Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen und weiß nicht, welche Rasse gerade aktuell ist, wollte aber noch mal auf das Gewicht des Hundes hinweisen: Ich bin jetzt so um die 60 und habe einen jungen Border Collie (muss ich erwähnen, dass Border Collies KEINE Anfängerhunde sind? Ich hoffe nicht....), der ca. 20 Kilo wiegt. Und wenn der mal in die Leine springt ist das schon heftig. Das ist mein letzter größerer Hund (ich hatte mein ganzes Leben lang Hunde, große und kleine). Mir geht es hier nur um das Gewicht - wenn deine Frau 65 kg wiegt und den Hund auch händeln soll. Ich wiege so um die 70 Kilo und es gibt Situationen, da sind die 20 kg schon anstrengend. Jeder meiner zukünftigen Hunde wird maximal um die 15kg wiegen, eher sogar weniger. Und auch ne total gechillte Rasse kann mal unerwartet in die Leine springen....

    Maybe it could help :

    Um die 20 kg können mehr Kraft haben als man glaubt, ja. Aber rein mit Körperkraft bekommt man das auch als Leichtgewicht oder im Alter noch gehandelt ( meine Hündin bspw kann ich noch mit meiner Mutter raus lassen, sie is Mitte 60, in Rente, sie nutzt da aber ganz gern Doppelsicherung mit Leine an Halsband und Geschirr, damit fühlt sie sich sicherer. Mit beiden Hunden zusammen darf sie nicht raus, hat aber hauptsächlich damit zu tun dass man da auf so viel mehr achten muss, dann lieber volle Aufmerksamkeit nur auf einem Hund ).

    Die schwierigsten Phasen hinsichtlich Kraftaufwendung sind mAn in der Junghundezeit. Dann, wenn der Hund körperlich schon fast ausgewachsen ist, der Hund im Kopf aber noch voller Hormone steckt und nicht alles funktioniert. Mir ist meine Hündin bspw als die n circa halbes Jahr alt war, einmal volle Kanone in die Schleppleine gedonnert, da hatte sie so circa 13-14 kg, das hat ordentlich geschallert in der Hand. Wenn man grad nicht aufpassen sollte, zufällig irgendwie unsicher steht, und der Hund für einen selbst unerwartet voll in die Leine geht, kann man da auch mal ins Wanken kommen. Aber dass man bspw Angst haben braucht dass man hinterher fliegt, das is bei der Gewichtsklasse mAn nicht gegeben. Es is aber schon körperlich recht anstrengend wenn bei um sie 20 kg Gewicht die Leinenführigkeit nicht funktioniert, und kann eben erstaunlich viel wums machen wenn der Hund warum auch immer ordentlich in die Leine geht ( andere Hunde, Jagdobjekt oä *hust* ).

    Ich finde an sich, die gewünschte Größe Hund is supi. So n wandelnder halber Meter ist groß genug um noch als Hund wahr und ernst genommen zu werden, leicht genug dass man es noch tragen kann wenn was ist und das einen nicht so schnell aus den Socken holt wenn was ist, und klein genug um noch relativ handlich zu sein und dass die Leute nicht gleich Angst bekommen man könne den nicht halten ( wenn auch ich durchaus schon auf Menschen getroffen bin bei denen es da Abweichungen gibt). Is halt n guter Mix aus beiden Welten.

    Ein kleinerer Hund hat dann ganz viele andere Vorteile. Den kann man sich unterm Arm klemmen wenn was ist, der ist auch bei grottiger Leinenführigkeit noch easy handelbar, kleine Hunde leben länger, Medikamenten- und Futterkosten sind aufgrund der kleineren Mengen niedriger. Nachteile sind dann allerdings wieder dass man mehr blöde Situationen hat weil die von vielen Menschen einfach nicht ernst genommen werden, dass wenn was Blödes passieren sollte ein kleiner Hund schnell größeren Schaden nimmt und dass die schneller als man gucken kann fett gefüttert sind wenn man nicht aufpasst.

    Ein großer Hund, der ist eigentlich in total Vielem deutlich unpraktischer ( teurer, nimmt mehr Platz weg, lebt oft nicht ganz so lange, hat viel mehr Kraft, kann man evtl nicht mal eben tragen wenn was ist, brauchen länger bis sie erwachsen sind, lassen sich schlechter fremd betreuen... ), aber natürlich haben auch die Vorteile. Fällt aber raus, weil man sich ja ein Limit gesetzt hat ( was ich absolut richtig und vernünftig finde, nützt ja Niemandem was wenn man dann erst hinterher feststellen sollte dass man sich da übernommen haben könnte).

