ist auch quasi Standard bei Tierärzten.
Ich würde an deiner Stelle auch mal überprüfen, was du so über Hunde liest. Also Social Media, Giftköder Warn-Apps, usw. Man kann sich da echt verrückt machen lassen und ich glaube es ist ganz normales Verhalten, dass man auch beim eigenen Hund plötzlich skeptisch wird, wenn man jeden Tag Giftköder-Warnungen liest oder "Er wäre fast gestorben"-Posts.
Ansonsten kann man das natürlich auch von der anderen Seite sehen: es ist richtig und wichtig, den eigenen Hund zu beobachten. Viele Menschen tun das nicht und ich finde es teilweise unverständlich, wie wenig so manch einer mitbekommt. Daher zwing dich nicht, gar nicht mehr hinzuschauen, sondern versuch mehr Gelassenheit reinzubringen.
Man sollte sich auch nicht scheuen, mit Dingen, die man komisch findet, zum Tierarzt zu gehen. Das beruhigt und man weiß, dass man sich beim nächsten Mal keine Sorgen machen muss.
Wir hatten einen Goldie namens Coco Channel mal in einem Hundeschulkurs. Die Besitzer waren sich da aber uneinig: er fand es peinlich, hat sie nur "Coco" genannt und seine Freundin hat dann jedes einzelne Mal "CHANEL!" hinterhergerufen. Was ist mir das auf die Nerven gegangen... "Sitz, Coco!" - "CHANEL!" "Super, Coco!" - "CHANEEEL!" ![]()
Wir melden uns mal wieder von einem Einsatz. Ein großes Hotel (40 Zimmer, 1000 qm) zum suchen.
Arielle muss aufgrund von Ausfällen den Einsatz allein machen, aufgeteilt auf 2 Tage. Und sie macht das einfach nur super. Gestern von 9 bis 17 Uhr gearbeitet, natürlich immer mit Pausen. Heute nochmal, aber sicher nimmer ganz so lange. Bin wirklich stolz auf sie, was sie für eine wahnsinnige Kondition und Willen zum Suchen hat.
Wir haben sogar ordentlich was gefunden und konnten auch ein paar Wanzen einfangen.
Kannst du einschätzen, was ihre "Netto" Suchzeit war?
Was habt ihr gemacht?
Unser Hund hat ein Antibiotikum bekommen. Aber ohne Antibiogramm (bei uns wurde eine Bronchoskopie gemacht, das kommt ja bei euch nicht in Frage), ist das vermutlich nicht zielführend.
etzt wurde heute nochmal geröngt, unverändert bis leicht besser war die Aussage. Auch das der Husten chronisch ist und auf Grund fehlender Entzündungen kein Antibiotikum etwas bringen würde.
Das verstehe ich nicht. Woher kommt die Diagnose "fehlende Entzündung"?
Wir hatten auch chronischen Husten, der letztendlich als bakterielle Bronchitis diagnostiziert wurde. Unserem Hund ging es auch gut, Blutwerte waren fein, es war nur der Husten.
Ich finde gar nicht das es für den privaten Bereich so schwierig ist und so super kleinschrittig und protokolliert sein muss.
Mit nem halbwegs talentierten Hund kriegt man das doch innerhalb einiger Tage schnell erklärt, klar ist das keine einsatzfähigkeit, aber darum gehts ja meistens auch gar nicht wenn der Hund einfach nur etwas gefordert werden soll.
Es geht mir ja nicht um den Aufbau. Den bekommt man super schnell hin. Aber danach wird es halt für jeden, der keinen Spaß am kleinschrittigen, peniblen Training hat, schnell langweilig.
Ich bin jetzt noch nicht soooo lange in der Spürhundearbeit, habe ich aber in der Zeit auffällig viele Leute im Hobby-Bereich kommen und gehen sehen. An dem Punkt "mein Hund kann suchen und anzeigen" scheint bei vielen das Interesse zu sinken und dann fehlt die Kreativität, woran man noch arbeiten kann. Liegt vielleicht auch daran, dass man viel alleine arbeitet und nicht in einer Gruppe.
Ich glaube, "richtige" Spürhundearbeit oder auch Scent Detection passen da weniger. Da muss man schon ziemlich penibel sein und Training protokollieren, damit man Fortschritte sieht und es langfristig Spaß macht.
Wenn man da nicht der Typ dafür ist, kann man aber auch eine Menge "Freestyle" machen. Verlorensuche hat z.B. auch einen praktischen Nutzen und ist unabhängig von irgendwelchem Equipment oder Orten. Hier ist eine Beschreibung wie man das aufbauen kann: https://sleepherds.de/such-verloren/
Wenn das einmal sitzt, kann man es natürlich auch noch beliebig erweitern. Eine Freundin von mir nimmt im Wald einen Stock in die Hand, legt ihn dann zu anderen Stöcken und der Hund muss den Stock anzeigen, den sie in der Hand hatte.
Hmpf, den Preis finde ich weiterhin heftig. Aber günstiger wirds ja wo anders auch nicht...
Mir wäre es wichtig, dass man so ein teures Kissen auch ordentlich waschen kann. "waschbar, bei 30°C hygienisch sauber" halte ich für ein Gerücht... Silberionen (Ag⁺) wirken antibakteriell, aber sie töten nicht zuverlässig Keime ab. Und auch Flöhe überleben 30 Grad problemlos.
Ist auch nicht neu, die Berichte gabs schon vor 1,5 Jahren:
Ich glaub auch nicht, dass das ein Einzelfall ist. Im Hobby-Mantrailing ist es schon (leider) fast normal, dass da (bewusst oder unbewusst) manipuliert wird. Wundert mich dann auch nicht, wenn sich das auch in professionellere Bereiche zieht.