Hier sinds aktuell im Schnitt so -5 bis -10 Grad, ich hab mich da inzwischen dran gewöhnt und fühle mich tendenziell eher zu warm angezogen ![]()
Die Hunde sind diesmal auch alle recht muckelig angezogen. Der Zwerg is aktuell etwas kürzer gehalten damit er nicht so krasse Bommeln bildet, und meine Mutter fühlt sich da irgendwie besser mit wenn er nen Mantel trägt ( der hat inzwischen ja nen kuscheligen Fleecemantel und nen leichten Wintermantel ). Dem Dalmi reicht bisher der Trekking Insulated Mantel von Non-Stop Dogwear ( is auch wirklich schön warm drunter wenn man rein fasst ), einzig Lilo friert diesmal tatsächlich eher mal. Total ungewöhnlich für sie, ich hab die die letzten Jahre auch bei -15 Grad ohne Mantel laufen lassen problemlos, und vor kurzem hat die bei der längeren Runde bei leichten Minusgraden schon echt gefroren, obwohl die dick eingepackt war ( die hatte da aber echt arg viel Schnee an den Beinen ). Ich frag mich ja obs echt nur daran liegt dass ihr Bauch bis zu den Vorderbeinen noch recht kahl ist, oder daran dass sie seit knapp über nem Monat keine Milz mehr hat und sich der Körper da evtl einfach noch umstellen muss oder so ? Jedenfalls trägt sie aktuell draußen mindestens ihren Fleecepulli, und drüber dann entweder ihren HKM Regenmantel ( der hat am Hals nen Plüschkragen und ist bei ihr so großzügig geschnitten dass der auch den Bauch mit abdeckt ) oder den Loesdau Wintermantel drüber. Insgesamt find ich es schon krass dass ich den Hund der bisher mit Schnee und Kälte immer die wenigsten Probleme hatte und im Sommer am Hitzeempfindlichsten ist, diesen Winter einfach am dicksten einpacken muss.
Aktuell geht's so, aber ich glaube das macht auch viel die Gewöhnung und könnt daran liegen dass es mittlerweile recht trockene Kälte ist, und der Schnee so fest dass da nix mehr hängen bleibt.
Die hatte halt auch vor paar Wochen noch kaum Möglichkeit sich an die Kälte zu gewöhnen, weil die nur zum Lösen raus durfte nach der OP, vielleicht macht auch das einfach viel aus...