    Ich dachte ja erst den Typ kann man nicht ernst nehmen, einer von vielen der halt ne große Klappe hat.

    Aber ja, das is anscheinend voller Ernst.

    Ich find das so strange was grad ab geht. Ich mein, als wärs das erste Mal das sowas passiert. Und auch dieses Gefühl dass man wirklich glaubt der Hund hat safe nix gemacht und man kann den irgendwann wieder zurück in die Familie nehmen und alles is fein. Niemand war dabei, woher nehmen die diese Sicherheit?

    Das hier btw ( also der Text in diesem Link )

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    Man kann wohl als Pathologe genau erkennen, ob Bisse todesursächlich sind oder erst nach dem Tod zugefügt wurden!

    Und im speziellen Fall wurden die Bisse von Sam als ZWEIFELSFREI todesursächlich begutachtet! MMn ist mit dieser Aussage dem öffentlichen Interesse hinreichend Genüge getan

    ... wird bei Social Media grad so gedreht dass das beweisen soll dass der Hund es nicht gewesen wäre, weil er kein Blut an sich hatte und das ja wohl eindeutig beweisen soll dass die Bisse Post mortem gewesen sein müssen ( sprich kein Blut = Blutkreislauf hat schon gestoppt ).


    Jeder der das neutral liest, sieht darin einfach nur ne Erklärung drin dass man unterscheiden kann ob Verletzungen vor oder nach dem Tod statt gefunden haben. Aber ( hab da auch mal in den Kommis gelesen), sieht wohl so aus dass von Tsokos zu dem Thema Bissverletzungen nach/vor dem Tod nochmal mehr kommen wird ( hat in den Kommis gefragt ob das interessiert und dass er - weil das so viel Aufwand sein wird - darüber nur dann mehr erklären wird wenn ne gewisse Anzahl an Reaktionen kommt, und da ist man schon drin ).


    Ansonsten hat der ehemalige Mitbewohner erneut ein Video hoch geladen und darin auch die Mitbewohnerin in der Beschreibung verlinkt. Etwas das ich ja in den Videos immer total auffällig finde, ist dass der andere Hund so viel mehr Ausdrucksverhalten und Mimik zeigt als der um den es geht... Is aber so n typisches American Bully Ding und wurde hier auch oft geteilt, ich finde die insgesamt echt verhältnismäßig undurchsichtig zu lesen. Und im direkten Vergleich mit dem anderen Hund ( der ja ähnlichen Typs ist ) fällt mir das einfach so krass auf.

    Was jetzt besser ist is ja schlussendlich individuell.

    Ich denk mir halt nur : Wenn man gern mal einen Welpen hätte, und Bedenken hat ob man sich in der Zukunft fit genug dafür findet, tut es, wenn ihr euch das zutraut, solange es euch möglich ist.

    Wenn ihr drauf verzichten könnt, muss es natürlich kein Welpe sein.

    Ja, geht mir in dem Punkt tatsächlich mit um die Frage ob man es - für einen selbst - bereuen könnte wenn man es nicht tut. Gibt Menschen die brauchen das in ihrem Leben nicht, und es gibt Menschen die hätten es schon gern zumindest einmal, einen Welpen aufziehen zu können.

    So an sich würd ich aber erstmal sagen, sehen die Optionen noch sehr offen aus und passen kann Beides.


    Wobei man halt auch sagen muss : Welpe ist ein Hund ja nicht lange xD Wenn der Welpe so früh wie geht einzieht, hat mab effektiv grad mal 2 Monate was vom Welpendasein, danach ist der Hund ja schon ein Junghund.

    Die schönste Zeit für mich, ist die wenn man schon paar Jahre zusammen lebt, sich alles eingegrooved hat, der Hund schon paar Jahre erwachsen ist, aber noch nicht zum alten Eisen gehört.

    Welpenzeit fand ich immer toll bisher, zwar anstrengend, aber eben einfach schnell vorbei. Dann kann es ne Zeit lang recht anstrengend werden, auf ne andere Art ( muss je nach Hund aber auch nicht) und dann kann man ab nem bestimmten Punkt auch erst richtig was mit dem Hund machen.

    Das is ja auch das Ding bei nem Welpen : Man geht nicht wirklich Gassi, Aktivitäten sind noch eingeschränkt, das zusammen leben besteht im Grunde genommen darin mit dem jungen Dingelchen die Welt zu entdecken, die für den ja noch total neu ist. Ein Hund der älter ist, der weiß das ja schon, mit dem steht man dann eben richtig im Leben drin und nicht bei allem in den Anfängen.

