Dazu fallen mir 3 Dinge ein :
Erstens könnt ichs absolut nachvollziehen wenn du dich wegen dieser Aktion trennst. Einfach so was mitbringen und sagen das is jetzt deins, das kann man mit Gegenständen machen aber nicht mit Lebewesen. Diese Aktion is aus so dermaßen vielen Gründen verwerflich.... Es hatte seine Gründe warum du noch keinen Welpen geholt hast. Dann war ja sicherlich der Plan dass du dir selber aussuchst von wo und was für einen Hund du dir holst, oder man das eben gemeinsam entscheidet. Und dann auch noch sagen: ,,So, du kümmerst dich jetzt drum, für das was ich dir da geholt habe, ohne dein Einverständnis !" Ohne Worte... echt. Und dann auch noch mimimi machen weil du dann überfordert bist, obwohl du dich ja bewusst eben nicht dafür entschieden hast weil die Situation nicht passt. Nee, der Typ kann weg, echt... Ich hoffe nur du knickst nicht ein ( erinnert mich btw an ne sehr ähnliche Story... Ein Päärchen, wollten sich einen Hund holen, aber durchdacht vom Züchter, evtl nen Labrador... Jedenfalls seriös und nur wenn alles passt und geplant und so... Und dann hat die Freundin einfach nen Labi-Husky Mix von irgendwoher gekauft, dem den Partner vorgesetzt und gesagt das is jetzt unser Welpe. Besagter Typ war erst pissig, zurecht... Dann isser eingeknickt. Irgendwie haben die das dann aber hinbekommen). Wär halt natürlich die Frage ob das auch irgendwie machbar ist, aber letztlich bei diesen Umständen... Naja siehe nächster Absatz.
Zweitens... Gibt streng genommen 3 Möglichkeiten: 1. Partner rafft sich und ihr bekommt das irgendwie gemeinsam hin ( wird wohl zum scheitern verdammt sein weil äh bei so ner Aktion würd ich nen Kerl mal sowas von in den Wind schießen 😅😅, was du ja anscheinend ohnehin vor hast, und Stand jetzt braucht man da wohl seitens ihm auch nix zu erwarten ). 2. Du findest jemanden der zeitweise auf den Hund aufpasst, was evtl auch eher Richtung Dogsharing-Modell gehen könnte... Oder 3. Welpe muss ausziehen.
Nun kommen wir zu Drittens... ( mich stört dass sich wenn ich die Zahl ausschreiben automatisch neuerdings ne Liste a la Stichpunktliste erstellt, also sry falls das so komisch kommt 😅 ) Kein, absolut garkein seriöser Züchter den ich jemals kennen gelernt hab, gibt unter solchen Umständen einen Welpen ab. Denn die wollen wissen wo der Hund hin kommt, wissen dass diejenigen mit denen der Hund zusammen lebt da auch mit im Boot ist, und würden niemals nen Hund als Geschenk verkaufen. Die haben Interesse daran dass sich das die Halter gut überlegt haben, die wollen wissen ob das passt und einschätzen ob sie in diesen Haushalt einen Hund abgeben würden oder nicht. Denn denen isses eben wichtig zu wissen, dass der Hund dort gut aufgehoben ist und das alles passt. Jedoch sind diese auch dafür bereit Hunde wieder zurück zu nehmen wenn es aus triftigen Gründen doch nicht möglich ist ( bspw aus gesundheitlichen Gründen der Halter, oder weil es mit vorhandenen Hunden garnicht klappt, oder weil man überfordert ist und das trotz Hilfe nicht hinbekommt oä ). Die haben übrigens auch ne Klausel im Kaufvertrag, die dazu dienlich ist dass sich die Käufern im Fall einer Abgabe erstmal an den Züchter wenden, damit die sich dann drum kümmern können dass der Hund vernünftig untergebracht wird ( außer dem Züchter isses nicht möglich weil bspw mit vorhandenen Hunden nicht kompatibel, wird bei nem Welpen kein Ding sein ). Also war es dort, woauchimmer der Welpe her kam, schnurzpiepegal wo der Hund landet, oder dein werter Noch-Partner hat den Züchtern das Blaue vom Himmel vorgelogen ( das wär auch total "nett" ). Unbedingt informieren wo der Hund her kommt. Wenn seriös - ansprechen dass du NICHT mit dem Kauf einverstanden warst, dein Partner jetzt aber der Ansicht ist dass das dein Hund ist. I promise - wenn die seriös sind, werden die darüber mindestens so entgeistert sein wie du.