    Ich hab gern Welpen, aber irgendwie isses auch schon cool wenn es endlich n richtiger Hund ist :rolling_on_the_floor_laughing:Und süß können die in jeder Lebenszeit.

    Ansonsten ist die Frage was man mag: Pudel und Terrier sind charakterlich schon sehr verschieden. Ich glaube ich kenne niemanden, der gleichzeitig Pudel- und Terrier-Fan ist.

    Hier, ich, bin damit im Forum auch nicht die Einzige. Und auch sonst hab ich da durchaus schon paar kennen gelernt die Beides gern hatten. Betrifft allerdings auch ganz andere Konstellationen ( da muss ich bspw dran denken dass der TE erzählte damals Rottis zu haben, kannte auch Menschen die von Rotti auf Pudel umgestiegen sind bspw). Ich hab allgemein mittlerweile den Eindruck dass es einfach Menschen gibt, die sich auf verschiedene Hundetypen durchaus einstellen können. Sprich es gibt nen paar Typen Hund, die durchaus auch recht verschieden sein können, mit denen können die gut, und andere mit denen es dann nicht so funktioniert. Ich weiß bspw auch dass viele Airedale Leute vorher überlegt haben ob sie sich nen Pudel kaufen, und sich dann für den Terrier entschieden haben weil ihnen der Pudel zu sensibel erschien.


    Aber so insgesamt sind hier schon sehr verschiedene Rassen im Gespräch, ja. Eurasier, Pudel, Windhund, Terrier, Golden Retriever, evtl Spaniel...

    Wobei da natürlich gesagt ( weils erwähnt wurde ) : Gut wenn die Grenze wirklich bei unter 20 kg liegen sollte, ist ein Springer natürlich raus. Aber so von der Größe her dacht ich da eh irgendwie eher an den Cocker ( hatte übrigens auch an den Beagle gedacht, warum auch immer ). Denke so oder so muss man da wahrscheinlich nochmal genauer eingrenzen was man eigentlich konkret möchte. Zumal ja auch die persönlichen Präferenzen zwischen dem TE und seiner Frau sehr unterschiedlich zu sein scheinen.

    Etwas das ich ja immer ganz krass finde, ist wie geringfügig manchmal die Symptome bei einer Pyo sein können.

    Bisschen lustloser unterwegs ? Leichter reizbar ? Etwas schleimiger Ausfluss ? Schläft vielleicht geringfügig mehr ? Ist vielleicht etwas träger als sonst ? Wenn der Zeitraum passt + Hündin intakt können einem schneller die Alarmlglocken klingeln als einem lieb ist. Wie oft ich schon gehört/gelesen hab dass die Hündin kaum Symptome zeigen kann und die Gebärmutter dann randvoll mit Eiter sein kann... Wenn man das einmal weiß macht das irgendwie echt paranoid.

    Man denkt ja sonst eigentlich eher der Hündin müsse es dann total mies gehen, oder die muss Fieber haben oder so. Nöp, kann reichen wenn die "nur" komisch drauf ist.

    Und auch wichtig in dem Zusammenhang: Im Zweifel wenn einem nach der Läufigkeit irgendwas komisch erscheint, dass es sein kann dass man beim TA auf den Ultraschall bestehen muss.


    Und etwas ( auch wenn es ernstere Symptome sind ) das ich Ende letzten Jahres total krass fand und auch für den TA untypisch klang ( aber von mehreren Hundehaltern gehört/gelesen hab dass das bei denen genauso war ) :

    Von jetzt auf gleich Probleme mit Durchfall, evtl auch Erbrechen, ohne dass man es sich so richtig erklären kann, auffälligerweise mit Blut im Kot, kann auf Milztumore hindeuten.


    Wenn man wieder zu kleineren Symptomen geht : Die Erkenntnis, dass ein Hund erst dann deutlich Schmerzen zeigt wenn die sehr heftig sind. Etwas gereizter ? Leicht steifer oder unrunder Gang ? Vermehrtes Pass laufen ? Krallen Schleifspuren im Schnee ? "Welpensitz" beim Erwachsenen Hund ? Inne halten beim Gassi gehen ? Hund etwas langsamer unterwegs als sonst ? Können uA alles Schmerzsymptome sein. Wenn der Hund schon deutlich sichtbar lahmt, sind die Schmerzen oft schon echt arg ( und manchmal wenn der Hund unterwegs die Pfote hoch zieht, steckt nur eine Kastanie, ein Steinchen, oder ein Schneeklumpen in der Pfote fest, oder irgendwas hängt im Beinhaar ).


    Auch etwas was ne neue Erkenntnis mal war, auch wenn es einleuchtend ist : Ein Hund dem zu kalt ist, der muss nicht zitternd zusammen kauern, der kann auch Gas geben um sich warm zu laufen. Fallen also die Temperaturen und der Hund kennt kein Halten mehr, sollte möglicherweise Klamotte drauf.

    Bezüglich Allergien: Alle Möglichen Hautprobleme können allergisch bedingt sein. Verdickte/schwarz gefärbte Haut, Pusteln/Pickel, Rötungen, Hot-Spots, kleine Krusten, Seborrhoe ( sprich alles mögliche an Hautproblemen die sich aus zu trockener oder zu fettiger Haut ergeben).

    Jucken muss aber nicht Allergie ( oder Flöhe oä ) bedeuten, es kann auch organisch bedingt sein, und manchmal ist auch die Fellpflege nicht richtig ( bspw Trimmhunde die geschoren werden, die können jucken weil die alten Haare noch in der Haut sitzen und raus wollen).


    Hinsichtlich Welpen : Zahnwechsel kann vollkommen unauffällig von Statten gehen, kann aber auch aufs Bauchi schlagen. Wenn ein Welpe im Zahnwechselalter also plötzlich bisschen Probleme dahingehend hat, isser vielleicht nicht krank, hat vielleicht auch keine Probleme mit dem Futter, vielleicht liegt auch nur ein Zähnchen quer.


    Hund kotzt nachts oder morgens Galle ? Gut möglich war der Magen zu lange leer. Kann schon reichen die letzte Mahlzeit nach hinten zu verlagern oder vorm Schlafen gehen noch nen Snack zu geben. Wenn das nicht reicht, sollte man das aber abklären lassen. So oder so kam für mich da schnell die Erkenntnis- Die Sage mit dem Fastentag is wahrscheinlich ne dumme Idee. Und mittlerweile ist der Stand ja auch der dass es wohl schädlicher ist zu fasten als kleine leicht verdauliche Sachen zu geben.


    Und paar harmlose Dinge :

    Wenn man im oberen Gaumen einen Knubbel entdeckt, der is normal, das ist das Jakobson Organ.

    Schwarze Flecken auf der Zunge ? Wahrscheinlich nur n Pigmentfleck.

    Hund ist älter und hat kleine knotige Wucherungen auf der Haut ? Können auch einfach Alterswarzen sein. Überhaupt dieses Hintergrundwissen dass Hauttumore an bewachsenen Stellen meistens gutartig sind, aber klar schadet Abklärung im Zweifel nicht.

    Hunde können Schluckauf haben, wie wir Menschen auch ( was hab ich mich damals bei Lilo erschrocken 😅 ich hab das vorher noch nie bei nem Hund gehört)


    Man findet einen komischen kleinen Knubbel unten an der Brust/am Bauch ? Ja, auch Rüden haben Zitzen.

    Mazie in dem Overall :star_struck:Sie sieht aus als würde sie gerne Skiurlaub machen :grinning_squinting_face:ich mag sie optisch aber eh total.

    Lustigerweise hat sie ihn total begeistert angezogen und wollte dann direkt los, so als wüsste sie, dass der für den Tiefschnee ist (sie liebt Schnee ja extrem) :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Ich hoffe sehr, dass wir es irgendwann mal bis zum Skijöring schaffen. Mazie fände es garantiert richtig toll! Ich müsste nur eben erstmal Skifahren lernen, bevor ich den Hund vorspanne :see_no_evil_monkey:

    Das dachte ich bei den letzten Schneespaziergängen auch, insbesondere als ich gesehen hab wie abartig viele Skifahrer hier unterwegs sein können wenn ausreichend Schnee liegt und zufällig Sonntag ist :see_no_evil_monkey:

    Irgendwie bekam man da voll Lust sich mal Ski zu kaufen, aber dann fällt einem auf : Stimmt, wann haben wir schon genug Schnee dafür als dass sich das rentiert? Stimmt, ich müsste erstmal Ski fahren lernen, und am Ende kauf ich das dann auch noch umsonst, meh. Aber man kam zu Fuß halt so schlecht voran dass ich mir so sehr Ski-Langläufer gewünscht hab :rolling_on_the_floor_laughing:

    Zu dem NSD Schneeanzug : Ich find das Teil ja eigentlich echt nicht schön, ich dachte jeder Hund sieht darin bescheuert aus. Tja, falsch gedacht, der Hund muss nur schwarz sein dann geht's :headbash: